der Achtstundentag eingeführt und der TageSlohn um 7< Mk. gekürzt.
Berlin, 4. Januar. Nach dem „Kleinen Journal" hätte Stabsarzt Pfeiffer, der Schwiegersohn von Professor Koch, den Jnfluenzabacillus entdeckt.
Berlin, ö. Januar. Die „Voss. Ztg." berichtet aus Bozen: Tausend Weinbauern aus dem Etsch- und Eisack- thale beschloffen, telegraphisch beim Ministerpräsidenten Abhilfe gegen den italienischen Weinzoll zu erbitten.
Wien, 4. Januar. Der Lustspieldichter Julius Rosen ist gestorben.
Prag, 4. Januar. Hier hat sich ein Verein gebildet zur Erlernung und Verbreitung der russischen Sprache und Literatur, mit dem Hauptziel, die russische Sprache als „allgemeine Cultursprache" unter allen Slaven zu verbreiten. Zweigvereine sollen in allen größeren Provinzialstädten Böhmens und Mährens errichtet werden.
Rom, 4. Januar. Der Deutsche Kaiser soll dem Papste zu Neujahr ein sehr freundliches Glückwunschtelegramm gesandt haben. Die Antwort des Papstes hätte der Hoffnung Ausdruck gegeben, daß die Beziehungen Deutschlands zum Vatikan immer gute fern mögen, und dem Wunsche, daß der Kaiser erfolgreich sei im Kampfe mit dem Socialismus, dem Feinde der Religion, wie des Reiches.
London, 4. Januar. In Portsmouth sind Ordres eingetroffen zur Bereithaltung von 3000 Mann Truppen und einer Artillerieverstärkung zur Einschiffung nach Indien, an dessen Nordgrenze angeblich ernste Unruhen befürchtet werden.
Cocales ttnfr provinzielle».
, Gießen, 5. Januar 1892.
— Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordneten am Donnerstag den 7. Januar 1892, Nachmittags 4 Uhr. 1. Gesuch des Ludwig Spuck um Concession zum Wirthschaftsbetrieb. 2. Desgl. des Karl Bauer. 3. Desgl. des Martin Weiner. 4. Desgl. des Gustav Koch. 5. Desgl. des Heinrich Velten. 6. Vergebung von Eichenstammholz im Gießener Stadtwald pro 1892/93. 7. Die Führung der Personenstandsregister für die Steuerregulirung. 8. Der Voranschlag über die sachlichen Kosten der höheren und erweiterten Mädchenschule. 9. Der Voranschlag des Großh. Realgymnasiums und der Realschule pro 1892/93. 10. Anschaffung neuer Schulbänke für eine Klasse der Realschule. 11. Anschaffung von Bänken für die Turnhalle der Realschule. 12. Gesuch des 3. Bats. Jns.-Regts. Nr. 116 um Ueber- laffung von Kies aus der Grube an der Grünbergerstraße. 13. Herstellung einer Straße von der Qstanlage nach der Licher-Grünbergerstraße. 14. Erbauung einer Bahn Gießen- Gladenbach. 15. Decretur von Kostenrechnungen. 16. Die Amtsniederlegung des Großh. Beigeordneten Keller.
— Sitzung Großh. Handelskammer vom 30. December 1891. Anwesend waren die Herren: Koch, Scheel, Heichelheim, Hornberger, Katz, Klingspor und Kraatz. Das Gesuch einer Anzahl hiesiger Firmen, die Verlegung des Güterbahnhofs nach dem Rodberg bei Königl. Staatsbahn-Verwaltung zu befürworten, wurde abgelehnt und soll den Antragstellern unter Darlegung unserer Stellungnahme in dieser und speeiell der damit zusammenhängenden Lagerhausfrage von diesem Beschlüsse Kenntniß gegeben werden. — Unser Vertreter beim Bezirks-Eisenbahnrarh Köln berichtet über die Plenarversammlung desselben vom 21. December, in welcher der Antrag Bielefeld betr. Aufhebung der Auslandstarife für Kohlen und Coaks bis zur Rückkehr zu normaler Preisbildung zur Beratung stand, jedoch durch die dort vorherrschende gegnerische Interessengruppe keine Annahme fand. Unsere Handelskammer wird ferner das Interesse der Consumenten vertreten und diese Angelegenheit vor das Forum anderer Körperschaften zu bringen suchen. — Am 7. Januar l. I. findet eine Sitzung des hessischen Handelskammertages statt. Die Tagesordnung enthält u. A. die Steinkohl en frage, sowie den Antrag
hätten sie wirtschaften wollen, äußerten sie, wenn ihnen mein „Glück" widerfahren wäre.
Heber mein „Vermögen" sollte kurze Zeit darauf den Leuten die Augen geöffnet werden. Eine früher contrahirte größere Schuld, die ich trotz besten Willens nicht bezahlen konnte und die ich längst vergessen wähnte, wurde von einem Gläubiger plötzlich eingeklagt, da er jetzt selbstredend zu seinem Geld zu kommen hoffte. Meine Versicherung, daß ich in der Thal kein Geld besitze, glaubte er nicht. Seine Forderung klagte er ein und da ich nicht bezahlen konnte und die vorgenommene Pfändung wie immer fruchtlos ausfiel, so geschah etwas Unerhörtes, etwas, was die gesammte Nachbarschaft, wie alle Bekannte, in höchste Erregung versetzte und mich abermals^wochenlang zu ihrem Gesprächsstoff machte. Eines Montags figurirte in der Liste der geleisteten Offenbarungseide — mein holder Name, mir war nichts Anderes übrig geblieben, als dieses Mittel, um mich von dem Blutsauger zu befreien. Das gab abermals ein Tuscheln, ein Zischeln, ein Kopfschütteln, ein Hin- und Herlaufen, als ich mich am nächsten Tage blicken ließ. Nur Blicke unsäglichster Verachtung hatten urplötzlich alle Diejenigen übrig, die mich Stunden vorher noch mit süßlichem Lächeln und devoter Er- gebnheit begrüßt hatten. Der „Bummler", der „Taugenichts", der „Schändliche Mensch", er hat die ungeheure Summe verjubelt, verspielt, auf leichtsinnige Weise durchgebracht. „Er ist nicht werth, daß ihn die Sonne bescheint," sagten die Leute, — sie mußten es ja wissen! „Wie gewonnen, so'zerronnen," meinten Andere. „Ja, ja," und sie schüttelten die dummen Köpfe, „das haben wir gleich gesagt, daß es so kommen würde." Ich aber lachte, — was sollte ich Besseres thun? Ich tröstete mich mit dem Dichterwort: „Es wär so schön gewesen, es hat nicht sollen sein."
Neujahrstage die Dammwache bezogen werden.
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y Neuenweg 17 Giessen Neuenweg 17. 224 v V Herren- und Knaben-Confection, Damen- Q Q u. Mädchen-Contection, Manufacturwaaren. Q 000000000000000000000
\ auf Erhöhung der Maximal-Gewichtsgrenze für einfache Briefe von 15 auf 20 Gramm. In diesen __________
beiden von uns angemeldeten Positionen ist die Handelskammer I Rosengarten gestört, braucht ^ber ° «n*C ^L/^n^Hnaefteöt Gießen zum Referenten bestellt. Herr Katz referirt über die zu Üben. Die Ueber schw-m«?« " ? S^er Sten von den Handelskammern Hamburg, Bremen und Lübeck dem I Rheinseite unterhalb Worms sind bedeut h
Reichstag Überreichte Petition, betr. die Zollbehandlung gelegenen Ried-Orte sind durch die qleichsan7^^7esckwollene des Getreides bei Einführung der vorliegenden Weschnitz bedroht. In den ntei^ K KuStb am Handelsverträge und beschloß die Kammer, dieselbe beim ■ -----B
Reichstage zu unterstützen. Ebenso sanden die Ersuchen der Handelskammer Hanau und Minden um diesseitige Unterstützung verschiedener beim Bundestag und Reichstag gestellter Anträge die Zustimmung der Kammer. — Das Amtsgericht Gießen ersucht um Gutachten betreffs eines bestehenden Handelsgebrauchs im Jntereffe eines schwebenden Rechtstreits und ward hierüber berathen und beschloffen. — ES erfolgte die Verlesung der Wahlbestätigungs-Urkunde, wonach die Herren Heichelheim, Klingspor und Scheel als wiedergewählt der Kammer verbleiben. Die hierauf erfolgte Wahl der Vorsitzenden ergab Bestätigung der seitherigen Beamten und zwar: Herr F. C. B. Koch als Vorsitzender, Herr Rich. Scheel als stellvertretender Vorsitzender. — Ein nach Schluß der Sitzung eingelaufenes Schreiben des Königl. Eisenbahn-Betriebsamts Caffel enthält die erfreuliche Mittheilung, daß dasselbe in Erledigung unserer Beschwerde vom 21. v. Mts. die Station Gießen angewiesen habe, an den Montagen einen besonderen Verstärkungswagen erster und zweiter Klasse für den Schnellzug 76 (ab hier 8 Uhr 4 Minuten Vormittags) bereit zu halten, welcher jedoch nur bei thatsächlich eintretendem Bedürfnis eingestellt wird, um eine unnöthjge Beschwerung des Schnellzugs im Interesse fahrplanmäßiger Beförderung zu vermeiden.
Hnlverjitäts - Nachrichten.
BreSlau, 4. Januar. Der Geh. RegierungSrath vr. Heinrich Schröter, Professor der Mathematik, ist gestern gestorben.
* Frankfurt a. M., 4. Januar. Der heutige Polizeibericht meldet u. A.: Am Samstag Abend wurde im Hause Kirchnerftraße Nr. 13 hinter der Hausthür die Leiche eines neugeborenen Kindes aufgefunden,- der Schädel war eingeschlagen.
Brüssel, 3. Januar. Die Polizei hat gestern bei einem Grasen, einem abgesetzten Advokaten und noch einer dritten Person Haussuchung gehalten. Man ist nämlich einer förmlichen Fabrik falscher Universitätsdiplome aus die Spur gekommen, die namentlich nach Griechenland, Rumänien und Südarnerka verkauft worden sind und den Inhabern trotz ihrer Unfähigkeit Stellen als Ingenieure, Aerzte, Rechtsanwälte u. s. w. verschafft haben. Die Diplome, namentlich die Unterschriften, sind meisterhaft nachgemacht. Die Anzeige eines Käufers, der trotz des Diploms eine Stelle in Brasilien nicht erhalten hat, führte zur Entdeckung des Betrugs.
. Die Ueberschwemmungen aus der rechten an—» B . Die nieder-
«u8 Rheinhessen, 2. Januar. Auch in unserer Gegend sind die verkäuflichen Nutzhölzer, wie Nuß-, Apfel-, Birn-, Eschen- und Pappelstämwe, ein stark begehrter Artikel. Die Nußstämme sind in vielen Gemarkungen kaum noch zu haben. Für besonders schöne Exemplare werden bis zu 125 Mk. und mehr bezahlt- entsprechend sind die Preise für andere- Nutzholz. Auch das Brennholz, Wellen und Prügelholz, stehen trotz der milden Witterung und des Kohlenabschlags sehr hoch im Preis. Unsere Landwirthe holen in den bayerischen und Hundsrücker Waldungen das Hundert Wellen zwischen 7 und 10 Mk. Der Festmeter Prügel- und Scheitholz kostet fast denselben Preis.
* Um ein Fest zu feiern, braucht man selten um einen Grund verlegen zu sein. So dachten auch die biederen Landleute in Venningen. Sie wollten auch einmal wieder ihr Fest haben und da ein anderer Anlaß sich gerade nicht darbot, so wurde die Einweihung der neuen — Gemeindewaage benützt, um den Schulkindern ein Fest zu geben. Sämmtliche Schulkinder wurden also aus der neuen Waage abgewogen, dann wurden Bretzeln vertheillt und Bier getrunken, wobei Reden gehalten wurden. So geschehen nicht etwa im Februar 1892, sondern im December 1891.
* Familienvater: „Das ist wirklich wahr. Das Militär macht einem nur Sorgen. Hat man gesunde hübsche Söhne, so kommen sie zum Militär- hat man gesunde hübsche Töchter, so kommt das Militär zu ihnen."
— Das am 4. Januar ausgegebene Großherzogliche Regierungsblatt Nr. 2 enthält: Bekanntmachung, die Erstreckung der Versicherungspflicht nach dem Jnvaliditäts- und Altersversicherungsgesetze auf die Hausgewerbetreibenden der Tabakfabrikation betr. Vom 29. December 1891.
— Am 29. December wurde in Frankfurt a. M. von Seiten des deutschen Pomologenvereins unter dem Vorsitze des Herrn Oeconomieraths Director Göthe (Geisenheim) die Section Hessen-Nassau und Groß- herzogthum Hessen gegründet, welche die Hebung des Obstbaues in Hessen-Nassau und im Großherzogthum Hessen, unter Mitwirkung der bereits bestehenden Obst- und Gartenbauvereine bezweckt. Die Wahl des Vorstandes, bestehend aus den Herren: General-Consul v. Lade von Geisenheim als 1. Vorsitzender, Oeconomierath Director Göthe von ebendaselbst als 2. Vorsitzender und Rector Birrmann von Frankfurt als Schriftführer, läßt erhoffen, daß diese Section auch für unsere Gegend eine recht segensreiche Thätigkeit entfalten wird. Die der Gründung der Section folgende erste Be- rathung bezweckte in ihrer Hauptsache, neben vielem anderen auch Ermäßigung der Eisenbahnfrachtsätze für Obst und ließ erkennen, daß das Arbeitsfeld ein reiches und die hierfür gewählten Herren diese Ausgabe bestens erledigen werden.
— Von der eoloffalen Preissteigerung der nothwendigsten Lebensmittel, zumal des Roggens, des Weizens und der Kartoffeln, erhält man erst dann einen richtigen Begriff, wenn man nach der Statistik erfährt, daß der Durchschnitts-Weizenpreis in den Jahren 1875 bis 1890 für die Tonne (zwanzig Gentner) 190 Mk. gewesen ist, während jetzt die Tonne Weizen circa 235 Mk. kostet. Der durchschnittliche Roggenpreis war in demselben Zeiträume, also seit 15 Jahren, 160 Mk. für die Tonne, und jetzt kostet die Tonne Roggen circa 237 Mk. Die Tonne Kartoffeln kostete früher im Durchschnitt 50 Mk., jetzt kostet sie circa 75 bis 78 Mk. Daß unter solchen Kausbedingungen die Ernährung der ärmeren Volksklaffen sehr erschwert ist, darf nicht erst noch bewiesen werden. Hoffentlich bringt das neue Jahr eine gute Ernte!
Bad Nauheim, 3. Januar. Der Kinderheilanstalt „Elisabethhaus" sind nach einer Veröffentlichung des Rechners neuerdings 800 Mk. von der Großh. Saline und 400 Mk. von der Spar- und Leihkasse in Gießen zugefloffen. D.Z.
Nieder-Ramstadt, 3. Januar. Gestern Vormittag hat i schon wieder eine unglückliche Person im benachbarten Walters- teich ihren Tod gesucht und gefunden. Ein Soldat, aus Eberstadt gebürtig, beseitigte mit Mühe an einer etwa einhalb Meter tiefen Stelle das noch 3 Zoll dicke Eis gerade so weit, daß er kaum hindurch in die schauervolle Tiefe kriechen konnte. Nur kurze Zeit darauf fanden Holzmacher einige Unisormstücke am Ufer liegen und wurde dann der Entseelte I mit Haken unter dem Eise hervorgezogen. An den Walters- teich knüpfen sich wegen der häufigen hier vorkommenden I Selbstmorde schreckliche Erinnerungen. Aber auch die bloße I Ansicht des Teiches erweckt an sich schon unheimliche Gefühle. I Die tiefste Stelle ist da, wo der Ludwigsweg dicht daran I vorbeiführt. Der unglückliche Soldat heißt Wilhelm Sand I und ist aus dem benachbarten Eberstadt. Derselbe diente I seit Herbst bet dem Militär und war auf Weihnachten zu I Besuch bei seinen Eltern, verblieb aber daselbst über den I Urlaub hinaus Aus Furcht vor der Strafe hat der junge I Mann in thörichter Weise den verzweifelten Schritt gethan I und seinem jungen Leben ein jähes Ende bereitet, zum größten I Schmerze der armen Eltern, denen der Verstorbene eine I Stütze sein sollte.
Groß-Umstadt, 3. Januar. In dem zwischen hier und I Lengfeld befindlichen Hohlweg wurde am Sylvesterabend eine I Mannesleiche aufgefunden. Der völlig Unbekannte mochte I wohl im 40. Lebensjahre gestanden haben. In seiner Kleidung I sanden sich nur noch zwei Aepsel und eine Brodkruste.
Mainz, 4. Januar. Bis gestern Nachmittag ist der I Rhein, aber nur noch sehr wenig, gestiegen, woraus der I Beharrungszu.wnd eintrat. Gestern Abend fiel das Wasser I ziemlich rasch > ->b heute Vormittag ist der Rhein wieder in I fein Bett zu "ckgekehrt. Nach den neuesten offiziellen I Meldungen in e Gefahr vollständig beseitigt, ein weiteres I Steigen des W ssers steht nicht in Aussicht. I
verkehr, €anb* unö volk-rvirch»chaft.
Giesse«, 5. Januar. Marktbericht. Auf dem heutige* Wochnnnartt kostete: Butter pr. Md. X 0,80—1,00, Hühnertter 1 St. —, 2 St- 15—17 4, Enteneier 1 St.--4, 2 St. — 4,
Käse pr. St. 7—9 4, Käsematte pr. St- 3 4, Erbsen pr. Liter 20 4, Linsen pr. Liter 30 4, Tauben pr. Paar X 0,60—0,00, Hühner pr. Stück vM 0,85—100, Hahnen pr. St- X 0,70—1,20, Enten pr. Stück •* 1,50—1,70, Ochsenfleisch pr. Psd 70—76 4, Kuh- und Rindfleisch 62—66 4, Schweinefleisch 60—70 4, Hammelfleisch 50—70 4, Kalbfleisch 54—60 4, Kartoffeln pr. 100 Kilo X 8,00—0.00, Weißkraut pr- St- 4—10 4, Zwiebeln per Centner X 6,50—7.50, Milch per Ater 12-18 4, Gänse 56-66 4.
Frankfurt cu M., 4. Januar. Der samstägige Haupt- Schwetnemarkt im städtischen Viehhof war des Neujahrstages wegen nur schwach befahren. Es standen zum Verkaufe 250 fette Thtere, sowie 56 Zuchtferkel. Fette Schweine gingen um 1 Pfennig in die Höhe und stellten sich erste Sorte auf 57—59 4, zweite Sorte auf 54—56 4 per Pfund Schlachtgewicht. — An den Haupt-Wochenmarkttagen waren im letzten Kalender- Quartal im Vtehhof zum Verkauf gebracht worden: 5216 Ochsen 297 Bullen, 5578 Kühe, Rinder und Stiere, 3656 Kälber, 9038 Hümmel und 8578 Schweine.
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