Ausgabe 
6.10.1895 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

s

7 uh,

"Bq

Vorstand,

#r. 235

Sonntag den 6. Oktober

Zweites Blatt

S8SK

Aints- und Anzeigeblutt fnv den Avers Gieren

Äebaction, ExpcdittoF und Druckerei:

S«S-rstratze Ar.R.

Fernsprecher 51. #

Di« Gießener M««ittenvtälter werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal lxigelcgt.

Der

geheuer Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme deS Montags.

vierteljähriger AdonnemeatspretAS 2 Mack 20 Pfg. mit Bringerlohn. Durch die Post bezog« 2 Mark 50 Psg.

Gießener Anzeig er

Keneral-Wizeiger.

Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag- für de» folgenden Tag erscheinenden Nummer bi- Lorm. 10 Uhr.

L"W__ -l ----- - - . . =

Gratisbeilage: Gießener Kamikienötätter.

Alle Annoncen-Bureaux deS In- und Au-lande- nehm« Anzeigen für denGießener Anzeiger" entgegen.

delmarkt: 8»

bet:

leih, i AnibnnU cht

orher in meiner Atz ungsöoö

h Wähl __M i-Club.

ds S Uhr;

mlung

Der Vorstand.

rein

Ä

October

Mitglied«

^er Vorstand.

en

Ha«

wWMckl«

Mn Mode.

is, KM

«C 81t

mW«

je***

ff #1

Mit "

Lon kur ädch011,

MW.

nnnt 1 Oktober p u ferir 8^«"

n:

Vevurilchtes

| Die Klappkragen bei den Waffenröcken der Infanterie, welche fett nunmehr 2 Jahren vom 1. Bataillon des Kaiser Alexander-Garde GrenadierregimentS Nr. 1 getragen werden, haben sich durchaus nicht bewährt. Ja der augenblicklichen Form gewähren sie dem Soldaten durchaus keine Erleichterung und eS ist gelegentlich der Manöver die sonderbare Thatsache constatirt worden, daß die von dem genannten Regiment schlapp gewordenen Soldaten zum allergrößten Thetl dem 1. Bataillon angehörten, also an Stelle deS hohen Stehkragens, welchem so oft die Schuld am Schlappwerden des Mannes zugeschoben wurde, den neuen Klappkragen trugen. Eine definitive Ein« führung dieses Kragens wird also nicht stattfinden, sondern nur der vorhandene Vorrath aufgetragen werden.

Daß Glöcklein de« Sluck». Unter dieser Ueberschrift erzählt daS WienerJll. Extrabl.":DeS Schicksals Wege find oft wunderbar. Eines TageS stand ein junges, arm­selig gekleidetes Mädchen unschlüssig in dem Hofe eines alten HauseS der Stadt. DaS Mädchen, eine Waise, hatte rin Empfehlungsschreiben an eine Verwandte, die ihr als hartherzig bekannt war und von der sie keinen freundlichen Empfang erwarten konnte. Marie Enzinger war zum ersten Male tu dem alten Gebäude und wußte sich dort nicht zu­rechtzufinden. An der großen Hofmauer waren drei Glocken- lüge angebracht, deren jeder in ein anderes Stockwerk führte. Da sich Niemand blicken ließ und der Treppenzugang durch ein Gitter abgefchloffen war, zog das Mädchen aufS Gerathe- wohl an einem der Glockenstränge. Im zweiten Stocke Sffnete sich sogleich ein Fenster und der weiße Kopf einer alten Frau wurde sichtbar, die hinunterrief:Kommen Sie nur in die Wohnung." Marie ließ sich das nicht zweimal sagen und zögerte auch nicht, eine Anzahl häuslicher Arbeiten geschickt und ordentlich zu verrichten, die ihr von der alten Dame übertragen wurden. Erft eine Stunde später wußte diese, die MajorSwittwe Frau v. Della Rosa, daß Marte nicht der erwartete neue Dienstbote, und diese, daß die alte Dame nicht ihre Verwandte sei. Die Wittwe gewann daS Mädchen lieb und da auch sie von der im selben Hause wohnenden Verwandten der Marie nichts Gutes zu sagen wußte, behielt sie die Waise bet sich. Drei Jahre waren verflossen, Marte Enztnger wurde von ihrer Wohlthäterin wie eine Tochter behandelt. Da wurde kürzlich wieder vom Hofe auS geläutet, das Glöcklein schwang sich eine Weile hin und her, denn der junge Mann, der eS in Bewegung setzt, schien es sehr eilig zu haben. Als ihm, dem Skontisten eines Wiener HandlungShauseö, die Thür geöffnet wurde,

Feuilleton.

Wochenbriese aus der Residenz.

(Originalbericht desGießener Anzeigers").

Z. Darmstadt, 4. Otober.

BtM Großherzoglichen Hofe. Journalisten' und Schriftsteller- Verein. Vom Großherzoglichen Hoftheater. B-u der Technischen Hochschule.

Noch weilt der Großherzogliche Hof mit seinem hohen Besuche, dem Großfürstenpaar Sergius und dem Groß­fürsten Paul von Rußland, in dem inmitten uralter Eichen und Buchen idyllisch gelegenen Jagdschlößchen Wolfsgarten, sähe bei der Station Langen der Main-Neckar-Bahn. Im hiesigen Neuen Palais wurden den- ganzen Sommer über örtliche Veränderungen vorgenommen, die jetzt beendet find und auch das alte Schloß, deffen ganzes Aeußere gründlich renovirt ward, wird in kurzer Zeit völlig fertiggestellt fein, ve. Königl. Hoheit der Großherzog hält dort nur Audienzen ab und begibt sich dann gewöhnlich per Wagen wiederum nach Wolfsgarten. Auch die kleine Prinzessin besucht die Stadt häufig, und zwar um dem Hofmaler Kröh, der fie porträtirt, zufitzen". Einen Überall gern gesehenen Begleiter des Großherzoglichen Hofes verliert unsere Stadt durch den Wegzug Sr. Hoheit deS Prinzen Albert zu Schleswig- Holstein, der feit einer Reihe von Jahren als Offizier des Varde-Dragoner-RegimentS Nr. 23 hier lebte und nunmehr nach Berlin überfiedelt, um dort feine weitere militärische llnSbildung in der Kriegs Akademie zu erhalten. Als schneidiger Reiter hat der Prinz besonders die Ziele deS hessischen ReiterveretnS gefördert und selbst manchen Preis auf demgrünen Rasen" am Kranichsteiner Jagdschloffe in heißem Kampfe errungen. Im Theater und in den Eoncert- säle« sah man ihn stets in der jovialsten und liebenswürdigsten Ürt mit den Offizieren der hiesigen Garnison verkehren, wie

stellte es sich heraus, daß er sich in der Adresse geirrt. Zu seiner großen Ueberraschung erkannte er aber in dem ihm öffnenden hübschen Mädchen seine Jugendgesptelin, die er jahrelang aus den Augen verloren. Die Bekanntschaft wurde erneuert und der Skontist durfte mit Einwilligung der MajorSwittwe wiederkommen. Vorige Woche behob Frau v. Della Rosa 8000 fl. aus der Sparkaffe und händigte sie dem überglücklichen Mädchen als Mitgift ein. Und am letzten Sonntag war die Hochzeit."

* Fatale Bestätigung. Studiosus (angeheitert):Sag mal, liebes Cousinchen, komme ich Dir nicht heute ganz be­sonders, so ganz besonders frisch vor?" Cousine:Jo, so frisch vom Fasse."

* Waflerscheu. Der Herr Wamperi ist heiser. Er geht zu einem Arzte und dieser verordnet ihm ein Gurgelwaffer. Gurgelwaffer?" meinte kleinlaut Herr Wamperi,könnten's denn nit a Gurgelbier verschreiben?"

* Da« iudiScrete Karlchen. Lehrer (über die Pflichten der Kinder gegen die Eltern redend):Karlchen, wenn Du des Morgens ausftehst, was hast Du zuerst zu Deinen Eltern zu sagen?" Karlchen schweigt. Lehrer:Nun, waS sagt Deine Mutter deS Morgens zu Deinem Vater?" Karlchen:Alter, Du warst gestern wieder schön im Thran!"

Verkehr, CanO* unö Vottswirthschaft.

Au de« Butterpreise«. Der'Hauptgrund der niedrigen Butterpretse liegt nach derK. Z." einerseits in der Zuvielerzeugung durch die vielen neuentstandenen Molkereien, anderseits aber und wohl in der Hauptsache in der ganz auffällig starken Abnahme der Ausfuhr nach England. Nach amtlichen Nachweisen betrug nämlich die Ausfuhr von Naturbutter von Deutschland nach Eng­land in den ersten sieben Monaten deS Jahres 1893 123,164 Eentner, gleichzeitig 1894 105,601 Eentner und ebenso 1895 nur 86,616 Eentner, hat also, wie ersichtlich, ganz außerordentlich nachgelassen. Es ist daS um so erklärlicher, alS die Ausfuhr aller andern europäischen Länder dorthin trotz großer australischer Zufuhren stetig zugenommen hat. So betrug die von Naturbutter von Dänemark nach England in den ersten sieben Monaten des Jahres 1893 588,494 Eentner, 1894 670,772 Eentner, 1895 698,980 Eentner, und von Holland 1893 78.333 Eentner, 1894 85,332 Eentner, 1895 109,484 Eentner. Während also die Ausfuhr dieser Länder nach England nicht un­bedeutend zuaenommen hat, ist diejenige von Deutsch and von 123,264 auf 86,616 Eentner, «Iso annähernd um ein Drittel zurück­gegangen. Dänemark führt ungefähr acht Mal fo viel auS als Deutschlandl Wollen unsere Landwirthe zur Hebung der Butter­preise etwas thun, was wirklich Hilse verspricht, dann müffen sie sich nicht auf die Bekämpfung der Margarine, die der Landwlrth- schast viel mehr Nutzen als Schaden bringt, werfen, fondern sie müffen die Ausfuhr nach England wieder zu heben fuchen. Zunächst müßte ausgesorfcht werden, woran eS liegt, daß unser Absatz dahin so sehr zurückgegangen ist, und wenn der Grund dafür au6gefunben

ist, bann muß banach gestrebt werben, baß er wegsällt. Nur aut biefe Weise wird eine bauernbe Genesung beS ButtermarkteS zu er­langen unb damit einem Theile unserer Landwirthe zu helfen sein.

<Hne Mahnung für die Saudwirihschafi. Je geringer die Aussichten dafür werden, daß die Preise der landwirthschastliche« Producte steigen, um fo mehr sollte jeder Landwirth bestrebt sein, alle Mittel zu benutzen, welche geeignet sind, die Erträge auf der eigenen Scholle fo zu erhöhen, daß dennoch auch bei den billigen Preisen eine Rente erzielt rotrb. Da erscheint es durchaus verwerf­lich, wenn von einzelnen Seiten heute den Landwirthen der Rath gegeben wird, nicht mehr so intensiv zu wirthschaften, unb befonberft auf bte Anwendung künstlicher Düngmittel zu verzichten. Das heißts nichts anderes, als auf die Erzielung hoher Ernten überhaupt zu verzichten! Viel richtiger wäre es jedenfalls, wenn Jeder nach Kräften dazu beitrüge, daß überall möglichst hohe Erträge erzielt werden. Dann ist aber eine Beschränkung des Verbrauchs an künst­lichen Düngemitteln keineswegs am Platze, vielmehr wäre sie geradezu dtrect schädigend. Nur zu g^rne betet man die allgemeine Redens­art nach:Die Verkaufspreise decken nicht mehr die Producttons- kosten>!" Jawohl! Baue ich nur 5 höchstens 6 Eentner Getreide auf dem Morgen = V« Hectar, so werden die Productivnskoften allerdings nicht gedeckt; gelingt eS aber durch rationelle Anwendung geeigneter künstlicher Dünger die Erträge von 6 Eentner pro Morgen auf 12 Eentner zu erhöhen, mit einer Mehrausgabe von 12 Mk. für Dünger, so kostet dieser Mehrertrag von 6 Eentner nur 12 Mk. unb damit bleiben die Gesammtunkosten jedenfalls unter dem Ver­kaufspreise. Es ist dies so oft unb zahlcumätzig bar gelegt worben, baß c6 eigentlich unbegreiflich ist, daß man immer wieder derartigen Behauptungen begegnet. Man mache sich doch nur einmal Die Mühe, aus den vorliegenden Erntet abellen sich zu überzeugen, welch geringe Erträge an Körnern und Stroh vor oder ohne Anwendung von künstlichen Düngern, bei alleiniger Stallmistdüngung erzielt werden, gegenüber da, wo mit dem Stalldünger zugleich eine rationelle Anwendung von künstlichen Düngern Hand in Hand geht. Tie außerordentlichen Vortheile der Anwendung der künstlichen Dünger sind so in die Augen springend, baß eine Beschränkung derselben als außerordentlich schädigend für die gesammte deutsche Landwirthschaft bezeichnet werden müßte! Ganz besonders gilt dies von einer Beschränkung der billigen und bewährten Kali- Phosphatdüngung bei Wiesen und allen Futterfeldern. Und daß wir mit diesem Uitheil nicht allein stehen, beweist am Besten ein Artikel in der amtlichen Corresondenz desBundes der Landwirthe", von der man doch sicher behaupten darf, baß sie nicht bie Interessen ber Düngerfabriken, Umbern biejenigen ihrer Mitglieder wie bet gedämmten brutschen Lanbwirthschaft im Auge hat. In bemklben heißt es wörtlich:Die jetzige große Gelbknappheit in ber Land- wirthschast ist gerade auch im Düngerbezuge besonders zu spüren. Gar mancher Landwirth, der sonst nicht unbedeutende Mengen künstlichen Düngers angeroenbet hat, steht sich aus Mangel an Ein­nahmen gezwungen, wenig ober keine Dünger zu kaufen. Dies hat aber roicbet einen schäbigenben Einfluß auf bie gesammte Lanb­wirthschaft, inbem habet beten quantitative Erträge erhebl'ch zurück- gehen." Dem haben wir nur hinzuzusetzen, daß der Nutzen der Anwendung geeigneter künstlicher Düngemittel seine Begründung eben in ber außerordentlichen Steigerung ber Erträge, also in bet Verbilligung ber Pflanzenproduction finbet; Rentabilität bet Wirth­schaften ist bei beten Anwenbung nicht nur möglich, sonbern auch sicher zu erreichen!

denn auch die vom LeibgardeRegiment zu Ehren des Scheidenden veranstaltete Abschiedsfeier zeigte, wie innig unb schön baß Verhältntß Sr. Hoheit zu dem Offiziercorps gewesen ist.

Mit Beginn der Herbst-Saison hat auch der hiesige Journalisten' und Schriftsteller-Verein seine Thätigkett wieder ausgenommen. In der am vergangenen SamStag abgehaltenen Sitzung gab zunächst der Präsident, Herr Schriftsteller Hepp, bekannt, daß auch der hiesige Verein dem im Juli d. I. auf dem in Heidelberg statt- gehabten deutschen Journalistentag begründeten Verbände deutscher Journalisten und Schriftsteller beigetreten sei. Ueber das gemäß den Verbandsstatuten einzusetzende Schieds- und Ehrengericht referirte Herr Oberftlieutenant ®ab. Der gesellige Theil deS Abends brachte verschiedenartige Vorträge hiesiger Künstler, des Herrn Hofschauspielers Wagner, der Herren GünS, Adam und Musikdirektor Ackermann. Alle Veranstaltungen des jungen Vereins bewiesen, daß es ihm Ernst ist mit seinem Streben, dem auch die Früchte, die sich besonders in seinem außerordentlich kräftigen Auf­blühen zeigen, nicht versagt bleiben.

Im Großherzoglichen Hoftheater fand am vergangenen Sonntag zur Feier der 100jährigen Wiederkehr von Heinrich MarschnerS Geburtstag die Auf­führung von des Componisten vieractiger OperDer Vampyr" statt. Gerade uns Darmstädtern war es, mehr vielleicht noch als vielen anderen deutschen Bühnen, eine Ehrenpflicht dieses echt deutschen Tondichters in Dankbarkeit zu gedenken, da gerade unsere Hofbühne in mehr als einer Beziehung zu dem Meister einst gestanden. Nicht unintereffant dürfte hier die Bemerkung sein, die Hermann KniSpel, der verdienstvolle artistische Secretär unseres Kunstinstituts, in einem Aufsatz über des Componisten Beziehungen zu dem Darmstädter Hoftheater macht: MarschnerS zweite Gattin Marianne, geb. Wohlbrück, war zur Zeit deS Großherzogs

Ludwig I. eines der beliebtesten und befähigsten Mitglieder unseres Opernensembles. Auch der Librettist desVampyr", August Wohlbrück, der Schwager Heinrich MarschnerS, lebte in seiner Jugend hier in Darmstadt. Die Wiedergabe deS Vampyr" am letzten Sonntag war in jeder Hinsicht würdig deS zu feiernden TageS, besonders Herr Weder, der bte Titelpartie fang, sowie die Damen Pewnh (Janthe") und Jungk (Emmy") ernteten rauschenden Beifall. Wenn auch derVampyr" noch lange nicht auf der künstlerischen Höhe steht tote z. B. berHanS Heiltng" desselben Componisten, so ist ber Direction bes HoftheaterS boch entschiebeu Dank zu wiffeu, baß sie bie Gelegenheit nicht vorübergehen ließ, uns mit ber Oper, bie ihres finsteren, bämonischen Stoffes halber von fast keiner Bühne mehr gegeben wirb, auf« Neue wiederum bekannt zu machen.

Der Neubau der Technischen Hochschule am hiesigen Herrn-Garten ist jetzt soweit fertiggestellt, daß außer den schon seit einiger Zeit darin befindlichen Instituten nun auch daS Rektorat, daS Secretariat und die Bibliothek dorthin übergezogen find, sodaß mit Beginn des kommenden Winter­semesters der ganze Betrieb in seinem vollen Umfang im neuen Gebäude aufgenommen werden wird. Für die Ein­weihungsfeierlichkeiten sind die Vorbereitungen tüchtig im Gange, sowohl der Ausschuß der Studirenben hat alle Hände voll zu thun, als auch die Stadt Darmstadt rüstet sich, diesen für sie unb ihr Gebeihen wichtigen Tag toürbig zu begehen. Die Stabrverorbnetenverfammlung hat bie Ausschmückung beß Platzes aus ihre Kosten Übernommen unb außerdem dem Studentenausschuß 200 Mk. als Zuschuß zum Festcommerß zur Verfügung gestellt. Einem eon dit zufolge sollen indessen unter den stolzen Musenföhnen Stimmen laut geworden fein, die dieses Geld nicht angenommen haben wollen. Vielleicht besinnen sich die Herren noch.