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Vom Schwurgericht l zum Tode ver- m ohne jeden Anlaß ’ftn in tinan £«/■- i aus und hieb mit äsenden, dir dieser m BewMosev, bt> u und schlief weiter. :it aus und erzählte, äre. Später rühmte
nogrammpräger ®n> ia Wch, dann sich sucht angegebe". -griffe russischer 106 aus einer sch n lirinen Orte an bürgerlichen Rechte die Bedeutung dieser u kannst nun nicht wb der Bauer ver« verstanden, ,/dluch den und ebenso wenig fii ®mn.
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0,76, -Norwegen 0,70, Niederlande 0,52, Italien 0,46 und Spanien mit 0,35. Auch bei den Heeren macht sich die erhöhte Selbstmordneigung der Völker germanischer Abstammung geltend. Im Durchschnitt der Jahre 1876 bis 1890 bezw. 91 und 92 kamen jährlich von 10,000 Mann der Iststärke durch Selbstmord um bei der österreichischen Armee 12,53, der deutschen 6,33, italienischen 4,07, französischen 3,33, belgischen 2,44 und der englischen 2 09. Für 1891 und 92 liegen bezüglich der bayerischen Armee noch keine Mittheilungen vor- für 1893 haben auch das sächsische und württembergische CorpS keine Zahlen beschafft- in Folge dessen find die Zahlen der letzten drei Jahre für Deutschland noch nicht vollständig. Bezüglich der früheren Jahre ergibt stch eine entschiedene Abnahme der Selbstmorde.
Schiff-nachrichten des Nordd. Lloyd.
In Gießen vertreten
durch die Agenten Earl LooS und I. M. Schulhof.
Bremen, 24 F-bruar. [Per transatlantischen Telegraph.] Der Schnelldampfer Aller, Cavitän H. Christoffer-, vom Nordd. Lloyd in Bremen, welcher am 14. Februar von Bremen und am 15. Februar von Southampton abgegangen war, ist heute, 2 Uhr Morgens, r >ohlbehalten in Newyork angekommen.
Bremen, 24.Februar. [Per transatlantischen Telegraph.] Der Bostdampfer Weimar, Capttän Ad. Meter, vom Norddeulfchen Lloyd in Bremen, welcher am 10. Februar von Bremen abgegangen war, ist heute 8 Uhr Vormittags, wohlbehalten in Newyork an- g kommen.
Verkehr, Land- und Volkrrvirthschaft.
Gründer-, 24. Februar. Fruchtpreise. Weizen X 14 60, $orn X 14,40, Gerste X 00,00, Hafer X 00,00, E'bsen X 00,00, Krisen 00,00, Wicken X 00,00, Lein X 00.00, Kartoffeln X 00,00, Samen X 00,00.
— Die Ltadt Berlin als landwtrthschafUiche «rotz. t T* ihre wtrlhschaftltche« Erfahrungen >adet. Die Einführung der Schwemwconalisatron und die noth- wendig gewordene Beseitigung der in riesigen Mafien vorhandenen t-sakal- und Abfallstoffe durch die Anlage von Rieselfeldern u. s. w. bat dahin geführt, daß die Stadt Berlin zur Großgrundbesitzerin geworden ist. ES gehören ihr in den ländlichen Nachbarkretsm
Tettow und Ntederbarnim <m Ganzen 8500 Hectar, von denen etwa 6300 für die Beitesrluna eingertchi.t find, während der Rest in ge- wöbnltcher Weist bewirlt-schaitet wt>d. Die Rieselfelder erforderten in dm erste" Jahren tb>e» Betrieb- einen starken Zuschuß. Dieser ging aber allmählich zurück unh verwandelte sich um die Mitte der achtziger Jahre in rinm zu Lchst wachsenden Ueberschuß, welcher im Betriebsjahre 1890—91 sein M >ximum mit 2,05 Pi ocmt detz Anlaoe- CapitalS erreichte. Die Erwartung, daß nunmehr einigermaßen stetige Verhältnifie eintreten würden, hat sich j doch nicht erfüllt. Der Uederschuki sank tm folaenbtn Jahre auf 1,42 P ocent, tm Be rtchtSjohre 1892—93 verschwa d e, vollstä d-g und ein Zuschuß von 14,485 Mk., d. h- von 0,07 Procmt des Anlage-Capitals, trat an feine Stelle.
— Gin neues Uuttermiltel für Milchkühe. DaS seit Kurzem in den Har.del ßcbi achte Mttafi füllet M Die Rübenmelafi>, in Verbindung mit geeigneten Krafitut ermitteln tn eine trockene Form gebracht, sodaß dieses Product tn Säcken versa> dt wird. Es ist nach einem Berichte des Herrn R>tt rgutsdesineiS VibranS—Wendhaus-n ein ausgezeichnete- Futtermittel füi A-ilchkühe, erhöht die Quantität und dm Fettgehalt der Milch tn besonderem Maße, und was nicht hoch genug anzuschtagm ist, durch den mit dieser Fütterung produ- ctrten Dünger wird dem Acker daS an mineralrschm Nährstoffen wiedergegeben, waS ihm durch die Rübe mtzogen wird, da l6Centner Melafie so viel Kali enthalten, alS ein Morgm Rübm dem Boden entnommen bat
kirchliche Anzeigen der evang. Gemeinde.
Bibelstunde am Montag den 26. Februar, Abends 8 Ubr, im Confirmandensaole der Johanne» kirche: MarcuS Cap. 12: deS Herrn Warnung, tm Bilde der Weingänner ausgesprochen. Pfarrer Dr. Nau mann
4. PasstonSandacht am Mittwoch den 28. Februar, Abend- 6 Uhr, in der JobanneSkirche. Pfarrer Dr. Naumann.
Lpieipllm der vereinigten frankfurter Ltakttheatn
Opernhaus.
Dimstag den 27. Februar: Carmen. Mittwoch den 28. Februar geschlossen. Donnerstag den 1. März: Die Hugenotten. Freitag den 2. Mär, geschlossen. SamStag dm 3. März: Freischütz. Sonntag dm 4. März: Lohengrin.
Schauspielhaus.
DimStag dm 27. Fedruat: Talisman. Mittwoch den 28 Februar: Abschiedsvorstellung deS Herrn Friedrich Haast. Die Schwestern. Donnerstag den 1. März: CharleyS Tante. Vorher: Millionär a. D. Freitag den 2. März: Hannele.
Vorher: Durch- Ohr. SamStag dm 3. März: Der Herr
S-nator. Sonntag den 4. Mä'j, Nachmittag- 3</e Uhr.
CharleyS Tan'e. Sb.pb« 7 Üb'- Der Herr Senator.
Eingesandt.
«tetzeu. 26. Februar 1894.
3m Lause der Zett wurd.n an di fei stille wtederholt Eigen- tbümlichketlen der h-esig n Bauverhältnifie berührt, wa-, sofern g'iuchl wurde hiermit dem öffmtlichm Jnterefie zu bienen, alle Anerkennung verdient.
Heute möcht.n wir auf eine weitere Eigenthümlichkeit hinweistu, derm tvmtuelle Durchrübrung der Nachwett keinen besonderen Begriff von SchondeiiSsi' n der I tztzeit ü"e, liefern würde «ümlich auf dea ta Angriff -euommeue« Neubau uebea der Johauaeü« kteche.
Jeder, dm man hört und spricht, ist fich einig über dm ungünstigen Eindruck, den dieser Bau hervorrust und Niemand kann sich erklärm, wie eS möglich fern kann, daß man nicht gesucht hat, durch früherm Ankauf des Platze- einer derarttgm Eventualität vorzubeugen. Allgemein ist man der Ansicht, daß bet der hohm Bausumme, welche dte Kirche erfordert hat, wenige lausend Mark Mehraufwand für den fraglichen Platz keine Rolle gespielt hätten. In ankeren Städten legt man monumentale Bauten thunltchst frei und erstrebt stellmwetse solches sogar mit schwerm Opstrn, hier ta Gießen scheint man hingegen einer anderen GeschmackSrichtuna iu huldigen.
Vielleicht fühlen sich die berufenen Organe veranlaßt, noch ta letzter Stunde die drohende Beeinträchtigung der schönen JohanneS- kirche durch Unterhandlungen mit dem Eigentbürner und Ankauf des Platzes zu vereiteln; sie dürfen sich der günstigsten Beurthellrwg der Mit- und Naedw-lt o-rsi-rert halten
Z Brief- und
Packet-Siegelmarken
tiquetten
fertigt «u billigen Pniw <Me BrUMsche Druckerei, 8cW«tre*M 7.
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Holzversteigerung
im Gießener Stadtwald.
Montag den 5. März 1894, soll im Gießener Stadtwald nachverzeichnetes Holz versteigert werden. 1. Im District Neue Heege, Vor- mittags 9>/, Uhr beginnend:
9 Fichtenstämme mit 3,98 km, 255 rm Nadelscheit,
4 „ Eichen-Knüppel, 276 „ 9tadel „
4810 Wellen Nadel-Reisig, 44,5 rm Nadel-Stockholz,
2. Im District Philosophcnwald, Nachmittags 1 Uhr beginnend:
94 Krefernstämme mit 36,79 fm, (darunter Schnittstämme für Schreiner geeignet),
88 Fichtenderbstangen mit 6,44 im, 56 rm Eichen-Scheit,
15,5 rm Nadel'Scheit,
3 rm Eichen Knüppel,
18 „ Nadel- ,,
5110 Wellen Eichen-Reisig,
1330 „ Nadel Reisig,
9 rm Eichenstöcke, 11 „ Nadelstöcke. Die Zusammenkunft ist in der Grünbergerstraße am Schützenhaus.
Gießen, 24. Februar 1894.
<Aroßherzogl. Bürgermeisterei Gießen. 1654 Gnauth.
Die Bauholz-und Brennholz- Berfteigerung sämmtlichen Holzes, Fichten und Kiefern, in dem Gemeinde- rvald Ettingshausen ist genehmigt. Großh.Bürgermeisterei Ettingshausen. 1663] Görnert.
Gerichlliche Vrrsteigrriing.
Am Mittwoch den 28. Febr. i nd Donnerstag den 1. März dss. Jrs., Vormittags um 9 Uhr beginnend, werde ich hier in Wetzlar anfangend in der „Alten Post"
diverse Möbel: als Tische, Betten, Schränke, Spiegel, Uhr, Sopha, Oefen; Wäsche, Kleidungsstücke, ferner eine große Partie Eisen- waaren als: Zugketten, Holzschrauben, Schlöffe^, Sägen, Sicheln, Sensen, Drahtgeflechte,Karste, Scbaufeln, Feile, Bohrer, Nägel, Hobel, Waagen, Kaffeemühlen, Hackmesser, Kessel, Eimer, Kannen, Ofenschirme,Obstprcsse, Eisschränke, Bügeleisen, Schmirgelpapier, Sarg- und Thürbeschläge, Petroleumbehälter, ferner Cigarren, Gerste, Lucker, Surrogat und Laden- eiurichtung 1664
öffentlich meistbietend gegen sofortige Zahlung zwangsweise versteigern. Die Versteigerung findet sicher statt.
Kiudt, Gerichtsvollzieher. Wetzlar in der alten Post.
Bekanntmachung,
Gaspreis betr.
Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß infolge Stadt- verordneten-Beschlusses vom 18. Januar d. I. für Privatabnehmer auf den Preis für Leuchtgas folgende Rabattsätze vom 1. April 1894 ab widerruflich gewährt werden:
Der Grundpreis für Leuchtgas bleibt 22 Pf. für 1 cbm und wird darauf, wenn der Jahresverbrauch auf einem zusammenhängenden Grundstück und bei einem und demselben Gasverbrauchenden eine Größe erreicht: *
von 1,001 cbm bis 2,000 cbm ein Nachlaß von 3 pCt.
„ 2,001 „ „ 5,000 „ „ „ „ 5 „
„ 5,001 „ „ 10,000 „ „ „ „ 7 Vs „
„ 10,001 „ und mehr „ „ „ „ 10 „
gewährt.
Die Beträge für den Gasverbrauch find monatlich zu entrichten und zwar zu dem Grundpreis von 22 Pf. für 1 cbm. Nach Schluß des vom 1. April bis 1. April laufenden Geschäftsjahres wird der entsprechende Nachlaß verrechnet.
Der Preis des Gafes zum Betriebe von Gaskraftmafchiuen, fowie für alle übrigen, nicht der Beleuchtung dienenden Zwecke (zum Kochen, Heizen und für gewerbliche Zwecke aller Art) wird gleichfalls vom 1. April d. Js. ab, ohne Gewährung von Rabatt, von 16 Pf. auf 15 Pf. für 1 cbm widerruflich ermäßigt, sofern ein besonderer Gasmesser hierfür aufgestellt und den weiteren, hierauf bezüglichen Bedingungen entsprochen wird, nach welchen insbesondere die für solche Zwecke erforderlichen Gasleitungen und Veränderungen nur durch uns gefertigt werden dürfen und die Gaskraftmaschinen außer mit Gummibeuteln noch mit Druckreglern zu versehen sind.
Ferner wurde beschlossen, vom gleichen Zeitpunkte ab die monatliche Miethe für zu leihende Gasmesser zu ermäffigeu, wie folgt:
für 3-flammige Gasmesser von 35 Pf. auf 25 Pf.
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„ 50 „
„ 70 „ // 85 „
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,, 60 „
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Gießen, 26. Februar 1894.
Städtisches Gas- und Wasserwerk Gießen.
1677 Otto Bergen.
Bekanntmachung.
(Ermäßigung des Wafferpreises betr.
Wir machen hierdurch schon jetzt bekannt, daß in der Stadtverord- neten-Versammlung vom 18. Januar ds. Js. beschlossen worden ist, vom 1. October 1894 ab, soferne bis dahin — wie zu erwarten — die Einführung der Quellwasserleitung von Oueckborn in das Stadtrohrnetz zum Gebrauche fertiggestellt ist, widerruflich den Preis für 1 cbm Wasser von 30 Pf. zunächst auf 25 Pf. herabzufetzen.
Die Mindeftbeträge des jährlichen Verbrauchs bleiben dagegen dieselben, wie seit 1. April 1891 festgesetzt, nämlich:
für ein Gebäude von 1 Familie bewohnt Mk. 15.—
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„ ,, „ ,, 3 und mehr Familien bewohnt Mk. 35.—.
Familien, welche kein Wasser beziehen, werden dabei nicht gerechnet.
Bezüglich der Wafsermefsermiethe bleibt gleichfalls die seit 1. April 1891 stattgehabte — hier wiederholte — Festsetzung in Kraft:
Der Wassermesser, nach dessen Angabe die Berechnung des Wasserverbrauchs stattfindet, wird dem Abnehmer vom Wasserwerk unentgeltlich geliehen. — Für sog. Controlle-Wassermesser ist jedoch, je nach deren Größe, nach wie vor Methe zu zahlen. — Hauptwassermesser von 50 mm und mehr Durchflußweile sind von den Abnehmern auf eigene Kosten anzuschaffen und zu unterhalten.
Gießen, 26. Februar 1894.
Städtisches Gas und Wasserwerk Gießen.
1676 Otto Bergen.
Vergebung.
Für das Großh. Landgericht der Provinz Oberhessen zu Gießen und die Staatsanwaltschaft bei diesem Gericht soll die Lieferung der für da« Etatsjahr 1894/95 erforderlichen Schreibmaterialien und die Fertigung der Buchbinderarbeiten im Submissionswege vergeben werden. Versiegelte Angebote und Muster der Schreibmaterialien (Papiere, Packpapier, Couverts und Actendeckel) sind kostenfrei bis zum Eröffnungstermin
Montag den 12. März l. I., Bormittags 11 Uhr auf der Gertchtsschreiberei Großh. Landgerichts Gießen (Justtzgebäude, Zimmer Nr. 33) niederzulegen.
Die Vergebung erfolgt unter den in Anlage A. zu dem Ministerial- Erlaß vom 16. Juni 1893, betr. das Verdmgungswesen, enthaltenen allgemeinen und den dahier aufgestellten besonderen Bedingungen, welche, wie auch der Tarif für Buchbinderarbeiten auf der Gertchtsschreiberei zur Einsicht offen liegen, bezw. erhältlich sind.
Gießen, 24. Februar 1894.
Der Großh. LandgerichtS-Secretär: __Löwer._____________________1652
Großer Nutzholzverkauf
in der Kgl. Oberförsterei Krofdorf, Kreis Wetzlar. 1) Dienstag den 6. März d. I, Vormittags 9 Uhr. im „Bramm- scheu Gafthause" zu Gießen, Neustadt 55, und
2) Mittwoch den 7. März d. I., Mittags 12 Uhr, im „Hotel zum römischen Kaiser" zu Wetzlar.
ES kommen zum Ausgebot: Eichen 832 fm, zum Theil werthvolle Schueidehölzer, sowie Werk-, Glaser-, Schwellen- oder Grubenholz; Buchen 347 fm, meist glattschaftige Starkhölzer; Fichten 150 fm mitteliarkes und schwächeres Bauholz; liefern: 100 rm Grubenholz.
Abfuhrverhältnisse sehr günstig. Credtt bis Januar 1895.
Specielle Bekanntmachungen mit Angabe der Lagerorte rc. werden auf Wunsch durch die Oberförsterei unentgeltlich versandt. Ein Verzeichniß der Hölzer liegt auf dem Geschäftszimmer des Oberförsters zur Einsicht offen. Aufmaßlisten der Eichen- und Buchen-Stämme sind gegen Ein- sendung von 4 Mk. Schreib- und Porto-Gebühren von hier zu beziehen.
Krofdorf bei Gießen, den 24. Februar 1894.
1666 Der Oberförster Freiherr Spiegel.
Holzversteigerung.
Freitag den 2. März, soll im hiesigen Gemeindewald folgendes Holz zur Versteigerung kommen:
44 fm Eichen-Schnittholz von 40 bis 63 cm Durchmesser,
61 fm Eichen-Schwellenholz,
61,29 fm Etchen-Gruben- u. Werkholz 180 Kiefern-Stämme von 15 bis
30 cm Durchmesser,
8 Buchen - Stämme von 45 bis
54 cm Durchmesser,
13 Linden - Stämme von 25 bis
36 cm Durchmesser,
497 Stück Fichten-Stangen, 5,91 fm enthaltend.
Der Anfang ist Morgens 9 Uhr.
Großh. Bürgermeisterei Langsdorf.
1653] Köhler.
Proost Edeward, runderum!
1695] Die » ü « e.
1675] Ein guter schwarzer Herren« anzag zu verkaufen.
Näheres in der Exped. d. Bl.
Jagd-Verpachtung.
Mittwoch den 14. März, Vormittags 11 Uhr wird im „Deutschen Hause" zu Alsfeld die Jagd in dem gemeinschaftlichen Homberg, Jagdbez. No. Hl der Oberförsterei Alsfeld mit424,63 ha Wald und 26,24 ha Wiesen und Feld auf 12 Jahre nochmals öffentlich verpachtet.
Pachtliebhaber, deren Qualification nicht notorisch vorliegt, wollen sich innerhalb 14 Tagen bei der unterzeichneten Behörde darüber ausweisen.
Alsfeld, den 25. Februar 1894.
Großh. Obersörsterei Alsfeld. 1665] Haber ko rn.
— i —
MAGGI5
raschend den Wohlgeschmack der Suppen.
Zu haben bei
A. & G. Wallenfels.
Die leeren Original-Fläschchen i 65 werden zu 45 H und diejenigen a x 1 lu zu 70 H mit Maggis Suppenwürze nachgefüllt.[937
15841 Ei« Bauplatz in guter Lage zu verkaufen. Wo? sagt die Exp. d. 8L


