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Jede Rückfahrkarte gewährt Anspruch auf 25 kg Freigepäck. Zur Rückfahrt ab Frankfurt a. M. können beliebige fahr­planmäßige Personenzüge, sowie auch der Schnellzug Nr. 71 benutzt werden. Letzterer ist jedoch zur Rückreise nach den Stationen Marburg, Gießen, Bad-Nauheim und Friedberg ausgeschloffen. Alles Nähere ist bei den Fahrkarten-Aus- gabeftellen zu erfahren.

Unfall. Gestern Nachmittag wurde eine Frau, welche einen Korb mit 18 Flaschen Bier aus dem Kopse trug, von einem Radfahrer in den Neuenbäuen so angerannt, daß sie zur Erde fiel- sämmtliche Flaschen zerbrachen.

Erledigte Lehrerstelle. Die mit einem kath. Lehrer zu besetzende zweite Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Hainstadt, Kreis Offenbach, mit einem jährlichen Gehalte von 900 Mark.

In Gemäßheit des Gesetzes vom 15. October v. I. über die Errichtung einer Landescreditkaffe soll zur Beschaffung der für diese erforderlichen Mittel eine Staatsanleihe im Nennwerth von 1,850,000 Mk. verzinslich zu Zi/z pCt. aus­genommen und je nach Maßgabe der erfolgenden Ausleihungen aus der Landescreditkaffe begeben werden. Zu diesem Zwecke werden von der Staatsschuldenverwaltung zu 3Vz pCt. ver­zinsliche Schuldverschreibungen über 5000, 2000, 1000, 500 und 200 Mk. unter den folgenden Bestimmungen ausgegeben: Die Zinsen werden bei der großherzoglichen Hauptstaatskasse in Darmstadt und allen an dieselbe ablieferungspflichtigen großherzogl. Kassen, sowie bei den besonders beauftragten Bankhäusern je am 1. April und 1. October eines jeden Jahres bezahlt. Die Tilgung des Schuldencapitals erfolgt in der Art, daß die durch die Rückzahlungen auf die gewährten Dar­lehen aus der Landescreditkaffe sich ergebenden Mittel zum Ankauf einer entsprechenden Anzahl von Schuldverschreibungen verwendet werden. Dem Staat bleibt das Recht Vorbehalten, die im Umlauf befindlichen Staatsschuldverschreibungen oder einen beliebigen Theil derselben auch zur Einlösung mittelst Baarzahlung des Nominalbetrages mit halbjähriger Frist zu kündigen. Dem Inhaber von Schuldverschreibungen steht ein Kündigungsrecht gegen den Staat nicht zu.

Zur Reform der Personentarife ist im preußischen Herrenhause ein Antrag eingebracht, welcher lautet: Das Herrenhaus wolle beschließen, der Königlichen Staats­regierung zu empfehlen, die imStaats-Anzeiger" vom 5. März d. I. in Aussicht genommene Reform der Personen- t'arife nur mit folgenden Aenderungen einzusühren: 1) Die dritte Wagenklasse hat aus einem Sitz- und einem Stehplatz zu bestehen- wer den letzteren wählt, hat das Recht, Trag­lasten frachtfrei mitzunehmen. 2) Die Fahrpreise der ersten und zweiten Wagenklasse sind aus weitere Entfernungen nicht aus gleichen, sondern aus abgestuften Einheitssätzen für das Kilometer zu bilden und demgemäß auf 300 bis 400 Kilo­meter um 30 v. H. zu ermäßigen. 3) Neben den gewöhnlichen Fahrkarten sind Rabattbillets zu ermäßigten Preisen einzu­führen, die für die erste und zweite Klasse mindestens aus 400 bis 600 Kilometer und für die dritte Klasse mindestens auf 1000 bis 1200 Kilometer zu lauten haben und beliebige Fahrunterbrechungen gestatten, aber in bestimmter Zeit ab­gefahren werden müssen. 4) Die Gepäcksracht ist der Eilgut­fracht gleichzustellen, die Eilgutfracht ist auf weitere Ent­fernungen aus gestuften Einheitssätzen für eine Tonne und ein Kilometer zu bilden.

Gedenkfeier Laufach Fronhofen. Am 21. dss. Mts. tagte in Aschaffenburg der Festausschuß für die 25jährige Gedenkfeier der Gefechte bei Laufach-Fronhosen, wobei der Verband ^assia durch den Bezirksvorsteher des Bezirks Darmstadt, Engel, vertraten war. Nach längerer Berathung wurde bis jetzt folgendes Programm festgestellt: Sonntag den 12. Juli: Feier der Hessischen Kameraden. Vormittags gegen 9 Uhr Empfang der Hess. Kameraden aus dem Aschaffenburger Bahnhof und directe Fahrt nach Laufach. Dort Friedhossfeier, wobei voraussichtlich Pfarrer Haas aus Laufach die Gedächlnißrede halten wird. Alsdann Be-- kränzung der Gräber der dort ruhenden Gefallenen. Nach der Bekränzung Abmarsch nach Fronhofen. Dortselbst Haupt­feier: Gedächtnißrede am Johanniterkreuz, gehalten von dem ersten Vorsitzenden des Kriegervereins Darmstadt, Rechtsan­walt Dr. Neuling, alsdann Bekränzung der Gräber im Namen der Kriegerkameradschast Hassia durch den hierzu be­stimmten Bezirk Darmstadt, vertreten durch dessen ersten Vor­sitzenden Engel. Alsdann Rückmarsch zur Bahnstation Laufach und Rückfahrt nach Aschaffenburg. Dortselbst Mtttagstisch um 1 Uhr. Um 3*/2 Uhr Ausstellung der Vereine auf dem Schloß­platz und Abmarsch durch die Stadt nach der Fasanerie. Dort­selbst gemüthliches Beisammensein. Gegen 7 Uhr Rückmarsch zur Stadt und Abfahrt per Extrazug. Am Dienstag den 14. Juli, bei der Feier der Kameraden aus Oesterreich, werden die hessischen Kameraden mit einer Deputation und Fahne vertteten sein. Dabei werden am Massengrab auf dem Friedhof, sowie am Oesterreicher-Denkmal gleichzeitig mit den österreichischen Kameraden Kränze mit entsprechender Ansprache niedergelegt.

Auf den preußischen Staatsbahnen ist eine dankens- werthe Einrichtung eingeführt worden. Danach kann der den Zug absertigende Beamte den Zugführer anweisen, ver­spätete Reisende ohne Strafe in den Zug ein­steigen zu lassen gegen nachträgliche Lösung der Fahr­karten aus der nächsten Station.

[] Friedberg, 22. Juni. In der letzten Woche wurde in dem benachbarren Nieder-Roßbach in der Kirche der Opfer stock erbrochen und der Inhalt gestohlen. Der Thäter wurde ermittelt und heute in das hiesige Amts- gerichtsgesängniß eingeliesert.

§ Ober-Lais bei Nidda, 24. Juni. Das diesjährige Bezirks-Kriegerfest des Bezirks Nidda wird am 12. Juli (Sonntag) hier abgehalten, verbunden mit Fahnen­weihe des hiesigen Krieger-Vereins. Es ffind ca. 26 aus­wärtige Vereine eingeladen«

§ Crainfeld, 24. Juni. Seit gestern ist hier mit der Anlage einer Fernsprechleitung zwischen hier und Herbstein begonnen worden.

*nn. Darmstadt, 24. Juni. Vor dem hiesigen Schwur­gericht wurde gestern Abend um 6 Uhr das Unheil gegen den Lehrer Bernhard Schröder von Spachbrücken gefällt, welcher, wie ich Ihnen bereits gemeldet, im Jahre 1886 seine Geliebte erschossen hat. Das Verbiet der Geschworenen lautete auf Freisprechung des Angeklagten. Der Oberstaatsanwalt hatte dasSchuldig des vorsätzlichen Mordes" beantragt. Ausschlaggebend für das Unheil der Geschworenen mag gewesen sein, daß der Director des Landes­hospitals Hofheim, Werte, ein eingehendes Gutachten dahin abgab, daß die Familienglieder des Angeklagten, wie dieses physiologisch nachgewiesen sei, geistig so veranlagt seien, daß ihnen der eigentliche Begriff einer Strafthat oft gefehlt habe, was bei einem geistig normalen Menschen nicht der Fall sei. Sicher sei, daß der Angeklagte zur Zeit seiner unseligen That, hervorgerufen durch ungeheuere seelische Aufregungen, sich in einem Zustande befunden haben müsse, daß er außer'Stande war, die Größe des von ihm verübten Unglückes überblicken zu können. Die nach der That erfolgte Ueberführung des Angeklagten nach der Irrenanstalt Hofheim und sein Aufent­halt während drei Jahren daselbst habe bei ihm (dem Director) die Ueberzeugung bestärkt, daß auch auf den An­geklagten sich dieser krankhafte Geisteszustand vererbt habe, da er einen fortwährenden Hang zum Selbstmord zeigte und nur durch die äußerste Aufmerksamkeit der Wärter davon abgehalten werden konnte. Der Angeklagte nahm das frei­sprechende Urtheil völlig apathisch entgegen, wie denn derselbe während der ganzen Verhandlung sich in gleichem Zustande befand. Im Ganzen waren etwa 60 Zeugen geladen. Auch heute war der Zudrang des Publikums zu den Verhandlungen hauptsächlich aus den Landgemeinden außerordentlich groß.

* Marburg, 24. Juni. Heute Morgen um 10 Uhr wurde die Leiche des in der Lahn verunglückten stud. pharm. Nahmm ach er von der gesammten Studentenschaft in Couleur nach der Bahn geleitet, um in feiner Vaterstadt Görlitz zur letzten Ruhe bestattet zu werden. Von dem in der unteren Rosenstraße gelegenen pathologischen Institute aus bewegte sich ein langer Zug mit trauerumflorten Fahnen und unter Vorantritt mehrerer Musikcorps nach dem Bahnhof und nahm in den linksseitigen Anlagen desselben Ausstellung. Herr stud. pharm. Schollmeyer, der erste Chargirte derPhar­macia", dessen Mitglied der Verstorbene war, widmete sodann dem Verblichenen einen warmempfundenen Nachruf, worauf Herr Pfarrer Heermann die Trauerrede hielt. Der Gesang der LiedstropheIst einer unserer Brüder dann geschieden rc." beendete die ergreifende Feier, welcher auch die Eltern des Verunglückten anwohnten, und zogen hiernach die einzelnen Corporationen mit fliegenden Fahnen zur Stadt zurück, um in ihren resp. Kneipen den üblichen Trauersalamander zu reiben, während der 8.-0. auf dem Marktplatze unter dem Absingen desGaudeamus igitur die Schläger kreuzte.

* Frankfurt a. M., 24. Juni. Die polizeiliche Abnahme i der elektrischen Bahn OpernplatzAusstellung wird Donnerstag den 25. Juni, Vormittags 9 Uhr vor sich gehen. Der Termin der officiellen Eröffnung wird noch bekannt gemacht. Die nächsten Zwanzigpfennigtage in der electrischen Ausstellung sind: am 5. und 19. Juli, am 2. und 15. oder 16. August. Ueber den letzterwähnten Tag ist bestimmte Entscheidung noch nicht getroffen. Der 15. August ist katholischer Feiertag.

* Frankfurt a. M., 24. Juni. Heute sind es 25 Jahre, daß, nachdem am 12. Juni die ehemalig deutsche Bundes­garnison die Stadt Frankfurt geräumt hatte, zum Schutze des deutschen Bundestages gegen Preußen das Hauptcorps der Hessen-Darmstädter Truppen einrückte und als­bald mit der Schanzarbeit begann. In der Nacht rückten die ersten Württemberger hier ein- auch wurde das Hauptquartier des Prinzen Alexander von Hessen von Darm­stadt nach Frankfurt verlegt. Auch sind es fünfundzwanzig Jahre, daß die hiesige Bürgerschaft den letzten Act ihrer Volksfouveränität ausübte und mit 1448 Stimmen gegen 1 das neue Wahlgesetz annahm und damit den Stadt- und Landbewohnern die volle Gleichberechtigung gab.

* Berlin, 22. Juni. Eine Kartoffelrevolte hat anläßlich der theuren Lebensmittelpreise heute früh inNowawes auf dem dortigen Wochenmarkt statt g e f un d en. Während in Berlin die Preise der vor­jährigen Kartoffeln, wahrscheinlich in Folge der vergrößerten Zufuhr, sich noch immer bis auf höchstens 50 Pfg. pro Liter stellten, sind in Potsdam und Umgegend die Kartoffeln in Folge der enormen Preise beinahe eine Delicatesse geworden. Auf dem letzten Wochenmarkt am Sonnabend in Potsdam verlangte man pro 5 Liter 60 Pfg. und heute forderten die Bauern auf dem Nowaweser Markt 65 Pfg. für 5 Liter. Dadurch wurden nun die Frauen inNowawes auf das höchste erbittert. Im Umsehen hatte man das Fuhrwerk eines Bauern umringt und ehe dieser es verhindern konnte, wurde der Wagen von den erregten Frauen umgeworfen, so daß die Säcke ihren kostbaren Inhalt aus den Marktplatz ergossen. Der Bauer schlug zwar mit der Peitsche zwischen die Frauen, doch dauerte dies nicht lange, denn bald war ihm dieselbe entwunden, so daß er ohnmächtig der Wuth der Frauen aus­gesetzt war. Die andern Kartoffelhändler zogen es bei dieser critischen Situation vor, schleunigst ihre Maaren einzupacken und davon zu fahren. Die Volksmenge war inzwischen immer mehr angewachsen, so daß die bald darauf erscheinenden Gen­darmen Mühe hatten, dieselbe auseinanderzubringen.

Kranikfnrt, 24. Juni. Am gestrigen Jungschweinemarkt am Bebraer Bahnhof waren 260 Thtere zugefahren. Bei geringem Handel würben abgegeben: Läufer von 16 bis 20 Wochen zu 30 bis 50 Mk., Ferkel von 6 bis 12 Wochen zu 18 bis 25 Mk. per Stück.

SdHffanodpridrten.

D-r PostdampferFriesland" derRed Star Line" in Anl- werpen ist laut Telegramm am 23. Juni wohlbehalten in Newyork angekommen.

Der PofidampferPennland" derRed Star Line" in Ant- werpm ist laut Telegramm am 23. Juni wohlbehalten in Newyork angekommen.

Schiffs-Bewegung

der Postdampfschiffe der Hamburg-Amerikanischen Packetfahrt-Actien- Gesellschaft.

Danta", von Hamburg nach Newyork, am 16. Juni von Havre weitergegangen. Moravia", am 16. Juni von Newyork nach Hamburg abgegangen.Bohemia", von Newyork, am 18. Juni in Hamburg angekommen.Fürst Bismarck", am 18. Juni von New- ?o o,na^ Hamburg abgegangen.Suevia", von Newyork, am Ja .m Hamburg angekommen.Italia", von Newyork, am 19. Juni in Stettin angekommen.California", am 19. Juni von Hamburg nach Baltimore abgegangen.Columbia", von Newyork, am 19. Juni in Hamburg angekommen,Normamita", von Ham-

^ach Newyork, am 20. Juni von Southampton weitergegangen. Rugia , am 20. Juni von Newyork nach Hamburg abgegangen. Polaria", von Newyork nach Stettin, am 20. Juni von Copenhagen abgegangen.Rhaetia", am 21. Juni von Hamburg nach Newyork abgegangen.Gothia", von Baltimore nach Hamburg, am 21. Juni Dover passirt.Polynesia", von Stettin, am 19. Juni in Newyork angekommen.Gellert", von Hamburg, am 20. Juni in Newyork angekommen.Augusta Victoria", von Hamburg, am 20. Juni in Newyork angekommen.Marsala", von Hamburg, am 20. Juni in Newyork angekommen.

Literatur uitö ICunft

or _ ~ Die Heilige Schrift M Alten und Neuen Testaments. Aus der Vulgata übersetzt von Dr. Joseph Franz von Alliolt. Jllustrirte Volksausgabe mit 45 Vollbildern in Farbendruck, über 1000 anderen Abbildungen und Karten rc. Verlag von Friedrich Pfeilstücker in Berlin W., Bayreutherftraße 1. Von dieser pracht­vollen neuen Ausgabe der Heiligen Schrift sind jetzt die Hefte 3 bis 6 (zu 50 Pfg.) erschienen. Dem gläubigen Leser wird um mancher Aeußerlichkeiten willen gerade diese Bibel besonders erwünscht sein. Die Illustrationen beruhen auf gediegener Kenntniß der neueren Forschungsergebnisse und lassen die menschliche Seite der Bibel in culturhistorischer Beleuchtung erscheinen. Es handelt sich hierbei nicht blos um Befriedigung der Schaulust und Belehrung, sondern auch um ein tieferes Interesse: die Bezeugung der Wahr- hafttgkeit der heiligen Schrift. Durch die seit etwa hundert Jahren in immer steigendem Maße gemachten Entdeckungen hat besonders das Alte Testament so viel geschichtliche Beglaubigungen gewonnen, daß man seine Helle Freude darüber haben muß. Eben diese sind hier alle mit wissenschaftlicher Prüfung verwerthet. Unserer Meinung nach trägt an der auftretenden Gleichgiltigkeit in religiösen Dingen vielfach der Umstand Schuld, daß man besonders Seitens der Gelst- lichkeit nicht genügend dafür sorgt, für die religiöse Gesinnung durch die Verbreitung von Schriften zu wirken, welche in einem ähnlichen Gewände erscheinen wie das vorliegende Werk. Wir wünschen diesem hoher bei Hoch utib Niedrig hie allcrwcilcfle Verbreitung.

Zweifellos werden viele unserer Leser die El ec Irische Ausstellung zu Frankfurt a. M. besuchen und werden bemerken, daß es für den Laien kaum möglich ist, ohne fachmännische Führung ein Verstandniß der ausgestellten Gegenstände zu gewinnen. Da steht eineDynamomaschine mit einer Leistung von 4500 Voltam­pere", dort ein Apparat zur Erzeugunggleichgerichteter Jnductions- strome zur Bestimmung der Vielelectricitäts-Conftante". Die Namen schon erregen ein heimliches Grauen. Wir nehmen daher die Gelegenheit wahr, unsere Leser auf ein Werk aufmerksam zu machen, in dem Jedermann sich über diese Dinge aufs Beste orientiren kann: BechholdSHandrextton der Naturwissenschaften und Medicin (ca. 10 Lieferungen ä 80 Pfg., Verlag von H. Bechhold, Frank­furt a. M.), von dem soeben Lieferung 5 in unsere Hände gelangt ist, trägt den neuesten Entdeckungen auf besagtem Gebiet Rechnung und erweist sich durch seine leicht verständlichen scharfen Erklärungen als ein vorzüglicher Cicerone.

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