Ausgabe 
4.6.1896 Erstes Blatt
 
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Beamte den sich etwa meldenden süddeutschen Beamten im Allge­meinen vorgezogen würden.

Abg. Bachem (Etr.) wendet sich dagegen, datz der Neu-Guinea- Gompognie laut Vertrag so weitgehende Rechte belassen würden. Unter der Herrschast der Compagnie seien vielfach Klagen der Missionäre laut geworden. Die Commission möge sich den Vertrag genau ansehm und seine Mängel deutlich bezeichnen. TaS werde auch für die Compagnie von gutem Einflüsse sein.

Abg. Freese (frf. Vg ): Die Reu - Guinea - Compagnie wäre sicher sehr gern schon früher mit ihren jetzigen Anerbietungen ge­kommen, sie hohe nur früher keine Gönner gesunden. Herr Kayser habe von der Opferwilligkett der Compagnie gesprochen. Damit sei doch aber wenig vereinbar, daß die Compagnie ihren schlechten Tabak nach Deutschland, ihren besten nach Holland geschickt habe, in der Erwartung, dort den bestm Käufer zu finden. Allerdings hätten fich auch in Holland die dorthin gegangenen Bremer als die besten Käufer herausgestellt. Gleichwohl habe die Compagnie ihre beste Waare nach wie vor nach Holland geschickt.

Der Nachtragsetat wird an die Budgetcommtssion verwiesen.

Morgen 2 Uhr: Zweite Lesung der Anträge, betr. Veretus- und Versammlungsrecht. (Schluß 5'/2 Uhr).

Deutsches Leich.

Berlin, 1. Juni. Der Kaiser wird voraussichtlich auch bei seiner diesmaligen NordlandSretse wiederum eine Zusammenkunft mit dem König OScar von Schweden haben. Dieselbe soll nach den vorläufigen Bestimmungen hierüber Mitte Juli entweder im Sognfjord oder im Nordfjord an der Westküste Norwegens stattfinden. Eine besondere polt« tische Bedeutung könnte man dieser angekündigteu Monarchen' begegnung bei dem geringen Einflüsse Schweden-Norwegens auf die Welthändel wohl schwerlich zuerkennen, immerhin würde sie aber erneut Zeugniß von der Freundschaft zwischen Kaiser Wilhelm und dem Herrscher des skandinavischen Doppelreichs und von den herzlichen Beziehungen der beider­seitigen Höfe zu einander ablegen.

Dem schon lange schwebenden Plane einer Um­wandlung der vierprocentigen Reute beginnt jetzt zunächst die bayerische Regierung näher zu treten. In der bayerischen Abgeordnetenkammer ist vom Ftnanzminifter Di*, v. Riedl eine Vorlage eingebracht worden, welche die Regierung zur Umwandlung der 4procent. allgemeinen An­leihe, der 4procent. Eisenbahn-Anleihen und der 4procent. Cultur-Rentenschuld in Z^procent. ermächtigt. Die Fest- setzung deS Zeitpunktes der Converttrung soll dem Finanz- Minister überlassen werden. WaS die Kammer zu diesem finanzpolitischen Vorschläge der Regierung sagen wird, das bleibt allerdings abzuwarten.

Ztatefte

WolffS telegraphisches Lorresyondenz-Bureau.

Berlin, 2. Juni. Der Kaiser sandte sofort nach Empfang der Unglücksnachrichten auS Moskau ein Beileids­telegramm an den Ezaren.

Berlin, 2. Juni. Die Commission für daS Bürgerliche Gesetzbuch trat heute in die zweite Lesung ein. ES liegen über 90 AbänderuugSanträge vor. Die ersten 20 Paragraphen behandeln daS Recht der natür­lichen Person. Zu § 6, welcher bestimmt, wer entmün­digt werden kann, wurde die Resolution Gröber an­genommen, welche lautet: Bei Annahme der Bestimmungen deS § 6 wird vorausgesetzt, daß in die Novelle zur Civil- proceßordnung die Vorschrift ausgenommen wird: § 595, der Antrag auf Entmündigung kann von Ehegatten, Verwandten oder denjenigen gesetzlichen Vertretern deS zu Entmündigenden gestellt werden, welche die Sorge für die Person haben. Von Verwandten kann der Antrag gegen die Person unter elterlicher Gewalt und Vormundschaft nicht gestellt werden, gegen Ehegatten nur daun, wenn auf Tren­nung der Ehegatten von Tisch und Bett und aus Aufhebung der ehelichen Gemeinschaft erkannt wurde. Bei der Ent­mündigung wegen Trunksucht hat der Staatsanwalt nicht mitzuwtrken. Der zweite Abschnitt des ersten Buches bleibt nach dem Beschluß der ersten Lesung unverändert, ebenso die Paragraphen bis 140, welche die Bestimmungen über Ge- schäftSthätigkeit und Willenserklärungen enthalten.

Berlin, 2. Juni. DieNordd. Allg. Ztg." veröffent­licht auszugsweise einen Artikel auS der SonntagSnummer derSchlesischen Zeitung" betr. der Cartellgedanken. DaS Blatt bemerkt dazu: Der Artikel erörtert die von derNordd. Allg. Ztg." wieder angeregte Frage des Zu­sammenschluffes der Ordnungsparteien gegen die Social­demokratie auf breiter Grundlage. Wenn dieSchlesische Zeitung" aber anzunehmen scheine, daß eS fich um ein Eartell wie eS früher bestanden habe, handele, so müsse dieNordd. Allg. Ztg." wiederholen, daß daran nicht gedacht werde, daß vielmehr alle auf dem Boden der bestehenden Rechts­ordnung stehenden Parteien gegen die Socialdemokratie sich zusammenfinden sollten, ohne etwas von ihrem Programm aufzugeben oder Verpflichtungen auf bestimmte Fragen zu übernehmen. Die Socialdemokratie strebe nach der Erobe- rung der parlamentarischen Macht, wodurch sie hoffe, auch die politische Macht in die Hand zu bekommen. Die Thätig fett der Socialdemokratie in den letzten Monaten sei eine Vorbereitung für die Reichstagswahlen. Hierin liege eine Mahnung für die staatserhaltenden Parteien, sich rechtzeitig auf die kommenden Ereignisse vorzubereiten, indem sie sich zur Bekämpfung der gemeinsamen, socialdemokratisch - revolu- tionären Gefahren zusammenschließen. Die Aussicht auf Erfolg sei um so größer, je zeitiger damit begonnen werde und je größer die Zahl der im naatSerhaltenden Streben fich zusammenfindenden Parteien sei.

Köln. 2. Juni. DieKöln. Ztg." meldet auS Moskau, daß die Zahl der Opfer der Katastrophe thatfächlich sich auf 2 700 beläuft.

Bremen, 2. Juni. Wegen Lohndifferenzen stellten die Arbeiter der diesigen G e t r eid esp editeure die Arbeit ein. Die Löschung der Getreidedampfer stockt, die deS mit 4000 Tonnen Getreide am SamStag eingetrossenen Dampfers Ktngton" ist bisher nicht angefangen worden. Bis Mittag wurde keine Einigung erzielt.

Rom, 2. Juni. DieOpinione" lenkt die Aufmerk­samkeit auf die Worte, welche Kaiser Franz Josef in der Rede bei dem Empfang der Delegattonen der italienischen Armee widmete, und erklärt, eS sei eine besonders hohe Anerkennung, die der Chef der österreichisch ungarischen Armee den Soldaten deS befreundeten und verbündeten Königs habe zu Theil werden lassen. DieTribuna" bemerkt, die fried­lichen Zwecke des Dreibundes, dessen unabläsfigeS Be­streben es sei, die Harmonie deS Friedens im Widerstreit entgegengesetzter Interessen geltend zu machen, könnten nicht klarer und augenscheinlicher bekräftigt werden. Da» Blatt fügt hinzu, die Italiener könnten es nur tief empfinden, daß der Kaiser dem Bedauern über daS Geschick der Armee in Afrika und zugleich der Bewunderung für ihren Heldenwuth Ausdruck gegeben habe.

Rom, 2. Juni. DieAgenzia Stefani" meldet aus Massaua: Die noch Ueberlebenden der in der Umgegend von Adua zersprengten Italiener find heute im italienischen Lager etngetroffen. ES find 3 Unteroffiziere und 11 Mann, sämmtlich verwundet, ferner 4 unverwundete Soldaten und 1 verstümmelter ASkai. Außer den bereits aus der Gefangenschaft hier Eingetroffenen wird in einigen Tagen noch der Rückkehr der anderen in Gefangenschaft ge- rathenen Soldaten entgegengesehen.

Moskau, 2. Juni. Heute Nachmittag fand bei herrlichem, warmen Wetter auf dem ChodynSki-Felde die Kirchen- Parade vor dem Kaiser statt, welche in der herkömm­lichen Weise verlief. Sämmtliche Großfürsten wie die aus­ländischen Fürstlichkeiten wohnten dem glänzenden Schauspiel bei, zu dem fich ein zahlreiches Publikum etngefunden hatte. Heute Abend wird ein Festmahl bei dem österr.-ungarischen Botschafter stattfinden und danach ein großer Ball im AdelS- club abgehalten werden. >

Havana, 2. Juni. Die Aufständischen legten Dhnamitbomben auf die Schienen bei Sabanillas. Die Locomorive und ein Wagen eines Zuges flogen in die Luft- ein Mann ist tobt, mehrere verwundet. Die Aufständischen zündeten die Dörfer Puerto, Guiroo und Jamaika an, eine andere Schaar griff Santiago della Vegas, 20 Kilometer südlich von Havana an und wurde zurückgeschlagen. Maceo steht mit 3000 Mann vor Lomaz. DaS Steigen der Flüsse beginnt und wird die Operationen lähmen.

Depesche» de» »nreneHerold*.

Berlin, 2. Juni. Der Kaiser traf heute Vormittag im Opernhause ein und wohnte einer bis nach 12V2 Uhr dauernden Probe derjenigen Zünftler bei, welche bei dem Concerte auftreten werden, das der deutsche Botschafter in Moskau zu Ehren des Zarenpaares geben wird. ES kam das vollständige Programm zur Vorführung, über daS fich der Kaiser sehr lobendj aussprach. Er fuhr dann sofort zum Potsdamer Bahnhof, um npch dem Neuen Palai» zurück- zukehren.

Berlin, 2. Juni. Die Abreise der beiden ältesten kaiserlichen Prinzen nach Plön, welche die Pfingst- feiertage im Elternhause verlebt haben, erfolgte heute Morgen 8 Uhr.

Berlin, 2. Juni. Nach den nun vorliegenden definitiven Angaben wurden im Monat Mai für ca. 510,000 Mark Eintrittskarten zur Berliner Gewerbe-AuS- t e l l u n g verkauft. Für Dauerkarten wurden ca. 90,000 Mk. vereinnahmt. Diese Summe (ca. 600,000 Mk.) reicht nahe an diejenige heran, die bei den Etatsberechnungen als er- orderlich zur Balancirung deS Etats vorgesehen wurde. Heute besuchte der bayerische Ministerpräsident Freiherr v. Crailsheim die Ausstellung. Gestern Abend functionirte m Haupt-Jndustrie-Gebäude zum ersten Male die electrische Beleuchtung bis Abends halb 10 Uhr.

Berlin, 2.Juni. Friedmann hatte heute eine zweite Vernehmung vor dem Untersuchungsrichter zu bestehen, der ich wiederum zu ihm in die Zelle begab. Vormittags wollte eS der Zufall, daß fich zu gleicher Zeit Friedwann und Hammerftein im Hofe des Untersuchungsgefängnisses auf einem Spaziergange befanden, fie konnten jedoch nicht mit- einander sprechen.

Dortmund, 2. Juni. Polizeisergeant Hoffmann au» Aplernick, der in betrunkenem Zustande gegen eine Fest- Versammlung mit blanker Waffe vorging, wurde heute zu anderthalb Jahren Gesängniß verurtheilt.

Wien, 2. Juni. Heute früh fuhr bei der Festung FranzenSfefte in Tyrol ein Güterzug auf den Wiener Postzug. Infolge dessen wurde die Locomotioe auS dem Geleise gehoben und der,Poft- und Packwagen zer­trümmert. Eine Person erlitt schwere und vier Personen eichtere Verletzungen.

Budapest, 2. Juni. Die zu den Krönungsfeierlichkeiten n Moskau weilenden europäischen Journalisten kün­digten ihren corporativen Besuch zu der Millenium» Au»- tellung an. Dieselben werden am 10. oder 12. dsS. Mt». n der Stärke von etwa 450 Mann hier eintreffen.

Rom, 2. Juni. Der Kaiser Franz Joseph erhielt vom König Humbert ein herzliches Danktelegramm für die >eim Empfange der Delegationen ausgesprochene Sympathie ür die italienische Armee.

Rom. 2. Juni. DerSecolo" meldet, Rudioi fei ge­zwungen, in absehbarer Zeit zur Kammerauflösung zu chreiten. DaS Königreich soll in 14 Bezirke unter je einem Gouverneur eingetheilt werden.

Paris, 3. Juni. Gestern vollzog fich die Spaltung zwischen d-n Radtcalen, den radikalen Socialisten und den Socialisten. Erstere behaupten, auch in Frankreich könne der SocialiSmuS der englischen Arbeiter, welche dem CollecttviS- muS feindlich seien, auSgeübt werden. Die neue Gruppirung der Parteien der äußersten Linken wird in den nächsten Tagen erfolgen.

Paris. 2. Juni. Der Führer der Radtcalen in der Kammer, Humbert, hatte gestern Abend mit den socia- listischen Parkeileitern eine Zusammenkunft, worin er den­

MoSkan, 2. Juni. Nachträglich wird constatm. u. der Katastrophe ganze Familien und nameni'nT? umgekommen find. Man spricht von weit flk? Kindern. n l*ei

MoSkan, 2. Juni. Rach den vielen unwahre, über die Ursache der Katastrophe am : schlossen die Redacleure der russischen Blätter wirken, daß, so lange die Untersuchung nicht abgM., keine Einzelheiten mehr veröffentlicht werden. »L? ** Abschluß der Untersuchung soll ein beglaubigter dr-1 ' Bericht auSgegeben werden. Die Beerbten«, j Leichen konnte gestern Abend beendet werden. 1

selben große Borwürfe darüber machte bat IaureS und die anderen Socialisteoführer

socialistischen Doctrin geworden seien, welche in $ die unbestreitbare Form de» SocialiSmuS sei

Paris, 2. Juni. Dem Pariser Gemeioderint fon nach seinem Zusammentritt eia Sotraa 6 lT Bewilligung von 50,000 Francs für bie8 r Moskauer Katastrophe.

Sille, 2. Juni. DaS Schwurgericht vernrtb«-. bie beiden Brüder Foursier zur TodeSstrafr 5nb überführt, gegen französische Zollbeamte' St'Ue' beim Schmuggeln ertappten, Revolverschüsse haben.

Moskau, 2. Juni. Die Conrse der meisten der hiesigen Börse find trotz sehr großer PeterSk.?' stark gefallen.Bst

Berlin, 3. Juni. Der Kaiser beabsichtigt t, der Gewerbe-Ausstellung die Marine-Schauivtele .7^ suchen und eventuell dem Dortrage im Chemkrarb-/.' * zuwohnen.

Berlin, 3. Juni. Im Reichstage fäQt moreti^., deS FrohuleichnamStageS die Sitzung aus. dürfte das Börsengesetz zur Berathung kommen. '' !

Berlin, 3.Juni. Bei der gestrigen RclchStaq-.ür^ wähl tm Wahlkreise Neu-Ruppin-Templin wor^ gestern Abend 9 Uhr gezählt für Lessing lsrs. Volks. > bis und für v. Arnim (cons.) 2137 Stimmen. Da bu bezirke noch auSstehen, läßt sich der Ausfall deS fcfa» noch nicht übersehen.

Berlin, 3. Juni. Aus Rom wird dem,Bett gemeldet: Der aus dem Lager Meneliks zurüctgeledrtt'^ Salsa erklärte dem General Baratieri Namen- 7 .. fangenen Generals Albertoni, der Letztere beklage aui i 4 nicht vor dem Kriegsgericht erscheinen und SBarartr theidigen zu können.

Königsberg, 3. Juni. Die Krankheit bei «u i. Wilhelm Bismarck ist zwar keine lebeuSgrfährlilk > doch eine sehr schmerzhafte. Sie begann mit Mfafa wozu sich ein heftiger Gichtanfall gesellte. Io btn qir Tagen ist eine kleine Besserung eingetreten.

Brüssel, 3. Juni. Dem hier eingetroffeew Qhih von Orleans wurde seitens der Regierung :- größere royalistische Sonveotikel in Brüssel mftt ztt werden würden. Der Herzog dürfte deßhalb bell c:i London abreifen.

Petersburg, 3. Juni. Zwischen den (Stationen ' und Kreslawska auf der Strecke Hühnerburg-Rigü entg ttif ein Personenzug in Folge falscher Weichenstduns- br Personen wurden getödtet, 90 schwer verletzt.

Moskau, 3. Juni. Der Ball beim ®ro§fümr rr gius ist glänzend verlaufen. Diel bemerkt wurde, -it ter Kaiser nicht tanzte.

Mokkan, 3.Juni. Bevor das ZarenpaaraaL fern» bürg zurückkehrt, gedenkt sich dasselbe einige Zeu bei Moskau gelegenen Landgute des Großfüttitn tera - erholen.

Konstantinopel, 3. Juni. Eine türkische ieuf.tt ist nach Creta abgegangen. Die türkischen Du«" Creta steckten die Dörfer in Brand und zogen sich w.;r nach KaliwaS zurück. In Rethymno pWnbcnr he Türken arg.

G. Darmstadt, 3. Juni. OberlaadeSgerichtl:- Heinzerling ist heute Nacht 3 Uhr am Herzichlaz §e- torben.

Gießen, den 3. 3

** Militärischer Besuch. Die anläßlich der beoetittw»-1 >en General-Musterung hier weilenden Herren Commandeur von Hollwede nebst Adjutant und tabSarzt haben ia Steins Garten Quartier geneeet

Parlamentarisches. Ueber den Gesetzeniwurf, bem^ Neuorganisation der Polizetverwaltuag * NamenS de» GesetzgebungSau-schusseö der Abgeordoet VH Darmstadt) Bericht erstattet. ES wird trotz deS prucheS der größeren Städte deS Laude» bie Annahm Entwurfes mit verschiedenen Abänderungen empf»^0

L. G. Concert zum Besten bei Kriegerbenk»»" " ft ein schöner, edler und vorweg unfern deutschen Üunt und Künstlerinnen eignet Zug, baß sie gern und It«'1 ihr gottbegnadete» Können in den Dienst der teilen. Wir freuen un», diesen Vorzug eine» war« iue-er Kerzen» auch bei unsrer LandSmänmn, der Kgl. Ikammerfängerin Frau Marie Wittich, gerurt-w I haben, bie nun schon lange Jahre in der Ferne wew, hre ersten künstlerischen Erfolge errang, und J® Treue ihrer lieben, alten Vaterstadt gedenkt Jr mit der wackern Capelle unsrer ,116er* gab bi«_oufl£ Künstlerin gestern im Saale de» öefeaitoft^tcn* « Besten deS Baufond» für Errichtung eine» Krieger t in hiesiger Stabt ein Concert. Eingeleitet wurde mit der unter Herrn Musikdirektor» Kr auhe Vetr**f gespielten Es-dur Symphonie von Haydn, eine« 1

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