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5788] Stetig steigender Absatz feit IWO verbüral die Güte deS

Holland. Tabak bet B. BeeKvrin Seesena. H 1OMb.fco.S Mk.

Concursllkrfahlkll

Das Concursverfahren über das

bauarbeiten, als:

10035 JL

[7271

gibt noch ab

A. Hermann, Winnerod.

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Winterwicken

selbst gezogen, unverfälschtes Saatgut,

seiner in der Rheinallee gelegenen Wohnung und lief an btn Rhein, in der Absicht, sich zu ertränken. Er stürzte dort die Quaimauer hinab und brach das Genick. Heute früh wurde die Leiche gefunden.

Arbeitsvergebung.

Die für vorgenannten Neubau

im Anstreichen von Hauptge­simsen, Abfallröhren u. s. ro.), 3) Blitzableiter-Anlagen

sollen auf dem Wege öffentlichen An­gebots vergeben werden.

Die Arbeiten vertheilen sich auf 11 einzelne Gebäude, von denen 7 in diesem Jahre noch unter Dach kommen.

Zeichnungen, Arbeitsbeschreibungen,' Bedingungen für die Bewerbung um Arbeiten und Lieferungen, sowie all-' gemeine und besondere Bedingungen! liegen von Montag, 28. August l. I. ab auf dem Baubureau bei| Kliniken zu Gießen, Frankfurterstraße. Nr. 103, zur Einsicht offen. ArbeitS-I

1) Spenglerarbeiten,

2) Weißbinderarbeiten (bestehend

n 3. August ral-Ler- LandeS-

3 Vertretern iurg stattzu- |t sestgchellt OriSgewerb- tenb gemacht den Hmen: ngtn, f/abtn Bellt, üaß-

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l, Fabrikant zbindermcisin cck, Schlosser- hrememeisler it C. Schrak, n, Bauunln» Maurermeister ist, sämmtlich Köpp, Bens- j Fabrikant

Volk n. zu

kirchliche Anzeige« der Stadt Gietzen.

Evangelische Gemeinde.

Gottesdienst.

13. Sonntag nach Trinitatis, den 27. August:

In der Stadtktrche:

Vormittags 9^/, Uhr: Pfarrer Schlosser.

Beichte und heiliges Abendmahl.

Nachmittags 2«/i Uhr: Pfarrverwalter vr Grein-

Zugleich Christenlehre für die Neuconfirmirten aus der MarkuSgemeinde.

In der Friedhofscapelle:

Vormittags 8*/. Uhr: Pfarroerwalter vr Grein.

Nach sSmmtltchen Gottesdiensten wird die iahrliche Collecte für innere Mission erhoben.

Katholische Gemeinde.

Sonntag den 27. August, 14. Sonntag nach Pfingsten:

Samstag: Nachmittags um 4*/i Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl- Beichte.

Sonntag: Vormittags von 6 Ubr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um 6*/, Uhr erste hl. Messe; um 7'/, Uhr «uS- t Heilung der hl. Communion; um 81/« Uhr zweite hl. Messe, um 10 Ubr Hochamt mit Predigt; Nachmittags um 2 Uhr Christenlehre; darauf Andacht

Verdingung.

Die nachstehend verzeichneten Ar­beiten zur Erbauung eines Acuer- lösch - Geräthcmagazins mit Steigerthurm sollen im Wege des öffentlichen Angebots Samstag den 2. Scptbr. d. I., Bormittags 11 Uhr vergeben werden.

veranschlagt zu rund:

1107 ,,

3190 Bauzaunes,

Schift-nachrichten.

Der PostdampserNoordland" derRed Star Linie" Antwerpen ist laut Telegramm am 22. August wohlbehalten Newyork angekommen. t

- Der DampferIllinois" derRed Star Linie" Antwerpen ist laut Telegramm am 23. August wohlbehalten Philadelphia angekommen.

1. Erd- und Maurerarbeit

2. Steinhauerarbeit:

56 lfd. Meter.

Pläne, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen von heute ab auf dem Stadtbauamte offen, woselbst Angebote auf vorgeschriebenem dort erhältlichem Formular bis zur genannten Stunde einzureichen find.

Gießen, den 24. August 1893. Großh. Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth. 7259

CMursmWen.

Das Concursverfahren über das Vermögen der Ehefrau des Agenten Glaefeucr in Gießen wird nach erfolgter Abhaltung des Schlußtermins hierdurch aufgehoben.

Gießen, 23. August 1893.

Großherzogliches Amtsgericht.

I. V.: Dörr. 7257

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PerfcBr, £a«0. «nd Volk.mirthschaft.

6 cber.Leemen, 23, August. Ter gestern hier abgehaltene erste diesiährige Viebmarkt war mit Rindvieh (750 biS 800Stück) stark befahren, in Schweinen schwächer. Dreijährige Stiere wurden wenig verkauft, bat Paar mit 250 bi« 300 Mark. Ebenso war der Handel in zweijährigen Stieren flau und wurde nur wenig verkauft, das Paar 180 bis 250 Mark Ziemlich viel verkauft wurden ein­jährige Stiere und Rinder, erstere das Stück 60 bis 80 Mark, letztere das Stück 70 bis 90 Mark. Säugkälber, drei bis vier Wochen alle, kosteten das Stück 20 bis 25 Mark Der Handel in Kühen war gedrückt. Gewöhnliche Kühe wurden verkauft zu 140 dis 160 Mark das Stück. An guten Milchkühen, wovon etwa 20 Stück vorhanden, wurde Alle« verkauft, da solche sehr gesucht waren, fie kosteten 250 bis 270 Mark da? Stück. In Schweinen war der Handel etwas lebhafter. Angefahren waren etwa 400 Stück, meisten« FrühjahrSserkel. Das Paar wurde mit 110 bis 120 Mark bezahlt und fast Alles verkauft, Sommerserkel kosteten das Paar 30 bis 36 Mark. Fette Schweine waren sehr gesucht. DaS Pfund Schlacht­gewicht wurde bezahlt mit 54 bis 56 Pfennig, Lebmdgewicht 44 bi« 46 Pfennig.

Gründers, 24. August. Dem heute dahier abgehaltenen Ludw igsmarkt schien in den Morgenstunden das Metier nicht günstig zu werden, indem ein starker Regen niederging; der Himmel htütench jedoch bald wieder auf, so daß der Markt einen guten Verlauf nehmen konnte. Ter Viehmarkt war mit Rindvieh stark, mit Schweinen sehr stark befahren und von Käufern besonders gut besucht. Der Handel beim Rindvieh zeigte eine bessere -Stimmung und wurden für gute Qualität gute Preise bezahlt; wie der Landmann sagt: Gutes Vieh galt fein (Selb." Ein ganz besonders flotter Handel fand auf dem Schweinemarkt statt, indem hier trotz der starken Auf­fahrt die Nachfrage überwog, so daß alle Stücke verkauft wurden und viele Kaufliebhaber unbefi iedtgt bleiben mußten. Für die «wette Qualität Ferkel zahlte man im Durchschnit 40 bi« 50 und 50 vtS 60 Mark, für die erste Qualität 70 bis 80 Mark für das Paar. Da« Paar Läufer kostete 100 bis 120 und 120 bis 140 Marl. Die e hohen Preise für Jungschweine stehen in keinem richtigen Verhältnisse zu den fetten Schweinen, deren Preis von 45 Pfg. auf 40 Psg. per Pfund Lebendgewicht wieder herabgegangen ist.

Temperatur der Lahn und Luft

nachReaumur gemessmam 25.August, Mittags »wischen 11 und 12Uhr:

Wasser 17, Lust 14 @reb.

Rübsamen'fche Badeanstalt.

Verdingung

der Anlieferung von 3000 cbm Flußkie«

-ur Neubaustrecke Niederwalgern,Weiben- hausen frei in bie Eisenbahnwagen.

Termin: Montag den 4. September ».I., Nachmittags4Uhr,imAbtheilungS, Bauamt zu Glabmbach.

Die Verbingungsunterlagen können bort eingesehen ober gegen Einsendung von 1 von dort bezogen »erben.

Gladenbach, den 21. August 1893.

Ter Abtheilungs,Baumeister: Hentzen. 7193

Einenkünstlerisch vollendet schönen Stahlstichs ver­sendet ein geriebener Amerikaner, wie er in Circularen und Zeitungsanzeigen kundgibt, für den geringen Preis von 4 Mark. Ein Berliner Bäckermeister, welcher seiner Gattin zum Geburtstag etwas schenken wollte, wandte sich unter Einsendung des geforderten Obolus an die angegebene Stelle in Boston und erhielt postwendend ein großes Couvert, aus dem er nach und nach eine sauber verpackte ColumbuS- Marke von 10CtS. herausschälte. Das war der Stahlstich. Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Dem Bäckermeister hat derStahlstich" den Namen Columbus eingetragen.

Eine merkwürdige Sparbüchse. In einem hohlen Spazierstock, wahrscheinlich einem sogenannten Cognacstock, hatte der Koch G-, welcher in den Ostseebädern im Sommer thätig ist, für gewöhnlich aber in Potsdam wohnt, seine etwa 1000 Mark betragenden Ersparnisse aufbewahrt. Letzthin unternahm derselbe nun eine Bierreise durch verschiedene Locale von Potsdam und Umgegend, und hierbei passirte ihm nun das Unglück, seinen werthvollen Stock irgendwo stehen zu lassen. Trotzdem er die Criminalpolizei um Hülfe anrief, hat G. doch sein Eigenthurn bisher nicht wieder er­langen können.

Die Papierproduttion der Welt. Nach einer soeben veröffentlichten Berechnung beträgt bie Papierproduction I jeder Art jährlich 1,800,000,000 Pfund. Davon wird bie | Hälfte zum Drucken, ein Sechstel zum Schreiben und der übrige Theil für andere Zwecke verwendet. Die Regierungen brauchen 200 Mill. Pfd., Unterrichtszwecke erfordern 180 Mill. Pfd., der Handel braucht 240 Mill. Pfd., für industrielle Fabrikate werden 180 Mill. Pfd. verwandt, die Privat - Correspondenz nimmt 100 Mill. Pfd. in Anspruch und 900 Mill. Pfd. gehen in bie Druckereien der Welt. Zur Production der gefammten Quantität Papier gibt es 3960 Fabriken, in denen 90,000 Männer und 180,000 Frauen beschäftigt sind. Außerdem sind noch 100,000 Personen thätig, um Lumpen zu sammeln!

Jede Billardkugel kostet ein Menschenleben. Jede Billardkugel von guter Qualität kostet 2 Pf. St. Das ist jedoch nicht alles. Jede Billardkugel von reinem Elfenbein repräfentirt noch außerdem ein Menschenleben. Die Faug- zähne der Elephanten werden durch Carawanen, welche im Innern Afrikas Handel treiben, gewöhnlich unter der Leitung von Arabern nach der Küste gebracht. Jede große Cara- wane, welche Elfenbein nach der Küste bringt, opfert ge­wöhnlich mehr als 160 Menschenleben in den Gefechten und Mordthaten, welche im Laufe der Expedition stattfinden. 30 Menschen erliegen gewöhnlich dem gelben Fieber oder anderen Krankheiten, sowie den Mühseligkeiten des Marsches. Die Elephantenjagd und die Besitzergreifimg des Elfenbeins erfordern weitere 10 Menschenleben. Ein Fangzahn von DurchschnittSlänge liefert nur Material für zwei gute Billard­kugeln. Der übrige Theil des Elfenbeins in jedem Fang­zahn wird in anderer Weise verwendet) eine perfecte Billard­kugel muß eine bestimmte Qualität besitzen, welche nur in einem Theile des FangzahneS gesunden wird.

Aus einem bairischen Wirthshäusl. Gast:Herr Wirth, ich habe Ihnen doch ausdrücklich gesagt, Sie sollen ! mir ein mageres Schweinernes bringen, unb das da ist trotz­dem ganz fett!" Wirth:Wenns Ihnen nicht recht ist, I brauchen Sie's ja nicht zu essen aber Sie können nicht I verlangen, daß ich Ihretwegen meine Säu' nach Marienbad schick'

Ein umsichtiger Badearzt. Aus der Fränkischen Schweiz berichtet man demFränkischen Curier" unterm 18. August: Der Badearzt aus Müggendorf macht am schwarzen Brett bie Damen aufmerksam, daß bei staubigem Wetter die Schleppen hochgehalten werben müffen, dagegen sei es bei schmutzigen Straßen den Damen gestattet, durch die Schleppen zu der Straßenreinigung beizutragen.

Vermifd?tcs.

Wetzlar, 24. August. Heute ist bei der hiesigen Bade- austalt ein Kind, ein 8jähriger Knabe, ertrunken. Der­selbe hatte seinem Großvater, dem Bademeister d?r Anstalt, Kaffee gebracht, wie er dies schon öfter gettjan. Dabei muß er sich dem Wasser zu unvorsichtig genähert haben und in bie Fluth gestürzt sein. Als der Großvater sich nach dem Knaben umsah, war er verschwunden. Bald darauf wurde seine Leiche gelänbet.

* Frankfurt a. M , 24. August. Heute Abend gegen ?3/4 Uhr platzte an der Maschine des um 7 Uhr 50 Min. nach Limburg abgehendenIPersonenzugeS der Hessischen Ludwigs- bahn der obere Domdeckel- das ungefähr 2 Gentner liegende Eisenstück flog 30 Meter hoch durch das Dach der rechten Halle deS Hauptbahnhofes unb beschädigte dasselbe in einer Ausdehnung von etwa 25 Quadratmetern. Die Maschine wurde sofort deS Feuer« entleert und durch eine andere ersetzt, so daß der Zug, wenn auch mit erheblicher Verspätung, abgehen konnte. Verletzt wurde glücklicher Weife Niemand. Die Ursache des Unfalles ist bis jetzt noch nicht festgestellt.

* Weilburg, 21. August. Gestern wurde dahier ein außergewöhnliches Exemplar von einem Ochsen photo- graphirt. Derselbe, welcher von Herrn W. Metzler hier groß gezogen wurde, hatte das seltene Gewicht von 20 Gentnern unb ist erst 4 Jahre all. Wie verlautet, wurden dem Be­sitzer deS ThicreS von einer Cvlner Firma für den Gentner 70 Mk. geboten.

Berlin, 23. August. Hofprediger a. D. Stöcker ist, ivie dasVolk" mittheilt, von der Evangelisations-Gesell­schaft in Chicago aufgefordert worden, dorthin zu kommen und vier Wochen hindurch vor den deutschen Besuchern der Ausstellung religiöse Vorträge zu halten. Er ist dem Rufe gefolgt und diese Nacht abgereift.

Liegaitz, 23. August. Ein entsetzlicher Unglücksfall hat sich gestern Nachmittag gegen V25 Uhr hier ereignet. Major von Siem on vom Infanterie-Regiment Nr. 58, das z. Z. in hiesiger Umgegend einquartiert ist, machte der mit ihm befreundeten Familie des Commandeurs unseres Grenadier- Regiments, Oberst von Liebermann, einen Besuch und kam, als er das Haus wieder verlaffen wollte, auf den untersten Treppenstufen dadurch zu Falle, daß ihm der Säbel zwischen . Die Beine gerieth. Der Major erlitt einen Schädelbruch und starb nach kurzer Zeit.

Görlitz, 20. August. Sein fünfzigjähriges Lieutenants­jubiläum feiert am 13. September d. I. unser Mitbürger, dcr Lustspieldichter Hofrath Gustav v. Moser. Derselbe hat dem Schlesischen Jäger-Bataillon Nr. 5 als Offizier angehört. Der Verfaffer deSVeilchenfressers",Reif von Reiflingen" und anderer den Offizier in lebenswahrer Gestalt jtigenben Stücke, deren Gefammtzahl sich jetzt fast auf 100 beläuft, hat sich schon vor feiner Ernennung zum Lieutenant a>8 Dichter gezeigt. Er schrieb schon als Cadet ein Lustspiel, bas in seinem ersten Lieutenantsjahre über die Bühne ging.

* Xanten, 20. August. DieRuhrorter Zeitung" schreibt: In Cleve scheint die noch immer schwebende Untersuchung wegen des Xantener Knabenmordes in eine neue Phase getreten zu fein. In der vergangenen Woche war mich die bekannte Hauptzeugin Dora Moll, welche die kleine Leiche zuerst bemerkt hatte, wieder zum Verhör geloben worden. Wie verlautet, bewegt sich die Untersuchung diesmal in einer ganz bestimmten Richtung und es scheint doch noch nicht alle und jede Hoffnung auf endliche Klarstellung dieser Blutthat geschwunden zu sein.

* Paris, 22. August. Nach demFigaro" sind die Pilgerzüge nach LourdeS wieder ausgenommen worden. Am gestrigen Tage wurden vom OrleanS-Bahnhose allein sechs Züge abgelassen, die mit 2600 Pilgern besetzt waren. Die Mehrzahl der Reifenden bestand, wie immer, aus frommen Büßern, Frauen und jungen Leuten, die auS allen Theilen Frankreich« herbeiströmen. Wie man bemerken konnte, schaffte man gestern auch eine Anzahl Kranker nach Lourdes, jür die besondere Wagen reservirt waren und die dort Heilung suchen. Trotz des großen Andranges von Reisenden kam kein Unfall vor.

Barometer: min.747 mm,max.749mm min. 747 mm,max. 751 mm

Thermometer: + 13° B. + 19°R + 8°B. + 11°B-

Hygrometerstand: Neigung f. trock. Wett. Neigung f. trott. Wett.

Mittlerer Barometerstand bei 0° R. = 744,7 mm.

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Ganz seid, bedruckte Foulards Mk. 1.35 bis 5.85 p. Mtr. (ca. 450 versch. DiSpofit.1 sowie schwarze, Weifte unb farbige Seibenstoffe von 75 Pf. bi« Mk. 18.65 per Meter - glatt, gestreift, carrirt, gemustert, Damaste rc- (ca. 240 versch. Qual, unb 20(0 versch. Farben, DesstnS icj, porto- unb zollfrei. Muster umgehenb. ibt>z

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Haltung des Schlußtermin« hierdurch aufgehoben.

Gießen, 23. August 1893.

Großherzogliches Amtsgericht.

I. V.: Dörr. 7256

Witterungsaussichten

Wetterhäuschen, Sübanlage.

24. Äägutt, Mitt. 12 Um s257ÄugM MöruTv Ubr

zogen werden. _.r_____T

Die versiegelten und mit entsprechen- Vermögen des Agenten Glaesener der Aufschrift versehenen Angebote in Gießen wird nach erfolgter Ab> sind spätestens dis Donnerstag,

. m , 14. September l. I, Bor-

werter erforderlich werdenden Roh- 10 Uur, bei vorgenannter

.......* Stelle -mzureich-n, woselbst auch in ! Gegenwart etwa erschienener Jnter- effenten die Eröffnung erfolgt.

Mftihmt rintr Ärren- Betreibungen und besondere Bedin- yCUvUU vlHvl qunqen können auch von ebenda be-

Klinik?u Gießen

Gr. Oderheff. Eisenbahnen.

Soweit in den Tarifen (vergleiche bie Theile II) für Personen unb Gepäck, Leichen, lebenbe Thlere, Güter, unb Fahr­zeuge im Localverkebr ber Oberhessischen Eisenbahnen, im btrecten Verkehr mit benfelben, sowie im Durchgangsverkehr Über bie Linien derselben seit 1. Januar 1893 ergänzendeBesondere Beftim- mungea 1« der Verkehrs-Ordnnn- für die Eisenbahnen Deutschland«^ in Kraft getreten sind, haben dieselben, wie hierdurch bestimmungsgemäß allgemein bekannt gemacht wird, bie Genehmigung der LanbesaufsichtSbehörde gefunden.

Gießen, den 20. August 1893.

7261 Großherzogllche Direktion.

ZuschlagSsrist: 30 Tage.

Gießen, den 23. August 1893.

Großh. Kreisbauamt Gießen.

_________Renting.______7229

Samstag v. 23. Septbr.,

Nachmittags 2«/, Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die den Gustav Moot Eheleute« in Gießen gehörigen Jmmobllien:

Flur I Nr. 689eu/ioo - 53 qm Grab« garten in den Neuen Bäuen,

Flur I Nr. 689e/,oo 307 qm Hof- raitbe daselbst

öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, 12, August 1893.

Großh- Ortsgericht Gießen.

I. A.: Bogt. 6973