nlschen Regierung getroffen worden sei, aber ehe no* Earl Bogi sich der Vortheile diele« Utberelnfommen» freuen konnte, hi» ihn der Tod geiällt. Vogt binierlafet außer seiner Frau einen Sohn und eine Tochter, die mit dem Zoologen der ! Breslauer Unlberfität, Professor Ehun, veihetrarhet Ist.
** Oberhesfischer «eschichllverei». Ohne einem ausführ» l'weren Bericht über die gestrige Versammlung in Grünberg vorzugreisen, sei heute nur bemerkt, daß bei dem unerwartet günstigen Wetter die Versammlung in allen ihren einzelnen Zü'Htn zur vollsten Zufriedenheit der zahlreichen Betheiligten Drittel. Sowohl der wiffeuschaftltche wie gesellige Thetl war in hohem Grade anregend und zufriedenstellend.
h. Füafuudzwaaztgjähriges Jubiläum. In aller Dulle beging am gestrigen Tage eines der hervorragendsten Mitglieder und Mehrer der hiesigen Hochschule, unser Mitbürger Herr Gehetmraih Professor Dr. Wilhelm Oncken die fVItr seiner sllnfundzwanztgjährigen Thäligkeit. — firn b. Mai 1870 war es, als der Gelehrte und Profeffor der G schichte zu Heidelberg, zum ersten Mal den Ratbcöer zu Gießen betrat und in unserer almu mater seine Vorlesungen begann. Nicht nur beliebt, geachtet und geehrt im Kreise seiner Kollegen, Schüler und Mitbürger, ist ihm in dieser Zeit auch die Ehre zu Theil geworden al- begabter Redner und begeisterter Patriot zum Volksvertreter in den hessischen Landtag und deutschen Reichstag gewählt zu werden. Wie wir hären, beabsichtigen die Freunde und Schüler des Jubilars im Lause de- Semesters diesen seinen Ehren und Iubiläum-tag noch festlich zu begehen.
•• Jubiläum. Der Präsident der evangelischen Lande-» syoode, Kirchenraih Dr. Walther» Niederingelhetm, beging am Samstag sein 50jährige« Dienstjubiläum. Infolge de« Tode» seiner Frau fällt die geplante öffentliche Festseier weg. Der Großherzog verlieh ihm den Titel Geheimer Kirchenrath.
♦•Pr. Heue« Theater. Mit der Wahl von Lortzing« „Ezar und Zimmermann" für die gestrige Sonntag«» Vorstellung haue Herr Director Pollak einen guten Griff gethan. Keine der vorhergegangenen Vorstellungen dürfte eine so warme Aufnahme seitens des Publikum« gefunden und so gewaltige Betsall-stürnie entfesselt haben wie die gestrige. Der Besuch der Vorstellung war leider nicht so, wie er im Hinblick aus die gebotenen Leistungen hätte sein sollen, und wir sprechen im Intereffe der Direktion den Wunsch aus, daß tu dieser Beziehung für die Folgezeit eine Wendung zum Besseren etntreleu möge. Die Truppe hat den guten Rus, der ihr vorauSgtng, glänzend bewährt, und Herr Pollak tbut thatsächlich Alle«, um Dem hiesigen Publikum etwa« Gutes zu bleien. Mit dem Bericht über die gestrige Bor siellung können wir uns kurz fassen: Jede Parthie war gut vertreten, weder im Spiel noch im Gesang war etwa« auszu setzen, und wir sehen deshalb davon ab, aus Einzelheiten einzugehen. Wir heben nur da« Sexten im zweiten tict hervor, welches ganz au-gezeichnet vorgetragen wurde. Dem Orchester, welches von der hiesigen Regimentsmusik gestellt wird, und dem die Routine in Begleitung von Opernmelodien b i dem Mangel an Hebung hierin begreiflicher Weise hie und da noch fehlt, sagen wir gern nach, daß eö gestern sich mit Erfolg bemühte, bei feurigen und energischen Diieciton des Herrn Eapellmelster Wol fh e t m zu folgen. Zum Schluß sei noch bemerkt, daß es Herrn Director Pollak gelungen ist, für d>e Aufführung de« „Troubadour" am morgigeu Dienstag unseren beliebten Landsmann, Herrn B » ff» Gteßen als Ver» Meter der Titelrolle zu gewinnen. E« ist die« ein weiterer Beweis für die Güte des Theater»Ensemble«, und e« sei nochmal« der Wunsch ausgesprochen, daß sowohl der Troubadour, wie auch die weiteren Vorstellungen sich eines recht guten Besuche« erfreuen mögen.
** Weuel Theater. Einer uns zugekommenen, al- sicher verbürgten Mittheilung zufolge wird nächsten Mittwoch Zeller« herrliche Operette „Der Bogelhändler" zum Benefize für Herrn Eapellmelster Wolsheim zur Aufführung kommen.
** Die gestrigen Vorstellungen der Arena flü bl morgen boten den zahlreich erschienenen Zuschauern außergewöhnliche Leistungen- in der Nachmittags Vorstellung die Productionen aus dem hohen Seil, bet der Abendvorstellung die Trtc« der „fliegenden Männer", de« Matrosen aus dem Maste, sowie der übrigen Spectalitäten verschiedener Art, sie alle sanden den wohlverdienten reichen Beifall de« Publikum«. Die wetteren Vorstellungen seien zum Besuch besten« empfohlen.
** Patent Anmeldung Pumpe mit zwei gegeneinander schwingenden Kolben, Hugo Bnberu«, Hirzenhain, 81. 1. 95.
** Orlnnerungbfeler an 1870/71. Der Verband deutscher Krieg-veteranen hat für die Besucher der Schlachtfelder vor» läufig folgende« P r o gr a m m festgesetzt. Besuch der Schlacht • selber von Saarbrücken, Weißenburg, Spichern und Wörth im Anfang de« Monats August. Am 15. August Abend« Empfang der Veteranen in Straßburg. Am 16. und 17. August dort Versammlung und Berathimg, am 17. August Nachmittag Fahrt nach Metz und dort Abends (Sommer« tm großen Saale zum „Storchen" Am 18 August Hauptfeier in der berühmten Schlucht von Gravelotte, wozu de« Morgens 8 Uhr von Metz zwei Sonderzüge nach Ar« a. d. M. und Amanweiler abgehen, um die Kameraden auf die Schlachtfelder vom 16. und 18. August zu führen. Nachmittag« 4 Uhr treffen alle Kameraden in der Schlucht bei Gravelotte zusammen, woselbst wahrscheinlich ein Feldgottesdienst statt- findet. Abend« Beleuchtung der Metzer E-planade und kameradschaftliche« Beisammensein. Wegen der erwarteten Theilnahme Dr. Majestät bei Kaisers werden noch Abänderungen Vorbehalten. — AI« Erkennungszeichen wird vom Verbände ein besondere« Abzeichen aulgegeben.
•• Schulftatistisches Die Volksschulklassen sind in Mainz am wenigsten, m Kastel am meisten Überfüllt, in Mainz kommen durchschnittlich auf eine Klaffe 54, ebensoviel tn Bingen, in Darmstadt 55, in Gießen 57, in Worm« 61, tn * Offenbach 69 und in Kastel 71 Kinder.
PA. Bormi, 1. Mai. 14. verband-schießen des badischen Lancesichlltzeaoerems, des pfälzischen und mittel» rheinischen Schützenbundra. Die Vorbereitungen zum Feste schreiten rüstig voran. Die Bauten sind vergeben und werden in den nächsten Tagen begonnen, für Feftkarten, Festabzeichen, Becher und Festmüoze Haden sich tüchtige Lieferanten ge» funden, sodaß hier nur das Schönste zu erwarten steht. Dieser Tage mied mit dem Versandt der Schteßordnungen und de« Ausrufes an die einzelnen Vereine begonnen. Der Wirthlchas'sausschuß hat mH dem bewahrten Festwirth Herrn F. Bruch In Mainz seinen Vertrag abgeichloffen. Der Preßaulschuß bereitet die Herausgabe einer Festschr ft vor, btt In 5 Wummern erscheinen soll und auf welche schon jetzt zum Preise von Mk. 1 abonnier werden kann. Die erste Nummer soll acht Tage vor Beginn des Festes, am 7. Juli, gelegentlich des Probebanketts zur Ausgabe gelangen. Tüchtige Mitarbeiter lasten ein gutes Gelingen auch dieses Unternehmens erhoffen. Eine ganz besondere Ueberraschung steht für den Eröffnungstag des Verbandsschießens unseren werthen Gästen noch bevor : am selben Tage Ist nämlich hier die feierliche Enthüllung des Denkmals geplant, das die Bürger der dankbaren Stadt au« freiwilligen Betträaen Sr. König!. Hobelt dem verstorbenen Großherzog Ludwig IV. setzen, unter dessen ächt landesväterlicher Fürsorge das alte WormS zu neuer BlÜthe erwachte. Heber die Eigenart des Denkmals wollen wir heute nichts verrathen. Unsere lieben Gäste werden kommen und staunen!
** LebensmittelPreife (fnbe Mär, 1895. Nach einer Zusammenstellung der Großh. Eeutralstelle für die Laudesstatistik kosteten:
'Dchienffnsch 1
per Pfund 1
Rindfleisch 1 per P'und I
Kaldsteisch
per Pfund 1
Schweines!, per Pfund
Hammelfleisch 1 per Pfund 1
r
■6
I
■8
Roggen- Brod
Butter per Pfund
Milch 1 Liter
Eier 1
1 Stück 1
Städte mit Octroi
Darmstadt
76
70
76
70
70
11,5
10
89- 99
18
7-9
Mainz
72
63
70
75
55
11.5
10
80 93
18
5-7
Offenbach
76
66
76
80
60
1
9
120 130
21
6-8
Worms
74
70
76
68
68
10
9
89-103
17
6-8
(Wletzen
69
64
68
65
10
9
80- 89
18
5-6
Städte ohne Octroi
Bingen
75
65
60
70
60
,l>
9
88-101
19
6-8
Bensheim
72
64
70
64
60
11,5
9
100—105
17
7-8
«lzev ,
68
64
65
65
60
15
9
85 - 97
6-7
Friedbe/g Alsfeld
70
70
60
65
11,5
10
90-100
18
6
69
58
65
60
——
12,5
9,5
95 100
16
6
Lauterdach
64
64
60
60
55
12
9
100
16
6
OermifdHc*.
Mb. Raffel, 5. Mat. Auf der Eisenbahn von Kassel nach Wilhelmshöhe hat sich gestern Nachmittag ein grüß» ltcher Unglücksfall zugetiageu. Der Bahnwärter Müller, welcher in der Nähe von Kirchditmold fiatlontrt ist und vielen .Qaffelanern, die uad) WilhelmShöhe gingen und an seiner Wärterbude vorbei mußten bekannt war, ist von deut Frankfurter Durchgaugs-Schnrllzug um 4 Ubr 8 Mm., also am Hellen Tage, Überfahren und buchstäblich zermalmt worden. Müller scheint das Herannahen des Eisenbahnzuges infolge widrigen Windel überhört zu Haden. Untersuchung ist eingelcitet
* Beruhen (Oberschlesien), 4. Mai. Der Arbeiter Kim» pinSki hat tcnc 28jährige Ehefrau erdrosselt. Der Mörder stellte sich selbst der Polizei.
* Schönhaide (tm Erzgebirge), 4. Mai. Bei einem Mühlenbrand verbrannten zwei Kinder und ein I7,ähriger Bruder, der die beiden retten wollte.
• Straßburg i. ö., 8. Mai. Die Industrie» und Gewerbe - Ausstellung wird bestimmt Mitte Mai eröffnet. Diejenigen Aussteller, welche bann noch im Rückstand mit der Ausstellung ihrer Objecte stnb, werden aul ihrer Verzögerung den größten Schaden Haden, weil sich die Annahme von Nachetnlieserungeii im Allgemeinen nicht wird ermö fliehen lassen.
* Eine kleine «»zahl Radfahrer (es waren etroa 400) traten Im Jahre 1886 in Nürnberg zusammen und gründeten eine Vereinigung, welcher der Namen „Allgemeine Radfahrer-Union" gegeben wurde. Mit jedem Jahre lernten die Radfahrer die Vorthelle dieser Vereinigung immer mehr schätzen, so daß die Mitglieder,zahl tm eisten Jahre um bas dreifache stieg und jetzt die stattliche Zahl 8000 aufwetst. Die jährliche Hauptversammlung (Eongieß) findet im Monat August statt und ist für da« Jahr 1895 St. Johann Saarbrücken In Aussicht genommen. Dao rege Sportslebeit der dortigen Gegend und die geschichtliche Bedeuzung der beiden Städte sicherten bte Abhaltung de« 10. Eongreste« am grünen Strand der Saar. Der Radfahrer » Verein St. Johann hat der Union seine Rennbahn zur Abhaltung der Retinen zur Verfügung gestellt. Mit den Vorarbeiten zu diesem größten SportSfefte haben die vor einigen Tagen gegründeten Ausschüste bereits eifrig begonnen. St. Johann- Saarbrücken ist stolz, mit der Abhaltung bei Eongrestes bedacht worden zu fein und wird nicht verfehlen, den heran» etlenben Radlern und Sport-freunden angenehme Tage zu bereiten. Der Eongreß findet in den Tagen vom 11. bi- 14. August starr -
• Die 25 fahrige Wiederkehr der deutschen Siegeltage gibt auch zu einer Vergleichung der damaligen und heutigen französiicheii Streukräste Anlaß. Im Jahre 1870 zählte die französische Infanterie 115 Regimenter und 21 Jäger- Bataillone, tm Jahre 1895 dagegen 175 Inlanterie Regimenter und 81 Jäger Bataillone. Die Eavallene zählte 1870: 63 Regimenter gegen 1895 : 80 Regimenter. Die Aritllerle ist von 22 Regimentern un Jahre 1870 auf 38 Regimenter, die Pioniere sind von 3 auf 7 Regimenter und der Train von 15 auf 20 Schwadronen vermehrt worden.
e Daß stärkste Masikcorpl in der deutschere Armee hat da- 7. idüriugitche Infanterie Regiment Nr. 96, weil es
drei refp. vier Lontingentherreo bat, nämlich den Herzog von Altenburg, die Fütsten Reuß jüngerer uatz älterer Lwie und den Fürsten von Schwarzburg Rudolstadt. Etz stehen b'tm 1. Bataillon in Altenburg 42 Hautboisten, beim 2. Bataillon in Gera 28, beim 3. Bataillon in Rudolstadt 22, zusammen 92 Hautboisten.
e lieber da» Fest,eit bei Aaiferl bei den Eröffoungs- feierUditeiien des Nord-Ostsee Eanals wird dem „Kl. Iourn * Folgendes pemeltet: Das Zelt rotrb auf der Südseite des Eanals, in der Nähe des Kieler Hafens errichtet, und einen Raum für taufen« Gäste bieten. Es erhält Don außen die Form eines Schiffe», wird mit drei schlanken Masten otr» sehen, au deren Spitzen die deutschen Fahnen wehen, und bekommt eine einfache, aber vollständige Takellage Das Schiff wird aul Holz gebaut; der bei wirklichen Schiffen im Master liegende Theil wird auch hier unsichtbar sein, so daß man von der Vorderseite den Anblick e nes großen, scheinbar tn das Land versenkten Sch ffes haben wird. Der Umgang erfolgt durch drei Thüren. Im Innern des Raumes, der einen festen Fußboden erhält, befinden sich sechs, in Tafelrunde für 20 bis 30 Penouen eingetbeilte Tafeln, an denen gespeist werden soll. Ein großer Raum ist für die Tisch» musik reservirr, die von verschiedenen Eapelleo gestellt werden soll. An der dem Eingang gegenüber liegenden Seite schließen sich größere Ausbauten für Küche, Speisekammer, Garderobe u. f. w. an. Das Innere des „Zeltes* wird prächtig decorirt. Eine Treppe führt am Heck de» Schiffes zum Oberdeck, da» durch eine Barderböhung geschützt ist. Das ganze Festzelt wird durch feine Größe und Eigenart den Hauptschmuck de» Festplatze» bilden.
* Nom, 4. Mal. In Acicafte 11o wurden sechs Räuber bei einem Uebersall auf da» Hau» eines Gutsbesitzers von der Polizei erschoffen, drei gefangen genommen.
• Biersidklitat im Dienste der Justiz. Auf eigenartige und wohltbuende Weise bat das herzogliche Landgericht in Braunschweig eine Entscheidung in einer langwierigen Prlvatklage herbeigeführt, die der Schuhmachermeister Flicke gegen seinen Nachbar, den Restaurateur Feuge, wegen Störung der nächtlichen Ruhe durch Benutzung der dem Letzteren gehörenden Kegelbahn angestrengt hatte Da der Beklagte bestritt, daß in Folge der ongeroenbeten Schutzvorrichtungen irgend welche- Geräusch in das dem Klüger gehörende Grundstück bringen könne, und auch Sachverständige sich In ähnlicher Weise geäußert hatten, so beschloß der Gerichtshof in der vorigen Verhandlung der Klagesache, sich an einem den Palleten vorher nicht mitzutheilenden Tuge auf das klage» rische Grundstück zu begeben, um sich durch den Augensche n ein Urtheil bilden zu können. Dies geschah denn auch folgendermaßen: Ein Landgerichtsraih, zwei Beisitzer und ein Gertcht-secretär begaben sich eines vormittags auf das Grundstück de» Schuhmachermeisier» Fricke, während vier RechtSpraktikanten den Auftrag erhielten, einen juristischen Frühschoppen ex officio auf der Feuge'ichen Kegelbahn zu sich zu nehmen. Die Bier fangen studentische Kneiplieder, schoben Kegel und entwickelten schließlich, al» der Inhalt des Faste« auf die Neige ging, eine d-rantge Fidelität, daß es dem Wlrthe, der natürlich keine Ahnung von dem amtlichen Eharacter dieser Kne'perei hatte, angst und bange wurde. Da« Ergebnis dieser icltfamen Veranstaltung wurde in der Sitzung der Eivilkammer am 22. April bekannt gegeben. Der damals „genchi-selilg verübte ©canbal* war nämlich derartig gewesen, daß der Gerichtshof die Ueberzeugung ge» wonnen hatte, der Kläger befinde sich mit seiner Klage in Rechte.
■ ....... ■ — .............
•pielpla* Oer vereinigten frankfnrtn rtn-tttzenter
Cptrnbau».
Dienstag den 7 Mal: Die ,8auberflöie. Mittwoch ben 8. Mai. Wallensteins I ob. Donnerstag den 9. Siel G-li<r> dämmer una »rreitag den 10. Mal Der Sercadet. Samsiag den II. Mai: Mignon. Sonntag den 12. Mai: Afrikanerin.
CdtaufpitllXiu».
Dienstag den 7. Mat: Fedora Mittwoch den 8 Mai Karneval in Rom Donnersiag den 9. Mal geschloffen. Kreuag den 10. Mai: IroItIole Liede Hieraui Au» der kowlfchen Oper. Samstag den 11. Mal Hans der tr Sumer. Sonntag den 12. Mai Hans der I rflumer. Montag den 13 Mai: Da« verwunschene Schloß.
llVittcriiiifldbcrid)t vom 5. Mni.
(V(n au-gedcbnle» Intensives barometrisches Mar'nrum bedeckt den 'Jloiben und Nordosten (Europas, o>8uunb b<r Vuiibrurf des westlichen MittelmeerbeckenS am geringsten ist lieber Deutschland deirscht dl« an den Fuß der Aloen heran lerchle dis in^ßige Haft» bewegung mit meist molkigem Wetter, während hi hen bSbeten Vagen der östlichen «Ipm Süden! Winde wehen Die lemoeteluien sind im Nordweslen Deutschlands gestiegen, Im Allgemeinen wenig ver> ändert.
rtorausffchttiche «viiteruna >
Wolkiges, ziemlich kühles weiter; im Süden »eitwellige Ried«, schlüge ______ __
Pcrfcbr, CanO» «nd Volf#t»irtbfd>aft
erüntxrg, 4 Mai. FruchipreiIe Kerzen 14.14 Jtorn ut 12,74, Gerne X 11,90. Haier X 10,ot; Indien X 16,32 L'tnkn X 00.00, Wicken .* 16,00, Vein X 00.00, Kartoffeln XbM. Samen X 16,00
Foulard-Seide 95 PI.
bl« 5.85 p. Mk. — laoanesilche, chinesische in den neuerten De "ins u Farben. lowie ich-va-re, weihe und iardig. ^«nneberg-CeiX von 60 M bte Mk 18.65 p. Met — glatt, gesireitt, kann, ee» mustert, Damast- rc. (ca. 240 wxId). Qual, und 2000 versch. Aar»»«n Dessins ?c.). Porte ead ataerrfrrt lae Haar. Muster umgehend. 806t Seiden-Fabrik G. Henneberg (k e.k Ko«.). Zürich.
Neustadt
Lotterten.
empfiehlt Loose aller genehn
Promote Zusendung der (Gewinnliste
Gl
üt uK
4"?’S
. L. n«» «bl°»
-'M
etdMinhen §,ichineit
mit tinei unö Sera pre
^aeralvcr
Manz ö * ilci fijifnwrratb -larenvonath D woten i büitn nach ton 10
Uitnülien nach Abzi von 15 Pu
4116
Die Milgliedei Lahrend 189‘
Bestand Ende
üürWM
.\rjun Za
Gene
breditperc
I : vltt) Philips
Zageiorbtiun
Üeud)ell)t'i;
MW
Dir ffrlhrÜV l» Poncet! des b'ach von Seiten iidknds um 8 ilhr.
The;
.... tm
t.D btt
8UB®i| m H'id)
Der Poriiand ^<mf aitmeilsam VoDal cm burdjai J birgt.
• 1ubnui’tti ;u ui , ■ Ne Äräfte nid ' n,|leb<n Unfprer '
" unb in t bat, tnbtüt 9 ^rselbrn '““faj, Hilt
e
Mik"*11« iu


