bQbou, . k w. 4> l!t «m.
l’ ?)e Wm k ?b Utz
Ä *n ©tbaubt" Kurten, Diel, *" >C , ‘ «»■ 8i "? °us ben , ’Mtl unb fta[, es nii lb vnkLMgien n b.ot tottü|tn Ich «btokths Steim » noch bte wchd! 6lt °bm angeHw
"urde in einer klein « autzergewüholij! Bräutigam zählt 6; Bater von 7 Mm 1 6 Kinbern, in ih katholischer Staaili augrlischer Gristlitz !-hrer und als Arh Einzuge beS Bru Liebchen: „Silk er Trauung: „(gjfy N. H. $.
t AervaltungSorgo Weisung erhalten, b laug bei Wirt! otgegen zu treten.
:i zu Eschlveilrr isi: ehmen, baS in Li. d 20,000 Mark p
Stag der Radsa-i! :n Bogel-KönigS!: en AM-eSvorsitz!!-' :bschaft, M fit tnuxhnbi. wurde in dem jfe rte AlberSdorsii hat die Bewohnei»
Wie die MKl 'en Briefträger W be Im Unterleib * Trunkenheit mit la ,tn Nacht Streit fltn, Seim MN'1 uni feinen Gegner dj ib bereits ins Gericht ll ein rch-rr, abu er und roher W
Mr von bet 7.6 :ut6 ließ der M chaftsstube die So - .uSfühlen und bed - n, mit dem gel^ m i- «* ti srs-» &st! "X,s „ Eisenbahnwasu'' s.kn beherbergt uni, arten w fifet j ,s -usesehe« »u Fahrkort--- »st
haß Btblt-i"
Ü'“.3
wen^’Artj«®' ch b‘”hß., udkt«"!
bet 91«»‘
n
3
1
2
W. Steinmüller v. Lang-Göns 40
3
42
66
21
44
40
44
44
66
66
66
26 Pfg.
52 „
24 ,
48 , 22 .
20 „
Kg. (6 Pfd.) Schwarzbrot» Der außto&rtigen Bäcker.
Kg. (2 Pfd.) Wettzbrod bet W. Weitzel v. Lang-GönS Aug. Derbcl, Wteseck
Kg. (4 Pfd.) Schwarzbrod bet L. Steinmüller, Gr.-Linden
W. Weitzel von Lang-Göns
G. Jacoby o. Alten-Buseck Aug. Deibel v. Wteseck
Kg. (6 Pfd.) Schwarzbrod bet Balth. Christ Ww. v.Wieseck G. Jacoby v. Alten-Buseck Aug. Deibel von Wteseck
Der Brodverkäufer.
Dieselben Preise wie bet den hiesigen Bäckern.
Gießen, den 8. August 1896.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen, v. Bechtold.
22 Pfg.
24 „
38 „
40 „
Temperatur der Lahn nnd Luft mich Reaumur gemeffen «tn 8. August, Mittags zwischen 11 und 12 Uhrt Master 14, Luft 13°.
Rübsamen'sche Badeanstalt.
Witteruugsbericht vom 7» August.
Das Maximum behauptet mit fast unveränderter Intensität seine Lage westlich von Jrl«nd und breitet sich von dort aus der Hobe Druck immer weiter nach dem Conttnent zu aus. Dagegen besteht das Minimum am Südfuße der Alpen fort und hat sich sogar noch etwas verstärkt. Auch über Nord- und Ost-Europa lagert niederer Barometerstand. Spectell über Süddeutschl«nd und dem Alpengebiet bestehen beträchtliche Druckdifferenzen in nordöstlicher Richtung und dauert dementsprechend im Alpenvorlande andauernd trübes, unsicheres Wetter an. Die Temperaturen find in Süddeutschland für die Jahreszeit ziemlich tief.
Bei wechselnder Bewölkung zunächst noch trüb und regnerisch.
aus den Standesamtwwgifterts der Stadt Gietzen.
entatbott.
August: 3. Leonhard Kaiser, Kaufmann zu Darmstadt, mit Lina Marie Christine Dort Hierselbst. 4. Carl Wilhelm HanS Fabian, Gerichtsassessor zu Ziesar, mit Meta Karoltne Wilhelmine Johanna Mettenhermer hterselbst. 4. Peter Schmidt, Operationswärter dahier, mit Elisabethe Sommer hterselbst.
August: 6. Johann Martin Robert Wörner, Kaufmann dahier, mit Auguste Marte Johanna Katharine Hahn Hierselbst.
Juli: 27. Dem Fuhrmann Heinrich Pfeil eine Tochter, Maria Barbara. 30. Dem Schuhmachermeister Karl Bonartus eine Tochter. 30. Dem Obermälzer Anton Schmitt eine Tochter, Marie Antonie. 30. Dem Feldwebel Heinrich Schmidt ein Sohn, Heinrich Hans Ferdinand. 31. Dem Maurer Georg Dietz ein Sohn, Georg.
Burger RudervereinS befanden, um. Zwei der Jnsafieu des [ HooteS, der Bureaugehilfe Emil Behr und der Kaufmann Adolf Legemann er trauten, der dritte vermochte sich zu lettee.
* Nürnberg. 5. August. Etwa eine halbe Million Mark hat der kürzlich verstorbene RetchSrath Lothar von Faber, Besitzer der bekannten Bleistiftfabrtk in Stein, {einen Arbeitern vermacht. Jeder erste Vorarbeiter erhalt nach dem letzten Willen des ErblafferS 500 Mk., jeder zweite Vorarbeiter und diejenigen Arbeiter, welche über 20 Jahre in der Fabrik beschäftigt waren, 400 Mk., Arbeiter unter 20 Jahren Dienstzeit 300 Mk. und mit kürzerer ArbeitS- I bauet 200 und 100 Mk. Für die Wittwen und Waisen skiuer Arbeiter hat der Verstorbene ein Vermächtniß von 100,000 Mk. ausgesetzt, deren Zinsen zu einem Drittel vertheilt und zu zwei Drittel dem Capital zugeschlageu werden sollen. Die Stadt Nürnberg erhält, wie schon erwähnt, fiir Vrrschönerungszwlcke zwei Millionen Mark.
• Wien, 7. August. Drei englische Radfahrer, I Mr. Tuuu, Lowe und Fraser, die im Auftrage einer englischen I Sportzeitung eine Reise auf Fahrrädern um die Erde machen, I sind hier etngetroffen.
* Hammerfest, 7. August. Ein verwundetes Wal- I roß griff am 25. Juli im EtSineere ein Fangschiff an und | stürzte e« um, wobei der Harpunier und zwei andere I Personen ertranken.
* Sine ergreifende Liebesttagodie spielte sich in Kolin ! in Böhmen ab. Die 19jährige Katharina Nadvornik I hatte ein Verhältniß mit einem dortigen jungen Manne, dem ein Kind entsproß. Der Mann löste daS Verhältniß und beirathete kürzlich eine Andere. Aus Verzweiflung darüber sachte das Mädchen den Tod. Sie bekleidete sich und ihr achtmonatliches Kind mit frischer Wäsche, warf daS Kind in die Elbe und sprang selbst in den Fluß. Die Leiche deS «indes ist bereits aufgefischt worden, die Leiche der Mutter ist noch nicht gesunden.
♦ Ein Wunder der Natur. Dem Westfälischen Provinzial, verein für Wiffenschaft und Kunst hat der Metzgermeister Karl Rolle in Brackcl bei Dortmund die „wichtige Mtt- thetlung" gemacht, daß er ein Pferd besitzt, daS nach seiner Nnsstcht ein Bastard von Hirsch und Pferd ist und das er für 1500 Mk. (!) verkaufen will. — In der jüngsten Sitzung der Zoologischen Section des Vereins wurde mit- I lietlheilt: Eine solche Mischung ist natürlich vom naturwiffen« ! schaftlichen Standpunkte unmöglich. Nach der eingesandten Photographie handelt es sich um eine traurige Rofinante mit verlkrüppeltem Halse und ohne Schwanz.
• „Wie war die Kost im Manöver?" fragte eine Mutter ihm» Sohn, einen schmucken Einjährigen. — „Ach, Mama, sie ließ oft zu wünschen übrig. Die meisten Quartier- wicthinnen kochten nicht nach meinem Geschmack, und für die beten Bivouakiren von mir selbst bereitete Suppe hätte ich beim Wettbewerb keine Lorbeern errungen. Aber daS Töpfchen echveS Li ebig'S Fleisch > Extract, daS Du mir mitgegeben battest, half stets aus der Noth. DaS hat so manche Speise schnell schmackhaft werden laffen. Auch bereitete ich mir überall, wo nur kochendes Waffer zu beschaffen war, rasch eine treffliche Taffe Bouillon von dem Extract. Du glaubst kavm, wie die nach dem Marsche stärkt- fie schmeckt und bekommt weit besser als Milch, Bier oder Spirituosen, im Sommer wie im Winter."
* Den Papierverbrauch der Welt hat der „Newhorker He« alb" berechnet. Danach gibt eS auf der Welt 3985 Papierfabriken mit einer Gesammterzeugung von 7 904 Millionen Bach im Jahre. Die Hälfte dieses PapierS verbrauchen ble Buchdruckereien- 600 Mill. Buch entfallen auf Zeitungen. ÜBrnu man die einzelnen Länder betrachtet, so verbraucht das «ei.ste Papier der Engländer, nämlich H1/» Mill. Buch im Jahresdurchschnitte. Nach ihm kommt der Amerikaner mit 10i/|, der Deutsche mit 8, der Franzose mit 71/2 Mill. Buch. In Oesterreich und Italien stellt sich die Durchschnitts- jlff»rr auf 41/* Mill. Buch, und zum Schluffe kommen der Mexikaner mit 2 Millionen, der Spanier mit 1 */3 Million und der Ruffe mit ls/8 Mill. Buch.
• eine kluge Maßnahme. DaS ungarische 14. Husaren- ftegiment, daS in Nyiregyhaza in Garnison liegt, hatte 8chwimmübungen mit den Pferden. Eines Tages wurden la 40 Thiere in die Theiß getrieben. Sie schwammen durch da» Wasser, wurden aber, am gegenseitigen Ufer angelangt, scheu und stürmten in der Richtung auf Csobaj fort. Da ließ der Oberst einem Trompeter daS Signal zum Füttern geben, und kaum vernahmen die Pferde die wohlbekannten Töme, als fie auch schon Kehrt machten, den Fluß wieder durchschwammen und ruhig nach ihren Stallungen zurücktrabten.
• Die Neger haben es manchmal faustdick hinter den Ohren- auch haben fie ein merkwürdiges Sprachtalent. In len um Porto Alegro liegenden Colonien, die meist von Ab- simmlingen biederer Hunsrücker bewohnt werden, gibt es j. B., wie man der „Köln. Bztg." berichtet, Schwarze, die ein so echtes „Dettsch" sprechen, als wenn ihre Wiege in Itri Gefilden um Simmern oder Caftellaun gestanden hatte, ein solcher dunkler Biedermann verabschiedete sich dieser Tage im Innern von mir mit dem Bemerken, er wolle in He Siadt, um sich dort etwas zu verdienen, „para matar o bicko“ wörtlich: um das Thierchen tobt zu machen, ein tigenartiger, in ganz Brasilien üblicher Ausdruck für Schnaps- hluEen. Tags darauf fand ich meinen Augusto, so hieß er vavtlich, an der Landungsbrücke tu Porto Alegro stehend, vo gerade ein Dampfer mit neuen Einwanderern anlegte. Alle hatten fich bereits an Land begeben, bis auf ein altes Shapaar, welches rathlos dastand. An diese machte sich La.gufto heran, und nun entspann fich folgendes Zwiegespräch. 6r begann: „Socht ehr JeameS?" Die beiden Alten starrten tztr wundert eine Zeit lang den Schwarzen an, aus dessen Mumde fie solch' heimathliche Klänge vernahmen, bis endlich bie Fran erwiederte: „Njo, de Mayer Johann." „Ei, dä ■1aa:a eich eich weise." Wiederum längeres zweifelhaftes An- famnett des Schwarzen, dann aber fragte die Frau wieder:
Brodpreise vom 9. bis 23. August 1896. Der hiesigen Bäcker.
1 Kg. (2 Pfd.) Tafelbrod
2 Kg. (4 Pfd.) Tafelbrod
1 Kg. (2 Pfd.) Wettzbrod
2 Kg. (4 Pfd.) Wettzbrod
1 Kg. (2 Pfd.) Schwarzbrod
1 Kg. (2 Pfd.) Roggen-Schwarzbrod bet Karl Spamer Roggen-Schwarzbrod bet Ernst Muth, W. Amend und G. Spies .
2 Kg. (4 Pfd.) Schwarzbrod Roggen-Schwarzbrod bei Karl Spamer .
Roggen-Schwarzbrod bei Ernst Muth, W. Amend und G. Spies
„Seid Ehr dann deit ck?" „Dat jo." „Ei, Ehr seid jo I schwarz!" „Ja, wat maint Ihr dann," war die Antwort, I „wann Ehr emol esu lang hier in Brafilie seid, als we eich, dann werdt Ehr aach schwarz." Wiederum lange Pause. I Darauf aber wandte sich die Alte unter großem Halloh der Umstehenden an ihren Mann mit den Worten: „Kumm, Ntkela, mir wolle wieder oft Scheff und fahre haim, in dem Lann elei bleiwen eicy nett." Schließlich übernahm ich eS denn, die Beiden über die wahre Natur ihres „LandSmannS" anfzuklären, was mir nicht ohne Mühe gelang, worauf sie endlich beruhigt mit ihm zum Mayer Johann abzogen.
* Eine feste Burg der Ehrlichkeit. Aus Paris schreibt man: M. Lag ässe, einer der eifrigsten Radfahrer deS Pariser BarreanS, pflegt seine Clienten in den Gefängnissen auf seinem Fahrrad zu besuchen. Neulich traf er hoch zu Stahlroß in MazaS ein und richtete an den Gefängniß- | portier die Frage, ob er sein Rad in der Einfahrt stehen ! lassen könnte. — „Seien Sie unbesorgt", erwiderte der brave Mann, „wir haben keine Diebe hier." Mr. Lagasse schüttelte dazu bedenklich den Kopf.
• Die praktische Hausfrau. Dame: „Sie waren ja auch tn China, Herr Capitän- ist es wahr, daß man dort Regenwürmer ißt?" — Capitän: „Als Delikatesse sogar - ich habe sie selbst verspeist!" — Dame: „Ach, da kommen Sie doch auf ein paar Tage zu uns, tn unserem Garten nimmt daS Zeug nämlich überhand!"
♦ Drastische Belehrung. Vor einiger Zeit erließ eine geizige englische Dame folgende Anzeige: „Eine Dame von zarter Gesundheit sucht eine passende Gesellschafterin. Sie muß häuslich, musikalisch, liebenswürdig, tn der Pflege erfahren, von gutem Aussehen sein und srüh aufstehen. Temperenz- lertnnen bevorzugt. GemüthlicheS Heim. Kein Gehalt." — Einige Tage darauf wurde der Dame ein Korb geschickt, als dessen Inhalt fich bei der Eröffnung eine hübsche Katze erwies - um den Hals war ihr em Brief gefunden, worin eS hieß: „Gnädige Frau, es freut mich, Ihnen auf Ihre Anzeige eine durchaus paffende Gesellschafterin übersenden zu können, die allen Ihren Anforderungen entspricht. Sie ist häuslich, i im Besitze guter Stimmmittel, steht früh auf, besitzt einen liebenswürdigen Charakter und gilt allgemein sehr hübsch. Sie hat als Pflegerin große Erfahrung, da sie schon eine zahlreiche Familie aufgezogen hat. Ich brauche kaum zu bemerken, daß fie vollständige Temperenzlerin ist. Gehalt beansprucht fie nicht und wird Ihnen für ein gemüthlicheS Heim durch treue Dienste danken."
♦ 5. Deutsches Säugerbundesfest in Stuttgart. Neben ben verschiedenen Choraufführungen u. f. w. kam auch ein von Präz. Schairer verfaßtes Gedicht auf das Sängerfest zum Vortrag, daS allgemeinen Beifall fand. Es lautet:
„Zwar sächseltS dort ein wenig, Hier fchwäbeltS ziemlich stark, Vom Schwarzwald klingtS erfrischend Und schneidig auS der Mark.
Und feurig töntS vom Rheine, Kühn von dem Ostseestrand, Warm von der blauen Donau, Voll Kraft vom Bayerland.
Und dennoch stimmt- zusammen Zu einem großen Lied, Zum Chor, der allgewaltig DaS Herz zum Herzen zieht l"
August: 2. Dem Laternenwärter Jakob Rinderknecht eine Tochter, Anna Salharine Elisabeth. 3. Dem Metzger Fritz Leuning eine Tochter.
August: 1. Christoph Martin Otto Heger, 10 Jahre alt, Sohn von Bandagist Hermann Otto Heger dahier. 1. Helene Bindewald, 36 Jahre alt, dahier. 2. Georg Peter Baum, 56 Jahre alt, Spengler- meifter dahier. 4. Elisabethe Müller, geb. Scholl, 24 Jahre alt, Ehefrau von Tischler Christoph Heinrich Müller zu Wetzlar. 4. Friederike Bertha Therese Pitz, geb. Warncke, 37 Jahre alt, Ehefrau von Taglöbner Heinrich Pitz dahier. 5. Christine Balser, ged. Psannmüller, 29 Jahre alt, Ebefrau von Arbeiter Johann Peter Balser dahier. 6. Johannes Schäfer, 41 Jabre alt, Fuhrmann von Oppenrod. 6. Wilhelm Gustav Belloff, 4 Monate alt, Sohn von Sattler Ludwig Belloff dahier. 6. Anno Gertrude Seibel, geb. Mook, 73 Jahre alt, Wittwe von Taglöhner Eckhard Seibel dahier.
Auszug aus -en Ttirehenbüchern
der Stadt (Sieben.
Evangelische Gemeinde.
MatthäuSgemeinde.
Den 2. August. Heinrich Lang, Maurer zu Gießen, und Lin- Künkel aus Frechenhausen.
Lukasgemeinde.
Den 1. August. Joh. Georg Michael Treiber, Bierbrauer, und Marie Margarethe Mohr, Tochter des Pflasterers Phil. Mohr von Anner^d-nseiben go6anne§ Liehr, Schmied zu Offenbach, und Mari- Carle, Tochter deS Privatmann- Johannes Carle zu Gteßm.
Den 6. August. Johannes Martin Robert Wörner, Kaufmann, und Auguste Marie Johanna Katharine Hahn, Tochter deS verstorbenen Stationsasststenten Georg Hahn zu Gießen.
»ttautu.
Matth äusgemeinde.
Den 2. August. Dem Locomotivführer Heinrich Schneidn zwei Söhne, Zwillinge, Karl und Hermann, geboren den 16. Juli.
Denselben. Den Gefangenaufseher Philipp Hartmann ein Sohn, Eugen Heinrich, geboren den 21. Mai.
Denselben. Dem Spenglermetster Rudolf Rödiger eine Tochter, Ann- Katharine, geboren den 13. Juli.
Denselben. Dem Schneider Otto Steih ein Sohn, Wilhelm, ; geboren den 27. Juni. , _. ,
Den 4. August. Dem Stationsasststent Johann Georg Giegling ein Sohn, Wilhelm, geboren den 3. Juni.
Den 5. August. Dem Metzger Georg Ruthsatz eine Tochter, Minna Marie, geboren den 23. Juli.
Den 6. August. Ein unehelicher Sohn, Ludwig Karl, geboren den 15. Juli.
MarkuSgemeind«.
Den 2. August. Dem Jnstallationsmeister Wilhelm Weydemeyer eine Tochter, Luise Marie, geboren den 29. Mai. ,
Den 3. August. Dem Schneidermeister Ludwig Simon ein Sohn, Heinrich, geboren den 22. Juni.
Lukasgemeinde.
Den 2. August. Dem Buchhalter Eugen Hermann Lttsch eine Tochter, Eugenie Ottilie Amalie Corona, geboren den 20. Mai.
Den 3. August. Dem Restaurateur Christian Riegelmann ein
I Sohn, Heinrich Friedrich, geboren den 20. Juli.
JohanneSgemeinde.
Den 2. August. Dem Spenglermeister Georg Appel ein Sohn, I Karl Heinrich, geboren den 13. Juli.
Den 4. August. Dem Heizer Heinrich Lust ein Sohn, PhUipp I Heinrich, geboren den 15. Juli.
Beerdigt»»
Markusgemeinde.
Den 4. August. Christoph Martin Otto Heger, Sohn des I Bandagisten Hermann Otto Heger, 10 Jahre alt, starb den 1. August.
Den 4. August. Georg Peter Baum, Spenglermeister, ver- I heirathet, 56 Jahre alt, starb den 2. August.
Lukasgemeinde.
Den 4. August. Helene Bindewald, Tochter des verstorbenen I Pfarrers Theodor Bindewald zu Frischborn, alt 36 Jahre, starb den I 1. August.
Den 7. August. Christine Balser, geb. Pf-nnmüller, Ehefrau des Taglöhners Johannes Balser, alt 29 Jabre, starb den 5. August.
VerSehS, £anö« unb
SUtrn, 8. August. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Pfd. JL 1.00—1,20, Hühnereier pr.St. 0*2 St. 12—13* Enteneier t * 2 St. 0 * Gänse- eter pr. St. 00—00 * Käse pr.St.5-8* Käsem-tte pr. St. 3 * Erbsen pr. Liter 15 Linsen pr. Liter 26 H, Tauben pr. Paar X 0,60 bis 0,70, Hühner pr. Stück 0,90 bis 1,10, Hahnen pr. Stück JL (>,60—0,80, Enten pr. Stück X 1,50—1,80, Gänse pr. Pfund X 0,00—0,00, Ochsenfletsch pr. Pfd. 70-74 Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 64—68 H, Schweinefleisch pr. Pfd. 50 bis 66 H, Schweinefleisch, gesalzen, pc. Pfd. 70 H, Kalbfleisch pr. Pfd. 60—10 A, Hammelfleisch pr. Pfd. 60—70 H, Kartoffeln pr. 100 Kilo 5,00 bi» 7,50 X, Weißkraut pr. Stück 0—00 H, Zwiebeln pr. Centner X 4,50-0,00, Milch pr. Liter 16
Gießen, 8. August. Auf dem am 4. und 5. d. Mts. d-hier I abgehaltenen Viehmarkte waren aufgetrieben: 751 Stück Rindvieh und 343 Stück Schweine. Die Preise bei Kälbern und Schweinen I gingen etwas in die Höhe, bei allen anderen Viehgattungen machte I sich eine Aenderung in den Preisen nicht merklich. Nächster Markt Dienstag den 18. und Mittwoch den 19. d. Mts., am letzteren Tage I auch Krämermarkt.
— Das Technik«« Mittweida, ein« staatlich beaufsichtigte I höhere maschtnentechntsche Fachschule mttekeetrotechnische«Jnflttrtt I zählte im vergangenen 29. Schuljahre 1677 Besucher, die der Ab- I theilung für Maschinen-Jngenieure unb Elrctrotechniker bez. der für Werkmeister und Monteure angehörten. Die Geburtsländer der Besucher vertheilten sich auf alle fünf Erdtheile und die Altersgrenzen bildeten daS 17. und das 58. Lebensjahr. Der Unterricht I des Wintersemesters beginnt am 15. October unb die Aufnahmen zu I dem am 21. September beginnenden unentgeltlichen Vorunterricht finden von Mitte September d. I. täglich statt. Nähere Auskunft I gibt das auf Verlangen von dem Secretariat des Technikum Mitt- I weida kostenlos abgegebene Programm mit Bericht.


