Hob. Thempel & Thiele
Löberstrahe 3.
Lahnkalk-Muftrik Aroßknliu-kn-lsitrßkii
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Nadel Knüppel,
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3000 Stück 4 m lang
Heyer.
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17
725
50
1500
73
50
11700
Ersatz höben
August Noll,
vadndosstraße Bl.
1895.
Oberförsterei Schiffenbcrg.
Heyer.____
tnbet bis 16. April d. I. statt.
In Verhinderung des Vorsitzenden des Uufstchtsrathes, der Stellvertreter: Mülberge r.
Gartcnrecheu, Pflauzenkübel, Rosenpfähle, Blumcustäbe, Raffiabaft, Cocosfaserstricke, empfiehlt billigst 2263
Der Großh. Hauptlehrer Görig.
Georg Bierau, Schmiedemeister, 2999 Wieseck.
3073] 3*ei 3be<* !■ »etUofe*. «<*«•»! so, 2. Stet.
,u Bohnenstangen geeignet.
Die Zusammenkunft ist Vormittags 9 Uhr auf der Winkelschneise an Abtheilung Sprengel.
Großen-Ltnden, am 1. April 1895. Gr. Bürgermeisterei Großen Linden.
Leun. 2932
Holzversteigerung.
Dienstag den 9. d. Mts. wird in dem hiesigen Gemeindewald versteigert:
der Knick-Schneise. Nähere Schlag zu Baumgarten.
Gießen, den 2. April Großherzogl.
Drahtgeflecht und Stachcldraht zu Zäunen, 2788 Garten- und Wiesen-Dünger.
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Gelnhausen.
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Da» Sommerhalbjahr beginnt Montag den 21. April d. I.
Lehrfächer: Freihand- und geometrische» Znchnm; Modelliren »ach ornamentalen und figürlichen Motiven; Schnitze» in Elfenbein und Holz; Fortbildung »unterricht 'in Deutsch, Rechnen, Buchführung, Kolku« kation u. s. w. Das Schulgeld beträgt per Halbjahr 10 Mk. Anmel- d»ngen nimmt der unterzeichnete Hauptlehrer entgegen, und i|t auch zur weiteren Auskunft gerne bereit. Eine Ausstellung der Schülerarbeiten
Eichen Stämme, 25—56 cm Durchmesser (zu Schnittholz geeignet), Eichen-Derbstangen, Fichten-Reisstangen, rm Erchen-Scheiter (hiervon 9 rm Nutzscheit), rm Eichen-Knüppel (hierunter 10 rm von 2l/2 m Länge), Eichen-Wellen, rm Eichen-Stöcke,
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Weiß-Sackkalk, sowie Grau-Sackkalk wird auch au] «eine« Lager Arankfurterstrasie 59 stet» vorrathrg gehalten.
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Holzversteigerung.
Es werden versteigert: Dienstag, 16. d. M, im District Z^ranzenwald aus den Abtheilungen Hexenbusch und Rehloch;
Nadelholz: 10 rrn Scheiter, 449 rrn Knüppel, (hiervon haben 21 rm eine Länge von 3,5 m und 180 rm eine Länge von 3 m), 4500 Wellen, 190 rm Stöcke, Weichholz : 2570 Wellen, 80 rrn Stöcke. Zusammenkunft Morgen» 9 Uhr am Bahnübergang im Hexenbusch. Nähere Auskunft ertheilt Förster Menges in Großenlinden.
Gießen, den 2. April 1895.
Großh. Oberförfterei Schiffenberg.
Prima
Porti.-Gement
— frische Sendung — 2978 A. Kröll.
Holzversteigerung.
Es werden versteigert: Donnerstag den 18. April d. I., aus den Abtheilungen Zellenrod 9, Tempel 27.47, Dörnergrund 28, 55b, Brauhofsberg 42, Rehhecke 51, 52, Wachholderheide 62a, 62c, Rabenpfuhl 63: 44 Fichten-Stämme von 13 bis 22 cm Durchm. und 10 bis 18 m Länge mit 10,48 fm, 499 Fichtenderbstangen von 6 bis 12 cm Durchm. und 8 bi- 12 m Länge mit 19,83 fm, 195 Fichtenreisstangen mit 2,13 fm. Buchen : 4,4 rm Scheiter, 2650 Wellen, 8,2 rm Stöcke; wichen: 6 rm Knüppel, 8860 Wellen, 2,3 rm Stöcke; Nadel: 223 rm Scheiter, 351,9 rm Knüppel, (hiervon 135 rm in Schichten von 3,5 m Länge), 3910 Wellen, 95,3 rm Stöcke- Aspen und Erlen: 4,4 rm Knüppel, 1 rm Stöcke. Das in der Rehhecke lagernde Buchen-, Eichen«, Nadel-, Aspen«, Erlen-Knüppel«, Reisig- und Stockholz von Rro. 1354 bis 1603, sowie das im Zellenrod, Tempel, Dörnergrund und Brauhofs- berg lagernde Buchen-, Nadel Stamm«, Scheiter-, Knüppel« und Neisigholz wird nicht vorgezeigt, es kommt am Schluffe der Versteigerung in der Wachholderheide zum Auügebot; Steigliebhaber wollen es vorher einsehen. Zusammenkunft Morgen» 9 Uhr auf der Kreisstraße Giehen-Steinberg an Auskunft ertheilt der Großh. Forstwart
für dement, Graukalk und Weißkalk zur Herstellung von Fruchd- unb ähnlicher Räume ganz besonders geeignet und begehrt, fcmrtt
Schlackensand
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I. Dienstag den 9. April 1895, von Vormittags 9 Uhr, eu» den Distrikten Neuewald und Aspenstrauch.
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Schlackensan-, Schlackenmehl, Schlackensteine.
Schlackensteine, aus Schlackenmehl und Schlackensand Der« mittelst Pressen hergestellt, sind leichter als Feldbrand und Ringostnsteine; die Steine haben ganz gleichmäßig schöne hellgraue Farbe, und da dieselbe» nicht gebrannt werden, sondern an der Luft cementartig erhärte», N bleiben sie scharfkantig und gerade, wodurch bei deren Vermauerung put wenig Mörtel erforderlich ist; auch lassen sich dieselben in jede Form hauen, ohne zu brechen, sie verwittern uiemals, ihr« Festigkeit nimmt nach dem Vermauern noch zu und sind sie rn-bo« sondere wegen ihrer eementartigen Eigenschaft für Mauerwerk a» feuchte« Crtcii, unter der Grde, ui ftfllcrräiimcii, Stollen ro. durchaus vorzuziehen. Versuche im Polytechnikum in München habe» ergeben, daß Schlackensteine für Luft doppelt so durchlässig sind, al» Normalmörtel, weil sie Waffer durch Kapillarität nur langsam aussauqe», das nufgcnommcne Wasser dagegen wieder sehr rasch abgeben.
Die Schlackensteine sind zur Grbauung gesunder trockene» Wohnhäuser deshalb ganz besonders zu empfehlen, un- eignen sich sowohl zur AuSniauerung von Fachwerk, wie auch zu Massivbauten, Brandmauern, 5ramiuen; ihre ^eno beständigkeit ist eine sehr große, sie springen nicht und find sehr schwer schmelzbar; auch sind Schlackensteine durch ministeriellen Grlast zn allen Bauten als zulässig erklärt.
Die ©teiue werden tn zwei Größen gefertigt und zwar:
250 x 120 x 100 mm und. 250 x 120 x 65 mm (Normalfonratl.
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II. Mittwoch den 10. April, von Vormittags O’/2 Uhr, KUS de« Distrikten Alteunner, Himberg, Zipfenwald und Hainbuch.
A. Bau- und Werkholz
14 Eichen-Stämme mit 6,36 fm Inhalt,
B. Brennholz.
2 rm Buchen«, 22 rm Eichen-Scheiter, 1 rm Buchen, 12 rm Eichen-, 133 rm Nadel-Knüppel, 15 rm Buchen-, 40 rm Eichen, 440 rm Nadel- Zopfreis, 840 rm Nadel-Starnmreis und 8 rm Nadel-Stöcke.
Zusammenkunft ist am ersten Tage im District Neuewald bei Nr. 1, am zweiten Tage im District Buchwald unmittelbar an der Straße von Treis a. Lda. nach Mainzlar.
Treis a. Lda., den 4. April 1895.
Großherzogl. Bürgermeisterei Treis a. Lda.
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