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rrfi eine neuerliche Bestätigung durch eine originelle Wette, welche kürzlich in einem Wiener Bergnügungs Etablissement zwischen einem amerikanischen Artisten und einem Wiener Athleten ausgetragen wurde. Der Amerikaner wettere nämlich um eine ansehnliche Summe, daß der Athlet nicht im Stande sei, einen Liter Wasser tropfenweise aus der Höhe von drei Fuß aus leine flache Hand fallen zu lassen. Lachend ging der Kraftmensch, der keine allzu zarte Damen- Hand besitzt, auf den Spaß, wie er sagte, ein und die ganze -Gesellschaft hielt die Wette für den Amerikaner schon für verloren. Das Wasserquantum wurde abgemeflen und in ein entsprechendes, mit einem dünnen Abflußrohr versehenes Blechgefäß hineingegosien. Sodann wurde auch die Tropf« distanz fixirt und das Geduldspiel begann. Bis 300 war schon unter allgemeiner Stille gezählt worden und ebenso« viele Wassertropfen waren auf die Handfläche des Athleten niedergefallen. Derselbe wurde immer röther im Gesicht, verbiß anfangs den Schmerz, den er empfand, konnte es ober, nachdem etwa 420 Tropfen auf seine Hand herabge« träufelt waren, nicht mehr aushalten. Seine innere Handfläche war sehr stark entzündet und an einer Stelle sogar die Haut gesprungen und das blutende Fleisch blosgelegt. Und doch war erst ein kaum merklicher Theil des Liters Wasser aus dem Blechgefäß verschwunden . . .! Die Gesellschaft konnte sich vor Erstaunen kaum fassen und am ver- wundertsten war der Athlet selbst. Nach physikalischen Gesetzen ist dies durchaus nichts Wunderbares.
* Panl Wallol und das Reichstagsgebäude. Die aus Nom mitgetheilte Aeußerung des Kaisers über das neue Reichstagsgebäude in Berlin konnte in der Form, in der sie gemacht worden, leicht den Eindruck hervorbringen, als richte sich ihre polemische Spitze gegen Paul Wallot, den Architecten dieses Baues. Dies wäre schon aus einem ganz bestimmten Grunde gefehlt. Der Kaiser spricht den Wunsch aus, die deutschen Architecten möchten nach Italien gehen, um dort zu studiren, und in Fachkreisen ist es allgemein bekannt, daß gerade Wallot den größten Theil seiner freien Zeit forschend und studtrend in Italien verbringt. Aus der Fassung jedoch, in der der Ausspruch wiedergegeben wird, geht noch deutlicher hervor, daß der Kaiser ganz wohl die eigentlichen Ursachen kennt, aus denen die Ausführung des Reichstagsgebäudes leider weit hinter den genialen Plänen Wallots zurückbleibt. Der Kaiser bemerkte nämlich, die römischen Imperatoren hätten es gut gehabt, weil das Nichtvorhandcnsein von Baucommissionen ihnen Schwierigkeiten ersparte. Wie man allgemein weiß, liegt auch an der Baucommission des Reichstagsgebäudes die Schuld, daß das große architectonische Unternehmen gerade in einem Hauptpunkte verunglücken mußte: in der Anlage der Kuppel. Im Plan des Architecten genügend hoch bemesien, sodaß sie den Bau wirklich als ein weithin sichtbarer Abschluß beherrschte, mußte diese Kuppel auf Forderung der Eommission um einen erheblichen Theil abgeflacht werden. Daraus entsteht nun der Uebelstand, daß die Kuppel von den vier Eckthürmcn erdrückt wird, daß sie, von gewissen Seiten aus betrachtet, in das Dach einsinkt, kurz, daß sie zu dem sonst wohlgegliederten Bau nicht paßt. So ist es also die Baucommission des deutschen Reichstagsgebäudes, deren Fehler der Kaiser im Botschaftspalais zu Rom mit Recht gerügt hat.
♦ Influenza und Cholera. Seit einiger Zeit beginnt sich an manchen Orten die Influenza wieder bemerkbar zu machen, und die Befürchtung ist somit nicht von der Hand zu weisen, daß diese Krankheit auch im gegenwärtigen Jahr weitere Verbreitung finden werde. Leider wird ihre Gefährlichkeit namentlich im Vergleich mit der Cholera im Publikum immer noch vielfach unterschätzt, und cS dürfte daher zeitgemäß und nützlich sein, zu sehen, wie sich im vorigen Jahr der Gesahrenunterschied zwischen Cholera und Influenza auf dem Gebiet der Lebensversicherung ausgedrückt hat. Den sämmt- lichen deutschen LebensversicherungS - Gesellschaften erwuchs aus der vorjährigen Choleraepidemie ein Gcsammtsckaden von 239 226 Mk., dem wir in Ermangelung einer bezüglichen Statistik leider die durch die Influenza verursachte Schadenziffer nicht gegenüberstellen können. Wie sich das Derhältniß im Ganzen aber ungefähr stellt, ersehen wir aus den Ziffern einer der größten deutschen Gesellschaften, der Lebens« Versicherungsgesellschaft zu Leipzig. Diese hat im Jahre 1892, trotz ihres großen Versicherungsbestandes, nur 2 Cholera- todessälle mit 13 000 Mk., dagegen für 43 durch Influenza verursachte Todesfälle 362900 Mk. zu bezahlen gehabt. Für Manchen mögen diese Erfahrungen überraschend feinste erklären sich aber daraus, daß die Cholera sporadisch auftritt und ihre Opfer in den weniger bemittelten Bevölkerungsschichten sucht, während die Influenza sich gleichzeitig über weite Gebiete erstreckt und weder Arm noch Reich verschont.
* 68 gibt keine Entfernungen mehr. Die Telephon- leltungen werden auf immer weitere Entfernungen ausgedehnt und dürfte bald die Grenze der Entfernung, bei der die Verständigung vermittelst der bisher bekannten Fernsprech-Apparaten noch möglich ist, erreicht sein. Newhork und Chicago sind durch Telephonleitung verbunden und diese Leitung ist erst vor Kurzem durch den Anschluß von Boston bedeutend verlängert worden. Gespräche zwischen Newyork und Chicago, resp. Boston, sind noch gut verständlich zu führen. Die Länge der Leitung zwischen Chicago und Boston beträgt allein über 300 deutsche Meilen. Die angeführte Telephon-Verbindung ist bisher die längste der Welt. Aber auch in Deutschland werden wichtige Erweiterungen des Fernsprechverkehrs geplant. So sollen Berlin, Kaffel und Frankfurt a. M. mit einer Abzweigung nach Köln telephonisch verbunden werden. Ein weiterer Plan besteht, Berlin mit Rom über Triest und ebenso Berlin über Köln, Brüssel mit Paris zu verbinden. In Schweden ist der Fernsprechverkehr ebenfalls sehr entwickelt und wird jetzt die Verbindung von Stockholm und Christiania in Angriff genommen. Die Engländer beabsichtigen, London mit Edinburg, Glasgow und Dublin zu verbinden.
♦ Gehört die Georgine in ein Brautbovqvet? Diese Frage hat, dem „Graudenzer Gefell." zufolge, zu einem
Prozeß geführt, der in diesen Tagen in Könitz entschieden worden ist. Der Lehrer L. wollte Hochzeit feiern und bestellte sich bei dem Gärtner 2). ein Brautbouquet zum ver« einbarten Preise von 7 Mk. Es war im Herbste, wo Rosen und Camelien knapp sind. Der Gärtner wußte sich zu helfen und nahm weiße Georginen ins Bouquet. Hiermit waren aber die Braut und deren Angehörige durchaus nicht einverstanden, sie machten dem Bräutigum bittere Vorwürfe und wiesen mit Entrüstung ein Bouquet znrück, das Georginen enthalte, Blumen, die einer Braut zum Gange an den Altar zu schenken, eine Beleidigung sei. Dem armen Bräutigam blieb nichts weiter übrig, als das verschmähte Bouquet an den Gärtner zurückzusenden,- selbstverständlich verweigerte er nun auch die Bezahlung. Der Gärtner verklagte den jungen Mann, letzterer stellte aber Sachverständige, dte bekundeten, daß sie die Georginen ebenfalls nicht für geeignet halten, zu einem Brautbouquet verwendet zu werden. Der Gärtner ward abgewiesen. Hiermit nicht zufrieden, legte er Berufung ein, nun auch seinerseits Sachverständige, und zwar aus fernen Orten, vorschlagend- auch der Beklagte stellte neue Sachverständige- das Gutachten lautete aber wiederum: die Georgine gehört nicht in ein Brautbouquet. Demgemäß erkannte auch das Landgericht in zweiter Instanz auf Abweisung der Klage und legte dem Gärtner alle Kosten zur Last, die nebst Anwaltsgebühren eine in Anbetracht des Streitobjectes recht nette Summe, etwa 300 Mk., betragen.
* In welchem Falle ist die Reclame strafbar? Daß eine angemessene Reclame zweifellos ihre Berechtigung hat und in den meisten Fällen auch wirksam ist, wird Niemand bei den heutigen Verkehrsverhältnissen bestreiten wollen. Weniger bekannt dürste sein, daß, wenn des Guten zu viel gethan wird, auch der Strafrichter einschrciten kann. Dies mußte vor einiger Zeit ein Berliner Kaufmann an sich erfahren. Dieser begnügte sich nämlich nicht mehr mit der Sitte, seine Geschäfts« empfehlungen in Form von Telegrammen durch Boten ver- theilen lassen, sondern er faltete auch die Zettel genau wie Telegramme zusammen, versah dieselben mit einer blauen Prägeoblate und adressirte sie, genau wie die wirklichen Tele^ gramme, mit Blaustift. Also Reclame um jeden Preis. Auf diese Weise wurde der Empfänger gewissermaßen moralisch gezwungen, der Reclame Beachtung zu schenken. Die Ver- waltungs- wie die richterlichen Behörden sanden aber dieses Mittel als zu weitgehend und als eine große Belästigung des Publikums und verurtheilten den Kaufmann wegen „groben Unfugs" zu 50 Mk. Geldstrafe.
* Eine hübsche Kahengeschichte erzählt eine Leserin der „Tägl. Rundsch.": Es giebt Fälle, und die sind gar nicht so selten, wo das Thier den auf seinen Verstand pochenden Menschcn übertölpelt, wie es mir kürzlich mit meiner Katze passirte. Ich war in der Küche damit beschäftigt, Beefsteaks zu klopfen. Pussi, die dieses Geräusch sehr genau kennt, weil sich die angenehmsten Erinnerungen an gelegentliche Fleisch abfälle für sie daran knüpfen, erschien denn auch bald auf der Bildfläche und sah hoffnungsvoll zu mir empor. Da ich all' ihren lauten und leisen Bitten aber hartnäckig widerstand, so ergab sie sich endlich und sah mir ruhig zu. Es fiel mir nur auf, daß ihr Gesicht allmählich einen gewissermaßen nachdenklichen Ausdruck annahm. Nach kurzer Zeit verschwand sie und ich hatte sie über der Arbeit schon wieder vergessen, als sie plötzlich unten an der Hausthür dicht an der Treppe jämmerlich zu schreien anfing. Das ist immer ihr Zeichen, wenn sie hinausgelassen zu werden wünscht. Sofort eilte ich die Treppe hinunter, um ihr die Thür zu öffnen, hatte jedoch kaum die Klinke in der Hand, als Pussi plötzlich Kehrt machte und in wilden Sätzen die Treppe wieder hinaufjagte, direct in die Küche, deren Thüc gerade auf die Treppe mündet. Nun ahnte mir natürlich Unheil und ich eilte, so rasch wie es die steilen Stufen und meine Körperfülle erlaubten, nach, kam aber nur eben recht, um den Uebelthäter mit einem Beefsteak im Maul eilig und vergnügt abziehen zu sehen. — Wenn die Katzengeschichte am Ende nur nicht eine „Entengeschichte" ist. Sie erinnert stark an jenen Hund, welcher täglich von seinem Herrn einen Kreuzer erhielt, um sich beim Bäcker einen „Weck" zu holen. Der Hund sparte aber die wöchentlich für ihn abfallenden sieben Kreuzer und holte sich am Sonntag einen Weck und für sechs Kreuzer Fleischwurst.
* Militär-Gigerl. Wie man aus Wien schreibt, hat der commandirende General an die Offiziere des ihm unterstehenden zweiten Corps einen Befehl erlassen, in welchem die Herren anläßlich vorgekommener Abweichungen aufgesordert werden, sich genauestens an die Bestimmungen der Adjustirungs- Vorschrift zu halten. Gegen Dawiderhandelnde wird strengstens vorgegangen werden, weil das „Gigerlthum in Uniform" unvereinbar ist mir dem Ernste und der Würde des Soldatenstandes.
♦ Einer, der's versteht. Ein Rixdorfer Gemeindelehrer erhielt von dem Vater eines seiner Schüler ein Schreiben folgenden Wortlauts: „Bitte Herr N ... wie ich gehört habe, sind sie der Herr Lehrer von meinem Sohn Franz G. wie ich aber gesehn habe in diesem Buche, haben sie die Fehler sehr schlecht verbessern lassen, worüber ich ihnen auf- merksam mache z. B. „Vortzetzung" wird bei uns so geschrieben das verlange ich Ernst G . . . sollten sie nicht so viel Zeit haben und dies die Kinder lernen wollen so werde ich selbst vorstellig werden hochachtungsvoll Ernst G . . . bitte Herrn so bald wie möglich zu erfahren wie dies alles liegt wiedrigenfalls ich am 12. April beim Herrn Derecktor bin, mehr mündlich Achtung und bitte nochmals um das Zeichenheft von Franz."
» Er hält etwas auf feine Waffe. Die Maurer Wilhelm, Georg und Johannes F. aus Wißmar standen am 3. d. Mts. vor dem Schöffengericht zu Wetzlar unter der Beschuldigung, den Handlungsreisenden Wilhelm S. vorsätzlich körperlich mißhandelt zu haben. Der verletzte S. hatte in einer Wirtschaft zu Witzmar eine Gratisvorstellung in Kraftproben zum Besten gegeben. Georg F. kam hinzu und erklärte, diese Kraftstücke ebenso gut und noch besser machen
zu können, worauf S. ein spöttisches Wort über die Artillerie fallen ließ, bei der Georg F. gedient hat. Letzterer fühlte sich dadurch gekränkt, fiel über den S. her und vermöbelte ihn derart, daß das Blut zu fließen begann. Das Urthcil lautet für Georg F. auf zwei Monate Gefängniß, 30 Mark Buße und Zahlung der Kosten. Die Mitangeklagten Wilhelm und Johann F. werden freigesprochen, da sie an der Mißhandlung nicht nur nicht theilgenommen, sondern dieselbe sogar zu verhindern gesucht haben.
Gottesdienst in der Synagoge.
Samstag den 6. Mai:
Vorabend 7« Uhr, Morgens 8** Uhr, Nachmittags 4<» Uhr, Sabbathausgang 8<° Uhr.
verkehr, Land- «ird volkswirthschaft.
A Echzell L d. W., 3. Mai. Unser gestriger Frühjahrsmarkt, welcher sonst von der Gegend zahlreich besucht zu wetben pflegt, ist recht still verlausen und zwar deshalb, weil wegen der bei uns herrschenden Maul- und Klauenseuche kein Viehmarkt statlfinden durste. Der Viehmarkt, in elfter Linie der Schweinemarkt, ruft vorzugsweise Leben und Verkehr hervor. Krämerstände, Karussel und Tanzmusik lockten mehr die Jugend herbei, doch wurden auch Einkäufe für Confirmanden gemacht.
$ Freiensteinau, 1. Mai. Der heute hier abgehaltene erste diesjährige Viehmarkt war stark befahren, besonders mit Schweinen. Im Ganzen waren etwa 700 Stück angesahren, wovon 600 Stück Frühjahrs Ferkel- Von letzteren kostete das Paar 6—8 Wochen alte 45 bis 50 Mark, 8-10 Wochen alte 50 bis 55 Mark. Ferner waren noch etwa 60 Stück Zuchtschweine vorhanden, wovon etwa die Hälfte verkauft wurde, durchschnittlich das Stück zu 70—90 Mark. Fette Schweine kosteten der Gentner Schlachtgewicht 53—55 Mark. Im Allgemeinen war der Handel lebhaft. ,
Limburg, 3. Mai. Fruchtmarkt. Rother Weizen X 13.80, weißer Weizen X 00.00, Korn X 10.90, Gerste X 10.00, Hafer X 8.20, Erbsen X —.
Universität- - Nachrichten.
— Wie Professor Erb in Heidelberg, hat auch Professor Wernicke in Breslau den Ruf nach Wien abgelehnt. Für Ersteren ist nunmehr Profeffor Curschmann in Leipzig in Aussicht genommen. „ . .
— In der theologischen Facultät der Universität Göttingen hat sich Oberlehrer Dr. Feine habilitirt.
— Zum Rector der Universität Halle für das Studienjahr 1893/94 wurde Pros. Bey sch lag gewählt.
— Bei der Häufigkeit der Klagen darüber, daß nach Universttäts bildung bei uns vielfach auch junge Leute „streben ', die besser sich anderen Berufen zuwendeten, ist es von einem gewissen Interesse, festzustellen, welchen Beius die Väter aller reichsangehörigen Studenten hatten, die auf iämmtlichen preußischen Universitäten während der Zett vom Wintersemester 1887/88 bis Sommersemester 1890 incl. ftudirten. Von 12 709 hier in Betracht kommenden Vätern waren 2198 Kaufleute, 1981 Handwerker und Industrielle, 1849 Beamte ohne akademische Bildung, 1613 selbständige kleinere Landwirthe (Bauern), 1099 Lehrer ohne akademische Bildung, 890 Geistliche, 888 Staats- und Communalbeamte, Anwälte usw. mit akademischer Bildung, 471 Aerzte, 416 Lehrer mit akademischer Bildung, 351 Rentiers, 253 große Gutsbesitzer, 118 Gastwirthe, 185 Apotheker, 127 Offiziere rc. ____________________
Citerahtr unb Arrirft.
— Durch die Berathung des Milttäretats im Reichstag ist die öffentliche Aufmerksamkeit in erhöhtem Maße aus die französische Armee gelenkt worden. Diesem Umstande tragt die bekannte illustrirte Familien-Zeitschrift Rechnung, indem sie in ihrem
17. Hefte die französische Armee einer eingehenden Betrachtung aus der fachkundigen Ftder des Hauptmanns Fritz Hönig, mit interessanten Originalbildern von O. Gerlach, unterzieht. Von lebhaftem actuellen Interesse sind auch die Artikel „Die Eroberung des LuftreicheS" von C. Falkenhorst und „Die ersten Auffahrten deS Riesenballons Humboldt" von O. Elster, letzterer mit ganz reizvollen, instructiven und doch künstlerischen Illustrationen von Fritz Gehrke. Die Rundschau schmücken die Porträts des vielgenannten Componistendes „Bajazzo", Ruggiero Leoncavallo, und des greifen, jüngst aus dem Amte geschiedenen, hochverdienten Präsidenten des österreichischen Abgeordnetenhauses, Dr. Franz Smolka. Endlich verleiht auch die Abbildung der für das neue deutsche Reichstagsgebäude bestimmten Colossal- gruppe der Germania von Reinhold Begas dem im Wetteren durch fesselnde Romane und Novellen reichhaltigen Hefte eine ins Auge springende Actualilät.
Gottr-dieust »et israelitischen Keligi-nsgesellschaft
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