Ausgabe 
6.2.1896 Zweites Blatt
 
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Trümmerfelde unserer Rechtszustände wa en die Männer, die -ur Ausarbeitung dieses Entwurfs beruten waren, genöthigt, die Bau­steine zusammenzusuchen für einen Bau, ohne Bruch mit der Ver­gangenheit, aber auch ohne Liebhaberei für Abgestorbenes. Ein über­spanntes Nationalgefühl wollte nur deutsches Recht, aber das römische Recht konnte nicht übergangen werden, denn es war im Laufe der Jahrhunderte deutsches Recht geworden. Und soweit dieses römische R-cht nicht abgestorben war, hatte eS auch Anspruch daraus, deutsches R-cht zu bleiben. In Bezug auf die hierbei zu ziehende Grenze hat stch die Commission zwei Leitsterne angee«gnet; einmal die großen Codtficationen der neueren Zett: code Napoleon, säch­sisches Recht und Landrecht, insoweit diese überetnsttmmten. Insoweit nicht, hat sich die Commission denjenigen Anschauungen zugcwendet, weiche den weitesten GeltungskretS hatten. Unser deutsche« Volk will im Wesentlichen behalten, waS es bat, e« will nur dem Mangel an Einheit ein Ende machen. Wenn Sie diese großen Gesichtspunkte, die ich Ihnen geschildert habe, erwägen, werden Sie finden, daß der Entwurf im großen Ganzen gelungen ist. Wir werden uns daher nur über Einzelheiten zu unterhalten baden. Ich gebe zu, daß die Sprache des Entwurfs nicht frei von Mängeln ist, glaube aber nicht, daß Irgend eine Commission Vollkommenes schaffen könnte. Die Sprache deS Code ist eleganter, aber nicht klarer und verständlicher im J"halte. Auch die Deutschen im Westen werden nationalen Stolz genug besitzen, sich zu sagen: Dieses Gesetzbuch ist uns lieber^ als das fremdländische. (Braoo.) Ich bin mir bewußt, daß der Reichstag seine Aufgabe nicht in Kleinigkeiten verzetteln wird. Er hat eS ja auch nicht bet dem Handelsgesetzbuch gethan, trotz der Opposition gelehrter Kreise. Die oerrünbeien Regierungen zweifeln nicht, daß dieses Ges.tzbuch, trotz aller ihm anhaftenden Unvoll­kommenbetten, doch so große politische und nationale Vortheile bat, daß auch alle parttculariütfchen Bedenken zurücktreten müssen. Trotz mancher schweren Bedenken und Besorgnisse haben alle Einzel- staaten für den Entwurf gestimmt. (Bravo!) DaS Volk, das sich bisher durch alle möglichen Rechte bat durchschlagen müssen, wird den Vorthetl dieses einheitlichen Rechtes schützen. Auch dteAutorität des Rechtes wächst durch die Einheit! chkett. Der gemeine Mer.schen- verstand hat eS oft nicht verstanden, wenn hier dieses, daneben jenes Recht galt. Das ändert stch mit diesem 50-Millionenrecht, hinter welchem der nationale Wille und die nationale Zusammengehörigkeit stebt. Was man auch von dem Entwurf sagen möge, fo wird man doch zugestehen, daß in ihm ein unermeßlicher wirthschaftlicher, poli­tischer und sittlicher Vorthetl etngeschloffen ist. Welchen Einstuß, welchen gewaltigen Einfluß hatte in Frankreich das einheitliche Recht zu Gunsten französischer Anschauungen und Sympathien. Dagegen hatte in dieser Beziehung Deutschland bisher nichts einzusetzen. Das wird alles anders werd n mit dem Moment, wo auch wir ein ein­heitliches Recht in die Waagschale werfen können, eS wird für uns ein Culturelement fein An Ihnen liegt eS, ob die Erwartungen, welche das deutsche Volk auf diese« Werk setzt, in Erfüllung gehen sollen. An Ihnen ist eS, das Werk zum Abschluß zu bringen. Gelingt Ihnen da«, so werden Sie stch den Dank des deutschen Volkes nicht nur für jetzt, sondern für alle Zetten sichern. (Lebhafter Beifall.)

Abg. Rintelen (Ctr.): Meine Freunde erkennen diese« Werk als ein gr ßes nationales an und wir sind gewillt, die Herstellung desselben mit allen Kräften zu fördern (Bravo), und zwar in mög­lichst kurzer Zett. (Bravo) Andererseits würden wir uns schweren Gefahren aussetzen, wollten wir unS nicht wenigstens über die

der letzte Schieuennagel geschlagen und am 26. September die Bahn in Betrieb genommen.

Bringt man die Tage in Abzug, an denen ungewöhnlich starke Regengüsse znr Einstellung der Arbeiten zwangen, so bleiben für die Ausführung des bedeutenden .Werks nur 33 Tage übrig, eine achtunggebietende Leistung und ein glänzender Anfang.

Mit dem wetteren Vordringen in Feindesland steigerten sich die aus der unvollkommenen Ausrüstung der Feld- eifenbahn'Abtheilungen erwachsenden Schwierigkeiten. Be­sonders süblbar wurde der Mangel vorbereiteter Bauthetle für den Brückenbau.

Während heute die Leitungen aller größeren Heere um die Beschaffung einfacher, zerlegbarer Brücken bemüht find, die einen schnellen Aufbau ohne feste Gerüste selbst bei größeren Spannweiten gestatten, waren unsere Feldetsenbahn-Abrhetl- ungen oft gezwungen, das Brückenbaumatertal in Feindesland, in großer Entfernung von der Baustelle zu suchen und auf verschneiten Waldwegen heranzuschaffen.

Die Franzosen waren etwas besser gerüstet, wenngleich auch bet ihnen von einer gründlichen Vorbereitung für den Brückenbau im Feindesland nicht die Rede sein konnte. In Metz wurden ganze Etsenbahnzüge mit Kunstrammen, Pfählen und Gitterträgern zur Herstellung von Flußüberbrückungen erbeutet. Wie begehrt dieses Material war, beweist der kleine Handstreich, den der zur Zeit der Uebergabe von Metz in Epinal weilende Chef der V. Feldeifeubahn- Abtheilung vollführte, indem er aus die Nachricht von dem großen Funde sofort nach Metz eilt, einen Zug von 20 Achsen mit Gitterträgern und langen Baumstämmen auS dem über­füllten Bahnhofe wegholt und erst nachträglich Billigung dieser nothgedrungenen Selbsthilfe erbittet.

Ein treffliches Bild von der Umständlichkeit der Ge­winnung der Bautheile bietet die Wiederherstellung der Mosel­brücke bei Charmes, etwa 100 Kilometer von Metz in der Bahnlinie NancyGpiual. Die 17 Meter weiten Brücken­öffnungen mußten freitragend überspannt werden, da ein

I Prinzipien einigen. Deshalb kann auch von der in einem Thetle der Presse an uns gerichteten Zumuthung, die Vorlage en bloc an­zunehmen, keine Rede sein Doch meinen wir, daß, wenn wir da« ganze Gesetz einer Commission überweisen wollten, die Gefahr ent­stehen würbe, daß die Commission zu sehe an dem ganzen System der Vorlage rüttelt. Wir schlagen deshalb vor, nur eine Reibe besonders wichtiger Materien resp. Paragraphen einer Commission von 21 Mitgliedern zu überweisen. Das Einsührungsgesttz soll ganz an die Commission gehen, um namentlich auch festzunelln, welche RechtSgebi.te den Landesaesetzgebungen vorbehalten bleiben können. Wir wünschen z. B, daß das Wasserrecht ein einheitliches für da« ganze Reich sei. An der Sprache des EntwursS bemängelte Redner namentlich die Wendung: Der und der Paragraph findet entsprechende" Anwendung. Mit solchen Ausdrücken bringen Sie den Richter oft in die größte Verlegenheit. Am Familienrecht muß ich eine zu weitgehende Einmischung deS Staates in die Familie tadeln. Dieser Entwuif soll nach einem Worte aus erhabenem Munde R ligion, Ordnung und Sittltchk.it schützen. Statt dess n wirkt er aber nach unserer Ansicht in dieser Beziehung eher zer­störend. (Widerspruch und Zustimmung.) Die soziale Frage, der Schutz der Schwachen, ist nicht genügend berücksichtigt, so hinsicht­lich des Zinsfuß-MaxirnumS. des Dienstvertrages, der Alimentation unehelicher Kinder, der Lanowirthschaft. Etz muß doch z. B. mög­lichst dahin gewirkt werden, daß das Grundeigenthum in festen Händen bleibt. Ferner ist in den Bestimmungen über die väter­liche potestas viel zu sehr an dieser Grundlage der Familie, und damit auch der Gemeinde, gerüttelt. Dadurch wird nur dem Um­sturz vorgearbeitet. Der Eigenthumsbegrifs ist in dem Entwurf viel zu absolut, das ist unrichtig und undeutsch, der Begriff muß enger gefaßt werden. Den kleinen Leuten ist eine viel zu ausge- dkhnte, sich auf die Zukunft erstreckende Cretitfähigkeit gegeben. Das CorporationSrecht, das Vereinsrecht, ist viel zu sehr eingeschränkt, das ist nicht nöthig, nicht zweckmäßig, und auch nicht politisch. (Sehr richtig!) Beim Erbrecht muß volle Testirfreiheit beibehallen werden. Die Frage der religiösen Erziehung der Kinder muß unbe­dingt reichsrechtlich geordnet wetbtn. Das religiös-sittliche Moment in der Ehe ist in dem Entwürfe nicht gewahrt, und das zerstört die Grundlagen der Monarchie. Die bürgerliche Ebe ist doch weiter nicht« als das unheimliche Product der französischen R volution. Alle Christen müßten hier zusammen stehen, um das Volk und den Staat zu schützen vor diesen Folgen des modernen Liberalismus. Wenn in diesem Punkte keine Aenderung erfolgt, so sind wir ge­nöthigt, nicht nur gegen die bezüglichen Bestimmungen des Ebe- rechts zu stimmen, sondern auch gegen den ganzen Entwurf. (Be­wegung. Redner verla« diese letzten Worte.)

Abg. v. Cuny (nl): Meine Freunde werden alles Mögliche aufbieten, um fo fchnell als möglich diesen Entwurf Gesetz werten zu lassen. (Beifall) Unsere Wünschen höt'en am besten einer en dloc-Annahme entsprochen. Man sagt, der Entwurf enthalte ,u viel römisches Recht; ich möchte aber den sehen, der einen Entwurf fertig brächte, welcher sich im Wesentlichen auf deutsches Recht stützt. Das Nichtzustandekommen der Vv'lage in dieser Session wäre ein großer, vielleicht nicht wieder gut zu machender Schaden. (Beifall.)

Abg. v Buchka (conf): Wir stehen vor einer gewaltigen Aufgabe. Mögen wir ihr gewachsen fein und unseren Vätern an Patriotismus nicht nachstehen, um sie zu einem guten Ende tu führen. Redner bestreitet, daß der Entwurf eine capitalistisch-liberale Tendenz habe. Er selbst alS Mecklenburger sei, obwohl in Manchem

Rammen von Pfählen in den steinigen Untergrund aus­geschlossen war. Man entschied sich für den Bau von Gitter - trägern. Die größte Schwierigkeit machte die Beschaffung der 18 Meter langen, starken GurtungShölzer. Einige fand man in Metz, in Nancy und in dem südlich von Epinal ge­legenen Remiremont. Der größte Theil mußte in den 30 Kilometer von der Baustelle gelegeuen Staatswaldungen von RambervillierS geschlagen werden. Zu den Diagonalen wurden 2500 laufende Meter Eisenbahnschwellen verwendet. Die eisernen Hängestangen gewann man auS den Untergestellen der Wagen eines EtfenbahnzugeS, den die Franzosen kurze Zett vorher in Remiremont in Brand gesteckt hatten.

Noch größer waren die Schwierigkeiten beim Bau einer Brücke über die Seine bei Montereau. Hier war eine guß­eiserne Bogendrücke gesprengt worden. Der gänzliche Mangel an kräftigem Langholz verbot die freitragende Ueberspannunq der 50 Meter weiten Oeffnung. Nur vereinzelte Eichen und schwache Fichten fanden sich in den von französischen Fret- schaaren unsicher gemachten Waldungen. DaS Einrammen von Pfählen zwischen den stehen gebliebenen Pfeilern behufs Kürzung der Spannweite war unausführbar, weil die De- feitigung der tief in den schlammigen Untergrund versunkenen Trümmer nicht glückte. ES wurde deshalb die Erbauung einer neuen Pfahljochbrücke 12 Meter oberhalb der alten Brücke beschlossen, der alte Bahndamm abgetragen und cm neuer geschüttet. Zugrammen fand man in Melun und Cannes. Zur Herstellung deS Schiffssteges entdeckte man nach langem Suchen zahlreiche Kähne itn Loing-Canal. Diese aber hatte der Feind durch umlaufende Seile mit einander verkettet, theilweife unter dem Boden verankert, größtenthetls auch beschwert und schließlich durch Sprengung einer Schleuse trocken gelegt. Mit großer Anstrengung und Anwendung künstlicher Dtauvorrichtungen gelang eS, sie flott zu machen. So mußten sich unsere Pioniere die Bautheile und Hilfs­maschinen in Feindesland zusammensucheu.

(Fortsetzung folgt.)

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Zweites Blatt. Donnerstag den 6. Februar

Der chkßener Anzeiger erfdjeint täglich, nut Ausnahme be$ Montags.

Die Gießener AfM»itte«0täl1er exrbfw dem Anzeiger »Kchmtlich dreimal beigelegt.

Gießener Anzeiger

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Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen.

»««ahme von Anzeigen zu der Nachmittags für de» ßokgenden Tag erscheinenden Nummer bi« Sonn. 10 Uhr.

Hratisöeikage: Gießener Kamitienötätter.

All: Annoncen-Bureaux deS In- und Auslandes nehmen Anzeigen für denGießener Anzeiger" entgegen.

Amtlichem Theil.

Bekanntmachung,

betreffend: die Maul- und Klauenseuche.

Die zu Treis a. d. Lda. au-gebrochene Maul- und Klauenseuche ist erloschen und sind die getroffenen Sperr- «aßregeln aufgehoben.

Gießen, den 4. Februar 1896.

Großherzogliches Kreisamt Gießen.

v. Gagern.

Gießen, 3. Februar 1896. Bete.: Die Ausführung der Landesfeuerlöschordnung. Da- Grotzherzogliche Kreisamt Gießen

OU die »rstztz. Bürger« etttereteir M Kreises.

Unter Hinweis auf die Bestimmungen des § 11 der Ausführungsverordnung zur Landesfeuerlöfchordnung und des Art. 11 der letzteren beauftragen wir Sie, die Grundliste der pflichtigen Mannschaften, sowie das Verzeichniß der aus der Grundliste für das nächstfolgende Jahr (1 April 1896 bi» 81. März 1897) für die Pflichtfeuerwehren oder als Hülfsmannfchaften für die freiwilligen Feuerwehren in An­spruch zu nehmenden Personen unverzüglich aufzuftellen und beide Listen nach erfolgter ortsüblicher Bekanntmachung acht "Tage lang zur allgemeinen Einsicht offen zulegen.

Etwaige von Ihnen nicht erledigte Einwendungen find uns dis spätestens zum 15. März l. I. vorzulegen.

v. Gagern.

Deutfd?er Reichstag.

30. Sitzung. Montag, den 3. Februar 1896.

Hlnqegangen ift der Zuckersteuer-Gesetzentwurf.

Bet sehr schwacher Besetzung deS Hauses beginnt die erste Be- rathrmg deS bürgerlichen Gesetzbuchs nebst Einführungs-Gesetz.

Staatssekretär v. Nieberding: Der Entwurf, der in dem bürgerlichen Recht die lang ersehnte Einheit herbeiführen soll, ist die Frncht zweier Jahrzehnte und der Arbeiten dreier Comrnttsionen. So darf man vielleicht sagen, daß er, wenn er auch nicht Alle be­friedigt, doch der Ausdruck der Auffassungen in den weitesten Kreisen deS Volkes ist. Al« der deutsche Reichstag 1873 die Initiative zu Metern Gesetz ergriff, war man sich freilich unter dem Drängen der naHonalen Begeisterung der Schwierigkeiten nicht bewußt. Wir ar en in einem Zustande der Rechtszerriffenheit. Auf diesem

Feuilleton.

Der Krieg hinter der Front 1870|71.

(1. Fortsetzung.)

Gleich bei Beginn des Feldzugs fiel den Feldeisenbahn- Abtheilungen I uni) IV, unterstützt von vier FestungS Pionier- Compagnien, die umfangreiche Aufgabe zu, die gegen fünf Meilen lange normalspurige Feldbahn von R6rnillh nach Pont ä Monsson zur Umgehung der Festung Metz in sehr schwierigem Gelände auszuführen. Die Bahn, deren Her­stellung bereits beschlossen und an der Hand der General­stabskarte vorbereitet worden war, als der Feind die ersten Niederlagen bei Spicheren, Weißenburg erlitten hatte, über­schreitet zwei Flüsse, die Seille und die Mosel, und zwei Wasserscheiden, deren tiefste Einsattlungen die Flußthäler um 60 Meter überragen.

Am 14. August, am Tage der Schlacht bei Colombky, erfolgte von Mmilly auS die Absteckung der Linie, von deren Mühsamkeit die eine Angabe zeugen möge, daß die Ueder- schreitnng der hohen Wasserscheide zwischen den nur eine Meile entfernten Flußthälern der Getlle und der Mosel in einem Gelände ausgesucht werden mußte, welches fast ganz von dichte«, nnterholzreichem Buchenwald bestanden war, und daß Aufnahmen und insbefondere Höhenmeffungen von der Genauig" leit, wie sie die Tracirung einer Bahn verlangt, nicht zu Gebote standen.

Am 17. August trafen die ersten größeren Trupps der rus der Gegend von Saarbrücken herbeigeholten Bergarbeiter, die deS Krieges wegen feiern mußten, ein und eS konnten nunmehr die Erdarbeiten kräftig in Angriff genommen werden. Trotz des großen Umfangs dieser Arbeiten, trotz der Schwierig­feiten, welche die Verlegung des Oberbaues bereitete, dessen T heile von verschiedenen Bahnverwaltungen und Fabriken bezogen werden mußten und deshalb schlecht zusammenpaßten, -ftzdem endlich zwei größere Brücken und zwei längere 8-iadncte zu erbauen waren, wurde bereits am 23. September |