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gegründet mit ei xrntirt zu billigen i jatsiung tiiolqtn tc «egen C’^tlidiabin.
tu Äch-rrm ftiaeite lauer, ober »erden. für letztere
Jic Schäden i 1'ilschüdi.iungsbettäg labere Üuifur • rnulan bei den un in ilitn.äuied W. . EmiMbauien §. , «Raufen Ju^. . 6it6tn fl. Mm , Grinuigeu 6. H. , ^anqcÖM Ronrab ouu bt\ vn %mra' lorbbtuMt
Oeschäfts.Umsan
hoffentlich v:n Jahr iu Iabr mehr die militärische Bedeutung be» Canals hinter die culturellr zurückgetreten und dieser hoffentlich niemals für Kriegszwecke werde dienstbar werben. Der geplanten Art der Einweihungtzseier könnten aber feine freunde keine freundliche Seite abgewtnnen Man hätte lieber dafür fargen fallen, das die bet dem Canal beschäftigten Arbeiter nun ein anderes^ Unten t mmen finden. Dazu komme die Höhe bet geforderten Summe. Wenn man fortwährend vom Schatzfecretär höre, wie lehr es an Mitteln fehle und neue Steuern nölhig feien, fo könne das am allerwenigsten zur Bewilligung einer fo hoben Summe aufferbern. llnd wenn tn ben nächsten Tagen bie Umsturzvorlage zur Beratbung komme, durch welche dte foctaldemokratifche Parket wie zwischen Mühlsteinen irrrteben werben falle, fo werde man eS begreifen, daß feine PaNei diese Vorlage ablehne.
Abg. dichter (frf. Vp.): Wir sind bereit, die geforderte Summe zu bewilligen. Wir find auch nicht geneigt, Einzelheiten der ge- »lanten Feier zu krttisiren Aber wir hätten gewünscht, daß uns dtefe Vorlage schon tm März zugegangen wäre. Dann hätten wtr dte Kosten der Feier in ben Ekat etnstellen können und wtr hätten unS bann auch über dte Einzelheiten der Festlichkeit äußern können. Wenn hier auf die Umsturzvorlage hingewtesen worden ist, fo bofie ich, daß, wenn die Tage der Einweihungsfestlichkeiten da find, dtefe» Umfturzgesetz längst begraben fein wtid.
Damit schließt die Debatte. In der zweiten Lefsng, welche sofort vorgenommen wird, werden zunächn die Ausgaben genehmigt. Bet den Einnahmen wünscht
Abg. Richter (frf. Bv,, daß die Deckung der Kosten nicht auf die Matricularbeiträge, sondern auf die allgemeinen Staatsfonds angewiesen werden. ES laste sich erwarten, dah die tm Etat veranschlagten Einnahmen von der Wirklichkeit über trösten werden würden. Eine Erhöhung der Matticnlarbeiträge sei um fo unerwünschter, als erst neulich tn der TabaksteuercomnUssion der .schätziekrelär Graf Posadowsky darum ersucht habe, behufs -dameibong höherer Matricularumlagen wenigsten- eine Mehleinnahme von etwa 10 Millionen aus dem Tabak zu bewilligen. Er beantrage daher, die „Einnahme« tn dieser Vorlage zur Vorberathung an die Budget- commtifion zu verweisen
Der Antrag Richter wird abgelehnt und die Emitahmm werden genehmigt, womit die zweite Lesung der Vorlage beendet ist.
Nach Erledigung einiger Rechnungssachen folgt die Berakhung der Interpellation Lotze und Gen., betr. Maßnahmen gegen die Petroleum-Preistreiberei.
StaatSfecretär Dr. v. Bötticher beantwortet bie JntetDtUation dahin, indem er erklärt, die RetchSregterung habe in Verbindung mit der preußischen Negierung sich schon früher mit ben Frage beschäftigt, ob und welche Maßnahmen zu ergreifen sind. Dte Er
wägungen ‘den noch nicht abeefchlosten. au» welchem Grunde er auch DennilioeS beule noch nicht sagen könne.
Abg. Barth (freit. Bg) beantragt?Besprechung der Inter- vellativn.
Abg. Almmermann >Anils? begründet dieselbe.
Abg. Bennigsen (nalL) macht auf einen Verstoß gegen bk Geschäftsordnung aufmerksam.
Abg. Barth rieht, indem er auf bielÄu»iübnmgtn bt» Staat*« secretirs zu forechen kommt, feinen Antrag zurück.
Nach einer längeren rfkschättSordnungs-Tebatte stellt Abg. Liebermann o Sonnenberg einen Antrag auf die Besprechung der Interpellation wieder aw Derselbe wird jedoch ab»debni
Wahlprüfungen. Die Prüfung der Dahlm der Äbgp. Meyer-Halle, Pauli und Poehlmann wirb aubgefebt, die Wahl Münch- Ferbers wird für ungültig, die Wahlen Siegle» und Engel» für gültig erklärt.
Bei btr Prüfung der Wahl de» Abg. Böttcher (natl.) wirb von nationalliberaler Seite die BefchlußtLhlgkeit de» Haute» mit Erfolg bezweifelt, sodaß e» zu einem Resultat hierüber nicht kommt.
Morg-n 1 Uhr Binnenschifffahrt- und Flößereigesetz in briiter Lesung, Petitionen.
Samstag den 15. Jnni, |
Bekanntmachung
betrieben bcschäftigteii Personcu; hier: Bkitragslcistung für 1894.
wirthschastlichen BcrufSgenosscuschaft für das Jahr 1S94
Gnauth.
Bekanntmachung.
Bahnhofstr. 27.
• Aaliturr llotbnirin
Roth.
4038
Gnautb.
4021
Großh. Eisenbahnbauinspector.
Prima Aepfelwein
3968
empfiehlt
4048
Müller.
4045
Gnauth.
4049
2711
Gnautb.
4047
feinste eingemachte
3877
Dte Hauvtguellen: Georg-
Silber-Gartenkies Bohnen
Bat» Wildungen
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Telephon Nr. 21.
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Hau» mit Bauplatz in der Bahnhofstraße, zu jedem Geschäfte, insbcsond- WirtbschaftSbetrieb ge- eignet, unter günst- Bedingungen.
Die bei Herstellung einer Um» faffungSmauer des Kohlenlagers im Bahnhof Gießen nothmendiq werdenden Maurerarbeiten und Lieferungen sollen im Wege schriftlichen Angebot»
Mirabelle», Apricolen, Pfirsiche, Reineclaude», Melange etc. etc.
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Kleines Anwesen auf dem Vanbe, Wtrthschast und Bäckerei, mit nar 2000 Mark Anzahlung. Günstige Gelegenheit für Anfänger.
Oetrf(t)aft#haue mit schönem Garten in der Ostanlage, 3stöckig, vorzügl. CavNalanlage.
Mainz, den 2. Mai 1895.
Großh. Wasierdauamt Mainz.
4094 Schmitt.
Zu verkaufen:
Sans mit Laden am Leiter«, weg, in welchem mit Erfolg Manu, facturroaaren u Damenconfection geführt wurden- Lehr preidw.
vergeben werden. Bedingungen und "20 Zeichnung sind von heule ab wäh- | rcnd 8 Tagen auf dem Bureau des 1 Unterzeichneten, Frankfurterstrabe 24,
J. Wellhöfer
Licherstraße.
liegt von heule an während vierzehn Tagen auf der unterzeichneten Bürgermeisterei zur Einficht offen. Innerhalb einer weiteren Frist von zwei Wochen, nach Ablauf der Offenlegungsfrist, kann der in der Heberolle als beitragspflichtig in Anspruch Genommene gegen die Beitragsberechnung bei dem Borstande der land« und forstwirthfchaftlichen Berufsgenoffenschaft Einspruch erheben (f. § 21 der Verordnung vom 11. Juli 1888, Regierungsblatt S. 83).
Gießen, den 2. Mai 1895.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
von heute an auf.
Gießen, den 2. Mai 1895.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Betr.- Das Einhalten der Tauben während der Saatzeit. ioffen gelegt. Bis zum Eröffnung»-
Nachdem die Saat für dieses Frühjahr soweit beendet ist, heben' termin am 11. ds. Mts., Vormittags wir das mit unserer Bekanntmachung vom 19. v. Mts. erlassene Verbot, i 10 Uhr, muffen die schriftlichen An- wonach die Tauben bi» zum 15. l. MtS. in den Schlägen einzuhalten sind,! geböte verschloffen und franco hierher
Bekanntmuchunq.
Dienstag den 7. Mai 1N95,
Nachmittag» 3 Uhr.
sollen dahier durch den Unterieichneten: 2 Betten, 2 Kleiberschränke, 1 Weißzeugschrank, 1 Pseilerschrank, zwei Eomrnoben, 1 Sooha, 6 Stühle, zwei Sessel, 1 Standuhr, 1 großer Teppich und o. A.
zwangsweise gegen Baatzahlung per, steigert werden.
Zusammenkunft am genannten Tage um s/<3 Uhr auf dem Bllreau de» Unter* zeichneten.
Hungen, am 3. Mai 189ö.
liegen daselbst offen, auch find Angebolformulare dort erhältlich. Gießen, den 2. Mai 1895.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Gnautb.
* *********** **•• • • n“ , . Nachmittags 3 Uhr,
bctrkffknd dir Unfallvrrficherntig der in land nnd sorstwirthschalllichrn soll auf dem hiesigen Ortsgericht die dem Uetricbcn bciäiäftiaten Personen: hier: Beitrnaslcistnna für 1894. Gemüsehändler Heinrich «rieb m
Di- H-ber°lle über die «eilige ,ur «aud-^und f-rft- «A- -«“‘m im Mnw,e
" ‘ ~ öffentlich meistbietend versteigert werden.
10^70 und »0 Psg. bie ktztalch«.
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verkaufen. So- zu erfragen tn '( 4026
Die Ausführung eines 115 Meter langen sog. Kreuzspaliers aus Rundholz längs der Ebelstraße soll einschl. Liefern des Holzes
Mittwoch, 8. Mai d. I., Vormittags IlVr Uhr, auf dem Ltadtbauamtc öffentlich verdungen werden. Bedingungen
> zur Abgabe gelangen. Zufchlags
' ertheilung erfolgt innerhalb 8 Tagen.
A. Busbaum
Sensal für Immobilien u. hypolhekkn.
Fuhrleiftungen.
Das Fahren der neu beschafften städtischen Pferdewalze foll an einen tüchtigen Unternehmer zunächst auf unbestimmte Zeit vergeben werden.
Angebote sind spätestens bis zum 10. Mai d. I., Vormittags 11 Uhr bei unserem Stadtbauamte einzureichen, woselbst die Bedingungen eingefehen werden können.
Gießen, den 2. Mai 1895.
Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
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Gießen, den 3. Mai 1895.
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Submission.
Die Lieferung eines Kriegerdenk- > mals soll vergeben werden. Re- ( flectanlen wollen ihre Offerten bis zum 7. Mai, Mittags 12 Uhr, an: den Vorstand des .striegervereins Großen-Bufeck abgeben. — Nähere Auskunft ertheilt Bez. - Bauaufseher' Senßfelder in Gießen.
Großen-Bufeck, den 3. Mai 1895. j Der Vorstand
des KriegeroercinS Großen - Buseck.,
Vanmaterialieo, 2238
Psiafter arbeit.
Die laufende Unterhaltung des städtischen Straß,npflafter» im Rechnungsjahr 1895/96 (ca. 1800 qm) soll
Sonnrretag dcn 9 d. M., Vormittags 11 Uhr auf dem Stadtbauamte öffentlich verdungen werden. Bedingungen liegen daselbst offen. Angebote sind auf vorgeschriebenem Formular bis zum genannten Termin dorthin einzureichen. Zuschlagsfrist 14 Tage.
Gießen, den 2. Mai 1895.
Großherzoglichc Bürgermeisterei Gießen.
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Emü Orbig,
Hahnhototr. 30.
I 1037j Ein vierrädriger Ha«» Noll-
Ä.au* ,u Ph. Bauer, Bit°k„i°ch.kr
Dammttraße. 138J Bahnyossiraxe 57.
(VdDtnr (lluil), Sardellen, Larvi e«, rüst, und in Del, Rollmäpse Bi»u,urckhLringe, Hummer, Salm, ,-funge«
(tn Dosen) rc. empfiehlt
827- Heinrich Wallach.
Versteigerung.
Mittwoch den S. Mai,
Mittag« 2 Uhr,
versteigere im Psandlocal, Selter-weg 11, gegen Baarzahlur.g:
2 Schweine, 1 Eisichrank, 1 Nähmaschine, 1 Schreibtisch, 2 Regula, teure, 1 Weckeruhr, Sophas, Eorn- mobe, KleiderschrLnke und mehrere Oeldruckbilder mit und ohne Rahmen. Versteigerung von üelbrudbilbern vor- auSfichtlich bestimmt-
Gießen, ben dO. April 1895.
3971 Mvlch, Vollziehung^bearnter.
4093 GerichlSoollzieher in Hungen.
Victor Vvelle u.Heleae«- j Gräserei- ♦ Quell« ftnb seit lan.ie be» vy fannt burch unübertroffene1 V C piXCXIXklllg
Wirkung bei Niere«-, Blase«- und etetttleibe«, bei Mage«- unb Darm- beit <1 'Wni I ,-mnfehltu
catarrdev, sowie bei Störungen der Bluimischung. als Vlatarmoth, Bleichsucht ;
u. s. w ver'and 1894 über 7670i0 Flaschen AuS keiner der Quellen werben Sal,- I. J., Vormittags IO'/S Uhr, j Jpnn Harn & Ln gewonnen; da» im Handel voftommenbe angebliche Wildaa-er Lal» tst ein künst- i jgg Oxasnuvaug an brr , liche». zum Ddeil uuläSlicheS u. nab zu wetthloseS Fabrikat. Schriften graNS. An- uflLn ;n bcn («eniarfunaen Gießen haften über da, «ad unb W°b,mnn-n im Sa6.lo«irh.uf« und •ur.»4lf»<n »»! ««I«' Westanl-qc 15.
.tlcbifti: TU Snfp.elien»««H6an«et und v-uchelh-im tur r>aft lamenku ---------------
H--------------'--------- -------.--3ai)r an Crt und «teile önent --
WjFurschner’s Lexicon, ' lieb verpachtet werdm.
—Zusammenkunft am rechten Lahn zu »erkaufe«, ufer unterhalb der Wicfeckmündung. d.


