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750 Mk., im Ganzen für baß Jahr 1895 1500 Mk. unfc* Nidda 550 Mk. oder im Ganzen 1100 Mk. An beide» Schulen findet daß eifrigste ©neben statt und die Leistungen find sehr befriedigend.
bewerkstelligt werden. * 1
Die aus der Fortführung der Personenstandsregister . entstandenen Kosten im Betrage von 300 Mk., sowie die Kosten für Einrichtung des Bureaus für den besoldeten Beigeordneten, 377 Mk., werden genehmigt.
Der Borstand der israelitischen ReligionSgemeinde bat beantragt, daß mit der Unterhaltung der Wege deS israe- 1 litischen Friedhofes die städtischen Arbeiter beauftragt werden möchten, eventl. gegen besondere, von der israelitischen Gemeinde zu leistende Vergütung. Die Friedhofs-Commission beantragte, hierfür 20 Mk. jährlich festzusetzen. Der auS oer Mitte der Versammlung gestellte Antrag, von Erhebung jeglichen Kostenbetrages abzusehev, gibt Veranlassung, den Gegenstand der juristischen Commission zu überweisen, weil die Sache von prinzipieller Bedeutung ist.
Zur Fortführung der Wasserleitung nach dem HaaS'- ichen Hausein der Maigafse wird, sofern seitens des Besitzers tin WasierpretS garantirt wird, der dem zehnten Thetl der Aulagekosten entspricht, Genehmigung ertheilt; desgleichen wurden d e auf 2900 Mk. veranschlagten Kosten zur Fortführung der Wasserleitung nach dem NahrungSberg unter Anschluß einer besonderen Leitung nach dem Friedhof bewilligt- wegen der Eigenart dieser Anlage wird beschlossen, sich mit einem garantirten jährlichen WasserzinS von je 15 Mk. der zunächst in Betracht kommenden zehn Gartenbesitzer zu begnügen.
Zur Entnahme von Erd material am Lutherberg, womit gleichzeitig dessen terrassenförmige Anlage eingeleitet wird, zum Ausbau der Landmannstraße wird Genehmigung ertheilt.
AuS der nun folgenden Berathung deS Voranschlags deS städtischen GaS-und Wasserwerks für 1896/97 ist mitzutheilen, daß angesichts der bisherigen Steigerung des ConsumS Hoffnung vorhanden ist, eine jährliche Erzeugung von 920,000 Cbm. zu erreichen, und wird hiernach zunächst die Errichtung eines weiteren Gasbehälter-, für welchen nach Geradelegung der Wiefeck und Versetzung von Schuppen rc. auf das hierdurch freiwerdende Gelände Raum gewonnen wird, vorgesehen. Man hat in der Commission angesichts deS günstigen, einen erheblichen Ueberschuß aufwetsenden Ergeb» nisseS der letzten Rechnung Anlaß genommen, eine Preis- Ermäßigung für alle GaSarten eintreten zu lassen und danach beantragt, den Preis für Leuchtgas von 22 auf 21 Pfg-, für Heiz« und KraftgaS von 15 auf 13 Pfg. per Cbm. zu ermäßigen- der bisher von der Universität als Großabnehmer entrichtete Preis soll von 20 auf 19 Pfg., der von den Eisen, bahnen entrichtete von 18 aus 17 Pfg. per Cbm. ermäßigt werden. Die Kosten eines 2500 Cbm. fastenden Gasbehälter- sind auf 60000 Mk. veranschlagt- ferner wurden 4000 Mk. in den Voranschlag eingestellt, um weitere 150 Straßenlaternen, meist Richtungslaternen, mit Glühlichteinrichtung zu versehen. Für die Erweiterung deS Straßenrohrnetzes sind vorgesehen die Ebelstraße, die neue Straße nach den Werkstätten der Oderhesfischen Bahnen, ein Stück des AulwegS und die Straße am Bruchgraben. Der Voranschlag weist u. A. noch folgende ordentliche Einnahmeposten auf: GaS 142048 Mk., Coke- 40724 Mk., Theer 4493 Mk., GaSeinrichtungen 35000 Mk.- an ordentlichen Ausgaben find vorgesehen u. A. 17000 Mk. | für auS dem alten Jahre Übernommene Materialien und Er- zeugniste, 60000 Mk. für Anschaffung von Kohlen, 12046 Mk. für Unterseuerung der Retortenöfen, 15640 Mk. für Arbeit-- löhne, 5000 Mk. für Fährlöhne rc., 1000 Mk. für Unter- Haltung der Gebäude, 1900 Mk. für Hilfsmaterial, 3300 Mk. für Unterhaltung der Retortenöfen, 2200 Mk. für Unterhaltung der BctrtebSwerkzeuge, 17000 Mk. für aus dem vorigen Jahr zu übernehmende Bestände der in; Miethe gegebenen GaS- einrichtungen, GaSmefler, Betriebswerkzeuge :c., 2000 Mk. für Herstellung vermietheter Gasmesser, 6920 Mk. für Laternen- wärterlöhne, 1100 Mk. für Herstellung an Straßenlaternen, 26000 Mark für GaSeinrichtungen, 12 600 für Gehalte, 4000 Mk. für Steuern, Versicherungsbeiträge rc., 1950 Mk. für Anzeigen, Reisevergütungen rc., 19 800 Mk. für Zinsen, 25000 Mk. für Amortisationen, 21000 Mk. für Anschaffungen für daß Magazin. Der Voranschlag sieht außerdem vor einen Betrieb-Überschuß von 23000 Mk. und balancirt in allen Einnahmen und Ausgaben mit 352975 Mk. Der Voranschlag wird nach längerer Debatte, in welcher besonder- baS Für und Wider der Errichtung eine- neuen Gasbehälter- eingehend erörtert wird, genehmigt, einschließlich der beantragten Ermäßigung des GaSpreiseS.
lobend erwähnen, fanden sich mit ihren Rollen in befriedi- gender Weise ab. Zum Schluß gedenken wir noch de- Herrn Capellmeifter Triebel, der die Vorstellung mit gewohntem Geschick leitete und durch seine energische Directtonsweise alle Mitwirkenden, Solisten, Chor und da- von der hiesigen RegimentSmufik gestellte Orchester zu einem wohlgelungenen Ensemble zu vereinigen wußte. Pr-
** Knnstvereiu. An Stelle der Barthel'schen Aquarelle sind 21 Gemälde neu eingetroffen, sodaß die Ausstellung nunmehr über 100 Gemälde birgt.
Krieger-Denkmal. Theater Vorstellung. Als vor wenigen Wochen eine Anzahl Herren aus den Spitzen ber Behörden und auS der Bürgerschaft zu einem Comitv zu- I sammentraten, um eine alte Ehrenschuld an unsere Veteranen | abzutragen, die vor 25 Jahren Leben und Gesundheit für da- Vaterland in die Schanze geschlagen hatten, da war eS jenen klar,' daß eine Sammlung freiwilliger Beiträge allein nicht auSreichen würde, um ein den Thaten, und auch der Stadt entsprechend würdige- Monument zu schaffen. Man beschloß damals sofort, neben dieser Sammlung Aufführungen verschiedenster Art zu veranstalten, um den durch die Sammlungen sich ergebenden Grundstock weiter au-zubauen. Den großen Bemühungen unsere- verehrten Provinzial-DirectorS | Frhrn. v. Gageru ist eS gelungen, eine Anzahl Herren und Damen für eine Dilettanten-Theater-Vorstellung zu in- teresfiren und zu gewinnen, und wird der verehrte Herr, leider vorübergehend, neben seinem sonstigen so ernsten Br-
l rufe, Theaterintendant werden. AlS AuffÜhrungSabend ist Mittwoch der 12. Februar bestimmt worden, als Local der ! Festsaal (Leib',cher ©aal), Wallthorstraße. Zur Aufführung gelangt der lustige Schwank: „Der Raub der Sabinerinnen" von F. u. P. Schönthan. Das köstliche, nie veraltende, witzreiche Stück ist schon einmal vor außverkaustem Hause gegeben worden. Der größte Theil der damals Mitwirkenden ist auch für den 12. Februar gewonnen worden, so daß also diesmal baß Zusammenspiel ein noch flottere- werben wirb. Die Hauptrollen find in den alten bewährten Händen geblieben, mancher Berusskomcker könnte da etwas htnzulernen, wir erinnern als Beispiel nur an die Glanzleistung de- Herrn RegierungSratheS W. als Theaterdirector, die geradezu zwergfellerschütternd wirkte. Hoffen wir, daß der pecuniäre Erfolg dem schauspielerischen nahe kommt, bann prangt sicher an der Abenbkaffe ber Zettel: „AnSverkaust."
0. «ul Oberhesteu, 26. Januar. Die beiden erweiterten Hanbwerkerschulen zu Büdingen und Nidda haben dieser Tage wieder sehr erkleckliche Zuschüsse erhalten. Büdingen erhielt
Loestes «nd Provinzieller.
Gießen. 31. Januar 1896.
*• Theaterveretu. Die gestrige vierte Vorstellung des TheatervereioS brachte eine Novität auS dem Gebiete der Operette. „Das Modell", die letzte größere Tonschöpfung deS kürzlich verstorbenen Operettencompouisten Franz von Suppe, welches gestern hier zum ersten Mal das Licht der Lampen erblickte, reiht sich in musikalischer Beziehung den früheren Werken deS beliebten Meisters würdig an und fand dem entsprechend seitens des hiesigen Publikums eine freundliche Aufnahme. In Bezug auf Inhalt und Text wiederholen wir nur das, waS schon von verschiedenen Setten darüber berichtet ist. Beide lassen außerordentlich viel zu wünschen übrig, und eS würde um die Zukunft des ganzen Werkes jedenfalls schlimm bestellt sein, wäre es nicht Franz von Suppv'S ansprechende Musik, die ihm eine längere Dauer auf dem Sptelplan der Theaterdirectionen sichern wird. Nicht nur die den früheren Operetten Suppe'- eigene Schneidigkeit In den verschiedenen Marsch- und Tanzweifen hat sich in dieser seiner letzten Schöpfung erhalten, eS fehlt darin auch nicht an zarten, einschmeichelnden Melodieen, die in Folge der vielen, nach unserer Meinung ganz ungerechtfertigten Streichungen in der gestrigen Aufführung leider nicht genügend zur Geltung kamen. Der Theaierverein sollte sich in Zukunft derartige Kürzungen nicht gefallen lassen. Der Verlauf der Vorstellung war ein günstiger- die Dar- stell», welche zum Theil von früher her hier noch in guter Erinnerung standen, und von denen wir diesmal besonder- die Vertreter der Parthieen de- Niccolo und der Coletta, sowie der des Tantini, de- Stirio, ber Silvia unb der Stella
barg) in den Neuenbäuen zu erichteude- Doppelhaus wird beanstandet, weil für den hinter der einen Hälfte verblei» denden Hofraum nicht der in der Bauordnung vorgeschriebene Flächeninhalt vorgesehen, und die Gesuchsteller beabsichtigen, -Inen von der Trillergasse auß zugänglichen Fluthgraben zu überbauen - deSgl. wird wiederholt beanstandet da-
Gesuch der Firma PH. Euler um Errichtung eine- Doppelhauses an der äußeren Dammftraße, weil da- lieber- springen einer Baustelle, hier der an der Ecke von Damm- unb Steinstraße gelegenen, nach § des OrtSbaustututS unstatthaft ist.
Herr Dr. Gg. Clemm hat um bic Erlaubniß nachgesucht, sein an ber Stephanftraße zu errichtendes HauS hinter die Straßenflucht zu stellen, um einen Borgarten zu erhalten. Die Versammlung stimmte dem Gesuch unter der Bedingung zu, daß wenigsten- der Hauptkörper de- Hause- um 4 Mtr , anstatt um die nachgesuchten 2«/, bezw. 3y3 Mtr. zurückgeftellt wird.
Da- Gesuch deS Herrn G g. Brömer wegen Abstauung eines Wasserlaufe- an der Rodheimerstraße behufs EiSgewinnung wurde genehmigt.
Herrn Heinr. Benner werden die an seiner Badeanstalt delegenen Wiesen auf ein weitere- Jahr pachtweise Überlassen.
Zur Verbesserung der Einfahrt zur Rittergais e von der Marktstraße auß werden 220 Mk. bewilligt. Die Verbesserung soll durch Beseitigung ber Hefen Goffe und Verlängerung der Canalrohrleitung am Geilfuß'schen Neubau
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Der hierauf zur Berathung kommende Boranschlag deß . Wasserwerks rechn-t mit 1000 Häuseranschlüffen zu durch- schmttlich je 160 Cbm. jährlichen WafferoerbrauchS, womit noch nicht ganz zwei Drittel aller bewohnten Gebäude angeschloffen find; weiter ist auß Zweckmäßigkeitsgründen vorgesehen die Rohrlegung in denjenigen Straßen, auf btc auch da- GaSrohmetz au-gedehnt werden soll. ES find danach die hauptsächlichsten ordentlichen Einnahme-Rubriken: WafferzinS 76415 Mk., Waffereinrichtungen 21000 Mk., an ordentlichen Ausgaben find vorgesehen u. A.: Betriebs- und Unterhaltung-- kosten in Queckborn 6300 Mk., Unterhaltung ber ZuleitungS- strecken bis zu den Hochbehältern deS StabtrohrnetzeS u. s. w. 1700 Mk., Unterhaltung ber Betriebswerkzeuge 2500 Mk., Waffereinrichtungen 14 500 Mk., Gehalte 9800 Mk., all- gemeine Unkosten 3200 Mk., Zinsen 48700 Mk., Amortisa- Honen 10280 Mk., Anschaffungen für baß Magazin 22000 Mk. Die Summe aller Einnahmen und Ausgaben gleicht sich au6 mit 141645 Mk. Der Voranschlag wurde genehmigt.
Die Bedürfnißfrage wegen des Ausschankes von Branntwein wurde bejaht der Gesuche von Wilhelm
Gerhardt für die Wirtschaft „Rheinischer Hof", Heinrich Rausch für die Wirtschaft Neustadt 78, Peter Berg für die Wirtschaft „Stadt Marburg", I. Baab für den „Kaiserhof", Ed. Böhm für die Wirtschaft Neustadt 48, K. H. I Löbertch für die Wirtschaft Brandgasse 6. — Verneint wurde die Bedürfnißfrage bezüglich deS Gesuchs del Beicherei- befitzerS Schwall, welcher beabsichtigt, für die an»btr Wiefeck Regulirung beschäftigten Arbeiter eine Cantine zu
Sonntag, den 2. Februar. Septuagefimae.
3» 6<r Stadtttrche.
Vormittag- 9«/» Uhr: Pfarrer Schlosser.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche. Pfarrer Schlosser.
Abends 5 Uhr: Pfarrer Dr. Grein
Donnerstag den 6. Februar, Abends 8 Uhr, im tumfaal Stadtknabenschule: Misfionsstirnde. Pfarrer Dr. Grein.
Wir dementirsn hiermit alle von unsere« Gegnern, den Amerikanern, ausgehenden Gerüchte, daß man im Begriffe stehe, zwischen russischen und amerikanischen Petroleum - Pro- ducenten eine Verständigung anzubahnen. GS ist nichts Wahres an diesen Gerüchten. Jedenfalls kann von einer Einschränkung oder theil- weisen Abtretung unseres Absatzgebietes absolut keine Rede sein. Wir bleiben wo wir find und kennen nur Vorwärtsgehen für das rassische Petroleum, nicht rückwärts.
1006 II. Rieth <fc Co.,
Antwerpen, Düsseldorf, Mainz, Mannheim.
Verwischtes
* et *ia nicht begnadigt fein. Ein zu fünf Tagen Haft verurtheilter Arbeiter meldete sich am Donnerstag in Homburg v. d. H. zur Strafverbüßung. Er verweigerte die Annahme der auch ihm zu Theil gewordene.: Begnadigung und bestand auf der Strafvollstreckung, da er nicht begnadigt sein wollte. Das Gericht erklärte sich jedoch nicht für befugt, seinem Begehren zu entsprechen, worauf ber Arbeiter, unzufrieden darüber, daß er nicht in baß Gesängniß kommen konnte, baß Gerichtßgebäude verließ.
* Leipzig, 25. Januar. Wegen Gebrauchß gefälschter Ei senb ahnsahrkarten ist ber Schuhmacher Hupfelb vom Schwurgericht Hamburg zu einer Zuchthaußftrafe von zwei einhalb Jahren verurtheilt worben, außerdem wu.den ihm die bürgerlichen Ehrenrechte auf drei Jahre aberkannt. Er hatte in zwei Fällen den Versuch gemacht, eine t reitß ab- gestempelte Fahrkarte für die Strecke Hamburg-Frankfurt a. M., nachdem er sie gefälscht, zur Fahrt zu benutzen. In feiner Revision gegen da- Unheil bestritt er, daß eine solche Karte eine öffentliche Urkunde fei, und behauptete, eß liege nur Betrugßversuch vor. Daß Reichsgericht war jedoch nicht dieser Ansicht unb verwarf bie Revision.
• Würzburg, 25. Januar. Der auß bem Zuchthaus entlassene Schreiner Schmitt versuchte im benachbarten Berß- bach seine von ihm g. chiedene Frau mit einem Hammer zu erschlagen, verletzte sie schwer und durchschallt sich i« Arrefthause die Kehle.
• 3m Dusel. Nachtwächter (zu einem auf bem Marktplatz stehenben Stubenten, ber fortwährend „Halt" ruft): „Sie, »aß fällt Ihnen denn ein; wer soll halten?" — Student: „Na, daß Hauß drüben, in dem ich wohne |--jetzt ist'ß schon wieder vorbei."
kirchliche Anzeige« der Stadt Gietzen.
«oangelische Gemeinde
Gottesdienst
In der JohanneSkirche.
Vormittags 9‘/s Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Vormittags 11 Uhr: KindergotteSdienft für Die Johannes- gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann.
Abends 5 Uhr: Pfarrer Dingeldey.
Beichte und hell. Abendmahl für die LucaSgemeinde. Borherige Anmeldung bei dem Pfarrer der Gemeinde erbeten.
Momag, den 3. Februar, Abend« 8 Uhr, BiMfta*»« im Confirmandensaal ber Johanneskirche: 1 Brief an die Coriather, Cap. 9. Pfarrer Dtngeldey
Katholische «tmeiube.
Sonntag den 2. Februar. Septuagesima. IRatiat SomStag:
Nachmittags um 5 Uhr und Abend- um 8 Uhr Gelegenheit |ut hl. Beichte
Sonntag:
Vormittags von 6»/, Uhr an Gelegenheit »ur HI. Beichte:
, am 6Vi Uhr erste hl. Messe;
um 7'/i Uhr Austbeilung bet hl. Communion;
„ um 8 Uhr zweit: hl. Meffe;
um y1. Uhr Hochamt mit Prebigt; vor bem Hochamt — um 91/4 Ubr — finbet bie Wach-weihe statt Nachmittags um 6«/a Uhr Christenlehre; baraui Muttergotteßanbacht. Montag, am Feste brs hl. Bischof- unb Mattyrer- Blasig, wirb nach ber hl Messe um 7»/, Uhr ber et. «vlasta-se-e« ertheilt.
Amtliche Prüfung ött Lichtstärke des Leuchtgase». Vorschriftsmäßige Lichtstärke bei 150 Liter stündlichem Gas» verbrauch 13 bis 15 deutsche Vereins-Parasfinkerzen.
Monat Januar 1896: IS1/« Kerzen.
Buchner.
Wegen Äaummaeflel mnstte »et «eichSwOSvevtcht fAr die nächste Kommet zurückgevestt werden.


