1S96
Freitag den 7. August
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184 Zweites Blatt
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B 7133|
viertelsährlger jL6own<mt*t»pr<Ul 2 Mark 20 Pfg. mU Bringerlohn.
Durch die Post bezog« 2 Mart 50 Pfg.
Rcbaction, Expedition und Druckerei:
ZchnkKrasreFr.l.
Fernsprecher 51.
Feuilleton.
Allerlei über Studentenauszüge.
Bon Dr. O. Buchner.
(Nachdruck verboten.)
a stellen.
§ 6.
S"nb "tm @rnftebbe«n8®UbM« entwert geschehe». § 7.
MD-r Weg zwischen bin kinzklaen Orabftätten darf Weber
werden. § g
Di- Gräber bürs-n erst nach Ablauf Bon dEg Jahren „it bttl-tzt-n Beerdigung wieder zu einer Beerdigung benutzt
£^$?ift»nacb richten.
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Newyork angekommen. _____
werden. $ 14
Alle Anstände hinsichtlich b«|M SlÄ
v. Gagern.____________
ss Aenerat-Wnzeiger.
Amtr- und rl»^iaeblatt für de» Uvei- ' ---------------—------- - . mH^°-°n.«ure°ur M In. undUnd^n'hm«
g„,‘9 = n für den „Gießen» Sn»»«»“
Ciiaraiur unfc Kauft
- D-r neue (187.) W«» ® M •*•*"•§*&& da» mit Schreibpapier durch-
Anstalt in Darmstadt (Preis A) W,™ mflpter, Druck und schössen 25 Pfg.). bietet «uf Quartfettm, «^i des Neuen und Illustrationen aufS beste ausgestattet, w Gegenwart spielend), Interessanten: eine spannend- Geschichte (in bertNegen von K. Fron, Mitthetlungen über das a un^^ bu Abzahlungs- ktSrende Aussätze über den @ebid)te/ politische
geschäfte im Rahmen des neum Reichsgefetz s^^^ Anordnung und Umschau, das KalendariummitZttchrung und Anregung Ä dem"r7tz^.ch?m^Swfsltnd bester Aasst-ttun, (auch mit einer Kunstbeilage) so wohlseilen Kalender schöpfen. —
werden. 9
Dj- etwa sich vorfiubend-n Ueberreste van Verstorbenen finb sorgfältig zu sammeln unb in bas neu gedffaete Grab zu versenken. § 10
liebet sämmtliche Gräber ist ein Verzeichniß «ach ,ort-
, Stand deS verstorbenen ersichtlich ist.
Die ipecletle Aussicht übenden Friebho, unb bi«^Hanb- ,
I dtScipliuarifch geahndet.
W« d°° « "ist.
Kiuder"bürsen nur unter Begleitung unb Beaufsichtigung von
v"vfliÄe°"°be7"bie°nstl>ch»b'An«b^ngen “'bet' Friedhof,- I «om-sifion nn" be« bestellten Friedhofs Aufseher-, welcher
Hillebrand und Liebig wurden um ihre Unterstützung
6,aa««uÄ sth°r ulttamontanen Poliz-iraths Zu lehn er annahm und über die bästn Bubenschult,^en/'so ^samm"ten I gegeben war «*“»• dem°E euz^wi der die Studenten. Ein kräftiges «„«-ünler - n” S^tnagelS Haus unb ein Fensteremwersen „Pereat vor cpuiiiiuy - Durch einen
,benUnnauT=ton6tibeS Jahr r-l-girt und eine größere Anzahl MMtzMW
bis dahin ziemlich harmlose Stubentenunsng wurde
höchste gesteigert und nur dem rchrgen und ®u I durstet, wenn
r______ s.ää #nwvttnnhtrf,nhf?n Rittmeisters D. x> o ,„ I 6an<
ÄÄW Ä »”Ä B;«Ä “ Ut ;**■.- ETÄffÄSi?“
- • sich bei dem Ministerium um Straflosigkeit der
Ein'^kräftiges l Auszügler zu bemühen. So kamen denn auch erst .m De- "^Mit°w^ch7n^Augen"b^ B-theiligten in späteren reifen Jahr-7 bie^ Auszu/ betrachteten geht -u^emem^Ausstch Feuillew^b»bFr°n?sur?ei Zeitung "ersch.en. Büchner war gebracht, undz 9 @(<roabronen eines m der Interesse der Ordnung m 9 .. @tabt. Obwohl
Nähe stehenben D-->g°'terreg me tooaten wir doch
sich diese Rettere, höchst geb-lb-t bett allgemeinen
nicht «eben ihr leben unb Schloßruine. Dort
Stubentenanszug nach eme ^bem wir drei Tage und glaubten rott uns zu omut'«n, ^„fchiebenst-n Att an- Nächte gegen Unannehmlich °t»n det v rsch ^^ntlich ver- | kämpften. W,r waren «bet b«^ «^zahlte
durstet, toen" nicht mit Naturallieserungen unterstützt I Semester bangend, m mir nad) gßegxitt bet Cavallerie hätten. Schließlich h Zusicherung von Amnestie
W einer Capttul°n°n ^untet Zustch ^^.^^sten unttt'uns sahen sich bald zu Carcetsttasen von verschiedener ®aUUcbetbtiientmit nochmals kurz die Ursachen der meisten Studentenauszüge, so finden wer sie m Er ^unseren Stud7ntkn"g1genüber ben ^igen Staatsbürgern, in setnet
dei chen Gerichtsbarkeit, und was d° °tw° n°ch blteb, ist | weggefegt worden durch die allgememe Dienstpsttcht.
"'-«Stadt
Xubereitung
i« einer Friedhofs Ordnung
SutUDftfittfi für die Gemeinde Lindcnstruth.
® ' .,al nnMtang und mit Zustimmung des Gemeinde-
d-r Otaile»),,. m" ^7/m°3ö"Juli^8g6 zu^Nr.
edvj»!r Ordnuug erlaffeu:^
Anderspick S» Friedhof gehSrt der Livilgemeinde Lindenfttuth.
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der nach BeendM obzemefsen und durch Nummern abgegrenzt.
■ pit einer reden einzttneu Grabstätte muß auf jeder !
ivereinti
" ' rx n ka Meter liegen bleiben, damit man zu
meldeten Sinbet Grabstätte gelangen kann, ohne die anderen
t°ul°ge°m»,^„^ betreten. § 4
gtu jefcc6 Grab für einen Erwachsenen muß 2 Meter
. Meter breit und 1,50 Meier tief fein- für ei«
MtzrrÜNs. N tiM« 12 Jahren 1,30 Meter lang und 0,60 Meter breit.
i § 5. ,
fflt Gräber können innerhalb de« üderlasienen Grad-
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6ta^d hinauSragen. ___
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meisten Nacht« 'N unb Trank,
riesig 'kneipend. Anfangs fehlte e^ Ziehen. Dazwischen dann kam Zufuhr von de PH 1 waren die zwei
mung oer ^luuemcu wurde mit dem Senat verhäng stud. iur. Götz
Rektor, Proseffor radikalsten Demag g Liebknecht von Gießen, dem
SgÄmbe^^rratie, di- Abgeordneten und
j derartige Gedanken toenVnem beim Lesen des 1875
^rscWenm° Buches ^oNy Süll ®etungcn aus Verlauf und
Folgen einer akademischen und poliitfchen Revblutwn- V°n einem weiland Gießener Studenten und badt-
uEhte Fvlg-n sür^ihn haben keinen Bezug aus unsere
1 beuchen Betrachtungen. 1846
f 'Art Pinem Ball, der am Abend des 31. Zuli 10^0 w
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^ ^t^lowie m dem Uaiverfitätsrichter TrhgoPhoru-, fthr verhaßt war. Ader auch die Prof.
^^skeitage: Hießener Aamitienökatter.
zur Ued-rwachung der Friedhof-.O-dnung verpflichtet ist, unterliegen
m1u™entbeI8debÄnun6eb” Großh. Bürgermeisterei zur Anzeige zu bringen.


