Cour* vom 13./III. 20./1II
Cours vom 13./III. 20./III.
85.—
»2.15
84.4»
EiVendahn-Prioeitäte«.
Pfandbriefe.
101.40
101.30
Loose.
120.90
120.—
129.—
129.45
«mevikanische Sisenbahn-BondS.
wollen. N
127.50
96.— I Der. KönigS-Laurah^Act.
Tendenz: fest.
165.20
gesucht.
2r 66
Ikunstmühle.
2624
Kedocnon: Sckegd«-
101.50
95.50
93.50
101.30
101.50
95.50
100.80
95.40
104.65
129.50
101.1»
95.4»
104.80
128.90
91.95
101.30
107.62 424 50 20010
157.90
144 20
116.40
65 90
98 10
94 50
81 60
77 ie
206.60
149.70
156 00
12530
103.75
274 00
218 75
95.16
102.6»
19.0»
65.9»
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101.—
95.50
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Die heutige Nummer umfaßt VA Seiten»
Ne B selbst janb Worte. Di Nichts tvlitzt vor, er Den A Mn so Wirklichkeit e-nen großen cr ^tte ein Me immer, ^v'erspieler Mtt in d. let Seieefe, 7° Met
* N»
Loose .... 3% Oldenburger Loose. 3'/,o/nKöln-MindnLoose 137.80 167.80
und Staatsbahn-Actien. Dm Grund bietm bet ersteren Dividendenschätzungen, die hinter den bisherigen Erwartungen zurückbleiben, zum Theil wohl auch Verstimmung über den zweifelhaften Ausgang der Verhandlungen bezüglich des deutfch- österreickischen Handelsvertrags.
Montanwerthe schließen noch trotz des erheblichen Rückgangs, den der Freitag brachte, mit kleinen Aoanccn gegen die vorwöchentlichm Schlußcourse.
Einzelne Jnduftricwerthe sind erheolich besser, so Türkische Tabak 5 «/o, «eloce gv/o, Wessel 3»/0. Lloyd sind vrocentweise schlechter wegen des Dividendenvorschlags von 7 0/o gegen IlV-o/v im Vorjahre.
Course der Frankfurter Börse.
Staatsanleihe«.
40/0 Franks. Hyp.-Pfdbr. v. 86 ab . . .
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„ Baden.....
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Conrsbericht von E. Wasserschieben, Bankgeschäft Frankfurter Börse vom 21. März 189L
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Büdingen, im März 1891.
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' Ich suche für den 1. April c. einen
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mit guter Schulbildung.
F e r d. Burk,
»örsevwochenbericht
von E. Wasserschieben, Bankgeschäft.
cyn hen Verhältnissen der Börse hat sich nichts geändert und doch ist nicht »u verkennen daß die Tendenz der adgelausenen Woche eine bei weitem bessere war. Die Eourse sind zwar nur unbedeutend verändert, und namhafte Besserungen können nur im^Montanmalkte und bet einzelnen Bahnen nachgewiesen werden aber auch muß man in einer so gcfchästssttllen Zett wie die gegenwärtige als einen Erfolg annehmen Die Besserung rührt weniger aus Meinungskäufen als aus Deckunaen her Die Baisseengagements sind nachgerade zu emem Factor °"6ewachsen, mit demman rechnen muß, selbst wenn die Zurückhaltung des Publikums andauern sollte "^Das" gitt namentlich in Beziehung auf Bankactien für welche die leicht mondelbare Eoniunctur des Effektenmarktes entscheidend bleibt. Daß in der 2)18- 7oMton der lekteren eine Wandlung unmittelbar bevorsteht, ist nicht zu erwarten, abcr c« bleibt’S »u beachten, daß sich in
<^On°hr’be?be?Ha?etftt*imbl bie1 nidj't o^jne1 ®iHmhtunB^Ve^eSßu^tinn8r E be^ÄMÄ »tob bo?« OU« Grund haben, da« Jnteresie de« N blikum?wted?r^ zu erwecken, und daß ihr dasselbe bei der Macht, über welche sie thaffächlich verfügt^ gelingen wird, tonn ntd)t al8 )^)ciid^a^t a^eWn ®"ben. Ob frfiltck die Durchführung dieser Conversionen einen dauernd günstigen Einfluß ausüben wird mag dahingestellt bleiben. Man sollte nicht vergehn daßt die Ten- den» ber Anlageniälkte nichts weniger als einer Verminderung des Zinsfußes zu- netat Die Jahresberichte der Hypothekenbanken bestätigen diese Thatsache, die S ,u? Geni?ge aus der Coursbewegung der 3l/2 0/oigen Anleihen hervorgeht, in unzweideutiger Weise, und der Rückgang der Dißcontsätze soll e darüber nicht HMwegtäuschen^ Man wird daher einer noch umfangreicheren,Dep^ctrung der betreffenden Anleihen als bei früheren Conversionen mit allen ihren Mißständen ent- aeaenseben können zumal als es sich um nicht weniger als fünfhundert Millionen (Aulden bandelt Naturgemäß werden Banken, einerlei, ob sie dem Consorttum an- Äre» nher nickt den größten Vortheil aus diesen Operationen ziehen, und die Mtuna ber ffikner ®örfe, bk den ftourfen ihrer heimischen Bankactien eine b^ merkenSwerthe Eiastieität verleiht, wird daher begreiflich. V°n Wien aus,st auch in dieser Woche da« Schlagwort der Valutaregulirung wieder einmal in d>e Welt aeiedt worden obgleich offenbar die Verhandlungen um nichts weiter geiSrdert wurden Auch die Neffe de« unzart chen Flnammtnister« nach Wien <oll roeniger ^/■.n/rftSiuna über die Valutasrage, als über Modalitäten der Konversionen um flw ck haben Da« wird mit »temlicher Bestimmtheit versichert und fast all- iempin crmnrttt man daher in Sachen der Valutaregulirung für die nä^^fte
Im Markt der Transportwerthe spielen Sckweiier Bahnen wieder die führende Rolle, und zwar auf die Erklärung des Bundesratbes daß er bereit sei, weitere Actten der Centralbahn zu den bekannten ^hinnnnnen xu erwerben Thatsächlich sollen bereits Verhandlungen mit dem Ver- walwn°Ma.h d-r^^Gffellschait angeknüpfl worden sein und man spricht auch davon daß die Luzerner Eisenbahnbank, die vor Kurzem gegründet wurde und ihre Thatigkett mit dem Erwerb eines Postens Centralbahn-Actien eröffnete, diesen Posten an den Bund weiter begeben habe. Damit ist die vollständige Durchführung der Verstaatlichung dieser Bahn zu hoher Wahrscheinlichkeit gesteigert worden. Die KnTbk^ ist klar Der Bund erwirbt damit eines der wichtigsten
S™ und ganz abgesehen von der Aussicht am wettere
Bkrstaatlickunaen garantirt auch jetzt schon seine Betheiligung an der Iura-Stmplon- Babn eine weitsichtige Verkehrspolttik, die auch allen übrigen Bahnen zum Vortheil nereicben wird Diese Ansicht spricht sich auch in der ausgiebigen Courssteigerung aus ^di" guch diejmigen Bahnen erfahren haben, welche nicht direct in Frage kommen, und' für welche n an, wie bet Gotthard und Nordostbahn, wegen ungünstiger ^0^= Xdfe e^Ä?tfurl«mWflgn®w.Wtte erwarten ^llen. Auch in Oeterr ich- Unaarn wird mancherlei über Verstaatlichung gesprochen, und die Bahnen, die hierfür n Betracht kommen, sind viele an der Zahl. Indessen ist die Frage für keine Pinie mtuell sodaß der Einfluß der Gerüchte auf die Course nicht schwer in das Glicht fällt.' Der Montanmarkt war fester als seit langer Zeit was ebenfalls mebr auf Deckungen als auf eine Besserung der Aussichten zurückzufuhren ist, denn ^Gerückte über eine Erhöhung der Verbandspreise und die neuste Submission in Meslmr können kaum ernsthaft genommen werden. Wahrscheinlich ist aber, daß ; Erwägungen politischer Natur einen größeren Anstoß zu Deckungen gaben, als die
: Der nahe ffouvovS.ermin und die
Dividendenzahlungen haben bisher einen Einfluß nicht ausuben können. Diotdendenz^tung @ ^flt außerordentlich nachgelassen. Bezeichnend erscheint namentlich daß der Ulttmohandel nach und nach gänzlich aufgeyört hat, fo- daß die bett Notiz in Berlin bereits seit Tagen ausgefallen ist. Ob sich unt-r der «idand eine Classirung der Anleihe vollzieht, ist schwer zu sagen, demerkenswerth ist die Stabilität des Courses, welche selbst flaue Tage ohne die geringste Ab- Schwächung überdauerter bk crn,a[)nten konversirungSprvjecte i N-ttener schwächer, weil die Absicht besteht, anstatt der in Aussicht genommenen 4o/oigen Eisenbahn- «-ds- Haltrmg’der^Börsi gegenüber ^den^arge^ntinischen Anleihen ist unverständ- tick da ntckts etn?so wesentliche Erhöhung der Course rechtfertigt, zumal erst heute Ä her TelearaDb dte Mitthitluna bringt, daß die Provinz Buenos Ayres ihre Unfähigkeit die Zinszahlung ihrer Anleihen aufrecht zu erhalten, förmlich erklärt hat.
Die'Freitagsbörse war wieder matt und drückte die Course, namentlichim Montan- und Bankenmarkt, herab aus Anlaß einer Preisermäßigung des rheinisch-
Hermischte Anzeigen.
Kaiserpanovama. Heute Sonntag zum letzten Mal geöffnet. Erinnerungen an den
Feldzug 1870/71-
Avis. Am Schluffe der Saison an- gelangt, kann ich nicht umhin, dem hochgeehrten Publikum von Gießen und Umgegend meinen verbindlichsten Drnk für den zahlreichen Besuch auszusprechen. Bis zu meiner Wiederkehr im nächsten Jahre bitte ich ergebenst, mir ein freundliches Andenken bewahren zu wollen. i^vv7
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100.80
100.7»
100.70
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86.40
36.05
107.80
107.70
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101.15
100.80
Eisenbahn . .
57.65
57.8»
3% Livorneser . . .
65.—
64 9»
85 —
84.85
40/0 Russ.Südw Mmb.
96.50
96.5®
82.60
82.75
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165.50
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