Ausgabe 
25.1.1891 Erstes Blatt
 
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Schnupfen und hütet leichten Fiebers halber das Bett. Der für heute angekündigte Empfang wurde verschoben.

Newyork, 23. Januar. Ein Telegramm aus Mexiko sagt, Präsident Diaz selber habe das Geriicht von bevor­stehenden Veränderungen im Cabinet für völlig unbegrün­det erklärt.

Newyork, 23. Januar. In Folge starker Regengüsse werden aus den Neuenglandstaaten Ueberschwemmungen gemeldet- viele Flüsse sind ausgetreten. Auch im Staate Newyork haben heftige Regengüsse stattgesunden und viele Brücken sind weggerissen worden.

Washington, 23. Januar. Das Schatzamt hat ent­schieden, daß bei allen ausländischenPacketen, gleich­viel, ob sie zollfreie oder zollpflichtige Waaren enthalten, auf der Außenseite der Name des Ursprungslandes angegeben sein muß.

Rio de Janeiro, 23. Januar. Das neue Cabinet ist wie folgt gebildet: Uchoa, Präsidium und Minister ohne Portefeuille- Cavalcante, Inneres- Justo Chermont, Aus­wärtiges- Alencar Araripe, Finanzen- General Frota, Krieg- Admiral Foster Vidal, Marine - Assiz Brazil, Justiz. Wahr­scheinlich übernimmt Lucean das Ministerium der öffentlichen Arbeiten. Das Ministerium des öffentlichen Unterrichts und der Posten ist aufgehoben.

Mexiko, 23. Januar. Präsident Diaz, der frühere Prä­sident Gonzales und mehrere Gckiverneure berathen hier über die politische Lage. Nach einem, jedoch noch unver­bürgten Gerüchte soll Diaz beabsichtigen, die Präsidentschaft bald niederzulegen- viele Veränderungen im Cabinet seien wahrscheinlich.

Gelseukircheu, 24. Januar. Aus ZecheHibernia" sind bis heute früh 9 Uhr 40 Todte und 30 Verwundete zu Tage gefördert. Das Rettungswerk ist noch nicht beendigt.

Localer «n- provinzielles,

Gießen, 24. Januar.

Aus das morgen Sonntag Nachmittag 5 Uhr statt­findende (Kontert des Akademischen Gesangvereins verfehlen wir nicht, wiederholt aufmerksam zu machen. Nach der Wahl der zum Vortrag kommenden Stücke und der zu erwartenden trefflichen Aufführung stellt dasselbe einen besonderen Kunst­genuß in Aussicht. Eintrittskarten zum Preise von 2 und bezw. 1 Mk. sind bis zu Beginn des Concerts in der Musikalienhandlung von Ernst Chalier zu haben. Pro­gramm und alles Nähere im Jnseratentheil.

(Kontert des Akademischen Gesangvereins. Ueber das am Sonntag zur Aufführung kommende HauptwerkDer Rose Pilgerfahrt" von Schumann entnehmen wir, um das Verständniß des wundervollen Tonwerkes zu erleich­tern, demFührer durch den Concertsaal" von Kretzschmar das Folgende:Das der Composition zu Grunde liegende Gedicht rührt von Moritz Horn her und gehört zu der romantischen Familie derHans Heiling" undLohengrin", zu den Fabeln, in welchen ein Glied der Geisterwelt Menschen­gestalt anuimmt und irdisches Glück und Leiden kostet. Ein Elsenkind geht unter die Menschen, klopft erst vergeblich bei einer harten alten Frau an die Thüre und wird dann von Müllersleuten, welche soeben die einzige Tochter begraben hatten, an Kindesstatt ausgenommen, wird Braut und Gattin des Försterssohnes und stirbt, aus diesem Höhepunkt weib­lichen Glücks angekommen, sanft und zufrieden. Engel, nicht Elsen, geleiten sie wieder von der Erde hinweg." Ueber Schön Ellen" von Max Bruch schreibt Kretzschmar: Die bekannte Dichtung E. Geibels, welche dieser Com­position zu Grunde liegt, führt uns aus eine Burg in Schott­land. Die Vertheidiger, am Ende ihrer Kräfte angekommen, bereiten sich aus's Letzte vor. Nur ein Mädchen, Schön Ellen, gibt die Hoffnung nicht aus. Mit der Schärfe, die die Begeisterung den Sinnen gibt, hört sie aus der Ferne das Kriegslied des befreundeten Stammes der Campbells, die zum Ersätze heranrücken. Die Eingeschlossenen halten das für Spuk und Trug, nehmen Abschied von Weib und Kind und begeben sich aus den Todesgang. Da klingt aber der Marsch in der Nähe- die Campbells sind da." Mit einem grandiösen Siegeslied schließt das zündende Werk.

In der vorgestrigen Versammlung des landwirthschaft« lichen Vereins fand die Vorführung eines Alsa-Handseparators des Bergedorfer Eisenwerks (Vertreter Bergner & vom Stein, Frankfurt) statt. Diese Maschinen gewähren jedem einzelnen Landwirthe die großen Vorzüge des Centrisugal-Entrahmungs- versahrens, welche Vortheile bisher zumeist nur den größeren Molkereien zu Gute kamen. Mit dem Alfa Handseparator werden 125 Liter frisch gemolkene Milch per Stunde entrahmt, ein Knabe ist im Stande, die Maschine ohne Anstrengung zu betreiben, Handhabung und Reinigung der Maschine sind sehr einfach. Die Hauptsache bei diesem Entrahmungsverfahren ist der bedeutende Mehrertrag an Butter, indem durch diese Maschine durchschnittlich 20 °/0 mehr Butter erzielt wird als beim alten Verfahren. Der Rahm wird in der gewohnten Weise behandelt und ergibt eine unübertreffliche Qualität Butter, die hoch im Preise steht, während die gewöhnliche Butter unter dem wachsenden Vordringen der Margarine leidet. Diese beiden Vortheile sind so wesentlich, daß die Maschine sich schon in kurzer Zeit, in der Regel in weniger als einem Jahr, vollständig bezahlt macht- dazu kommt die sofortige Verwendung der frischen süßen Magermilch, die sowohl für den Haushalt wie für Kälber und Schweinezucht von größtem Werthe ist, ferner werden die vielen Milchtöpfe, Milchkannen und Milchkeller erspart. In der dem Probe­arbeiten vor^l gehenden Besprechung wurde bemerkt, daß z. B- der Frankfurter Buttermarkt mehr und mehr an die mit solchen Maschinen ausgerüsteten Holsteinischen Molkereien verloren gehe und daß u. A. Dänemark im vergangenen Jahre für 60 Millionen Mark allein Butter nach England geliefert habe, was einzig der Anwendung solcher Maschinen zu verdanken sei. Es ergiebt sich daraus, wie viel in hiesiger

Gegend noch in dieser Beziehung zu thun und daß es für die hiesige Landwirthschaft an der Zeit sei, sich den großen Fortschritten der Neuzeit aus dem Gebiete des Molkerei­wesens anzuschließen. Hoffentlich werden unsere Landwirthe sich die gegebene Anregung zu Nutze sein lassen.

Das Kaiser-Pauorama, welches sich fortgesetzt eines großen Zuspruchs erfreut, wird nächste Woche die prachtvolle Serie Spanien zur Ausstellung bringen. Unter Anderem sind vertreten Madrid, Sevilla, Granada - es werden sämmt- liche Schlösser, Sehenswürdigkeiten re. gezeigt. Von beson­derem Interesse dürsten Scenen aus einem Stiergefechte sein, sowie die Alhamba, mit dem weltberühmten Löwenhos in Granada, welche vergangenes Jahr leider ein Raub der Flammen geworden.

Am 21. Januar ds. Js. hielt der Nord-OftVerein seine alljährliche Generalversammlung im Saale des Herrn Restaurateur C. Roth II. unter sehr zahlreicher Betheiligung der Mitglieder ab. Der Präsident, Stadtrath W. Löb er, eröffnete die Generalversammlung und beleuchtete in ein- stündiger Rede die Thätigkeit des Vorstandes, welche zu er­freulichen Resultaten geführt hätte. Nach dieser Rede wurde alsdann der Vorstand wieder ergänzt durch statutenmäßige Ausloosung dreier Mitglieder, und zwar der Herren E. Hanau, E. Sack und I. Boeck. Wiedergewählt mit großer Majorität wurden die Herren E. Hanau und E. Sack, an Stelle des Herrn Boeck wurde Herr Banquier I. Grünewald gewählt.

Zur Freude der Kohlen-Consumenten, zum Leide der Schlittschuhläufer, ist der seit Langem anhaltende Frost einem milden Wetter gewichen. Seit gestern thaut es so intensiv, daß während der Nacht der in den letzten Tagen reichlich ge­fallene Schnee laut polternd von den Dächern aus die Straße rollte. Jetzt heißt es, gute Stieseln angezogen, wenn man nicht nasse Füße und damit einen gehörigen Schnupfen davon tragen will. Dank dem Aufgebot zahlreicher Arbeitskräfte und Fuhrwerke werden die schmelzenden Schneemassen bald aus der Stadt verschwinden. Wenn auch nicht zu hoffen ist, daß dauernd schönes und gelindes Wetter eintritt, so ist doch die Jahreszeit geeignet zu der Annahme, daß lange an­haltende und strenge Kälte nun nicht mehr eintreten wird.

Der Kalligraph Herr Otto Gottlieb aus Leipzig eröffnet Hierselbst Dienstag den 27. d. M. einen Unterrichts« tursus im Schönschreiben. Wer heute eine schöne, geläufige Handschrift schreibt, wird überall Unterkommen finden und der Weg zu seinem Fortkommen ist gebahnt. Ja, eine schöne Handschrift bringt jährlich Tausende von Menschen in besser bezahlte Stellungen hinein. Wir können deßhalb allen jungen Leuten, die eine schlechte Handschrift haben, nur anrathen, den im Schönschreiben zu eröffnenden Cursus des Herrn Gott­lieb zu benutzen. (Siehe Inserat.)

Vorläufige Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1890 im Grotzherzogthum Hessen:

Städte mit über 10 000 Einwohnern.

Kreise

Ortsanwesende Bevölkerung

Zunahme seit 1885

Abnahme seit 1885

Darmstadt

91296

7 276

Bensheim

M039

1283

Dieburg

53 649

647

Erbach

46 388

1152

Groß-Gerau

41522

1717

Heppenheim

43 873

43

Offenbach

93165

7826

Provinz Starkenburg

419 932

18749

1195

1755?

Gießen

74 436

2520

Alsfeld

36 657

30

Büdingen

38045

503

Friedberg

62117

629

Lauterbach

28 403

288

Schotten

26 488

232

Provinz Oberheffen

266146

3652

_550

3102

Mainz

118390

9947

Alzey

38 777

755

Bingen

3^ 138

1253

Oppenheim

45 006

554

Worms

69 225

4838

Provinz Rheinhessen

308 536

17347

Großherzogthum Hessen

994614

38003

Darmstadt

56 503

5201

Offenbach

35154

3441

Gießen

20 611

1609

Mainz

72 934

6613

Worms

25 504

3601

E. Bad Nauheim, 22. Januar. Bürgermeister Wörner ist gestern Abend aus der Ortsstraße zu Fall gekommen und hat dabei einen Arm gebrochen.

Kleine Mittheilnngen aus dem Grotzherzogthum Heffen. Um im Falle der Noth nach den gefährdeten Orten bei Auf­gang des Eises abrücken zu können, stehen für die Pioniere und für Jnsanterie-Abtheilungen inCastel Extrazüge bereit. Der vor etwa zwei Jahren von Pfeddersheim nach Seligenstadt versetzte Gerichtsvollzieher Mann wurde gestern Vormittag vom Dienste suspendirt, Abends durch die Gendarmerie verhaftet und nach Offenbach verbracht. Dem Verhafteten sollen dem Vernehmen nach Veruntreuungen im Dienste zur Last fallen. Der Verkehr über die Eisdecke des Rheins bei Worms ist gestattet. Infolge dieses Er­eignisses ließ sich am 22. d. Mts. das gejammte Brücken­personal mitten aus dem Rhein photographiren. Eine Darmstädter Firma hat mit Rücksicht auf den außer­gewöhnlich strengen Winter jedem ihrer Arbeiter 5 Centner Kohlen in die Wohnung bringen lassen. Die Mainzer Armendeputation hat bis jetzt an bedürftige Einwohner

2500 Centner Steinkohlen vertheilen lassen. Frau (Som* merzienrath Keller in Darmstadt hat der Direction der Großh. technischen Hochschule 5000 Mk. für Stipendienzwecke zur Verfügung gestellt. Für Darmstadt ist mit Wirk­ung vom 1. April die Errichtung eines Gewerbeschiedsgerichts geplant.

* Darmstadt, 23. Januar. Die hiesige Stadtverordneten­versammlung hat auf die bekannte Anregung der Stadt Mainz hin den Beschluß gefaßt, das Großh. Ministerium zu ersuchen, den Städten die Erlaubniß zu geben, daß die­selben die Einkommen unter 500 Mk. von der Communal­steuer befreien können.

*A Mainz, 23. Januar. Der heutige zweite Tag der 100jährigen Jubelfeier des 118. Infanterie- Regiments, zu welcher am Morgen alle Bahnzüge zahl­reiche Personen, darunter Viele, die früher dem Regimente angehörten, hierher gebracht hatten, begann mit einer Re- veille, der um ,/2l Uhr Mittags eine von dem Großherzog zu Fuß abgenommene Parade der Truppen der hiesigen Gar­nison folgte. Um 3 Uhr am Nachmittag fand ein großes Festmahl statt, bei welchem dem Regimente durch Vertreter der Städte Mainz, Offenbach und Worms, in welchen das 118. Regiment garnisonirt, die Gratulationen dargebracht wurden. Hieran reihte sich am Abend mit der Haupttheil des Festes, nämlich die Veranstaltung für die gesammte Mann­schaft des Regiments in der mit militärischen Emblemen reich geschmückten Stadthalle, an welcher der Großherzog in einer Loge auf der Gallerie theilnahm. Den Mittelpunkt dieser Veranstaltung bildete die Aufführung eines militärischen Schwankes von Carl Laufs,Die Patrouille", in welchem ein Stück Soldatenleben mit gutem Humor gezeichnet ist. Der Schwank wurde ausschließlich von Angehörigen des Re­giments ausgeführt, ebenso eine schön arrangirte, aus meh­reren Gruppen bestehende Quadrille, bei welcher die verschie­denen Uniformen des Regiments seit seiner Gründung zur malerischen Wirkung kamen. Die ganze Veranstaltung, der auch eine größere Anzahl Civilpersonen beiwohnte, trug einen durchaus kameradschaftlichen Character.

In Folge des heiteren Wetters und die durch die Jubelfeier des 118. Regiments hervorgerufene Anwesenheit zahlreicher Fremden hier war heute auf der Eisdecke des Rheins zwischen Mainz und Caftel ein außerordentlich be­wegtes Leben. In den ersten Nachmittagsstunden war die Eisdecke von Tausenden besucht, die aus verschiedenen Bahnen nach den beiderseitigen Ufern wanderten. Zahlreich konnte man heute aus den entlegensten Ortschaften Landleute sehen, die die Gelegenheit nicht verabsäumen wollten, einmal trockenen Fußes über den Rhein zu wandern.

Dem hier anwesenden Großherzog wurde gestern von einem Casteler Bäcker einRiesenbuweschenkel", das alt­herkömmliche Gebäck, wenn der Rhein zugesroren ist, über­reicht. Das Thauwetter hält an und zeigte heute Abend das Thermometer bei leichtem Schneefall 4 Grad Wärme.

* Babenhausen, 22. Januar. Die hiesigen Armen wurden dieser Tage mit einer reichen Gabe bedacht und zwar in Gestalt eines Eisenbahnwaggons Kohlen von 200 Centner, welche Herr Kohlenhändler Justus Arnold in Saarbrücken frei hierhersandte und der Bürgermeisterei zur Vertheilung überwies. Der freigebige Spender ist ein Babenhäuser Kind, ein Sohn des verstorbenen Bürgermeisters Arnold- seit ca. 20 Jahren ist derselbe in Saarbrücken wohnhaft und Besitzer einer großen Kohlenhandlung.

* Marburg, 21. Januar. Die vollständig neu eingerich­tete chirurgische Klinik zu Marburg nimmt selbstzahlende Kranke zum Preise von 6 Mk., 4 Mk. und 1,50 Mk. täg­lich, bei monatlicher Vorausbezahlung, für drei verschiedene Klassen jederzeit auf, soweit der Platz reicht. Arme aus den vier Kreisen Marburg, Kirchhain, Ziegenhain und Franken- berg werden auf ein Armuthszeugniß ihres Gemeindevorstehers ebenfalls ohne Weiteres ausgenommen, wenn ihre Krankheit sich für die Klinik eignet. Aber auch für die Armen anderer Landstriche ist durch Schaffung einer ausreichenden Anzahl von Freibetten gesorgt worden- nur müssen dieselben vorher anfragen und außer einem Armuthszeugniß ein ärztliches Attest einsenden.

* Die Redaetion vonSchorers Familieublatt" hat an Deutschlands Humoristen die Frage um die besten Recepte zur Erhaltung der guten Laune gestellt. In der jüngsten Nummer liegt eine Reihe von Antworten vor, von welchen wir nachstehende wiedergeben:

Vergiß, was man Dir Böses that, Kreis' niemals in ein rollend Rad, Heiß' närrisch, was die Welt heißt schlecht, Streit nicht, ob grün, ob blau der Hecht, Und brichst Du Dir das Nasenbein, Sei froh es könnt der Hals auch sein.

Rudolf Baumbach.

An all unserem Aerger sind Andere schuld. Das beste Mittel aber, um bei guter Laune zu bleiben, ist die stets rich­tige Erkenntniß, daß man selber nichts taugt.

Wilhelm Busch.

Recept für Frohsinn und launiges Scherzend Der Friede im Herzen. P. K. Rosegger. Soll gute Laune bei Dir walten, Rath ich: D'n Kopp stets oben halten, Un' därsst rntrsch abber nich oeriebeln, Trag niemals nich zu enge Schtiebeln!

Fritze Bliemchen

(Gustav Schumann.)

Das beste Mittel zur Erhaltung der guten Laune besteht meines Erachtens darin, sich recht vertraut mit dem Gedanken an den Tod zu machen. Alsdann erkennt man klar die Ntchlig- keit und Hinfälligkeit des Irdischen und läßt sich Seelenfröhltch- keit und Hoffnungsfreude nicht durch überschätzte Geringfügigkät trüben. Dies Recept versagt jedoch mitunter, weil wir Menschen find, Erdenkinder. Julius Stinde.

Die Mutter der fluten Laune ist die üble Laune; nur wenn man fich mit der Alten zu verttagen weiß, kriegt man die Junge» Ed. Pötzl.