Ausgabe 
5.6.1894 Fünftes Blatt
 
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Um i ^bestehe, fein. Ins fundhelttz^ Gesetz Dom 14 und i schreiten, gegeben ij Menschliche Schweinesc ^slanzen l^chneten ( . Zur Än n>ir TW & Wtweifrn, Tw ^fffn und rc t ^ebe Ech'g $t krstatten.

«ebactüaj «, «titele. Druck und Verlas 6a BrAhl'jch« vruckerei (Fr. Lhr. Pietsch) ta «lege*;

gegeben, und da ein Thetl jener Käufer anläßlich der Ultimo-Liquidation seinen Ge­winn sicherstellen wollte, so überwog zum Schluß das Angebot, in Folge dessen der höchste Stand nicht behauptet werden konnte. Mit der höheren Bewerthung der Zprocentigen Titel mehrten sich denn auch die Befürchtungen über eine bevorstehende Conversion der 4procentigen preußischen Consols und Retchsanlethen, welche deren Cours wesentlich ermäßigten. Eine officielle Kundgebung darüber ist bis jetzt aus­geblieben, jedoch sprechen zu viel innere Gründe gegen ein solches Vorgehen, so daß man die Wahrheit jener Gerüchte wohl bezweifeln darf. Immerhin gaben sie Ver­anlassung zu belangreichen Tauschoperattonen, welchen auch eine Berechtigung nicht abzusprechen ist, da der heutige Coursstand der Dreiprocenttgen noch eine Gewinn­chance enthält, welche ein Aequtvalent für den geringeren Ztnsgenuß zu bieten verspricht.

Im italienischen Parlament steht augenblicklich die Berathung der Ftnanz- reform auf der Tagesordnung. Wenn man das Schicksal der Regierungsoorschläge einzig und allein nach den für obtr gegen dieselben etngetretenen Rednern beurtheilen wollte, so müßte man eine Niederlage des Ftnanzministers voraussagen und doch glaubt ein Thetl der italienischen Presse wegen der Zersplitterung unter der Oppo­sition an die Verwirklichung der Somctno'schen Projecte. Die Börse sieht den Ver­handlungen mit gemischten Gefühlen zu. Auf der einen Seite würde ihr mit der Verwerfung der höheren Rentenbesteuerung ein Dienst geleistet werden, andererseits fürchtet sie aber die Ungewißheit, welche dadurch hinsichtlich der zukünftigen Ge­staltung der italienischen Ftnanzverhältnisse entstehen würde, und sie nimmt deßhalb eine abwartende Haltung ein.

Von den übrigen fremden Renten sind österreichische und ungarische in Ueberetnsttmmung mit der Haltung der hetmathltchen Börsen eine Kleinigkeit abge­schwächt. Für Spanier sandte Paris niedrigere Notirungen, weil die Bemühungen der Regierung, einen Abnehmer für die aus Grund der Verpfändung des Tabak- monopolS zu schaffenden neuen Anleihe zu finden, bisher resultatlos verlaufen sind. Dagegen herrscht für türkische Werthe an der Seine immer noch feste Grundtendenz vor. Einem empfindlichen Rückgänge waren Mexikaner ausgesetzt auf die Nachricht, daß der Finanzmtnister wegen eines Vorschusses in Newyork, Berlin und London vergebens an mehreren Thüren angepocht habe. Später entstand hieraus, da sich das dringende Geldbedürfniß des Staatsschatzes nicht ableugnen läßt, die Befürch­tung, der nächste Coupon der Tebucutepec-Anleihe würde nicht bezahlt werden; an unterrichteter Stelle behauptet man jedoch, hiervon Nichts zu wissen.

Am Rentenmarkl war der Verkehr still. Nur in österreichischen Credii» actten fanden zeitweilig im Austausch mit Wien regere Umsätze statt. Nachdem der Cours am Montag auf erhöhtem Niveau eingesetzt halte, verstaute die Haltung, so daß der Gewinn wieder verloren ging und außerdem noch etwa 1»/, Gulden ein- gebüßt wurden. Bet Dresdener Bankactten wollte man wissen, daß eine Ver­änderung in der Direction bevorstehe, und motivirte damit den Rückgang von 2</2 Procent. Indessen sind die Einbußen der andern deutschen Bankaktien nicht viel geringer, ohne daß dafür besondere Gründe Vorgelegen haben.

Unter den Transportgesellschaften nehmen die schweizerischen Eisen­bahnen die erste Stelle ein; insbesondere waren Nordostbahn stark begehrt. Obwohl die Abschlußziffern noch nicht bekannt sind, drangen doch einzelne Zahlen in die Öffentlichkeit, welche die gehegten Erwartungen sogar übertreffen. Auch Gotthard waren unter der Nachwirkung der Dtvidendenfestsetzung gefragt. Auf Jura-Stmplon hatte das günstige Betriebsergebniß weniger Einfluß, weil man glaubt, daß die vorgeschlagene Gewinnverthellung in der Generalversammlung verworfen werden könnte. Unsere östlichen deutschen Bahnen waren durch Cholera-Nachrichten aus Rußland gedrückt, doch scheint es sich hierbei nur um einzelne sporadische Fälle gehandelt zu haben. Zu Gunsten der österreichischen Staatsbahnactten wurde auf die Einzelheiten des Rechenschaftsberichts aufmerksam gemacht, in welchem namentlich die Entwtckelungsfähigkett der mährischen Linien der Gesellschaft hervorgehoben ist. Anfänglich erfuhr hierdurch der (Sour8 eine Steigerung von vier Gulden, wovon jedoch der größte Theil in Folge der Verstauung des Wiener Marktes wieder ver­loren ging. Lombarden lagen matt. Nach den Aeußerungen des Präsidenten in der Generalversammlung scheint die Converston der fünfprocentigen Prioritäten noch auf sich warten zu taffen, indem das Einverständniß der Regierung an Bedingungen geknüpft ist, welche der Eisenbahnverwaltung die Arbeit der Durch­führung überließe, ohne daß ihr ein Vorthetl daraus erwachsen würde.

Auf dem Montanmarkt war im Allgemeinen eine rechte matte Haltung vorherrschend. Den Anlaß dazu gaben in erster Linie die schlechten Berichte über die Lage der Ruhrkohlenindustrte, welche nach dem April-Ausweis der Gelsenkirche­ner Bergwerks-Gesellschaft nur zu begründet erscheinen. Auch wollte man wissen, daß es in der jüngsten Sitzung des Kohlenverkaufsvereins zu heftigen Auseinander­setzungen gekommen sei, da der Presse der Zutritt versagt war. Gelsenkirchener schließe mit einem Verlust von drei, Harpener Bergbau von zwei Procent gegen­über der Vorwoche. Unter den Eisenactien sind Bochumer Gußstahl und Dort­munder Union wesentlich niedriger, während Laurahütte ziemlich behauptet blieben. Angeblich sollen größere Tauschoperationen zwischen den beiden Erstgenannten gegen die Letzteren stattgefunden haben.

Die Ultimo-Liquidation ist, wie es bei dem engbegrenzten Geschäft nicht anders zu erwarten war, sehr glatt verlaufen und hat nur geringe Anforderungen «n den Geldmarkt gestellt; der Pcioatdiscont notirte nahezu unverändect.

Course der Frankfurter Börse.

teettatiUtiietu

Contra vom

25./V.

1./VI.

Coöjpä vom

25./V.

l./VI.

4 /o Hessische Obligation.

, Bauern ....

Baden.....

105.70

107 40

104.80

106.95

4V^/oPortug.-A.88u.89 5% enwrt Serb. Gold-

32 30

32.45

104 80

104.75

Rente ....

61.80

61.30

SV» Sächsische Rente. .

3V,% BremerStaatsanl.

88.95

89.70

5o/oSerbischeEtsenb«hn-

99.30

99.50

Hyv.-Obl. L. A. .

4o/oSchwed.Oblig.I880r

64.

64.40

, Hamb.Staatsrente

99.75

100.

101.85

101.75

4o/oOestr. Goldrente .

, GriechischeMonopol-

98 25

98 35

l°/o Türken conv. Lil. D.

50/0 Urgent. Gold - Anl.

24.20

24.55

Anleihe . . .

36.10

36.

v. 1887 . . .

45.80

46 75

4Vo Rumänische Rente .

85.70

85.50

3Vi°/o Egypt. priv. Anl.

101.80

102 20

5°/o Rufs. ConsolS S. in

.

.

Msendadn-VrioritLte«.

4°/o Pfälz. Ludwigsbahn

5% Südbahn Lombarden

103 90

104.20

(Bexbach) . . . , Hessische Ludwigsb.

104.25

104.40

4°/o do. do.

3% do. do.

99.

62.80

98.95

62.90

68/69 garant. . r Elisabethb. steuerfrei

103.10

103.25

4% Prag-Duxer Gold .

101.25

101.25

, Rudolf Gold (Salzk.)

101.85

102.

Gold ....

102.10

102.10

, Franz-Josef Silber

79.80

79.60

5o/o Oestr. Staatsbahn.

110.05

110.20

3u/0 staall. garant. Jtal.

4®/o do. do.

102.60

102.70

Eisenbahn . .

48 80

48.65

3% do. do.

3°/o Lioorneser . . .

52 80

52.90

I.VIII. Emiff.

88.80

89.35

4o/g Russ. Südw -Eisenb.

99.45

99.30

3-Vo do. Ergänzungsnetz

6% Nordwestbahn Gold

87 50

108.85

87.75

108.60

4o/o Wladikawkas garnt.

40/0 gar. Sardin.Sec.ftfr.

99 20

64.10

99.20

64.

Giseerdadu-Vletierr.

LudwiaShafen-Bexbach.

Hessische LudwigSbahn.

228 20

228.50

Oest. Nordw.-Bahn ßlLB.

2155/8

2154/s

113 60

114

Gotthardt.....

Jtal. Mittelmeer . .

165.80

167 45

Pfälzische Nordbahn .

Lübeck-Büchner . . .

115.95

115.80

77.50

76.70

142 80

136.50

Battt'tUttou

Deutsche Reichsbank

Berlin. HaudelSgesellsch.

155.20

155 55

Dresdener Bank. . .

Mitteldeutsche Credttb. .

139.90

137.35

132.80

131.10

96.50

96.80

Deutsche Bank . . .

157.90

156.80

SBiener Bimk-Berein .

1023/4

102%

DeutscheGenoffenschftSb.

Württemb. Vereinsbank

128 55

128.70

a.Soergel,ParristusLLo.

113.25

113 50

Deutsche VereinSbank .

106.20

106.30

---1

Binding-Brauerei . . Stern- do. (Oberrad)

173.50

174.

Deutsche VerlagSanftaU

194.05

197.

157.50

-

Farbwerke,voruuMeister,

Bad. Anilin- u. Soda-

LuciuS & Brüning.

375.

376.

fabrik ....

Hibernia Bergw.-Ges. .

367.80

365.80

Riebeck'scheMontanwerke

158 80

158.90

11730

116.

Bochumer Gußstahl

133

129.80

Loose.

Oestr. 1860c fl.500-Loose

124.40

124.90

Braunschweig. 20 Thlr.-

1854c fl. 250-

125.

125.50

Loose ....

103.75

103.55

4 »/oMeininger Prämien-

3°/o Oldenburger Loose .

125.40

125.40

Pfandbr.....

128 50

128.60

3V»°/oKSln-Mtndn.Loose

.

.

«insatz

Einsatz.

für 2 Ziehungen.

für zwei Ziehungen 1 111 h 11 Loose für 10 Mk.,

gültig für * , 28 Loos- 25 Mk.

(Porto und Gewinnlisten 30 Pfg.) empfiehlt und versendet [4727 2 Ziehungen.

Der Vorstand der ständigen Ausstellung in Weimar.

Nächste Woche erste Ziehung der 1894er Weimar-Lotterie mit insgesammt

6700 Gewinnen i. W. v. 200,000 Mk. Hauptgewinne im Werthe von

50000 Mk, 20000 Mk, 10000 Mk,

U. 8. W. u. 8. W.

Die Beerdigung meines verstorbenen Sohnes erfolgt Dienstag den 5. Juni, Nachmittags 6 Uhr vom Bahnhof aus.

4725 Professor Streng.

Versteigerung.

Dienstag, den 5. Juni d. Js., Nach- mittags 2 Uhr, versteigere ich im Adler dahier gegen Baarzahlung:

2 Kleider schränke, 2 Sophas, 2 Tische, 2 Waschtische, 2 vollständige Betten, 2 Nachtschränkchen, 2 Rohrftühle, 2 Bilder und 6 Paar weiße und andere Vorhänge.

4683 vor«, Gerichtsvollzieher. MsIkttUMN und Reparaturen an solchen werden unter Garantie sorgfältigster Arbeit zu den billigsten Preisen auS/ geführt.

Hch. Schaffstaedt,

Gas- und WasserlkitullgsgeWst,

Schanzenftraße 12.

Telephon 35. [3435] Telephon 35.

Pferde zum Schlachter werden stets angekauft. [28 Keßler, Roßschlächter.

Todes-Anzeige.

Allen Verwandten und Freunden theilen wir hierdurch mit, daß meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter und Großmutter

Irau Katharine Schmidt

nach kurzem, schweren Leiden heute sanft entschlafen ist.

Um stille Theilnahme bitten

Die trauernden Hinterbliebenen. Ludwig Schmidt, Briefträger, W. Tränkner und Frau, geb. Schmidt. Gg. Schebb und Fran, geb. Schmidt.

Gießen und Marburg, den 3. Juni 1894.

Die Beerdigung findet Dienstag den 5. Juni, Nachmittags 3 Uhr, vom Sterbehause Dammstraße 20 aus statt. 4720

4605

Blattes erbeten.

4710

tMF Mitglieder Wettraum im Betrieb. W

Orchester - Verein

Dienstag 8V2 Uhr: Postkeller

4719

4722] Ein ordentliches Dienstmädchen,

österreichischen Flnanzwelt im Interesse der Valuta-Regulirung aufrichtig gewünscht wird. Dazu kommt, daß man in Wien neuerdings den Vorgängen auf der Balkan- Halbinsel wieder erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken gezwungen ist. Nachdem vorige Woche Serbien durch den Staatsstreich des jungen Königs von sich reden machte,

Grosse Hindernissrennen

)U Frankfurt am Main

am 10. und 17. Juni, Nachrn. 3 Uhr, auf der Rennbahn am ForstharrS 1 O "Dammati nur Herrenreiten mit 150 Nennungen

am 10. Junir u. a. Preis vom Puchhof Mk. 2000 und 1 Ehrenpreis, Preis von der Oed (Steeple-Chafe) Mk. 15.0 und 3 Ehrenpreise. 3C Preis vom Rheingrafenstein (Steeple-Chase) Mk. 3500 und 4 Ehrenpreise. I. Tribüne Mk. 6, Damenkarte Mk. 4, II. Tribüne Mk. 1, Stehplatz 50 Pfg., Wagenkarte Mk. 5.

Parterre-Wohnung

in schöner Lage; 6 Zimmer mit ent­sprechendem Zubehör, falls große Räume auch 5 Piecen ausreichend, per 1. October er.

zu nlikthkn gesucht.

Schriftliche Offerten mit Preis­angabe und genauer Bezeichnung der Wohnräume und sonstigem Zugehör, unter Z. 70 an die Expedition dieses

Börsenwochenbericht

son E. Wassersehleben, Bankgeschäft.

Seitdem die deutschen Börsen unter der Herrschaft des neuen Stempelsteuer­gesetzes stehen, vermag sich an denselben keine einheitliche Tendenz mehr heraus- zubtlden, und es ist deßhalb mehr als je nothwmdig, die Stimmung an den aus­wärtigen Plätzen zu beobachten, wenn man die Ursachen der in den internationalen Speculationspapieren stattgehabten Bewegungen erforschen will. Es kommen dabei hauptsächlich Parts und Wien in Betracht, wo wie in der Vorwoche auch diesmal in erster Linie politische Besorgnisse maßgebend waren. Die französische Mtnister- ki tsts ist zwar überwunden, aber dem neuen Ministerium werden nur wenig Sympathien entgegengebracht, indem es m.ist aus Männern besteht, welchen bis jetzt noch wenig Gelegenheit geboten war, ihre Fähigkeiten zu beweisen. Die Nachrichten über die Aussichten der ungarischen Ehegesetzvorlage lassen gleichfalls noch keinen bestimmten Schluß auf den Ausgang der Angelegenheit zu und täglich wechseln die Ansichten über das vermuthliche Schicksal des Ministeriums Weckerle, dessen Bestand von der

4711] Schreinergrs.lle und Lehr« ling gesucht.

E Heinzerling, Schrffenbergerweg 56.

,«4233) Tüchtiger Geschäftsmann such', für seine freie Zeit Beschäftigung in oder außer dcm Hause. Offerten unter A. Z 1 an die Exped. d. Bt- abzugeben.

gesucht__Frau M. Schlatter. _

4731] Ein besseres Mädchen, welches bei einem Fürsten dient, sucht passende Stelle für Küche durch

Frau Hüttenberger, Seltersweg 67.

Zum 68. Juni i »^C!üfle8en.......... «... ......... W« "«...»» VVU UIUU,K,

__^eltersweg 19. . ist es heute dec Rücktritt des bulgarischen Premierministers, durch welchen die Welt 4611] Ein tüchtiges braves Mäd»! überrascht wird, und all.m Anschein nach regt dieser Personenwechsel die Gemüther chen wird zu rnietheu gesucht. Wo? in Sofia weit mehr auf, als dies in Belgrad gelegentlich der Aufhebung der Ver- sagt die Expedition ds. Bl._______I fassungsänderung der Fall gewesen war. Als Grund für die Demission Stambulow's

4658] Ein ordentliches Dienstmädchen 1 wird angenommen, daß seine Abneigung gegen Rußland von dem Fürsten nicht in per 1. Juli gesucht. Engel, Bleichstr. 12.1 gleichem Maße getheilt werde, und man wird daher gut thun, die weiteren Vorgänge 4728] Ges.f. Enaland 1 aewissenb türfit 1 tm Auge zu behalten. Von großem Vorthetl für die SelbstthStigkeit des bulgarischen Mädchen, f. eine TL deutsche Fam. 9(nf - Fürstenthums dürfte eine Aenderung seiner auswärtigen Politik wohl kaum fein, Geh. 200 Gute Zeugnisse erford'. Näh Ebensowenig wie sie zur Befestigung des inneren Friedens beitragen würde, da die Frau Hütteuderger, Seltersweg 67 in starke russenseindliche Partei des Landes jedem Annäherungsversuch an das Czaren- der Gasse bet H. Schreiner, Metzger.' energisch entgegen zu treten Bereit ist.

~~ 47131 Brave Mädck flick . Die Verstimmung, welche sich in Folge dieser Ereignisse und Befürchtungen

u svät skcauRetter TeufelstastaäÄI.3 reitweise sowohl an den Börsen von Paris als auch Wien fühlbar machte, konnte Äo.» VmHi . natürlich an unseren Effectenmärkten nicht unbemerkt vorubergehen. Zwar wurde «x ardentltches Dienstmädchen, dadurch keine lebhaftere Gestattung des Geschäftes verursacht und auch die CourS- welches kochen kann, Segen guten Lohn einbußen sind verhältnißmäßig gering, immerhin ist aber die auf einzelnen Gebieten " rrt A ** des Rentenmarktes und der Etsenbahnwerthe eingetretene Aufwärtsbewegung gehemmt

worden. Für unsere dreiprocenttgen deutschen Anleihen tagen andauernd große Kaufaufträge aus England vor, so daß sie vorübergehend einen Preis von 90,70 Pcocent erreichten. Natürlicher Weise hat die fortgesetzte Courssteigerung während der letzten vierzehn Tage auch zu großen speculativen Erwerbungen Veranlassung

Waisenknabe

von 14 Jahren, mit guter Handschrift, großer Statur, hier stadtkundig, sucht Stellung als Ausläufer, Schreiber auf einem Anwaltsbureau oder ähnliche Be­schäftigung, gegen mäßige Vergütung. Näheres in der Expedition d Bl 4712 Für Schneider.

Ein Hosenmacher gesucht

473u______________Steinstratze 50«

4671] Einen Wagnergeselle« sucht Karl Lindenstruth Tiefenweg 13.

4723] Bursche zum Kohlenausfahren gesucht. Grünbergei straße 13.___________

4700] Maurer und Handlanger sofort gesucht.

____Ehr. Haubach I