°°s iS» 5
s*-«» «er.
«HI? !"aui;
»"«‘.1%
4000 M
L7U-.
111 MetÄJ? "b-ruse° „lp. boä“ lent,on vom 13 ^l-ffennTrqp," >e 0rT8tnl * l66tr,09|6"®« tt®. b'ld-t einen ft. Ä’^WPWer
“« ‘«Pfunlrn. c>t
He fcfaj’ n in Metz und Straß.- |U „btn Pionieren ein- :ft,®*lf Mele '® I3- Jun, 1871, &« TrobherzoMrn
ßeckhrkeflich gefolgt: Michelstadt wegen waitichait Darmstadts ans Rommrihauirn
Undingen.
I btt Gewerbeordnung, an den Reichstag im Regierung beantragte dtt, in bk ein Verbot n auf Waareu bet
lei unk ist eine Frei- begriffen, zu welcher et haben. Man hofft, gen.
Heute trug man hier treinS uni btr Kach- rauergäste das Acht Lvnrab Schmidt, :n ist der Verstorbene 1850, eines der itglieder des Gemetnde- übt er gewesen, davon beredtes Zrugniß ab. ie den Bund der ^e;. rhaupt war sein Leben i die Erde leicht fein' tt Morgen wurde der fern Ort durchfließende« hin ein Unglücksfall die gerichtliche Unter--
reim« h°t "« ®ttfc lobt« ou4je|ileMue« । unö OirtaintJrWter etetWet ?! ।8 * 8'1 “J M ju Mts««»«" M
,ra R--d tr°» V« rotier M d"°« * mW, »M •“*
” Scheuern
ft taSktlW®“1' »3**
** *» ,.»*
• »* 'S r;ss at bütil ®e^' 11‘
1 <n die iShl'"^
7. W-8 W‘ ein «ld> M««r 8 i'l* |ft(rti «l-d» i«' "fttrlelM igl l"®11"
en M ainrfltr 8-/
Der su feinem
7 ®t,l' b si kr6«lb 8,1 en ""b
°°e.fi«-'° „1 *
Offenheim, 20. Januar. Im engsten Familienkreise feierte gestern Ktrchcnrath B uchhold dahier seinen 8 0. Geburtstag.
nn. Darmstadt, 20. Januar. Folgendes heitere Stückchen bildet in den Kreisen der Einwohner wie der Lehrer viel Stoff zum Lachen. Wird da einem Director eines Gymnasiums durch einen seiner „Vertrauten" die Mittheilung, daß trotz strengen Verbotes eine Anzahl Gymnasiasten der oberen Prima sich Abends in einem Bierhause zusammen- sinken und dort commentmäßig kneipen. Der gestrenge Herr Director will nun die Uebelthüter selbst bei ihrem Treiben abfaffen und begibt sich Abends in das betreffende Bierhaus, läßt sich ein Glas „Bayerisch" nach dem anderen schmecken und wartet der Dinge, die da kommen sollten. Doch von den Herren Gymnasiasten kann er keine Spur entdecken. Nachdem der Herr Director lange Zeit vergebens gewartet, erhebt er sich ärgerlich ob seines Mißerfolges, um nach Hause zu gehen und will seine Zeche bezahlen. Er ruft dem „Piccolo" und fragt ihn nach seiner Schuld. „Es ist schon Alles beglichen"! Einer der im Nebenzimmer anwesenden Herren hat bezahlt mit dem Bemerken, er sei mit Ihnen befreundet", antwortete der Kleine. Der Herr Director ist sprachlos. Er hat geschworen nicht zu ruhen und zu rasten, bis er die Lebelthäter ausfindig gemacht. Die Geschichte hat aber viel Heiterkeit erregt.
Vermischtes.
* Trier, 20. Januar. Wegen Verleitung zum KindeSmord wurde der Ackerer Thiel aus Schöndorf »on dem hiesigen Schwurgericht zum Tode verurtheilt, während die Mörderin mit der Strafe von zwei Jahren Ge- fängniß davonkam. Im Gefängniß hat diese jetzt ein Ge- ständniß abgelegt, wonach der vernrtheilte Thiel vollständig unschuldig an dem Verbrechen ist. Der Antrag des Verthei- digerS auf Wiederaufnahme des Verfahrens gegen seinen Elienten war denn auch von Erfolg, indem Thiel gestern aus der Haft entlaffen wurde und die Sache zur nochmaligen Verhandlung an die nächste Schwurgerichtstagung verwiesen worden ist. e
* Beuthen, 21. Januar. In Tworog, Amtsgericht Tarnowitz, erschoß ein steckbrieflich verfolgter Wilddieb bei seiner Verhaftung einen GenSdarmen und einen Heger. Der Mörder entfloh.
* Die kaiserliche Loge im ReichstagShaufe. Daß der Kaiser, wenn er es wünscht, den Verhandlungen deS Reichstages beiwohnt, ist, schreibt die „Voss. Ztg.", bet der Einrichtung deS großen Sitzungssaales angenommen worden. Auch war schon im Bauprogramm die Anlage einer Kaiser- löge erwünscht worden. Die sogen. Kaiserloge im SitzungS- saale ist also nicht allein für die Mitglieder deS königlichen Hauses, sondern auch für den Kaiser selbst bestimmt. Die Einrichtung ist so getroffen, daß der Kaiser schon von dem Borraum, der der Loge vorgelegt ist, den Verhandlungen folgen kann, ohne gesehen zu werden. Ob allerdings der Monarch zum Beiwohnen der Verhandlungen je im Hanse erscheinen wird, ist kaum anzunehmen, hat doch Kaiser Wilhelm I. sich stets von ihnen ferngehalten. Daß von diesem Branche abgewichcn wird, ist kaum anzunehmen, mögen auch
] die kaiserliche Loge und die beiden Vorräumc im ReichStagS- I hause noch so opulent ausgestattet sein.
* Aus dem Nachtleben bet Großstadt. Eine Gruppe von Paffanten sammelte sich in der vorvorigen Nacht gegen 3 Uhr Morgens in der Neuen Königstraße zu Berlin um zwei ärmlich gekleidete Knaben im Alter von 6 resp. 7 Jahren, die, anscheinend sehr ermüdet, sich auf dem Treppen- Vorsprung eines der Häuser niedergelaffen hatten. Auf Befragen erklärten die Kleinen, daß sie am Alexanderplatz allnächtlich mit Streichhölzern handeln und nun nach der in Weißensee belegenen Wohnung der Mutter wandern wollten. Die Kleinen erzählten ferner, daß die Mutter Wa'chfrau sei und da sie nicht genug verdiene, müßten sie schon seit Monaten um 8 Uhr Abends nach Berlin gehen und die Nacht hindurch vor den Cafes hausiren. Die Kleinen sind bereits mehrfach von der Polizei aufgegriffen und ermahnt worden, trotzdem und trotz der bitteren Kälte müssen sie um den Verdienst weniger Groschen auf der Straße zubringen. Leider steht dieser Fall nicht vereinzelt da. Viele Hunderte derartiger Kinder müffen Nachts auf den Straßen der Reichshauptstadt ihr kümmerliches Brod verdienen.
* Im vorigen Jahre hielt sich in Eilenburg kurze Zeit ein Wander lag er mit der Bezeichnung „Riesenlager- Ausverkauf fertiger Herren- und Knaben Garderobe" auf. Sechs Inhaber von Herrengarderobe-Geschästen traten dem Unternehmen entgegen, indem sie in den öffentlichen Blättern warnten, in dem genannten Geschäft zu kaufen, da die Maaren selbst den dafür geforderten geringen Preis nicht werth seien. Sie wurden deßwegen wegen Beleidigung und Schädigung des Geschäfts verklagt, aber vom Schöffengericht freigesprochen, da daffelbe den Beweis der in der Warnung behaupteten Thatsachen — es sei Ramschwaare, die verkauft wurde — als richtig anerkannte. Nur einer der Verklagten wurde zu 30 Mk. Strafe verurtheilt, weil er eine Hose aus dem Wanderlager für 1 Mk. 10 Pfg. gekauft, sie mit etwas Nachhilfe zerrissen und auf dem Markte auf einer Stange hatte Herumtragen lassen mit der Aufschrift: „Diese Hose fist in dem Riesen-AuSverkauf des Herrn Guttmann- Leipzig gekauft und hat nur eine Stunde gehalten."
* Was ein Patent für die ganze Welt dem Erfinder kostet. Ein Erfinder im Staate KansaS wollte sich kürzlich eine Erfindung in allen Staaten der Erde patentieren lassen. Es exirstiren gegenwärtig 62 Staaten, die Patentschutz ertheilen: 16 in Europa, 8 in Afrika, 4 in Asien, 27 in Nord- und Südamerika, 9 in Australien und der Südsee. Der Preis für die Patentertheilung weicht in den verschiedenen Ländern ganz bedeutend ab. Die DurchschnittLkosten betragen nach der Berechnung jenes Amerikaners nahezu 1000 Mk., genauer 936 Mk. 40 Pfg., so^iaß ein Erfinder, der den Patentschutz für alle Länder der Erde genießen will, an die 60,000 Mk. allein für die Patentirung feiner Erfindung auszugeben hat. Das ist noch nicht einmal so schlimm, wenn man bedenkt, daß oft lächerliche Dinge, wie seinerzeit das ebenso kindische wie fürchterliche Cricri, ihrem Erfinder oder Patentinhaber Millionen eingebracht haben.
Citeratar und Arrnst.
— Wie es unter den französischen Deportirten mitunter zugeht, davon erzählt das bekannte iüuftrirte Famtlienjournal „Das Buch
für «lle^ folgende ergötzliche Geschichte: Sin Sträfling in Cayenne, suchen Ve, breche, colonie in Südamerika, kam UM die Srlaubnth ein eine gleichfalls D.porttrte heirathen zu dürfen. Da k Lcbu0<? vald verbetrathet in den Listen verzeichnet war, so wuide erst bet den zuständigen Behörden des Mutterlandes an- gefragt, ob die Frau noch lebe; die Antwort blieb jedoch lange aus. der Heirathslüsterne wurde ungeduldig und erneuerte sein Gesuch.
™,intc„be£ Gouverneur ob er denn glaubhaft darthun könnte, » 'ft' Fr°u-.Ich, m-br l-d-. „Ab«, anäbtger $>«.,'■
'' nur gütig« ln ben L.ft-n na»,
weshalb ich eigentlich hierher verschickt worden bin; ich bin ja wegen ®attenmorbe8 in Cayeni^'." So verhielt es sich kenn auch in der Tvat, und die Genehmigung zur Heirath wurde ertheilt. Jetzt aber woch'e die Braut den Heirathscandidalen nicht mehr, und aus der Parthie wurde nichts.
Schiff-nachrichten.
Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Lail Loos und I. M. Schulhof.
Bremen, 21. Januar. (Per transatlantischen Telegraph' Der Postdampfer Stuttgart, Capttän D. Köhlenbeck, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist heute 6 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.
Vergehe, £anö* unö Volksrvirthschaft.
— Nach den statistischen Ermittelungen deS Vereins deutscher Eisen- und Stahlindustrieller belief sich die SioheisenprodnetioN des Deutschen Reiches (einschließlich Luxemburgs) im Monat December 1894 auf 498 233 Tonnen, darunter Puddelroheisen und Spiegeleisen 146 217 Tonnen, Bessemerroheisen 38 145 Tonnen, Thomasroheisen 239 239 Tonnen und Gießereiroheisen 74 632 Tonnen. — Die Production im December 1893 bet-ug 448 641 Tonnen, im November 1894 481909 Tonnen. Vom 1. Januar bis 31. December 1894 wurden producirt 5 559 322 Tonnen gegen 4 953 138 Tonnen im gleichen Zeiraume des Vorjahres.
Lptelplan -er vereinigten frankfurter Lta-ttheater
Opernhan».
Mittwoch den 23. Januar: Carneval in Rom. Donnerstag den 24. Januar: Don Juan. Freitag den 25. Januar geschlossen. Samstag den 26. Januar: Werthei. Sonntag den 27. 3ar.ua i, Nachmittags 31 * * * * * */» Uhr: Carneval in Rom. Abends 7 Uhr: Zur Feier des Allerhöchsten Geburtstages Seiner Majestät des Katsers und Königs Wilhelm II. Jubel-Ouverture. Hierauf: Bastien und Bastienne. Zum Schluß: Hänsel und Gretel.
Schauspielhaus.
Mittwoch den 23. Januar: Die gelehrten Frauen. Vorher: Der Friedensstifter. Donnerstag den 24 Januar: Madame Sans-Göne. Freitag den 25. Januar: Talisman. Samstag den 26. Januar: Das Recht auf Gflück. Sonntaz den 27. Januar, Nachmittags 3'/, Uhr: Charleys Tante. Abends 7 Uhr: Zur Feier des Allerhöchsten Geburtstages Sr. Majestät des Kaisers und Königs Wilhelm II. Das Recht aus Glück. Montag den 28 Januar Carneval in Rom.
tüjuetten
Brief- und
Pack et-Sieg elmarken
fertigt tu billige» Prttoe* <Me BrüMschc Drucker ti.
Bchulttrattt 7.
Verding von Hochbauarbeiten.
Für die Erbauung eines zweistöckigen DienstgebäudeS für 3 Beamte in Groß- Gerau sollen:
die Erd-, Maurer-, Beton-, Asphalt-, Steinhauerarbeiten (in roibem, grünem oder weißem Sandstein sowie in Busalt- laoa), die Zimmer, und Echieferdach, arbeiten, ferner die Schmiede-, ©peng, ler- und Blitzableitungsarbeiten
und weiter für die Einfriedigungen desselben:
die Erd-, Maurer-, Steinhauer- und Zimmerarbeiten
öffentlich verdungen werden.
Die Pläne, Bedingungen und Serbin, gnngtzformulare liegen während der Wochentage bei der unterzeichneten Dienststelle auf und werden letztere dort zum Selbstkostenpreis abgegeben. Ein Ver- fandt derselben nach auswärts findet nicht statt.
Bezüglich der Bedingungen für die Bewerbung um diese Ar bei en und die Aus, fübrung derselben im Allgemeinen robb cuf den Ministerialerlaß vom 16. Juni 1893 o rwi.stn
Die Angebote finb verschlossen, postsrei unb mit entsprechenber Aufschrift bis
Montag den 4. Rtbrtmr, Vormittags 11 Uhr, bei unterzeichneter Dienststelle emzureichen. Die 6-Öffnung der Angebote findet um diese Zeit auf dem Rathhause zu Groß- Gerau statt.
Zuschlagfrist 3 Wochen.
Groß-Gerau, ben 18. Januar 1895.
Großherzogl. Kreisbauamt Groß-Gerau: 751 Jaeger.
Die Stelle einer Küchenwärterin
rinGroßh. Gefängniß zu Mainz mit
emem Jahresgehalt von 400 Mark
und freier Kost und Wohnung ist
zu besetzen. Geeignete Bewerberinnen
wollen sich unter Vorlage ihrer Zeug
nisse alsbald bei dem Unterzeichneten
oorstellen.
Mainz, 19. JaMar 1895.
Der Erste Staatsanwalt.
Ewald. 786
Holzversteigerung im Gießener Stadtwald.
Montag, 28. Januar 1895 sollen im Gießener Stadtwald versteigert werden:
a) Bormittags 9*/3 Uhr im Diftrict Heegstrauch
mit Zusammenkunft auf der Licher- straße, 1. Schneise:
4274 Stück Fichten-Derb- und Reisstangen mit 53,61 fm, da- runter Weißbinder-, Spalier- und Bohnenstangen,
5050 Wellen Nadel-Reisig (Durchforstungswellen),
b) Nachmittags 1 Uhr im Distrikt Waldshut
mit Zusammenkunft auf der Licher- straße, 2. Schneise:
178 Fichten- und Kiefern - Stämme mit 81,67 km, darunter Schnittholz,
99 rm Nadel-Scheitholz,
107 „ Nädel Knüppelholz,
67 „ Nadel-Stockholz, 1770 Wellen Nadel-Reisig.
Gießen, den 20. Januar 1895.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
__________Gnauth.______790
Holzversteigerung
Donnerstag den 24. d. Mts., von Bormittags 9 Uhr ab, im Gemeindehause dahier. Es werden verkauft: 77 rm Eichen-, 354 rm Buchen, 5,50 rm Weich-, 2 rm Nadel - Scheit- und Knüppel - Holz, 1379 rm Reiser und 111,50 rm Stockholz. Das Holz liegt in den Districten Eichwald, Kornstück, Seiles, Erlenschlag und Platte. Gemeindewald Krofdorf—Gleiberg.
Krofdorf, den 19. Januar 1895. Der Bürgermeister:
Kleine. 776
Holzversteigerung
in ben {Halbungen brr Stabt jich.
Versteigert werden in der Forst, wartei Hinterwald:
Freitag den 25. Januar, K Bormittags 10 Uhr
277,4 rm Buchen- und Eichen- Scheiter,
§ £193 >m Buchen- und ^Eichen- Knüppel,
|^207,4J rm Eichen- und Nadel- »3 Stöcke,
§5463 Wellen Eichen- und Nadel- Reisig.
Zusammenkunft aus der Kreisstraße Lich—Hattenrod an der Mittelschneise.
Anfang: District Mauererkaspers- köpf bei Abth.-Nr. 917. jäh? DH
Lich, am 16. Januar 1895.
Großh. Bürgermeisterei Lich. s __________Heller. ______658 Mittwoch den 23. Inn. 1895, Nachmittags 2 Uhr, im Adler zu Gießen versteigere ich vorauds. bestimmt r
biö. Sovbas, 1 Silberschrank, 1 Velo- cip'd, 1 Handkarren, 1 Kleiberschrank, 3 Bettstellen, 1 Anzahl Oelgemälbe unb sonst. Silber rc.
Engel,
797_________________Gerichtsvollzieher.
ÄL Wachthims.
Freibank. [765 Heute
Ochsenfleisch
nicht ladenrein, pr. Pfd. 56 Pfg.
7961 la. Helgol. Angets<bellstsche, Cablia«, Hecht, Zauver Steinbutt, Salm; ferner: Iwetsche Hadnen und Hühner, SLns,, Ente«, Poularden, Capaunen re.
empfiehlt C. tt. Kleinhenn.
IM&- Jeden Donnerstag unb Freitag fst. gewässerter Stoststsch.
Lichtenhainer
taivilivilimiliui Ein gewandter, kräftiger Pserde-
C. L. Gail, Seltersweg 22
Wärter (Cavallerist bevorzugt) als * Stallbursche, sowie ein Schaffner 777 alsbald gesucht. Meldungen sind . schriftlich einzureichen.
Wird nachgewiesen.
Näheres durch die Cx- pedition d. Bl. 7s»
mit Familienanschluß für i Schüler oder Schülerinnen । der hiesigen Lehranstalten
imJn-n.Ausl.bessrgt u. verwerth.
Louis Dill,
Zeil 67. Frankfurt a. BI. zeiie?.
Sofort Mt!!! unter günstigen Bedingungen an jedem, auch dem kleinsten Orte im deutschen Reiche recht thätige Hauptagenten und Agenten. Adresse: General-Direction der Sächsischen Vieh - Versicherungs - Bank in Dresden. Größte und best- fundirte ' Anstalt. Feste billige Prämien ohne Nachschuß. 782
stets im Zapf
im Löwen
Ein. Garten
zu verkaufen ober zu vervachten. Näheres Schillerstratze 15 l. 774
Wermietyungen.
7031 Ein freunbl. Stübchen mit ober ohne Möbel zu oerm- Kl. Müblgasse 3.
t>99J MöblirteS Z mmer zu oermiethen.
Seltersw-g 57 Ik.
24,70 Meter gebrauchter, roher __________Der Vorstand.
Hauffchlauch, 40mm Durchmesser, i Gute nnd billige Pension mit 5 Messinggewinden, billig abzu-' • ■ — —- -
geben. 795
520] Möbl. Zimm. pr. fofort zu verm Louis F ohnbänser, Mäusbu'g 7.
6<8j Einfach möbl. Zimmer zu vermiet hem_____________Norbanlage 19.
783| Ein unmöblirtes Zimmer an eine alleinstehenbe Frau ober Mädchen zu ver- miethen. Kirchenplatz 8.
vermischte Anzeigen.
781] Zn-elavfen ein Pinscherbund. ___________Marburgerstratze 29.__ Liqueurfabrik.
Tüchtiger Reisender, welcher la. Zeugnisse besitzt, finbet in gut eingeiührtem Hause per sofort ober später bauerndes Engagement Off. unter A.Z. 100 an die Expedition d. Bl. 112
Tüchtiger Dreher für Metall und Eisen gesucht. 764 Hch.Schaffstaedt, Schanzenstr. 12.
AnKändige junge feutr zum Vertrieb eines Bedarfs« arttkelS der Mannfactur«Branche gesucht gegen hokes Verdienst; sich zu melden Grabenstr Nr. 6III Morgens zw.8 u. 9 und Nachrn. zw. 5 u.6 Uhr. 788
Hausirer
für gut gehenden Artikel gesucht.
Näheres Exped d. Bl. 414


