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8.3.1891 Erstes Blatt
 
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Der tief euer Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme deS Montags.

Die Gießener P««irien0rätter »erden dem Anzeiger »rchentlich dreimal bcifldegL

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Erstes Blatt. Sonntag den 8. März

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Gießener Anzeiger

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Amts- und Aitzeigeölatt fSr den Tkveis Gießen

Innah»» von Anzeigen zu der Nachmittag- für deu fid^rnocn Tag erfcheinmden Nummer bi- Norm. 10 Uhr.

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Hratisöeikage: Gießener AaMttienökätter.

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Alle Annoncen-Bureaux des In- und Auslandes nehmen Anzeigen für denGießener Anzeiger" entgegen.

Amtlicher Tbeil.

Gießen, am 6. März 1891. Betreffend: Frühjahrs-Controlversammlungen.

Das Großherzogliche Kreisamt Gießen

an die Grotzh. Bürgermeistereien de- Kreises.

Nachstehende Bekanntmachung wollen Sie auf ortsübliche Weise zur öffentlichen Kenntniß bringen lassen.

v. Gag ern.

Bekanntmachung.

Bei den diesjährigen Frühjahrs-Controlversammlungen im Kreise Gießen haben zu erscheinen alle zum Hauptmelde­amt Gießen gehörigen:

1) Offiziere, Sanitätsoffiziere und Beamten der Reserve und Landwehr I. Aufgebots.

2) Reservisten, sowie zur Disposttion des Truppentheils und der Ersatz-Behörden Entlaffenen.

3) Wehrleute I. Aufgebots, die vom 1. October 1878 ab eingestellt worden.

4) Ersatz-Reservisten, geübte und nicht geübte.

Nachstehend ist angegeben, wo und zu welcher Zeit die Controlpflichtigen anzutreten haben:

A. Zu Gießen

am 1. April 1891 im Oswald'schen Garten für die Be­wohner von Annerod, Burkhardsfelden, Gießen mit Schiffen­berg und Herrnwald, Heuchelheim, Kleinlinden, Oppenrod.

1. Appell Vormittags 9 Uhr: Reservisten, sowie zur Dispo­sition der Truppentheile und der Ersatz-Behörden entlassenen Mannschaften der Infanterie.

2. Appell Vormittags 10 Uhr 30 Min.: Offiziere, Sanitäts­offiziere und Beamte der Reserve und Landwehr I. Aufgebots, sowie sämmtliche Wehrleute I. Auf­gebots der Infanterie.

3. Appell Nachmittags 2 Uhr: Reservisten, sowie zur Dispo­sition der Truppentheile und der Ersatz-Behörden entlaffenen Mannschaften und sämmtliche Wehr­leute I. Aufgebots der Garde, Jäger, Cavallerie, Artillerie, Pioniere, Eisenbahn- und Luftschiffer­truppen, des Trains (einschl. Krankenträger), Sani- täts- und Veterinärpersonals, Büchsenmachergehülfen, Oeconomiehandwerker, sowie alle übrigen der Reserve und Landwehr I. Aufgebots angehörigen Mann­schaften.

4. Appell Nachmittags 3 Uhr: Sämmtliche Ersatz-Reservisten.

5. Appell Nachmittags 4 Uhr und zwar für die Bewohner von Allendorf a. d. Lahn, Großen-Linden, Lang­göns, Leihgestern, Watzenborn und Steinberg, Hausen.

B. Zu Lollar

am 2. April 1891 neben dem neuen Bahnhofsgebäude für die Bewohner von Allendorf a. d. Lda., Alten-Buseck, Bersrod, Beuern, Climbach, Daubringen mit Heibertshausen, Großen-Buseck, Lollar, Mainzlar, Rödgen, Ruttershausen mit Kirchberg, Staufenberg mit Friedelhausen, Treis a. d. Lda., Trohe, Wieseck.

1. Appell Vormittags 8 Uhr 30 Minuten: Reservisten, so­wie zur Disposition der Truppentheile und der Ersatz-Behörden entlassenen Mannschaften aller Waffen.

2. Appell Vormittags 9 Uhr 15 Minuten: Wehrleute 1. Auf­gebots aller Waffen.

3. Appell Vormittags 10 Uhr: Sämmtliche Ersatz-Reservisten.

C. Zu Grünberg

am 2. April 1891 an dem Bahnhof für die Bewohner von: Allertshausen, Beltershain, Geilshausen, Göbelnrod, Grünberg mit der Dickelsmühle, Neumühle, Stadtmühle, Steinmühle, Obere und Untere Ziegelhütte, Latzmühle, Hattenrod, Harbach mit der Kolbenmühle und Sommermühle, Keffelbach mit der Rabenau'schen Papiermühle, Lauter mit der Arztmühle, Bing­mühle, Georgenhammer, Strelles-Mühle und Walk-Mühle, Lindenstruth, Londorf mit der Burg Rabenau, Burgmühle, Schmidtmühle, Reitzenmühle und Ziegelhütte, Lumda (Groß- und Klein-), Odenhausen mit Appenbörnerhoft^ Queckborn, Reinhardshain, Reiskirchen, Rüddrngshausen, Saasen mit Bollnbach, Veitsberg und Wirberg, Stangenrod, Stockhausen, Weickartshain, Weitershain mit dem Hainerhof, Winnerod.

1. Appell Nachmittags 12 Uhr 30 Minuten: Reservisten, so­wie zur Disposition der Truppentheile und der Ersatz-Behörden entlaffenen Mannschaften aller Waffen.

2. Appell Nachmittags 1 Uhr 30 Minuten: Wehrleute I. Auf­gebots aller Waffen und Ersatz-Reservisten.

D. Zu Hungen

am 3. April 189' n dem Friedhöfe für die Bewohner von: Bellersheim, Bettenhausen, Hungen, Inheiden, Langd, Langs­dorf, Muschenheim mit Hof-Güll, Nonnenroth, Obbornhofen, Rabertshausen mit Ringelshausen, Rodheim mit Hof-Graß, Röthges, Steinheim, Trais-Horloff, Utphe, Villingen.

1. Appell Vormittags 9 Uhr 30 Minuten: Reservisten, so­wie zur Disposition der Truppentheile und der Ersatz-Behörden entlassenen Mannschaften aller Waffen. (

2. Appell Vormittags 10 Uhr 30 Minuten: Wehrleute I. Auf­gebots aller Waffen und Ersatz'Reservisten.

E. Zu Lich

am 3. April 1891 am Bahnhof für die Bewohner von: Albach, Birklar, Dorf-Güll, Eberstadt mit Arnsburg, Ettings­hausen, Garbenteich, Grüningen, Holzheim, Lich mit Albacher- Hof, Kolnhausen und Mühlsachsen, Münster, NiedertBessingen, Ober-Bessingen, Ober-Hörgern, Steinbach.

1. Appell Nachmittags 3 Uhr: Reservisten, sowie zur Dispo­sition der Truppentheile und der Ersatz-Behörden entlassenen Mannschaften aller Waffen.

2. Appell Nachmittags 4 Uhr; Wehrleute 1. Aufgebots aller Waffen und Ersatz-Reservisten.

Befreiungsgesuche sind bis längstens 8 Tage vorm Appell auf dem Dienstwege durch das Hauptmeldeamt einzu­reichen und müssen durch die Bürgermeisterei beglaubigt sein werden aber nur im dringendsten Nothfalle genehmigt.

Die Leute treten in bürgerlicher Kleidung an: Stöcke, Schirme, Pfeifen und Cigarren sind vorher abzulegen.

Die Militärpapiere (Paß und Führungszeugniß) müssen zur Stelle sein.

Sämmtliche Mannschaften stehen im Laufe des ganzen Controltages bis einschließlich Mitternacht unter dem Militärgesetz.

Gießen, den 5. März 1891.

Caspary,

Oberstlieutenant z. D. und Commandeur des Landwehr­bezirks Gießen.

Gefunden: 1 Thüre, 1 Sprungseil, 1 Buch, 1 Hals­tuch, 1 Paar Kinderhandschuhe, 1 Muff, 1 blaue Schürze, 1 schwarzes Tuch, 1 Stock und 1 Stück Sammtzeug.i

Gießen, den 7. März 1891.

Grobherzogliches Polizeiamt Gießen. Fresenius.

Deutscher Reichstag.

81. Plenarfitzuug. Donnerstag, 5. März 1891, 1 Uhr.^ } (Verspätet eingegangen.)

Die zweite Berathung des Etats wird beim Extraordtnarium des Etats der Verwaltung der (elsatz-lothringischen) Reichseisen­bahnen fortgesetzt.

An einmaligen Ausgaben für Anlage neuer Linien, Ausbau des zweiten Geleises auf bestehenden Linien, Ankauf der Pfalzburger Straßenbahn, Bahnhofserweiterungen rc. sind 6870000 Mk. ein­gestellt, deren Bewilligung die Commission (Ref. Abg. Dr. Hammacher) empfiehlt.

Abg. Dr. Hoeffel (Rp.) spricht seine Genugthuung über den geplanten Bau der Linie Mommenheim-Obermodern-Saargemünd aus. Leider seien die auf diese Linie gesetzten Hoffnungen in den letzten Tagen schwer erschüttert worden, infolge des unpatriotischen Verfahrens eines Haufens Leute, die sich Patrioten nennen. Er habe die ganze elsaß-lothringische Bevölkerung hinter sich, wenn er erkläre: Wir haben mit jenem Treiben nichts gemein und protesttren gegen den mit dem Namen Elsaß-Lothringens getriebenen Mißbrauch, für den nicht jene Leute, sondern Elsaß-Lothrtngen jetzt leiden soll. Redner befürwortet schließlich, die geplante Linie über Buchsweiler zu führen.

Geh. Rath Kiene! tritt demgegenüber für die vorgeschlagene Tracirung ein.

Abg. Dr. Hammacher constatirt, daß die Inangriffnahme des Baues von der Bewilligung des Zuschusses, den Elsaß-Lothrtngen zu lüften hat, durch den Landesausschuß abhängig sei.

Das Extraordtnarium wird genehmigt, ebenso die Einnahmen.

Beim Etat des Reichs-Etsenbahnamts werden einige Personalerwetterungen beantragt, deren Genehmigung die Commission (Ref. Dr. Hammacher) empfiehlt.

Abg. Graf zu Stolberg-Wernigerode (cons.) fragt, wie es mit der Einführung einer Einheitszeit stehe. Die Sache sei nach mehrfacher Richtung hin wichtig, so nach der Erhöhung der Sicher­heit des Verkehrs, wie auch vom militärischen Standpunkte aus. Die in Nordamerika etngeführte Zonenzeit habe sich dort sehr bewährt. Die Weltzetl könne sehr gut neben der Zonenzeit etngeführt werden, erstere für die Wissenschaft, letztere für die Eisenbahnen.

Director des Retchsetsenbahnamts Dr. Schulz: Die Einheits­zeit werde nächsten Sommer im Innern Dienst der mitteleuropäischen Eisenbahnen eingeführt; darüber, ob dieselbe auch für das Publikum etngeführt werden soll, schwebten im Bundesrath Verhandlungen, über die er nähere Mittheilungen zur Zeit nicht machen könne.

Abg. Frhr. v. Stumm (Rp.): Wolle man eine Einheits­oder Zonenzeit für die Allgemeinheit einführen, so werde es noth- wendlg sein, 200 verschiedene Kalender in Deutschland einzuführen, daraus für jede einzelne Gegend ersichtlich sei, wann die Sonne auf: und untergehe. Im Grenzverkehr würde zudem die Einheitszelt grobe Verwirrung anrichten. In der Armee und in der Marine werde kein Bedürfniß für die allgemeine Einführung einer Einheits­zeit anerkannt.

Auf eine Anfrage des Abg. ficke erwidert Director im Reichseisenbahnamt Dr. Schulz, daß es der Billigkeit seiner Meinung nach nicht entspreche, wenn die Empfänger für Verzögerung der Zollabfertigung verantwortlich gemacht und zur Zahlung von Stand­geld veranlaßt würden. In diesem Sinne wirke auch das Retchs- eisenbahnamt.

Abg. Richter (bfr.) wendet sich gegen die Begünstigung der Kohlenausfuhr, die eine Benachtheiligung des heimischen Consums zur Folge haben müsse. Die preußische Eisenbahnverwaltüng und selbst die Firma Krupp, die selbst Kohlenwerke habe, seien in diesem Jahre darauf angewiesen, englische Kohlen zu beziehen. Im Jahre 1890 habe die Kohleneinfuhr über 3 Millionen Tons ab- und die Kohlenausfuhr um 3 Millionen zugenommen; es standen uns also in Deutschland 6 Millionen weniger zur Verfügung, auch ein Moment zur Beurtheilung der hohen Kohlenpreise. Er beantrage, den Reichs­kanzler zu ersuchen, dem Reichstage eine Uebersicht der Ausnahme­tarife oorzulegen, welche geeignet sind, die Ausfuhr deutscher Kohlen zu begünstigen und die Einfuhr ausländischer Kohlen zu erschweren.

Abg. Dr. Hammacher (natt.): ES sei öffentliches Gehetmniß, daß große Verwaltungen ihre Kohlenbestände mit Rücksicht auf die Eventualität eines Strikes der Kohlenbergwerkarbeiter verstärkt und um diese Verstärkung zu beschleunigen, Bestellungen auch im Aus­lande machen. Die Kohlenpretse seien im vorigen Jahre im Auslande noch höher gewesen als bet uns. Gegen den Antrag Richter habe er kein Bedenken.

Abg. Richter: Die Tarife seien heute so eingerichtet, daß die Interessen der Consumenten zu Gunsten der Producenten zurück- gesetzt würden. Dem Consumenten in Deutschland sollte endlich mehr sein Recht werden.

Der Antrag Richter wird angenommen und damit der ganze Etat des Reichsetsenbahnamts.

Es folgt Etat der Verwaltung der kaiserlichen Marine (Ref. Abg. v. Koscielski).

Abg. Jebsen (natl): In den chilenischen Gewässern befinde sich noch kein deutsches Kriegsschiff und die Vertretung der deutschen Interessen liege noch immer in den Händen der Engländer. Der chilenische Aufstand könne sich noch lange hinziehen und es wäre deshalb wünschenswerth, noch jetzt ein veutsches Schiff dorthin zu dtrigiren.

Staatssecretär Hollmann: Die Marineftattonen könnten nicht durch Entsendung eines Kriegsschiffes in die chilenischen Ge­wässer geschwächt werden. Ohne besondere Etatsbewilligung sei die Entsendung eines Kriegsschiffes nach Chile nicht möglich.

Auf eine Anfrage des Abg. Hacke (bfr.) erwidert Staats- secretär Holl mann, daß die Marine nie die Verpflichtung über­nommen habe, für die Stadt Wilhelmshaven einen besonderen Hafen anzulegen und daß die Marineverwaltung nicht in der Lage sei, der Stadt Terrain abzutreten. Soweit sie es vermöge, werde sie den Wünschen der Stadt Wilhelmshaven gern entgegenkommen.

Abg. v. Henk (cons.) verwahrt sich gegen die Auslegung, welche seine Anfrage in der Commission durch die freisinnige Presse erfahren; er habe in der Commission keineswegs gegen die Forderung der Regierung gesprochen.

Die zur Debatte stehende Position wird genehmigt.

In der PositionLöhnungen und Auslagen für die Marine- Infanterie" werden 15000 Mk. zur Gewährung von Dienstprämien an Marine-Unteroffiziere gefordert.

Abg. Dr. Windthorst (Centr.) befürwortet seinen Antrag, diese Forderung in Höhe von 9000 Mk. zu bewilligen.

Abg. v. Huene (Centr.) tritt diesem Anträge bei; es entspreche derselbe dem bei den Unteroffizierprämien vom Hause gefaßten Beschlüsse.

Das Haus nimmt den Antrag Windthorst an.

Bei der PositionIndienststellung der Schiffe" weist der Abg. Rickert (bfr.) auf bie beftänbig steigende Richtung der Ausgaben hin, die im letzten Jahre wieder um beinahe zwei Millionen ge­stiegen sind. Redner fragt, ob man mit dieser Summe voraus­sichtlich auskommen werde.

Staatssecretär Hollmann sucht nachzuweisen, daß die Mehr­ausgaben hauptsächlich verursacht worben burch die Torpedo­einrichtungen. Auch sür das nächste Jahr wird eine Erhöhung von Million kaum zu vermeiden sein.

Abg. Rickert (bfr.) ist beruhigt, wenn tiefe Erhöhung keine größere ist. Der gegenwärtige Sprung bes Etats um beinahe zwei Millionen mache ihn (ben Rebner) allerbings bebenklich. Für ein Jahr sei diese Erhöhung doch sehr bedeutend.

Die Position wird hierauf genehmigt, ebenso der Rest des Ordinartums.

Hierauf vertagt sich das Haus.

Nächste Sitzung Freitag 1 Uhr. Tagesordnung: Marine-Etat (Extra-Ordinarium).

Schluß 5 Uhr.

82. Plenarfitzuug. Freitag, 6. Marz 1891.

Marineelat.

Henk (cons.) wiederholt nochmals, daß er in der Commission mißverstanden worben sei; die Angriffe gegen die 15-Knotenschiffe seien unberechtigt.

Staatssecretär Hollmann: Es gebe zwar andere Staaten, die Schiffe mit 17 Knoten hätten, bock werbe thatsächlich diese Ge- schwindigkeit selten erreicht. Unsere Schiffe mit 15 Knoten seien durchaus nicht minberwerthig, weil sie sehr gute artilleristische Aus­rüstung unb starken Panzer hätten. Alles zusammen lasse sich nicht erreichen, so große Schiffe, wie Englanb unb Italien halten, könnten wir mit Rücksicht auf unsere Hafenanlagen nicht bauen.

Richter: Die Gründe, weshalb Henk so schnell sein Urtheil geändert habe, seien nicht recht ersichrlich. Die plötzliche Gletck- giltigkeit des Marinesecrelärs gegen die Geschwindigkeit der Schiffe widerspreche Allem, was früher gesagt worden ist und als Norm galt.