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5.11.1893 Zweites Blatt
 
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Nr. 261 ^Zweites Blatt.Sonntag den 5. November

Der Anzeiger «scheine täglich, Ü UuSnahmc tx3 Montag-.

Die Gießener yeemtelfitier »fl*m dem Nnzeiger »SchenNich dreimal deigeleql.

Gießener Anzeiger

Keneral-Mnzeiger.

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Die Landtagswahlen in Preußen.

Noch immer ist das Bild der am 31. Oktober vollzogenen Urwahlen zum preußischen Abgeordnetenhause ein ziemlich lügenhaftes, ein vollständiger Ueberblick über den WahlauSsall düi ste überhaupt erst nach den am 7. November stattfindenden Dohlen der Abgeordneten selbst möglich sein. Dennoch ge­stalten schon die zur Zeit bekannten Wahlergebnisse den Schluß, daß in der künftigen preußischen Volksvertretung die Parteien im Großen und Ganzen in ihrer alten Stärke erscheinen, und daß demnach auch die bisherigen Mehrheits- »erchältnisse dieselben bleiben werden. Das Centrum hat sich vor Allem in seinen Hochburgen am Rhein behauptet, ob eS dagegen nicht zwei oder drei seiner alteingesessenen schlesischen Mandate an die in Oberschlesien diesmal selbstständig vor- flegangene Polenpartei verloren hat, muß sich erst noch zeigen. Di! Nationalliberalen haben ihren parlamentarischen Besitz- slaii-d in Westfalen, Hannover, Sachsen, Nasiau im Allge­meinen gewahrt, ebenso hielten die freisinnigen freisinnige Bo ksparrei und die Bereinigung zusammengerechnet ihre bekunnten Positionen fast durchgängig, wie Berlin, Stettin, Dcmzig, Posen, Frankfurt a. d. O., Görlitz u. s. w. Sie eroberten außerdem Breslau, verloren jedoch Hirschberg, Königsberg und Hagen, den langjährigen Landtagssitz des Abgeordneten Eugen Richter. Doch ist dem Führer der Fri isinnigen bereits eines der Berliner Mandate gesichert. Du Polen haben zweifellos ihre meist ländlichen Wahlkreise gehalten, auch die Freiconservativen und die Conservativen behaupteten sich in den allermeisten ihrer bisherigen Land- lagNsitze. Was die gemachten Versuche der Antisemiten, der sogenannten Handwerker- oder Mittelstandspartei und des Bundes der Landwirthe anbelangt, sich auch bei den preußischen LovdtagSWahlen zur Geltung zu bringen, so kann hierbei nut die letztgenannte Vereinigung auf einige Erfolge blicken, da in mehreren Wahlkreisen des Ostens die Wahl der Kandidaten des Bundes der Landwirthe gewiß ist.

Man kann demnach bereits jetzt sagen, daß die jüngsten Laodtagswahlen keine wesentlichen Veränderungen in den gegenseitigen Stärkeverhältnisien der concurrirenden Parteien bewirkt haben, eS wird demnach die Parteiconstellation auch un neuen Abgeordnetenhause in ihren Grundzügen dieselbe bleiben, wie bisher. Die Conservativen bleiben die bei Weitem stärkste Partei und da anderseits auch das Centrum in seiner alten Stärke von rund 100 Köpfen wiederkehrt, so blei bt die Möglichkeit einerseits einer Mehrheit aus diesen beiden stärksten Parteien der Häuser, anderseits aber auch einer Mehr- hei! aus den Deutsch-Conservativen, den Freiconservativen und mehr oder weniger auch aus den gemäßigt-liberalen Elementen des! eben. Die letzte Legislaturperiode in Preußen ließ durch die Frage des Volksschulgesetzes die Majorität der Rechten und- deS Centrums characteristisch hervortreten und hieraus luicibcrum ergab sich eine merkliche und noch lange nicht be­seitigte Verstimmung zwischen den Conservativen und den Aationalliberalen, ja auch zwischen den Conservativen und drn ihnen politisch am nächsten stehenden Freiconservativen.

Ob diese Verstimmung soweit wieder schwinden wird, um in wichtigen Angelegenheiten abermals ein Zusammengehen der Conservativen mit den Mittelparteien zu ermöglichen, wie ein solches ja vor der Aufrollung der Frage des Volksschul­gesetzes vielfach stattfand, bleibt allerdings noch abzuwarten.

Einen hervorstechenden Zug in dem Wahlkampfe vom 31. October bildete die weitgehende Theilnahmlosigkeit an dem wichtigsten staatsbürgerlichen Acte, in zahlreichen Wahl­kreisen war die Wahlbetheiligung diesmal so gering, wie nie zuvor- manchmal wählte sogar noch nicht ein Procent der eingeschriebenen Wähler. Diese außerordentliche Wahlmüdig­keit mag ihren Grund mit darin haben, daß es in der jetzt beendigten Wahlbewegung in Preußen an einer kräftigen Parole allerseits fehlte, daß nirgends große Principienfragen aufgetaucht waren, die ein erbittertes Aufeinanderplatzen der Geister hätten veranlasien können. Theilwetse dürfte aber die genannte, gewiß beklagenswerthe Erscheinung theilwetse auch in dem preußischen Wahlversahren wurzeln, das mit seinem Dreiklassensystem und seiner Oeffentlichkeit einer allgemeinen Betheiligung an den Wahlen direct entgegensteht. Schließlich hat zu der großen Lauheit seitens der preußischen Wählermasien wohl auch die völlige Passivität der Social­demokratie bei den Landtagswahlen beigetragen, es fehlte eben der socialdemokratische Hecht im politischen Karpfenteich, anderfalls wäre in vielen Wahlkreisen der Kampf um die Landtagsmandate unstreitig ein bedeutend lebhafterer geworden.

vermischtes

Die Compagnie Großmutter. EineTochter des Regiments" weiß die Geschichte der verschiedenen Armeen des In- und Auslandes aufzuweisen wir erinnern nur an die russische Regimentstochter, welche, wie seiner Zeit gemeldet, mir großem Pomp ihre Vermählung mit einem Lieutenant der russischen Armee gefeiert hat und vom Czaren und der Czarin bei dieser Gelegenheit besonders ausgezeichnet wurde. Es giebt aber auch, wie demM. G.-A." aus Frankfurt a. O. geschrieben wird, eineCompagnie-Groß' mutter". Bei der ersten Compagnie des Leib - Grenadier- Regiments König Friedrich Wilhelm III. (1. Brandenburgisches) Nr 8 in Frankfurt a. O. ist eine alte Frau thätig, die sich mühselig ihr Brod durch Waschen für die Mannschaften der Compagnie verdient. Die jetzt 75 Jahre alte Wittwe Schice ist den Offizieren, Unteroffizieren und Mannschaften des ganzen Regiments nicht anders als dieCompagnie-Groß­mutter" bekannt. Seit 40 Jahren diente dieselbe so zu sagen bei der ersten Compagnie. Sie machte die Feldzüge 1864, 1866 und 1870/71 als Marketenderin bei der Compagnie mit und war unermüdlich für die Verpflegung ihrer Grenadiere besorgt. Im Feldzuge 1864 lag sie mit dem Regiment vor Düppel und war bis in die Gefechtslinie hineingerathen, als Oberst v. Berger am 28. März 1864 einen Vorstoß auf die Düppeler Schanzen machte. * Im Feldzuge 1866 I war sie am 29. Juni bei Gitschm, wo sie die ganze Nacht I hindurch die Verwundeten pflegte und erquickte. Den Feld­

zug 1870/71 gegen Frankreich hat sie von Anfang an mit­gemacht und wiederholt ihre Liebe und Anhänglichkeit für die Compagnie zu erkennen gegeben. Als in diesem Kriege diese Compagnie des Leib-Grenadier-Regiments der jetzige Corn- mandeur der 13. Division, General - Lieutenant Freiherr v. Hammerstein-Loxten, führte, kam sie eines TageS zu einem Müller in einem französischen Dorfe und bat um Brod für ihre hungrigen Grenadiere. Der Müller erklärte, kein Brod zu haben. Mutter Schlee hatte aber Wind davon bekommen, daß auf der Mühle größere Brodvorräthe vorhanden waren, und es gelang ihr durch List, dem Müller das ganze Brod abzunehmen, welches sie dann freudestrahlend ihrer Compagnie überbrachte. Hauptmann Freiherr v. Hammerstein-Loxten belobte die Alte vor der ganzen Compagnie und erklärte, daß man ihr diesen Liebesdienst nie vergesien werde. Was sie that, that sie nur für die erste Compagnie. Selbst die Offiziere der anderen Compagnien konnten nicht darauf rechnen, von der Alten irgend etwas käuflich zu erhalten. Nach be­endigtem Kriege wurde sie Wäscherin bei ihrer alten Compagnie, welchen Posten sie, trotzdem sie fußleidend ist, bis zur Stunde noch versieht. Ihre Grenadiere nennt sie nicht anders al- die Jungens", und diese rufen sie nicht anders als wieGroß­mutter". .Von allen Offizieren des Regiments ist die Alte hochgeachtet. Steht sie auf dem Kasernenhofe im Gespräch mit einem Soldaten und es kommt ein Osfizier vorbei, so macht sie ebenso stramm Front, wie der Soldat. Bei Kaisers Geburtstag fehlt felbstverständlich Großmutter Schlee nicht, und auf dem letzten Kaisers Geburtstag hat sie wiederholt getanzt. Der frühere Compagnieführer, Freiherr v. Hammer- stein-Loxten, unterstützt sie regelmäßig, uub auch bei Beginn des Winters erhält sie Zuwendung aus dem Militär-Frcmen- Verein. Jetzt ist die alte Frau aber so gebrechlich geworden, daß die öffentliche Fürsorge in kürzester Zeit für sie eintreten muß. Der Schreiber dieser Zeilen, der den Feldzug 1870/71 bei der ersten Compagnie des Leib-Regiments milgemacht, richtet an alle seine Kameraden, aber besonders an die, welche die Feldzüge 1864, 1866 und 1870/71 mitgemacht, tie Bitte, Großmutter Schlee zu unterstützen, damit sie die wenigen Tage, die ihr noch beschieden sind, sorgenfrei ver­leben kann. Ihre Adreffe ist: Wittwe Schlee, erste Compagnie, Leib-Grenadier-Regiment, Frankfurt a. O.

(MitgetheUt durch den Agenten deS Norddeutschen Lloyd, Herrn Carl Loos in Gießen).

Bremen, 2. November. sPer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Darmstadt, Capt. G. Thumann, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 19. October von Bremen abgegangen war, ist gestern 9 Uhr Vormittags wohlbehalten in Baltimore angekommen. ~ ,

Bremen, 2. November. IPer transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Spree, Capt. W. Willigerod, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 24. October von Bremen und am 25. October von Southampton abgegangen war, ist gestern 10 Uhr Abends wohlbehalten in Newport angekommen.

Feuilleton.

Unser Garten im November.

Langer als in anderen Jahren währten diesmal die Garten- lunden, denn der verflossene Monat führte eine müde Herrschaft, md so konnten alle jene stolzen aber zarten Herbstblüher, die sonst ojt schon in den ersten Lctobertagen ein Opfer des Frostes und der Itll en Regenschauer werden, den Gartensreund ungewöhnlich lange !iu ch ihren leuchtenden Blüthenslor erfreuen. Mit den Herbstblüthen gleich sind nun auch die schönen Herbsttaae vorübergegangen. Lc sonst die ausgehende Sonne srlberglänzende Thautropsen von Koten BlÜthentepptchen hinwegküßte, wo uns üppiges Pflanzenleben U täglich wechselnder Gestaltung erfreute, da schlummert es letzt, ta Samenkörnern, Knospen und Keimen verwahrt, dem fernen Lenze utqeflen Starrer Tod regiert scheinbar den Garten und nur an ünftia gelegenen Stellen findet der aufmerksame Beobachter noch un.«eS Blüthenleben, vorzeitig erblühte Christrosen am Rande einer schölzgruppe, vereinzelte Veilchen- und Stiefmütterchen, oft ganz in seifern Baumlaub vergraben.

Die im vorigen Monat tief in lockeren Gartenboden gepflanzten Äwmenzwiebeln, die bei manchen Arten schon zu einer Zett ihr lllevliches Hochzeitskleidchen anlegen, in der der neu erwachende inwhling noch mit dem Winter um die alleinige Herrschaft ringt, Linnen nun ihre fleischigen Wurzeln in das kalte Erdreich zu senden Mb» die vielfach in festschließende Blattscheiden gehüllten Bluthen- fno-'pen langsam aus der Zwiebel hervorzutreiben. Nimmer ruht hn Winter die energische LebenSthätigkett dieser Blumenzwiebeln, i-ll-i wir sie schützen gegen harten Frost. Wenn strengere Kalte die Ldmfläche des Bodens in eine noch nicht sehr feste harte Kruste ver- ronbelt hat, so eilen wir in den Garten, die Beete mit einer Schicht taub, Moos, mit halbverrottetem Pferdedung ober mit Fichtenzweigen p iüberziehen, stark genug, um der strengen Winterkälte ein Etn- hiraen bis zu den keimenden Zwiebeln zu wehren.

Bevor nun der Winter mit voller Strenge zn regieren beginnt,

nehmen auch die zarteren der ruhenden Gartenpflanzen nach einmal unsere Hilfe in Anspruch, sie verlangen fchützende Hüllen gegen strengen Frost. Wenn im Ofen ein lustiges Feuer flackert und das traute Heim mit behaglicher Wärme umgiebt, so' ist die Ruhe im Zimmer freilich verlockender als harte Arbeit beim Sturm und Frost im Garten. Aber noch ist nicht die Zeit gekommen, in der wir uns ganz der Ruhe hingeben können, wo wir früher zu finben waren, wenn es galt, erblühenbe Reize zu berounbern, wo wir mit liebe­vollen Händen bte buftiae Rose pflegten, ba wirb nun bet kahle Dornenbusch zu langer Ruhe gebettet.

Von ben zarten Gehölzen, bte im Frühling unb Sommer ben beutfdjen Garten schmücken, erforbert bie Rose vorzugsweise in ihren ebelften Sorten, ben sorgfältigsten Winterschutz. Die fogenannten wurzelechten oder niedrig veredelten Rosen, die Rabatten ober Blumen- gruppen im Rasen zierten, sie werben mit Laub ober Erbe gedeckt, die man einfach au« der Umgebung der Pflanzen heranzieht, und wenn denn auch die Spitzen sämmtlicher Zweige die so gebildeten Erdhügel weit überragen und erfrieren, so bringt dies keinen Schaden, weil ja die Rose im Frühling doch einem kräftigen Schnitt unter­worfen werden muß. Rosenbäumchen, sogen. Hochstämme, sollte man umlegen und eingraben. Das Umlegen macht selbst bei älteren ver­holzten Stämmen keine Schwierigketten, wenn man erst an der Seite, nach welcher der Stamm gebogen werden soll, einen Spatensttch Erde fortnimmt und bann recht vorsichtig biegt. Können im Rasenteppich stehenbe Rosen nicht eingegraben werben, so biegt man ste aus ben Rasen nieder, hält ste mit einem Holzhaken in der erforderlichen Lage und bedeckt hierauf die Krone unb möglichst auch ben Stamm mit Sand. Das Einhüllen ber Rosenstämme in Stroh, Fichtenzweige unb Pack­leinen ist urnstänblich unb weniger empfehlenswerth, weil namentlich in strengen Wintern hungrige Mäuse bie so geschützten Kronen auf­suchen unb vollstänbig zernagen.

Sinb alle zarteren Gartenpflanzen unter schützenben Hüllen geborgen, so beschränkt sich bie Thättgkeit bes Blumenfreunbes aus­schließlich auf ben Zimmergarten. Wo Blumentische unb Fenster­bretter nur ber lleberrotnterung jetzt ruhenber Topfgewächse bienen, erstrecken sich bie Arbeiten auf bte nicht mehr täglich nöthige Be­

wässerung mit abgeftanbenem Wasser, auf öfteres Abstäuben unb Abwaschen ber Blattpflanzen, auf Vermeibung von Zugluft unb starken Wärmeschwankungen, überhaupt auf Unterbringung ber aus verfchiebenen Zonen stammenden Gewächse in Räumen mit ent­sprechender Temperatur. Werden blühende Gewächse gepflegt und getrieben, was in den meisten Familien der Fall, bann ist ber trübe November bie Zett ber ersten beginnenden Erfolge. Tuberosen, Bouvardtm, Alpenveilchen, chinesische Schlüsselblumen und Blatt­kakteen (Epiphniam) blühen jetzt und von Treibgewächsen werden die ersten römischen Hyazinthen, und die roth-gelben Dac van TholLIuIpen warm gestellt und bald zaubern sie uns mit ihren duftigen Blüthen zu einer Zett den Frühling ins Zimmer, in der oft der Himmel wochenlang trübe und bewölkt ist. Ein wichtiges Hilfsmittel bei der Pflege unterer Wtnterblüher ist das neue Patent - Blumenbrett, das im Inneren deS Zimmers am Fenster leicht so angebracht wird, daß es frei über dem eigentlichen Fensterbrett hängt; es gestattet, ohne daß die Blumen entfernt werden, jederzeit ein Oeffnen der Fenster und läßt es sich schließlich so zurück nacy dem Zimmer bewegen, daß die Blumen in kalten Winternächten vor dem Erfrieren durchaus geschützt sind.

Gemüse - und Obstgarten bieten im November nur wenig Arbeit. Man beendet nun die Ernte und sachgemäße Aufbewahrung ber Gemüse. Bei Eintritt strengen Frostes werden die im Freien stehenden Gemüsesetzlinge durch leichte Laubdecken geschützt. Bei günstiger Witterung wird mit ber liefen Bearbeitung des Bodens, dem Rigolen, begonnen. Jrn Obstgarten werden die Reben ge- fchnttten, in rauhen Lagen auch umgelegt und in Stroh eingebunden, auch Pfirsich- unb Aprikosenspaliere sind erforderlichenfalls einzu­binden. So lange noch kein Frost im Boden ist, find die Baum- fcheiben, d. h. bas Erbreich unter ben Baumkronen zu büngen und zu graben, Neupflanzungen auszuführen und, falls diese Pflanzungen jetzt nicht erfolgen können, die Baumlöcher für die Frühjahrspflanzung zu machen. Mil Eintritt strengen Frostes werden die Gerälhe bet Sette gestellt und die nicht immer erwünschte Zett der Ruhe nimmt ihren Anfang.