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27.1.1894 Erstes Blatt
 
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provinzielles, itD, den 26. Januar 1894. 'sE-n-z r-ist-° eburtäiagsfeier St. M ln|t hin L25, W* U

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geben hätte, daß nach einem Roman bearbeitet sei, hätte doch unschwer jeder einigermaßen Bühnenkundtge errathen können, daß sich dies fo verhalte, denn der Mangel der den meisten Stücken dieser Art anhaftet, der Mangel an Handlung, tritt hier ungemein scharf hervor. Besonders die ersten Acte find fast nur Erzählung und auch in den letzteren überwiegt diese. Einzelne hochöramatische Momente, z. B. im dritten und fünften Act werden dem Stücke allerdings stets einen gewissen Erfolg sichern- indessen ist, um diese zu erzeugen, auch kein Mittel unversucht gelasien. Der ganze, düstere Apparat, der gerade dem englischen Roman eigenthümlich ist, wie Irrenhaus, Deportation, Selbstmord, Meineid, Geheim­bündelei und Verschwörung wird aufgewandt, um das Gefühl der Langeweile vom Beschauer zu bannen und doch glückt dies nur zuweilen. Die Aufführung fand zum Benefiz des Frl. Gei gl er statt, welche die Hauptrolle, die der Laura" spielte. Die Dame beherrschte ihre recht dankbare Partie in ganz befriedigender Weise und zeigte besonders im Affect, daß ihr ein bedeutender Fonds von Leidenschaft inne n ohnt, der sie in Rollen, wie der gestrigen, wett vortheil- daster erscheinen läßt, als in denen, die sie im Schwank und ui der Posse gewöhnlich spielt. Nicht unerwähnt bleibe noch, daß der Künstlerin ein Lorbeerkranz mit prächtiger Schleife gespendet ward. Die Rolle desPercival" lag in Händen des Herrn Reiff, der sie schauspielerisch leidlich verkörperte, nur hätten wir für den Baronet eine etwas gewähltere Toilette gewünscht. Eine nach jeder Hinsicht recht tüchtige Leistung bot Herr Niemeier alsFosko". Herrn Stückelö Walther" blieb in Folge des hastigen Sprechens und des ganz unmotivirten Hervorstoßens einzelner Worte großentheils unverständlich im Zuschauerraum. Das Haus war ziemlich dünn besetzt. Zum Schlüsse sei uns noch die Frage ge­stattet : Wann kommt der schon seit einiger Zeit angekündigte Ungläubige Thomas"?

** Neues Theater. Am nächsten Sonntag Nachmittag findet eine Kinder- und Schülervorstellung statt, deren Besuch den Kleinen viel Freude bereiten dürfte, zudem ja das zur Aufführung gelangende Märchen vom Struwel­peter denselben ein stets willkommener Stoff zur Unter­haltung ist.

** Wie aus dem Jnseratentheil unseres heutigen Blattes ersichtlich, findet am 2. Februar d. I. Vas dritte Akademische Coucert des Marburger Akademischen Concert-Vereius im Saal­bau daselbst statt. Wir entnehmen derOberh. Ztg." darüber Folgendes: Zu den großen Aufführungen, die der hiesige Aca- demische Concert - Verein alljährlich unternimmt, ist für die gegenwärtige Saison BrahmsDeutsches Requiem" für Soli, Chor und Orchester bestimmt. Eingeleitet wird das Concert mit der unvollendeten Symphonie von dem lieder­reichen Componisten Franz Schubert, ein bei allen Auffüh­rungen beliebtes und durch seine Anmuth sich auszeichnendes Musikwerk. Hieran reiht sich als zweite Nummer des Pro­gramms die Baß-Arie aus Mendelssohns großem Oratorium Paulus", gesungen von dem Kammersänger Herrn Joseph Stau di gl aus Berlin, der bereits vor mehreren Jahren uns mit seiner prachtvollen Baßstimme erfreute, und auch dieses Mal wohl den allgemeinen Beifall aller Musikfreunde ernten wird. Hierauf folgt die Hauptnummer des Abends Ein deutsches Requiem" von Johannes Brahms. Dasselbe besteht aus sieben Abtheilungen und sind diese sämmtlich Chorsätze- Solopartien sind nur in dreien davon eingefügt. Nach ihrem Inhalte bilden die Sätze eins bis drei die erste, und diejenigen vom vierten bis zum letzten die andere Gruppe des Werkes. Die erste enthält die Klage, die andere den Trost. Der Schluß des siebenten Satzes und einige seiner Nebenthemen sind aus dem Introitus des Werkes genommen. Der Mittelsatz und einige Episoden ent­halten neue Tongedanken, in welchen die Phantasie die aus dem vorhergehenden aufgenommenen Eindrücke mit ihren Ahnungen verknüpft, zuweilen in einer Weise, deren Er­regung sich in scharfen Modulaüonen und drastischen Mitteln der Rhythmik äußert. Eine der bedeutendsten kurzen Epi­soden ist die mystische Posaunenstelle bei den Worten:Ja der Geist spricht". Den Bemühungen des Herrn Professor Barth ist es gelungen, als Solistin auch noch Frl. Emma Plüddemann aus Breslau zu gewinnen, deren Künstler­name weithin bekannt sein dürfte. Das Concert findet Frei­tag den 2. Februar, Abends 7*/, Uhr, im Saalbau dahier statt, und verspricht dasselbe bei der bekannten Wiedergabe BrahmS'scher Compositionen durch einen so vorzüglichen Inter­preten, wie als solcher Herr Professor Barth bekannt ist, einen großen Kunstgenuß, wie er wohl sonst selten geboten wird. Die Hauptprobe zum Concert findet den 1. Februar, Vormittags 11 Uhr, und die Generalprobe an demselben i Tage Abends 5 Uhr im Saalbau statt. Wir möchten Denen, die das Concert besuchen wollen, den Rarh geben, da der Saalbau leicht überfüllt ist, zum Theil sich zum Be­suche der Generalprobe zu entichließen, die am Donnerstag den 1. Februar, Abends 5 Uhr, im Saalbau zu Marburg ! stattfindet und im Wesentlichen schon als eine erste Auffüh- ! Tung gelten kann. Denn alle Solisten werden dabei selbst- i °»erständlich schon mitwirken. Die Zeit der Generalprobe ist so gelegt, daß Abends noch frühzeitige Rückfahrt nach allen Richtungen erfolgen kann.

* Postalisches. Wir machen unsere Leser, insbesondere I «die Geschäftswelt, darauf aufmerksam, daß am Samsttag, : »en 27. Januar, als am Geburtstag Sr. Maj. des Kaisers, ' Äie Post wie an Sonntagen nur beschränkten Tagesdienst hat, ' vlso nur ein einmaliger Beftellgang stattfindet und die Schalter während des größten Theiles des Tages geschloffen sind.

* Postalisches. Am Vorgartengitter des Hauses Aster- ! i.oeg Nr. 40, sowie am Hause Wiesenstraße Nr. 2 ist je ein Briefkasten angebracht worden, welche zu den auf den- j selben angegebenen Zeiten geleert werden.

K. Alsfeld, 25. Januar. Gestern stürzte ein hiesiges Dienstmädchen von einer Leiter und erlitt einen Beinb ruch. Das Mädchen mußte heute nach Gießen in die Klinik ver­

bracht werden. In Udenhausen wurde ein Holzhauer Namens Dahmer von einer niederstürzenden Tanne er­schlagen. Die Influenza ist, seitdem kälteres Wetter eingetreten ist, bei uns im Abnehmen begriffen. Der unheim­liche Gast hat übel gehaust- fast keine Familie wurde von ihm verschont.

§ Engelrod (Vogelsberg), 24. Januar. Anläßlich seines 50jährigen Dienstjubiläums ist dem Freiherrlich Riedesel'schen Forstinspector Kullmann dahier Seitens der Freiherren Riedesel ein sehr ehrendes Anerkennungsschreiben für seine treu bewährten Dienste, sowie ein kostbares Ehren­geschenk zugegangen. Dasselbe besteht in einem aus Silber hergestellten kunstvollen Brunsth irschen, der die Be­wunderung eines jeden Kenners erregt. Das prächtige Kunst­werk ist aus der Werkstätte des Hofjuweliers Wondra in Darmstadt hervorgegangen. Von Seiner Königl. Hoheit dem Großherzog wurde der Jubilar durch die Verleihung des Ritterkreuzes 1. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmüthigen ausgezeichnet. Möge dem 76 jährigen, rüstigen Jubilar, der sich allgemeinster Hochachtung erfreut, noch ein recht heiterer und langer Lebensabend beschieden sein.

Büdingen, 22. Januar. Am 19. Januar feierte die Hebamme Frau Salathe von hier ihr 2 5jährig>s Dienst-Jubiläum- dieselbe war während dieses Vierree- jahrhunderts in ihrem Berufe in 923 Fällen thätig.

nn. Darmstadt, 24. Januar. Vierte evangelische Landessynode. In der heutigen letzten Sitzung wurde zunächst über den Antrag Dies send ach und Genoffen, betr. Ernennung von Assistenten für die Decane berathen, deren Auf­gabe es sein soll, diese in ihren Pfarrämtern zu unterstützen und sie bei Abwesenheit zu vertreten rc. Der Ausschuß beantragt, den Antrag Dieffenbach abzulehnen, dagegen 1. Großh. Oberconsistorium zu ersuchen, die Ernennung von Assistenten für die Decane in Erwägung zu ziehen, 2. die Decane über die den Assistenten zuzuweisenden Functionen zum Bericht aufzufordern und 3. den Decanen, so weit es nöthig und möglich, Assistenten aus Mitteln des Central­kirchenfonds zu halten. Unter Zurückziehung seines Antrages erklärt sich Abg. Dieffenbach mit dem Ausschußantrage ein­verstanden. An der Debatte betheiligen sich Präsident Gold- mann, Dr. Weisfenbach, Decan Kalbhenn u. a. Ver­schiedene Redner bezeichnen die Sache für verfehlt. Schließ­lich beschließt die Synode, die Anträge 1 und 2 des Ausschusses anzunehmen. Antrag 3 wird abgelehnt. Der zweite Punkt der Tagesordnung betrifft den Antrag des Abg. Rieger auf Einführung eines Buß- und Bettages in der hessischen Landeskirche. Der Antragsteller begründet seinen Antrag da- bin, daß die meisten evangelischen Landeskirchen des nördlichen Deutschlands im Einverständniß mit den betreffenden Staats­regierungen sich dahin geeinigt haben, als allgemeinen Buß- und Bettag den Mittwoch vor dem letzten Trini- tatis-Sonntag festzusetzen. Bis jetzt sei jedoch in unserer hessischen Landeskirche ein Anschluß nicht erfolgt, für den er den jetzigen Zeitpunkt für äußerst günstig halte. Auch von Seiten des Ktrchenregiments würde man die Einführung des für Norddeutschland angeordneten Bußtages im Großherzog- thum gerne sehen, obgleich eine Aenderung hinsichtlich des seit langer Zeit herkömmlichen, auf den Sonntag Palmarum fallenden Bußtages wahrscheinlich von der Mehrheit der kirchlich Gesinnten bedauert würde. Erst dann, wenn die Großh. Staatsregierung den vorgeschlagenen Tag zu einem allgemeinen Feiertag mit daran zu knüpfenden bürgerlichen Folgen erklären würde, könne sich das Oberconsistorium zu einer Befürwortung entschließen. Von halben Maßregeln sei aber entschieden abzurathen und voraussichtlich werde aber die Großh. Staatsregierung ohne vorherige Verständigung mit dem katholischen Landesbischof sich zu nichts verstehen. Der Ausschuß schlägt trotzdem der Synode vor, dem Anträge Rieger zuzustimmen und beschließt die Synode demgemäß. Von Seiten des Abg. Walther und Genossen wird bean­tragt, die Synode möge dem Plane zur Gründung einer evangelischen Gemeinde in Rom dadurch ihre lebhafte Theil- nahme entgegenbringen, daß sie an das Oberconsistorium das Ansinnen richte, eine Kirchencollecte zu obigem Zwecke zu genehmigen. Der Antrag findet einstimmig Annahme. Der Antrag deffelben Abgeordneten, die Wiederzulassung des Jesuitenordens in Deutschland betreffend, insbesondere die Stellungnahme der Großherzoglichen Staatsregierung zu dem vom Reichstage in zweiter Lesung gefaßten Beschluß, wird vom Präsidenten Gold mann dahin beantwortet, daß das Kirchenregiment in dieser Frage bereits Stellung genommen habe, indem es sofort nach der ersten Lesung bei Großh. Ministerium vorstellig geworden sei mit dem Wunsche, den Bundesraths-Gesandten anzuweisen, eine dahin gehende ab­lehnende Stellung einzunehmen. Abg. Fl eg l er erklärt sich als ein Gegner von Ausnahmegesetzen. Dieser Standpunkt berühre indeß in keiner Weise seinen Standpunkt, den er gegen den Jesuitenorden einnehme. Er wünsche nur, daß von Seiten des evangelischen Volkes diese neuerliche Bewegung mit aller Entschiedenheit bekämpft werde, weil sie geeignet sei, den kirchlichen Frieden zu stören. Er wünsche aber auch ebenso sehr, daß dieser Geisteskampf nur mit Geisteswaffen und Macht geführt werde. Er könne sich daher nicht entschließen, an Maßregeln festzuhalten, welche nur ge­eignet seien, Unzufriedenheit hervorzurufen. Gegen eine Stimme (Flegler) erklärt sich die Synode gegen die Wiederzulassung der Jesuiten im Deutschen Reiche und ersucht Großh. Oberconsistorium, von dieser Erklärung der Großh. Staatsregierung Kenntniß zu geben, damit dieselbe als Material bei der event. Abstimmung im Bondesrathe dienen kann. Zum Schluß verhandelt die Synode m geheimer Sitzung über eine Interpellation des Abg. Rieger, die in letzter Zeit durch die Presse gegen das Oberconsistorium verübten Angriffe betreffend, welche auf eine starke Verstimmung eines Theiles der Geistlichkeit gegen das Kirchenregime schließen lasse. Hierauf vertagt sich die Synode bis zum nächsten Monat.

A Mainz, 25. Januar. Der Verein für facultative Zulassung der Leichenverbrennung in Hessen läßt gegenwärtig zwei Eingaben zur Unterstützung seiner Bestrebungen ciiculiren. Die eine ist an die Hessischen Kammern gerichtet und bittet um Verwendung bet der Re­gierung, daß letztere die Erbauung und Inbetriebnahme von Leichenverbrennungsösen nicht länger verhindere. Die zweite Eingabe ist an den Reichstag gerichtet und ersucht, in dem Gesetzentwurf, betreffend die Verhütung gemeingefährlicher Krankheiten, Bestimmungen aufzunehmen, welche in allen Bundesstaaten und zu allen Zeiten die Einäscherung von Menschenleichen gestattet. Die Ver.uche, die man gegen­wärtig bei den Truppen des 11. Armeecorps mit der Ver­pflegung mittelst gefrorenen Fleisches macht, haben, wie verlautet, bis jetzt nur sehr wenig befriedigt. Insbe­sondere wird von berufener Seite sehr beanstande, daß daS Fleisch nur sehr geringen Nährwerth hat, indem durch den Ge­frierprozeß fast der größte Theil des EiweisstoffeS auS demselben verschwunden. Ebenso ist die Art des Geschmackes eine solche, daß das Fleisch nicht Jedermann zusagt.

Eingesandt.

Gieße«, 26. Januar 1894.

Wie der Einsenderin mitgetheilt wirb, findet nächster Tage das Benefiz für Arl. Mathilde Grohmann statt. Die jugendliche Künstle, in, welche tn Jvrem geichützten Blatte s. Z. mit lodms- wcrther und wohlverdienter Erwäbnung bedacht wurde, hat entschieden Talent. Wenn auch ihr zartes, jugendliches Organ der dramatischen Scharfe noch entbehrt, so weift es für packende, den Hörer ergreifende Herzensiöne ein ansehnliches Register auf und läßt diese sympathische, wohllautende Stimme manchen aus der Befangenheit der Anfänger- schaft resultirenden Mangel vergessen. Ich erinnere an ihre Wieder­gabe von Frl. von der Straß in LaubesBöse Zungen", in welcher Rolle ihr Spiel, ihre sympathische Sprache, ihre glückliche Auffassungs­gabe im Verein mit einer geschmackvollen Toilette die Gunst deS Publikums im Fluge eroberten Es wäre mir und jedenfalls vielen anderen Theaterbesuchern erwünscht, wenn der Bemfizabend von Frl. Mathilde Grohmann die Physiognomie eines auSverkauften Hauses zeigen und so für das junge Mädchen ein Sporn zu neuer, fröhlicher Thätigkeit sein wird.

Eine Theaterbesucherin.

kirchliche Anzeige« Her Stadt Gietzen.

Evangelische Gemeinde.

Gottesdienst.

In der Ltadtkirche.

Samstag, den 27. Januar:

Geburtstag Sr Majestät des Kaisers.

Vormittags Uhr: Militärgottesdienst in der Stadt­kirche. Pfarrer Dingeldey»

Sonntag den 28. Januar, Sexagesimä:

Vormittags 9'/r Uhr: Pfarroerwalter Dr. Grein.

Nachmittags ö Uhr: Pfarrer Schlosser .

Beichte und heiliges Abendmahl für die MatthäuS- gemeinde im Abendgottesdienst.

Anmeldungen hierzu am Tage vorher zwischen 11 und 1 Uhr im Pfarrhaus (Kirchstr ) oder vor dem Gottesdienst von 4V, Uhr ab in der Sacristei.

Kinderkirche: Vorm. 11 Uhr Pfarrverwalter Dr. Grein.

Bibelstunde im Turnsaale der Stadtknabenschule Donners­tag den 1. Februar, Abends 8 Uhr: Pfarroerwalter Dr. Grein. (Gleichniß vom barmherzigen Samariter. Lucas 10, 2937).

Sonntag den 28. Januar, Sexagesimä:

3« der JohanneSkirche.

Vormittags 9>/, Uhr: Pfarrer Dr. Naumann

Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche der 8uFa8g'e.meinbe. Pfarrer Dingeldey.

Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Dingeldey.

Bibelstunde am Montag den *9. Januar, Abends 8 Uhr, im Confirmandensaal der JohanneSkirche. Marcus, Cap. 10, von Vers 32 an: Des Herrn Leiden und der Jünger Ehrgeiz. Pfarrer Dr. Nau mann

Missionsstunde im Cor firmandensaale der Johanneskirche Donnerstag, 1- Februar, Abends 8 Uhr. Der Apostel Paulus und seine Mission. Pfarrer Dingeldey.

Katholische Gemeinde.

Samstag den 27 Januar:

Am Geburtstage Seiner Majestät des Deutschen Kaisers:

Vormittags 9*/, Uhr: Feierliches Amt mit Predigt und Te Deum.

Sonntag den 28. Januar,'Sexagesimä:

Samstag: Nachmittags um 4*/a Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.

Sonntag: Vormittags von 61/* Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um 6'/, Uhr erste hl. Messe; um 7A» Uhr AuStheilung der hl. Communion; um 8 Uhr zweite hl. Messe; um 9 , Uhr Hochamt mit Predigt; Nachmittags um 5Vs Uhr Christenlehre; darauf Andacht.

Zur Anfertigung aller im Geschäfts- und

Privat-Verkehr gebräuchlichen

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