gemeinen erwartete man keine großen Veränderungen im bisherigen Besitzstand der Parteien, immerhin ist es nicht unwahrscheinlich, daß die Socialdemokraten bei der ihnen nicht ungünstigen Lage der Verhältnisse einige Erfolge davongetragen haben.
— Professor Dr. Virchow, der berühmte Berliner Gelehrte, feierte am Dienstag seinen 7 0. Geburtstag unter zahlreichen Kundgebungen herzlicher Theilnahme von nah und fern. Speciell die deutschfreisinnigen Fractionen des Reichstages und des preußischen Landtages, deren Mitglied Professor Virchow ja seit langen Jahren ist, ehrten den Jubilar durch Ueberreichung eines kostbaren Silbergeschenkes. Die eigentliche Festfeier zu Ehren des Jubilars fand im Hotel Kaiserhos unter großer Betheiligung statt.
— Die Socialdemokratie hat nunmehr ihren Einzug auch in den meiningenschen Landtag gehalten. Bei den im Herzogthum Meiningen kürzlich stattgefundenen Neuwahlen zum Landtage ist zum ersten Male auch ein Socialdemokrat gewählt worden und zwar in dem industriellen Sonneberg, welches anstatt seines bisherigen liberalen Vertreters, des Commerzienrathes Dressel, den socialdemokratischen Redacteur Wehder als neuen Abgeordyeten in den Landtag sandte. Uebrigens haben die Socialdemokraten auch bei den in anderen thüringischen Staaten vorgenommenen Landtagswahlen Fortschritte gemacht.
— Das russische Verbot der Ausfuhr von O e l k u ch e n nach Deutschland illustrirt die freundnachbarliche Liebenswürdigkeit Rußlands gegen Deutschland aufs Neue in drastischer Weise. Denn die Oelkuchen, auf die sich das russische Ausfuhrverbot bezieht, sind deutsches Eigenthum, von deutschen Kaufleuten in Rußland „ab Mühle" gekauft und vor der Versendung baar bezahlt. Der Wortlaut des russischen Verbots liegt allerdings noch nicht vor, aber jedenfalls handelt es sich hierbei um eine Maßregel, die eine schwere Schädigung deutscher Interessen in sich schließt und es steht deshalb zu erwarten, daß sich die Reichsregierung der betreffenden Kaufleute durch diplomatische Vorstellungen in Petersburg annehmen wird.
Berlin, 13. October. Bei dem vierten Garde-Regiment zu Fuß in Spandau wird jetzt eine Neuerung eingesührt, die bisher noch bei keinem Truppentheil stattgehabt hat. Die einzelnen Jahrgänge werden je einem Bataillon zugewiesen, sodaß dem ersten die im zweiten Jahr Dienenden und dem anderen die im dritten Jahr Dienenden angehören. Die Rekruten, welche im November zur Einziehung gelangen, werden dann für sich ein Bataillon bilden. Sowohl diese als auch die beiden vorgenannten Jahrgänge werden gesondert exercirt, während bisher, wie in der ganzen Armee, alle drei Categorien gemeinschaftlich in Corporalschasten ihre Uebungen abhielten. Mit dieser Neuerung soll eine praktische Probe auf die zweijährige Dienstzeit gemacht werden. Man kann durch diesen Versuch genau feststellen, bis zu welchem Grade der Leistungsfähigkeit der Soldat es bei zweijähriger Dienstzeit im Vergleich zu der dreijährigen bringen kann.
Neueste Nachrichten.
WolffS telegraphisches Lorrespondenz-Burearr.
Berlin, 13. October. Die Feierlichkeiten zu Ehren des Professors Virchow anläßlich seines 70. Geburtstages nahmen heute 10 Uhr Vormittags im Kaiserhofe mit einer Begrüßung des Ministerialdirectors Bartsch an den von seiner Familie umgebenen Jubilar ihren Anfang. Ministerial- director Bartsch überbrachte die Glückwünsche des Cultus- ministers und der wissenschaftlichen Deputation des Ministeriums. Hieran schlossen sich bis gegen 12 Uhr Mittags eine Reihe weiterer Beglückwünschungen, darunter namentlich der Academie der Wissenschaften durch Prof. Helmholz, der Stadt Berlin durch den Oberbürgermeister von Forckenbeck, der Stadtverordneten durch deren Vorsitzenden Dr. Stryck und der medicinischen Gesellschaften von Amsterdam, Pavia und Odessa durch Professor Waldeger. Herr Oberbürgermeister Dr. v. Forckenbeck machte alsdann dem Jubilar von seiner Ernennung zum Ehrenbürger der Stadt Berlin Mittheilung und überreichte demselben den Ehrenbürgerbries, Herr Stadtrath Friedel überreichte im Auftrage des Vorstandes des Märkischen Provinzialmuseums dem Jubilar die goldene Ehrenmedaille. — Nach der Mittagspause folgten die Gratulationen und zwar für Wien Mcinert, für Erlangen Zeucker, für Breslau Poufick, für Göttingen Orth, für Greifswald Gro- witz, für Halle Ackermann und Ebert, ferner der ärztlich- wiffenschaftlichen Vereine, der Aerztekammern. Waldeger überreichte int Namen der Schüler und Freunde Virchows eine goldene Medaille. Liebreich gratulirte im Namen früherer Assistenten. Bergmann überreichte im Namen der medicinischen Gesellschaft das von Leubach gemalte Bild Virchows. Curschmann-Leipzig gratulirte im Namen des Congresses für innere Medicin. Ferner gratulirten Herting-Warschau, Langley-London, Key-Stockholm im Namen ihrer Heimathstätte.
Berlin, 13. October. Der Virchow-Commers in dem Kroll'schen Etablissement begann um 9 Uhr. An demselben nahmen die parlamentarischen Collegen des Gefeierten, Oberbürgermeister Forckenbeck und verschiedene mcdicinische Capacitäten Theil. Der Vorsitzende des Wahlvereins für den zweiten Reichstags-Wahlkreis, Kreitling, feierte den Jubjlar und sodann Eugen Richter die politische Thätigkeit Virchows. Der Jubilar dankte schließlich, insbesondere für die Kundgebung seiner Wähler. Der Commers schloß mit der Ausführung eines Festspiels.
Stuttgart, 13. October. Der König bewilligte dem „Schwäb. Merkur" zufolge das Abschiedsgesuch des Oberstallmeisters Grafen Taubenheim. Derselbe steht seit 1826 in Dienst und ist bekannt durch seine Orientreise mit Hackländer.
Wien, 13. October. Der internationale Congreß der Chemiker und Mikroskopiker ist beute geschlossen
’ worden. Der nächste Congreß findet im Jahre 1893 in Berlin statt.
Wien, 13. October. Die Poliklinik und die freiwillige Rettungsgesellschaft sandten Glückwunschdepeschen an Professor Virchow.
Paris, 13. October. In Folge der Reclamation Deutschlands veröffentlicht die „Gazetta de Havanna" eine Note, worin es heißt: Alle in ihren Handelsverträgen mit Spanien meistbegünstigten Nationen genießen bis zum Ablauf der Verträge die den Vereinigten Staaten eingeräumten Zollerleichterungen. Da jedoch alle Verträge Ende Februar 1892 ablaufen, Spaniens allein Ende Juni abläust, so werden vom 1. Juli 1892 ab die den Vereinigten Staaten zugestandenen Zollerleichterungen auch nur diesen zu Gute kommen können.
London, 13. October. Die Parnellistischen Depu- tirten haben ein Manifest an das irische Volk erlassen, in welchem es heißt, sie wollten die nationale Unabhängigkeit aufrechthalten und den Kamps sortsetzen, bis die Einigkeit der autonomen parlamentarischen Partei wieder hergestellt sei. Es werde eine Convention maßgebender Iren einberufen werden, um geeignete Mittel zur Durchführung des Par- nell'schen Programms vorzuschlagen. Die Unterzeichner des Manifestes sagen, sie hätten keine Gemeinschaft mit den Abtrünnigen, welche die Partei gespalten und den ersten Mann der irischen Rasse zu Tode gehetzt hätten.
Petersburg, 13. October. Die hiesige Gesellschaft zur Beschützung der Gesundheit des Volkes erwählte Professor Virchow zum Ehrenmitglied.
— Die „Börsenzeitung" hört, der Finanzminister habe gestattet, daß noch diejenigen Vorräthe an Oelkuchen verladen würden, von denen nachgewiesen werden könne, daß ihr Verkauf in das Ausland vor dem Ausfuhrverbot vom 8. October neuen Stils stattgefunden habe.
Montevideo, 13. October. Reuter-Meldung. Mitglieder eines revolutionären Clubs der Partei Blancos versuchten gestern eine Erhebung gegen die Regierung. Es kam in der Umgebung der Stadt zu Zusammenstößen mit den Truppen, wobei mehrere Personen getobter oder verwundet wurden. Ein Anschlag aus das Leben des Präsidenten wurde vereitelt. Die Truppen unterdrückten den Ausstand und die Ruhe ist wieder hergestellt. Es sind zahlreiche Verhaftungen vorgenommen worden.
Depeschen des „Bureau Herold".
Berlin, 14. October. Nach Meldung der „Kreuzzeitung" aus Wien ist die Gefahr einer allgemeinen russischen Handelskrisis bevor st ehend.
Berlin, 13. October. Auf dem Bahnhof der Stadt« Ringbahn, Schöneberg, stürzte beim Abtragen der Böschung eine 30 Fuß hohe Wand ein, drei Arbeiter wurden getödtet.
Berlin, 13. October. Die „Reichscorrespondenz" berichtet aus Petersburg, es verlaute dort, der Czar trete die Rückreise von Kopenhagen Ende October über Berlin an.
Basel, 13. October. Der schweizerische Congreß für Strafrecht und Gefängnißwesen wurde heute hier eröffnet. Professor Forel-Zürich referirte unter Beifall über die Einführung von Trinkerasylen auf gesetzlichem Wege. Ferner sprachen Regierungsrath Brenner-Basel, Strafgerichts- Präsident David und Oberrichter Corvon-Lausanne.
Wien, 14. October. In hiesigen diplomatischen Kreisen wird positiv versichert, Giers treffe ehestens in Berlin ein. Giers habe Rudini und Nigra erklärt, Rußland denke nicht daran, der Bannerträger französischer Rachegedanken zu sein.
Wien, 14. October. Im Abgeordnetenhause fälschte Antisemit Schneider 22 Stimmzettel zu Gunsten des Antisemiten Muth. Die Fälschung wurde durch den Präsidenten Chlumetzky entdeckt. Schneider leugnete Anfangs und machte dann ein theilweises Emgeständniß. Man erwartet hierüber für morgen eine Interpellation.
Locales «nd provinzielles.
Gießen, 14. October.
— Oberheffifche Obstausstellung. Die vor ihrer Eröffnung stehende Ausstellung ist so reich beschickt, daß der große Saal von Steins Garten für die dafür vorgesehenen Obstsorten nicht ausreicht. In den Abtheilungen: Geräthe und Maschinen für Obstverwerthung, Obstbäume sind die bedeutendsten Firmen ihrer Branche vertreten Nach den bis jetzt getroffenen Anordnungen zu schließen, verspricht die Ausstellung ein überaus erfreuliches und lehrreiches Bild alles dessen zu bieten, was mit unserer vaterländischen Obstcultur irgendwie in Zusammenhang steht.
— Das am 12. October ausgegebene Großherzogliche Regierungsblatt Nr. 32 enthält: I. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums des Innern und der Justiz, die Veranstaltung freiwilliger Gesellenprüfungen im Großherzog- thum Heffen betreffend. Vom 3. October 1891. — II. Bekanntmachung Grobherzoglichen Staatsministeriums, die Abänderung der Bestimmungen über die Verladung und Beförderung von lebenden Thieren auf Eisenbahnen betreffend. Vom 3. October 1891.
— Die obligatorische Fortbildungsschule für die drei letzten Jahrgänge der aus der Volksschule entlassenen Knaben beginnt im ganzen Großherzogthum Hessen, soweit sie nicht während des ganzen Jahres an Sonntagen gehalten wird, am Abend des 2. November er. und darf nicht vor vier bis fünf Monaten geschlossen werden. Der auf sechs Stunden wöchentlich zu vertheilende Unterricht erstreckt sich aus Rechnen, Raumlehre, Aufsatz, Lesen, Geographie, Weltgeschichte und Verfassuugs- und Verwaltungskunde. Der Belehrung über das neue Jnvaliditäts- und Altersversorgungsgesetz ist allenthalben besondere Aufmerksamkeit zuzuwenden. Die Lehrer erhalten für die Unterrichtsertheilung eine besondere Ver- ’
gütung, welche gesetzlich auf den Minimalsatz von 1 Mark pro Stunde bestimmt ist, in den Städten aber zwischen Mk. 1.50 bis 2.50 schwankt. Eine gleichmäßige Regulierung dieser verschiedenartigen Vergütung wird von den Lehrern angestrebt.
Lauterbach, 12. October. Der bei dem gestrigen Erntefest in der Kirche aus dem Altar gelegene Rettig wog 8^/2 Pfund. Derselbe war in einem hiesigen Garten geerntet worden.
A Aus dem Ohmthal, 13. October. Ein recht guter Herbst ist der Landwirthschaft in zweifacher Beziehung von größtem Nutzen, nämlich in Hinsicht der zu bewältigenden Arbeiten und der in ihm liegenden ursächlichen Bedingung einer guten Winterfruchternte für das kommende Jahr. Wenn die Tage kürzer werden, häufen sich die landwirthschastlichen Arbeiten am stärksten im ganzen Jahre. Die späte Entwickelung der gesummten Vegetation in dem verflossenen Sommer und die dadurch um Wochen verspätete Ernte drängte in diesem Herbste die landwirthschastlichen Arbeiten auf ein Maß zusammen, auf dessen Bewältigung der Land- wirth angesichts der vorgerückten Zeit mit Bangen blickte. Allein das einzig schöne Herbstwetter, das die eingeftreuten Regentage noch günstiger für die Ausstellung der Wintersaatfelder gestaltete, hat die Arbeit ungemein rasch befördert. Die Kornsaat neigt sich bereits zu Ende und die Ausstellung der Weizenäcker, denen der letzte Regen sehr zu statten gekommen, beginnt. Das Korn geht im Vergleich zum vorjährigen Herbste entschieden besser auf und zeigt ein viel besseres Wachsthum. Der vorjährige Herbst war für die Entwickelung der Saat zu trocken und kalt, während der jetzige sich durch eine seltene Wärme und die erforderliche Feuchtigkeit im erwünschten Maße auszeichnet. Wenn auch selbstverständlich die nächstjährige Korn- und Weizenernte noch von gar vielen Umständen abhängt, so ist doch die ursächliche Grundbedingung zu einer guten Ernte in der vortrefflichen Aussaat gegeben. — Die Kartoffelernte neigt sich gleichfalls ihrem Ende zu, über ihr Resultat ist schon berichtet worden. Die Lücken, welche die Kartoffeln in den Kellern lassen, ,werden ausgefüllt durch die anderen Erdgewächse: Runkel- und Kohlrüben, die reichen Ertrag liefern. Kraut und Gemüse ist ebenfalls vortrefflich gediehen, nur hat ersteres viel vom Raupenfraß zu leiden gehabt. Dessenungeachtet dürften doch die Krautfäffer voll werden, wie es die Bohnenfässer bereits geworden sind. Daß man jetzt noch Bohnen bricht, dürfte keine Seltenheit fein; sie sind eine Folge des sommerlichen Herbstwetters. Von nicht zu unterschätzendem Werth ist das schöne Herbstwetter für den Ausdrusch des Getreides, der fast in allen Dörfern mittelst der Dampfdreschmaschine geschieht, die meist im Freien steht. Wie sehr hierbei Regentage hindern und erschweren, ist sehr leicht vorzustellen. Bezüglich des Ertrags beim Getreide hat man sich in diesem Jahre eigentlich gründlich getäuscht. Allgemein wurde ein schlechter Strohertrag, aber ein gutes Körnerergebniß erwartet. Es ist aber genau das Gegentheil der Fall, das beweisen die nicht ganz gefüllten Speicher, aber vollgepropsten Scheuern und Strohhaufen im Felde.
Friedberg, 13. October. Der Vertreter des Reichstagswahlkreises Friedberg-Butzbach-Büdmgen, Herr Dr. G ut- fleisch, wird Sonntag den 18. October, Nachmittags 3 Uhr, im Saalbau zu Friedberg über seine Thätigkeit im Reichstage Bericht erstatten.
Darmstadt, 12. October. Die kaiserliche Oberpoftdirection Darmstadt hat zahlreichen Postverwaltern ihres Dienftbezirks namhafte Unterstützungen zur Bestreitung ihrer Winterbedürfnisse bewilligt. Auch viele Postunterbeamte wurden mit kleineren Remunerationen aus dem der Oberpoftdirection zur Verfügung stehenden Unterstützungssonds bedacht.
Oppenheim, 10. October. Wegen Verstoß gegen die Hausordnung hatte der im Hospital untergebrachte, circa 70jährige frühere Chausseeaufseher Schuch einen Verweis erhalten. In Folge dessen entfernte er sich am Montag ans der Anstalt und wurde Freitag Nachmittag im Wäldchen todt aufgefunden. Der energische Selbstmörder hatte sich mit einem Taschentuche und Holzknebel die Kehle zugeschnürt, wie die heute Morgen vorgenommene gerichtliche Leichenschau ergab.
Darmstadt, 13. October. Am letzten Sonntag früh präcis 2 Uhr begannen fünf bekannte Darmstädter Radfahrer eine Preistour über eine Strecke von mehr als 300 Kilometer. Die Tour war über Castel—Rüdesheim—Bingen— St. Goar—Coblenz—Andernach—Brohl und zurück bis hierher (insgesammt netto 308,8 Kilometer) in Aussicht genommen. Von obigen fünf Fahrern sind drei bereits 2 Uhr 50 Min. Montag früh auf ihren Rädern wohlbehalten wieder hier angelangt. 308 Kilometer innerhalb 24 Stunden auf dem Rade zu durchfahren, ist sicher eine sehr respectable Leistung und ein Zeichen von großer Kraft, Ausdauer und Willensstärke. Diese drei Herren haben sich das für eine solche Tour ausgesetzte goldene Ehrenzeichen redlich verdient.
vermischtes.
* Frankfurt a. M., 13. October. Herr von Bonin, der Major und Commandeur des Mecklenburgischen Jäger- Bataillons Nr. 14, bei welchem der millionste Besucher der Ausstellung, der Jäger Wahlen, dient, hat an den Ausstellungsvorstand ein Schreiben gerichtet, das in verbindlicher Weise den Dank des Bataillons für die Wahlen bereitere liebenswürdige Auszeichnung ausspricht. — Für den Schluß der Ausstellung sind noch folgende Festlichkeiten in Aussicht genommen: Am Sonntag findet ein großes Monstre- Concert unter Mitwirkung mehrerer Militärcapellen mir ganz besonders arrangirtem Programm statt. Am Montag Nachmittag 3 Uhr findet in dem Ausstellungstheater der offizielle Schlußact statt, zu welchem die Behörden, die Aussteller, die Prüfungscommission, die technischen Vereine, die Garantiezeichner, die Zeichner für die Lauffeuer Kraftübertragung, die


