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^ereinsvcrmögen beträgt 11766Mk. Dem Verein provisorisch angestellter Lehrer zur gegenseitigen Unterstützung in Krankheits« fällen gehören 444 Mitglieder an, in 1892 wurden an 9 erkrankte Schulverwalter 2761 Mark Unterstützung aus« gezahlt. Der Voranschlag für 1894 wurde mit 12015 Mk. ir Einnahmen und Ausgaben genehmigt. Alle Anträge in Pezug auf den „Schulboten" wurden dadurch erledigt, daß der Obmann die Redaction desselben bis zur nächsten Delegirten- Lersammlung provisorisch weiterführt,- inzwischen werden I.Anmeldungen zur definitiven Uebernahme des Postens bis rm 31. December d. I. vom Obmann entgegengenommen. Mit Rücksicht auf eine demnächstige Statutenrevision zog der Vorstand seinen Antrag, daß diejenigen Lehrer, welche einem uusgeprägt eonfessionellen Lehrerverein angehören, nicht Mitglieder des hessischen Landes-Lehrervereins sein können, zurück. Die Lehrer Zudith-Mainz und Heck-Zwingenberg wurden als Vorstandsmitglieder wiedergewählt- neugewählt wurde Schulinspector Scherer-Worms.
** Bestätigung von Stiftungen unb Vermächtnissen. Im taufe des britten Quartals 1893 sinb von Sr. Kgl. Hoheit Stern Großherzog u. A. nachstehenbe Stiftungen unb Ver- L wächtnisse bestätigt unb hiernach bie betreffenden Behörben tjii deren Annahme ermächtigt worben: Schenkung bes Bau« wspeetors Hoffmann, Architect bes deutschen Neichsgerichts- gedäubes zu Leipzig, an bas Großh. Musetim zu Darmstabt, bestehend in einer Anzahl von Gypsabgüssen unb Photographien von Ornamenten des Schlosses zu Merseburg, im Werthe von 350— 400 Mk.; Schenkung bes Seminarlehrers i. P. Anbreas Kirchner zu Lauterbach an bie evangelische Kirche tu Rix- • Mb zur Anschaffung einer Orgel, im Betrage von 2170 Mk.- Schenkung ber Jost Schäfer II. Wittwe zu Burkhards an die evangelische Kirche daselbst für Unterhaltung ihrer Familiengräber und zu Gunsten der Ortsarmen, im Betrage von 600 Mk. - Stiftung ber Bertha Worms zu Gießen an bie Stabt Gießen, unter ber Auflage, die Zinsen mit 3J/2 pCt. jährlich an den Thierschutzverein abzusühren, im Betrage von 11431 Mk. 69 Pf.; Schenkung des Kaufmanns Adam Gustav Zulius Eduard Lejeune aus Frankfurt a. M. an die Stadt Pad-Nauheim als Beitrag zur Unterhaltung einer Diaeonissin daselbst, im Betrage von 1000 Mk. - Vermächtniß der Wittwe des Joseph Löb Frank, Rosa, geb. Stiefel, zu Düdelsheim an die evangelische Kirche daselbst zu Gunsten armer Gon« sirlnanden, im Betrage von 300 Mk.
** Die Sammlungen des Großherzoglichen Museums in Darmstadt sind vom 1. November an bis auf Weiteres geöffnet: an Sonn- und Feiertagen, Dienstag, Mittwoch und Freitag von 11 bis 1 Uhr, Donnerstag von 2 bis 4 Uhr. Das Kupferstich - Cabinet Mittwochs von 3 bis 4 Uhr.
** Alters- unb Invalidenrente. Das Reichsv er« s.cherungsamt hat entschieden, daß, wenn die Jnvaliden- ..., rrnte geringer ausfällt als die Altersrente, der Renten« berechtigte den Anspruch erheben kann auf Erhebung der £ Ntcrßrente. ES sei zwar eine Lücke im Gesetz, aber dieselbe Vilis se im Geiste des Gesetzgebers ausgefüllt werden, welcher Demjenigen, der bereits die Altersrente beziehe, durch die Zubilligung der Invalidenrente nicht schlechter gestellt wissen Lallte.
*• Prüfung ber Gerichtsvollzieher - Aspiranten. Am kamstag fand in Darmstadt die mündliche Prüfung der tliprranten ber brei Provinzen für den Gerichtsschreiber- und Gerichtsvollzieher-Dienst, nachdem derselben die schriftlicht Prüfung im Laufe der Woche vorausgegangen war, statt.
** Nene Zwauzigpfevnigstucke? Der „Reichsanzeiger" ^zeichnet die Blättermeldung, der zufolge die Zwanzig- pjennigftücEe aus Silber und die aus Nickel gegenwärtig tniflogen werden und durch solche ans anderer Segnung netzt werden sollen, als völlig unbegründet.
Grünberg, 29. October. Sicherem Vernehmen nach hat tic obere Postverwaltung beschlossen, mit Schluß dieses Jahres die seitherige Fahrpo st Verbindung zwischen «Minberg und Laubach aushören zu lassen. An Stelle des ^vstwagens wird bann vom 1. Januar 1894 an ein fahrender Sanbbriefträger den Postverkehr zwischen beiden Städtchen tnmltteln. D. Ztg.
§ Aus dem Kreise Schotten, 30. Oetober. Dem von Vroßh. Kreisamt Schotten veröffentlichten Auszug aus der revidirten Rechnung des Kreises Schotten fhu 1891/92 entnehmen wir, daß die Einnahmen 109 454 Mk. 59 Pf. und bie Ausgaben 73 523 Mk. betragen, mithin ein Überschuß von 35931 Mk. 59 Pf. zu verzeichnen ist. Die Liiuahme setzt sich zusammen aus: 1) Rest aus vorhergehen- dm Jahren, Kaffenvorrath inel. Vorlagen 22 457 Mk. 83 Pf.- Lj Beiträge ber Gemeinden und Gemarkungen 57 500 Mk.- 8)Gebühren 6 Mk. 50 Pf.- 6) Capitalzinsen 95 Mk. 61 Pf.- Beitrag der Provinz zu deu Kosten des Neubaues von lwisstraßen 7559 Mk. 63 Pf.- 9) Feld- und Polizeistraf- «cheile 1555 Mk - 10) Beiträge zu Kreisunterstützungen M Mk. 50 Pf.- 11) Ersatzposten 676 Mk. 3 Pf.- 20) Zu« nhunehmende Capitalien 15 Mk. Die Ausgabe besteht aus: 21 Capitalzinsen 140 Mk.- 22) Besoldungen 3236 Mk. 55Pf.- LS Diäten und Gebühren 539 Mk. 8 Pf.- 24) Botenlohn di) Verkündigungskosten 152 Mk. 85 Pf.- 25) Für Bureau- gtgenftänbe unb Gerätschaften 502 Mk. 50 Pf-- 26) Kreis- merstützungen 9762 Mk. 31 Pf.- 27) Erbauung von Kreis« Blaßen 406 Mk. - 28) Unterhaltung ber Kreisstraßen40802Mk. 99Pf.- 29) Beitrag zur Provinzialkaffe 15 874 Mk. 14 Pf.- 30 Remunerirung des Feld« und Polizei-Aufsichtspersonals 1492 Mk. 80 Pf. - 32) Beitrag zur Kaffe des landw. Bezirks- VMins Schotten 560 Mk.- 33) Beitrag zu den Entschädigungs- btnagen und Verwaltungskosten der Versicherungsanstalt der Mcn - Nassauischen Baugewerks-Berufsgenossenschaft 3 Mk. 1g Pf. - 37) Auszuleihende Capitalien 110 Mk. 61 Pf.
coo Vom vorderen Vogelsberg, 30. Oetober. Wer an eintn an jetzigen Sonntagen stattgefundenen Herbst-Ernte- beirffcft die verschiedensten Früchte, die zur symbolischen
Feier des Festes die Altäre zierten, aufmerksam betrachtet hat, der mußte erstaunen über die Größe und Vollkommenheit der einzelnen Exemplare. Allerdings wählt man hierzu die schönsten und besten Früchte au5, aber sie sind doch von einer Vollendung, daß man sich unwillkürlich sagt, man sollte eß kaum für möglich halten, daß solche Exemplare in einem der trockensten Jahrgänge des Jahrhunderts gewachsen sinb. Neben Riesenkürbiffen konnte man Kartoffeln, Kohlrüben und namentlich weiße Rüben von gleichfalls coloffalen Dimensionen erblicken. Daraus geht am deutlichsten baß schöne Ergebniß der Erbgewächse hervor, baß bie Keller reichlich gefüllt hat. Allerbingß Scheune unb Speicher zeigen große Lücken, aber sie werden durch den reichen Ertrag der Erdfrüchte doch wieder etwas verstopft.
m. Darmstadt, 30. Oetober. Der 18. Jahrescursus der Landesbaugewerbeschule wurde heute in Gegen« wart des Vorsitzenden der Großh. Centralstelle für die Gewerbe und einer großen Anzahl Interessenten in einfacher Weise eröffnet. Der Director Professor Müller begrüßte die Anwesenden und gab statistische Notizen über den Besuch der Anstalt und das an derselben wirkende Lehrerpersonal, woraus hervorgeht, daß die Schule dermalen von 187 Schülern besucht wird, welche ihren Unterricht von 22 Lehrern erhalten. Die Schule besteht aus einer oberen, zwei mittleren, zwei unteren Bau- sowie zwei Metallarbeiterabtheilungen. Der Director ermahnte, in eindringlichen herzlichen Worten die Schüler, ihre Studienzeit aufs Gründlichste auszunutzen, zumal der Kampf ums Dasein und die Concurrenz in heutiger Zeit die Anspannung aller Kräfte erheische, er beutete weiter auf die in hiesiger Stadt in-reichem Maße auch außerhalb der Schule gebotene Gelegenheit, Tüchtiges zu lernen und den Blick zu erweitern, hin und empfahl den Schülern vertrauensvoll den meist schon längere Zeit an der Schule wirkenden bewährten Lehrern entgegenzukommen, damit die Leistungen auch in diesem Jahre gleichersrenliche wie seither sein können.
Vermischtes.
* Berlin, 30. Oetober. Durch Scharfrichter Reindel wurde heute früh die Wittwe Zill mann im Strafgefängniß zu Plötzensee mit dem Fallbeil hingerichtet.
* P. Mannheim, 29. Oetober. Gestern Nachmittag sand Hierselbst eine imposante Kundgebung der Tabak« interessentenSüddeutschlauds gegen die Tabak« fabrifatfteuer statt. Die Versammlung, welche den großen Saal des Saalbaues bis aus den letzten Platz füllte und mindestens 1000 Personen stark war, war einberufen von dem Tabakverein Mannheim, und von der Baden, Bayern, Württemberg und Elsaß-Lothringen umfaffenden Abtheilung V des Deutschen Tabakocreins und tagte unter dem Vorsitze der Präsidenten beider (Korporationen, der Herren Bensheim und Emil Mayer i. F. Gebr. Mayer. Als Referenten, welche die brennende Tabaksteuerfrage nach allen Richtungen hin bis Ins Eingehendste beleuchteten, traten die Herren Dr. D.ffeno, Emil Mayer, Ritzhaupt (Wersauer Hof) und Otto Bornhausen auf. Die glanzvollen Ausführungen der Redner waren zusammeugefaßt in einer viertheiligen Resolution. In der sich an die Referate anschließenden Discussion wurde noch die besonders bedrohte Lage der Rauchtabakfabrikation von Herrn Groß (Bamberg), die bedrohten Interessenten der Schnupftabakfabrikation von Herrn Christlieb (Regensburg) und die Tragweite des Gesetzentwurfs für die Hülfs- gewerbe von Herrn Schloßmachcr (Frankfurt a. M.) zur Erörterung gebracht. Namens der Handelskammern Lahr und ! Karlsruhe sprachen die Herren Hiller und Planer gleichfalls gegen die Tabakfabrikatsteuer - nach ihnen Herr Syndikus Dr. Landgraf (Mannheim), welcher interessante historische Auf- ' schlüsse über die Unhaltbarkeit des Werthsteuersystems machte.
♦ London, 30. Oetober. Erkundigungen bei der North British and Mercantile Versicherungsgesellschaft, welche durch Unterschlagungen eines ihrer Beamten ca. 8000 Pfund Sterl. verliert, haben ergeben, daß die Unregelmäßigkeit bei Gelegenheit eines plötzlichen Unwohlseins des Betreffenden zu Tage kam - dies sühne wiederum zu einem Schlaganfall, dem er kurz darauf, trotz sofortiger ärztlicher Hilfe, erlag. Der Verstorbene, dessen Namen die Direction nicht bekannt machen will, hatte bis dahin ihr volles Vertrauen genossen. — Der Fall steht in der Gesellschaft ganz vereinzelt da und andere Verluste aus ähnlichen Gründen sind ganz außer Frage.
♦ Richtig gerechnet. Ein Brauereibesitzer begann noch tm Spätherbst einen Kellerbau, aber trotz der großen Arbeiterzahl ging zu seinem Merger das Ausschachten des Grundes gar nicht vorwärts. Plötzlich aber kam ein wunderbarer Feuereifer in die Leute, und vom Tagesgrauen bis zum späten Abend gruben sie mit einer beispiellosen Emsigkeit. Als der Boden tief genug ausgehoben war, konnten sie fast nur mit Gewalt vom Eindringen in größere Tiefen abgehalten werden und schieden mit Wehmuth von dem Schauplatz ihrer Thätigkeit. Der Brauer rieb sich vergnügt die Hände — und was war des Räthsels Lösung? Er hatte in einen alten, irdenen, von Salz zerftesseuen Topf einen Pergamentstreifen gelegt, den er in alterthümlicher Schrift mit folgenden Worten beschrieben: „Hierunder ligt vill Geld begrawe, und wer et fint, der soll et hawe", hatte den Topf mit einem verwitterten Schieferstein zugedeckt und ihn da vergraben, wo ihn die Arbeiter am nächsten Tage finden mußten.
* Ein Landwirth in Westpreußen sendet der Täglichen Rundschau eine Geschäftskarte von „Jules Bister, Chemissier de Paris, Fourniffeur de la Cour, Berlin NW., Unter den Linden 8" zu, auf der sich außer den letzterwähnten nicht ein Wort deutsch befindet. Der Einsender bemerkt dazu: „Wie kann dieser Mann sich erdreisten, einem deutschen Landwirth von Berlin aus eine französische Geschäftskarte zu senden!" Ja, wie kann er? Weil es immer noch genug deutsche Narren giebt, die „darin nichts finden", dergleichen vielmehr für „hochfein" halten.
* Der Gansehandel mit Rußland hat sehr zugenommen. Während in der Woche vorn 27. August bis 2. September 39 Wagen mit 46 800 Stück zur Weiterverfrachtung mit der Bahn nach Eydtkühnen in Ostpreußen gelangten, sind in der Woche vom 3. bis 9. September 49 Wagen mit 588 000 Stück zur Verladung gekommen- außerdem gingen größere Posten auf der Landstraße weiter.
* Gin Mißverständniß. Muß Innsbruck wird folgendes Geschichrchen als verbürgt geschrieben: In die hiesige Klinik kam ein ohrenleidendes Bauernweiblein und zwar in eine falsche Abtheilung, nämlich nicht zum Proseffor für Ohrenleiden, sondern in die chirurgische Abtheilung. Der betreffende Assistenzarzt erklärte ihr, daß sie nicht am rechten Platze sei, wenn sie Ohrenleidcn habe, müsse sie noch einen Stock höher. Er wieö ihr den Weg, woraus daß Weibleiu dem Doctor erwiderte: „Da san eppa Sie net am rechten Platz- habens net g'leseu, da oben steht ja Hör - Saal!"
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Nriiverfttäts - Nachrichten.
Jena, 29. October. Der Prtoatdocent der Volks- unb Vanb= wirthschastSlebre Dr. Konrad v. Seelhorst ist zum außerordentlichen Proseffor an der Unioersität ernannt worden.
Literatur und Aunft.
— Ein Preisausschreiben für Künstler hat die lithographische Kunftonstalt von Moritz Schauenburg in Lahr, Baden, erlasien, indem sic für die drei besten zeichnerischen Entwürfe von Ctgarrenpackungen 1500 Mark ausgeworsen hat. Die Preise bestehen aus 600, 500 unb 400 Mark. Die Entwürfe sind bis zum 15. April 1894 an genannte Anstalt einzureichen.
Verkehr, Land- und VoLkswirthichaft.
«ietze«, 31. October. Marktbericht. Auf dem bcuttgen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Psd. X 1,10—1,25, HübnerÄer per Stück 7-8 2 Stück - Ä. Käse pr. St. 5-8 X Eematte
pr. 6t 8 X Erbsen or. Liter 18 H, Linsen pr. Liier 30 4, Tauben pr. Paar .X 0,50—0,70, Hühner pr. Stück X 0,85—1,00, Hahnen pr. 6t X 0,60-0,85, Enten pr. St X 1,50 bis 1,70, Ochseufleisch or. Psd 62-68 X Kuh- unb Rindfleisch pr. Psb. 50-56 X Schweine, fleisch pr. Psb. 60-70 X Kalbfleisch pr. Psb. 50—56 X Hammelfleisch pr. Psb. 40-60 X Kartoffeln pr. 100 Kilo 4,00-5,00 X, Weißkraut pr. Stück 4-10 X Zwiebeln pr- Gentner 7,00-8,00 X, Milch pr. Liter 16-20 4, Gänse pr. Psb. 42—54 X____________
Amtliche Prüfung der Lichtstarke des Leuchtgases.
Vorschriftsmäßige Lichtstärke bei 150 Liter stündlichem Gasverbrauch 13 bis 15 deutsche Verems-Paraffinkerzeu.
Monat Oetober 1893 : 14 Kerzen.
Buchner.
^irchttche Anzeigen der Stadt Gieszen.
Katholische Gemeinde.
Mittwoch den 1. November: Fest aller Heiligen:
Dienstag: Nachmittags um 5 Uhr unb AbenbS um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.
Mittwoch: Vormittags von 6 Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um 6‘/2 Uhr erste hl. Meffe; um 7>/, Uhr AuStheilung ber hl. Eommunion; um 8 Uhr zweite hl. Messe; Milttärgottesbienst mit Prebigt: um 9Vr Uhr Hochamt mit Prebigt; Nachmittags um 4'/, Uhr unb AbenbS um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte; AbenbS um 5'/r Uhr Rosenkranzanbacht- Feierlicher Schluß deS Rosenkranzgebetes.
Donnerstag ben 2. November: Allerfeelentag:
Vormittags von 6 Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um 7 Uhr unb tm Seelenamt AuStheilung ber hl. Eommunion; um 7‘/a Uhr Seelenamt für alle Verstorbenen ber Pfarrei; Abends um 6‘/s Uhr Andacht für die Abgestorbenen- '
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4555 Engros-Verkauf: Benner & Krumm, Giessen.
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