Ausgabe 
9.5.1893 Erstes Blatt
 
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Gelang

Bach. n. Pavittha-dw«,

L. Mühlhausen, Bismarckstrahe IO.

rin Ueberschuß von 10,000 Mark verbleibt. In einer die nächste Woche stattfindenden Versammlung finden noch mündliche Er­läuterungen statt, bevor die definitiven Anträge der Stadtver­ordnetenversammlung zugehen.

Maaß, ist am 4. Mai, 5 Uhr Nachmittag-, wohlbehalten in Newyort angekommen.

Hamburg, 6. Mai. [Hamburg - Amerikanische Packetsahrt- Actieu-Gesellschast.] Das Hamburg - Newyorker Post - Dampfschiff Gellert", Capttän Kampfs, ist am 6. Mat, 7 Uhr Morgen-, wohl­behalten in Newyork angekommen.

vermischtes.

* München, 6.Mai. Wie auS Niederbergkirchen ge­meldet wird, sind dort infolge Zerreißens eines SeileS beim Aufzuge einer Glocke drei Arbeiter ums Leben ge­kommen.

Bayreuth, 6. Mai. Im Luftkurort Berneck wurde der Bezirksarzt Dr. Sack von dem Bader Schmidt aus Rache durch vier Revolverschüsse getödtet.

stellung ««d schnellster Bedienung.

Annahme und Musterlager in Gieße« bei

Die Verwirrung war unbeschreiblich, der Jammer ent­setzlich, herzerschütternd. Auf den Wiesen und im Felde rannte das scheu gewordene Vieh wild durcheinander, sodaß es später erst mit vieler Mühe eingefangen werden konnte. Noch heute Nachmittag wurden einzelne Stück im Felde auf­gegriffen. In einer Gastwirthschaft, die ebenfalls mit allen Vorräthen abbrannte, befand sich ein alter, schwerkranker Mann. Mit Gefahr trug man ihn aus dem brennenden Hause- in einem Bette lag er unter brüllendem Vieh auf der Wiese, ein erjchütternder Anblick. Heute ist er in der Klinik zu Gießen, wohin man ihn noch gestern Abend gebracht, ver­schieden. Die meisten Abgebrannten haben nur das Leben und die Kleidung, welche sie anhatten, behalten, sonst ist ihnen Alles verbrannt: die Nahrung, die Kleidung, die Betten und alles Mobiliar. Auch ein namhafter Betrag von Werth­papieren ist mitverbrannt und jedenfalls auch baareS Geld. 42 Hofraithen, worunter die größten und schönsten der Ge­meinde, mit zusammen 130 Gebäuden, sind in Schutt und Asche versunken. Heute ist der schönste Theil des Ortes in einen einzigen, riesigen, noch rauchenden Trümmerhaufen ver­wandelt, der aussieht, als wäre er mit Kanonen zusammen- geschoffen worden. Fast keine Holztheile sind mehr vorhanden von den abgebrannten Gebäuden, so hat das Feuer Alles verzehrt. Nur Eisentrümmer von Oefen, Wagen, Futter­schneidmaschinen u. A. ragen auS dem rauchenden Schutt hervor. 2Bie heftig der Sturm und wie groß der Brand gewesen, erhellt daraus, daß man in dem drei Wegstunden entfernten Nieder-Ohmen eine Menge versengter und ver­kohlter Papierfetzen, auf denen noch die darauf befindlichen Worte erkennbar, aufgelesen hat. Ein Glück für die Ab­gebrannten ist es, daß ihr größter Theil versichert ist, nur fünf bis sechs sind nicht versichert, sie trifft das Unglück um so härter. Neben dem heftigen Winde sind hauptsächlich an der Ausbreitung und Größe des Brandes die unseligen Hohl­ziegel mit ihren Strohpuppen Schuld gewesen. Sie sollten, da ihre Feuersgefahr größer wie die der Strohdächer ist, ein für allemal streng verboten werden.

Schisfsnachrichteir.

Hamburg, 5. Mai. [Hamburg - Amerikanische Packeifahrt- Actien-Gesellschaft.] Das Deutsche DampfschiffMarsala", Capitän

Der Brand zu Zell (Kreis Alsfeld).

-ck. Zell, 6. Mai 1893.

DaS furchtbare Brandunglück, das die Hälfte unseres OrteS mit seinen schönsten Hofraithen gänzlich einäscherte, ist durch eine kurze Meldung bereits bekannt gegeben, heute wollen wir eine Schilderung des entsetzlichen Ärandes ver­suchen.

Es war gestern kurz nach Mittag, man befand sich hier und da noch beim MittagStisch, Andere waren auch schon hinaus zur Feldarbeit geeilt, da ertönten die Sturmglocken und der Ruf: Feuer! Es brannte in der Scheuer (nicht in der Hofraithe) des Bürgermeisters, die getrennt von dessen Wohnhaus, unmittelbar an die Schulscheuer anschließt und in größter Nähe der Kirche sich befindet. In dem zwischen beiden Scheuern sich befindlichen engen Zwinger sollen kleine Kinder, die noch kein schulpflichtiges Alter haben, einen Bündel Reisig angezündet und so das namenlose Unglück herbeigeführt haben. Im Augenblick stand das durch die monatelange Trockenung auögedörrte Gebälk der genannten Scheuer in hoch auf­lodernden Flammen. Ein überaus heftiger Nordwind, der öfters zu starkem Wirbelwind überschlug, ließ sofort die höchste Gefahr für die Südhälfte des OrteS befürchten. Eiligst waren von allen Seiten der Gemeinde hilfsbereite Hände erschienen, den Brand bekämpfen zu helfen, der inzwischen schon Nachbarhosraithen ergriffen. Da loderten Plötzlich die Flammen aus einer Hofraithe im südlichen Theile des Dorfes, ganz entfernt von der Brandstätte, empor und zugleich stiegen auch Feuersäulen aus einem anderen, in der Mitte zwischen beiden Brandstätten befindlichen Gebäude auf. Der Sturm­wind hatte die Brandfackel von der ursprünglichen Brandstätte weit hinab in die Gebäude des unteren Dorfes getragen und nun arbeitete sich das Feuer, angefacht vom heftigsten Winde und überall in den ausgetrockneten Holztheilen der ^Gebäude leicht brennende Nahrung findend, mit wahrer Blitzesschnelle nach allen Setten. Leute halfen noch in brennenden Gebäuden retten, da tönte ihnen der entsetzliche Ruf entgegen:Heim! Euer eignes Haus brennt ja!" Bis sie dort ankamen, war nichts mehr zu retten. Ein einziges, riesiges Feuermeer züngelte gen Himmel, eine Hitze und einen Qualmjerzeugend, daß Niemand in die brennenden Straßen einzudringen ver­mochte. Nichts war mehr zu retten, selbst nicht einmal alles Vieh konnte geborgen werden. 16 Stück Rindvieh (wovon einem Mann 7 Stück), mehrere Ziegen, eine Menge Hühner, Enten und Gänse verbrannten.

Wichtig für Hausfrauen.

Beruh. Curt Pechstein, Wollwaarenfabr. in Mühl­hausen i. Th., fertigt auS Wolle, alten gestrickten, gewebten und anderen reinwollenen Sachen und Abfällen haltbare und -edte-etsa Stoffe für Damen, Herren und Kinder, sowie Stoffe ie Portiören in den modernsten Mustern bei billigster Preis-

rpielplau der vereinigten frankfurter Ltadttheater.

Opernhaus.

Dienstag den8. Mai: Die Rantzau. Hieraus: Ballet-Dioer- ttssement. Mittwoch den 10. Mat: Fidelio. Donnerstag den 11. Mat . Wagner-Cyclus. Erster Abend. Rienzi. Freitag den 12. Mat geschloffen. Samstag den 13. Mai: Wagner-Cyclus. Zweiter Abend. Der fliegende Holländer. Sonntag den 14. Mai: Wagner-Cyclus. Dritter Abmd. Tannhäuser.

Schauspielhaus.

Dienstag den 9. Mat: College Crampton. Mittwoch dm 10. Mat: A Banta Lucia. Der eingebildete Kranke. Donnerstag den 11.Mai: Doctor Klaus. Freitag dm 12.Mai: Hetmath. Samstag den 13. Mat: Narctß. Sonntag dm 14. April: Die Kinder der Excellech».

Land- rrrrd volkswirth schäft.

Gründer-, 6. Mai. Fruchtpreise. ®dien X 1640, Korn X 14 40, Gerste X 14.60, Hafer X 15.20, Erbsen X 18.00, Linsen 4L00.00. Wicken X 16 00, Lin X 00.00, Kartoffeln X 3.00, Samen X..

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1 und HP* Mittwoch .b« e die DirÄ^'^v.

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Soiuv und Wagen, >en, wird für die Daun ionenzug Giehen- laut Bekanntmachung wie folgt verkehrt: von Butzdach 8.08, 311 von Vilbel 9.04, J7 Uhr.

>i. Ein bedauer« "orte Bingenheim ein 14jähriger Knabe , d. h. mit dem Ohr durch die Elastizität traf mit der Schneide ig bis aus die Hirn« Der herbeigeholte Arzt Wen Unblid baxbot.

Bedeutende §etriebsersparuiffe "'LLm" Anlage der Großindustrie, des Kleingewerbes oder der Landwtrthschaft durch Aufstellung einer Wols'schen Locomobile als Bttrtebsmaschtne erzielt. Die von der rühmlichst bekannten Maschinenfabrik von R. Wolf in Magdeburg-Buckau seit mehr als 30 Jahren als Specialttät gebauten halbstationärm und fahrbaren Locomobllm mit ausziehbaren Röhrenkeffeln übertreffen an Sparsamkett de- Brennmatertaloerbrauchs, Dauerhaftigkeit und Leistungsfähigkeit jegliche Motoren anderm Ursprungs und haben auf allen deutfchm Locomobtl-Concurrenzen den Steg davongetragen. 4276

bis

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4315

Die Grasnutzungen an den Gräben und Böschungen der Staatsstraßen:

Zvf. 233 133 73

Hosp- 34

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ist heute erfolgt.

Gießen, 4. Mai 1893.

Großh. Amtsgericht. Gebhardt.

ib. 9 L5 33

Bekanntmachung.

An Stelle des Heinrich Stumpf von Garbenteich ist Heinrich Hin­terländer II. von Garbenteich jum Vorstandsmitgliede des landwirth- schaftlichen Consumvereins eingetr. Genossenschaft mit unbeschr. Haft- pflicht zu Garbenteich gewählt worden.

Eintrag im Genossenschaftsregister

Gießen - Frankfurt von Abth. Abth. 35,

Gießen - Marburg von Abth. 5 Abth. 22,

Gießen - Hersfeld von Abth. Abth. 28,

Gießen-Gelnhaufen von Abth. 6 Abth, 17,

Klein-Linden-Wetzlar von Abth. bis Abth. 26,64,

.x flnblid bot sich giß 96 nai) ffranf- iesigen Station hielt WN- Wta-

ün t\ntn per unter dem Eifeu- nnem Streckenarbeiter igefahren und er sonst !od sofort eingetteten dem Zuge ausweichen rfaßt wurde und so Nach kurzer Unter­hatte Muße, darüber e Leben sei. MtW Warn fröhliche Hoff­er war er schon eine

(W. $) Technik Hoch- ne von 604 M itt Höhe der W* ten Abtheiwnp nach

Bekanntmachung.

Samstag den 13. Mai l. I., 'Vormittags 10 Uhr, soll ein der Gemeinde Bersrod zustehender, in vortrefflicher Aussicht stehenderLung- Stein-Bruch" auf unserem Bureau öffentlich verpachtet werden.

Bersrod, am 8. Mai 1893.

Großh. Bürgermeisterei Bersrod.

Bücher._______4323

sollen Freitag den 12. Mai d. I., Vormittags </a9 Uhr, in dem früheren B r a m m 'schen Wirtschaft«- local zu Gießen auf die Dauer von 3 Jahren öffentlich versteigert werden.

Gießen, den 8. Mai 1893. Großh. Kreisbauamt Gießen.

R e u t i n g.4349

Versteigerung.

Areitag den 12. Mai, Morgens ti Uhr, läßt Joh. Georg Schmidt in Krofdorf zwei Fahrkühe, ein schlacht- bares Rind, zwei Zuchtkälber, ein träch­tiges Mutterschwein, ein Herbstschwein, iroei Wagen, eine Egge, Pflug, Heu, Ge­müse, Kartoffeln, Sttoh, sowie sämmt- llicheS Haus- und Küchengeräthe wegmgs- halber meistbietend verkaufen. (4318

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Gnauth.

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Jeifgeöotenes.

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Hahn, Oberlehrer.

Vorr. ä 8t. 50 H in der Engelapotheke, Hirschapotheke und Pelikanapotheke.

«eitzler, Gerichtsvollzieher.

Gießen, den 8. Mai 1893. Gnauth, Oberbürgermeister.

stelligen, andernfalls Anzeige gegen dieselben erhoben werden müßte. Gießen, den 6. Mai 1893.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

falls desinficirten Zustand an Nachsuchende abgegeben wird. Gießen, 6. Mai 1893.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth.

Specialität seit 25 Jahren.

Prämiirt und patentirt.

Ausführungen für Kaiserliche Marine, Staats- und Communal-Behörden, Kirchen, Schulen, Schlösser und viele Private.

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80^, in Friedberg 10n), kommt in Wegfall.

Hannover, den 4. Mai 1893.

Königliche Eisenbahn-Direetion

Kostenanschläge frei.

F. Dienenthal, Siegen.

Knabenhandarbeit.

Mittwoch den 10. Mai ds. Js., Nachmittags 3 Uhr, sollen in dem Schulhause an der Schulstraste 2 Unterrichts kurse sür erziehliche Knabenhandarbeit mit je zweistündiger Unterrichtszeit wöchentlich eingerichtet werden.

In dem einen derselben sollen tue Schüler des Winterkursus im An­fertigen von Papparbeiten weiter geführt und in dem anderen die neu eingetretenen Schüler mit Papparbeiten beschäftigt werden.

Zur Betheiligung an denselben können Schüler der Volksschule so­wohl, als auch Schüler der höheren Lehranstalten (letztere vom 11. Jahre ab) zugelassen werden.

Für Werkzeuge und Materialien, welche den Schülern während der Unterrichtszeit gestellt werden, sind von einem jeden derselben 1.50 Mark zu entrichten. Außerdem haben die Schüler der höheren Lehranstalten ein Schulgeld von 2,50 Mark zu bezahlen.

Anmeldungen zum Unterrichte werden zur oben ange­gebenen Zeit im genannten Schulhause entgegengenommen.

Bekanntmachung.

Von ärztlicher Seite ist der Wunsch geäußert worden, es möchten die städtischen Krankentransportwagen nothfalls jedem Privaten zu jeder Stunde des Tages und der Nacht für eilende Krankentransporte, insbesondere nach den Kliniken, zur Verfügung gestellt werden.

In Willfahrung dieser Anregung und im Benehmen mit Großherzogl Polizeiamt Gießen bringen wir hierdurch zur öffentlichen Kenntniß, daß ein solcher, zweckmäßig von zwei Personen zu bewegender, Krunken- transportwagen aus Grostherzogl. Polizeiamt (in der Weiden­gasse) verwahrt und dort zu jeder Zeit vorbehältlich der nach ge­schehenem Gebrauch alsbald erfolgenden Rückgabe im vorherigen, nöthigen-

Bekanntmachung.

Vom 15. Mai d. Js. ab verkehrt der Zug 402 (Montags von Butzbach 402) ab Friedberg bis Frankfurt wie folgt: Friedberg 432, Vilbel 509 Frankfurt an 543 Morgens M.E.Z. (Von sämmtllchen Zwischen­stationen entsprechend früher).

Zug 412 von Friedberg 513, von Vilbel 5£0 (statt 623) Frankfurt an 623 Morgens. (Von sämmtlichen Zwischenstationen entsprechend früher.) Zug 407 von Friedberg 445, Gießen 5f3 bis 550, Marburg an 63s Morgens. (Von sämmtlichen Zwischenstationen entsprechend früher).

Zug 111 ab Frankfurt 6£o (statt 7oo) Nauheim an 747 Abendr (statt 8io). (Von sämmtlichen Zwischenstationen entsprechend früher).

Zug 717 (neu nur an Werktagen) ab Hanau-Nord 622, in Fried­berg Sie Abends, mit Anhalten auf sämmtlichen Zwischenstationen.

Die Personenbeförderung mit dem Güterzuge 705 (ab Hanau - Ost

Bekanntmachung.

Alle Diejenigen, welche im laufenden Jahre aus den städtischen

Waldungen Holz ersteigert und dasselbe noch nicht abgefahren haben, werden ikisonliolinp«

hiermit aufgefordert, die Abfuhr bis spätestens 1. Juni l. I. zu bemerk-, vH* V/vkthkh. MftUvnhlltll

Das Geheimniss

alle Hautunreinigkeiten u. Hautausschläge, wie: Mitesser, Planen, Flechten, Leber­flecke. übelriechenden Sohweiss etc. zu vertreiben, beet, in tägl. Waschungen mik CarboLTheerechwefel-Seiie

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Am 1. d. M. ist ein Ausnahmetartf ! für die Beförderung von Eisenerz rc. in ! Kraft getreten, welcher ermäßigte Tarif- ' sätze zwischen den in Betracht kommenden diesseitigen Eisenerz-Stationen und einigen Stationen des Eisenbahndirettionsbezirks Köln (linksrh.) enthält.

Nähere Auskunft erthetlen die betteffen- _______________________________.____________

den Güterabfertigungen, von welchen auch 4341] «etr. Kleider (Joquets, Hosen rc.)

Tarifexemplare h 50 bezogen werden - -

2 Wagen, 1 Stoßkarren u. a. m- Versteigerung voraussichtlich theilweise bestimmt.

können.

Gießen, den 3. Mai 1893.

4316_______Großherzogltche Dtrection.

Mittwoch den 10. d. M.,

Nachmittags 2 Uhr, werden im Bieker'schen Saale Neu­stadt versteigert:

Sophas, Commoden, Kleiderschränke, vollst. Betten, 1 Silberschrank, 2 gol­dene Herrenuhren mit Ketten, 1 gol­dene Damenuhr mit Kette, 8 Mille Cigarren, 1 Schleudermaschtne, Wirth- schaftstische und -Stühle, 1 Kuh,