Telegraphen-Etat fordere eine erhebliche Vermehrung der Beamtenstellen.
Berlin, 6. November. Die Stadtverordneten wählten mit 96 gegen 7 Stimmen Zelle zum zweiten Bürgermeister.
Berlin, 5. November. Commerzienrath An ton Wolfs wurde wegen betrügerischen Bankerotts verhaftet.
Berlin, 5. November. Die „Nat.-Ztg." meldet aus Königsberg: Caprivi, sowie Botschafter Schweinitz theilten der Königsberger Kaufmannschaft mit, die Reclamationen der Reichs regle rung, die russische Regierung zur Frei- gebung der bereits vollendeten Sendungen von Cerealien zu veranlassen, blieben erfolglos.
Pofen, 5. November. Bei dem hiesigen Bankhaus Hirschseld & Wolfs fand gestern ein wahrer Ansturm von Interessenten statt, welche ihre Depots zurückzogen. Letztere wurden sämmtlich verabfolgt.
Myslowih, 5. November. Den Oberschlesischen Blättern zufolge steht ein russisches Ausfuhrverbot für Pferde und Schweine unmittelbar bevor.
Brussel, 6. November. Die Zuhälter ausländischer Nationalität sollen ausgewiesen werden.
Loudon, 6. November. Der brasilianischeMinister des Aeußern telegraphirte an die hiesige brasilianische Gesandtschaft: Der Präsident der Republik löste am 3. November den National-Congreß auf und ries das Volk aus zur Wahl neuer Vertreter an einem noch zu bestimmenden Tage. Ueber Rio wurde ein zweimonatlicher Belagerungszustand verhängt. Diese Maßregeln wurden veranlaßt durch das Vorgehen des Congresses und Bestrebungen, die republikanischen Institutionen umzustürzen und eine Restauration herbeizuführen. Der Präsident rechtfertigt die Maßregeln in einem Manifest an die Nation. Heer und Marine sind auf Seite der Regierung; die Ruhe ist ungestört. Die Regierung wird die Ruhe erhalten, die Bundesverfassung bewahren und den Verpflichtungen des Staates nachkommen.
Hokohoma, 5. November. Der Verüber des Attentats aus den Czarewitsch ist an einer Lungenentzündung gestorben.
Rio de Zaueiro, 5. November. Der Commodore Sandona Dalamo wurde provisorisch mit der Regierung betraut.
Localer und provinzielles.
Gießen, 6. November 1891.
— Sitzung der Stadtverordneten vom 5. November. Anwesend : Herr Oberbürgermeister Gnauth, Herr Beigeordneter Langsdorff, von Seiten der Stadtverordneten die Herren Adami, Georgi, Dr. Gutfleisch, Habenicht, Heyligenstaedt, Homberger, Keller, Löber, Petri, Dr. Ploch, Scheel, Schiele, Schmall, Schopbach, Simon, Dr. Thaer, Vogt und Wallensels. — Wie seit einer Reihe von Jahren, so soll auch für die demnächst stattfindSnde Generalversammlung der Spar- und Leihkasse derselben der Rath Haussaal gegen die übliche Vergütung überlassen werden. — Von dem dem Gabelsberger Stenographen-Verein auf sein Gesuch umUeberlassung eines Locals zu Unterrichtszwecken gemachten Anerbieten, den Rathhaussaal an noch frei bleibenden Wochentagen zu benutzen, hat der Verein keinen Gebrauch machen können und sich deshalb mit der Direction Großh. Realschule wegen Ueberlassung eines Schulsaales verständigt. Die Genehmigung wird unter Festsetzung der üblichen Vergütung für Beleuchtung und Heizung aus Widerruf ertheilt. — Infolge einer Eingabe des Thierschutz-Vereins, in welcher auf die als Thierquälerei zu betrachtende Ansammlung der Milch im Euter der Kühe hingewiesen wird, hat Großh. Polizeiamt den Entwurf einer Local- Verordnung vorgelegt, nach welcher das an Markttagen zum Verkauf gebrachte Vieh vor dem Auftrieb auf den Markt ausgemolken fein soll. Die Landwirthschastliche Commission hat sich gegen Erlaß einer derartigen localen Verordnung ausgesprochen; sie erachtete den Erlaß einer solchen als den Handel und die Märkte schädigend, da ausgemolkenes Vieh die Beurtheilung der Milchergiebigkeit erschwere und eine locale Verordnung die Gießener Märkte gegenüber auswärtigen Märkten beeinträchtige. Die Versammlung beschließt demgemäß, von dem Erlaß eines diesbezüglichen Ortsgesetzes «bzusehen, nachdem die Herren Schmall, Langsdorff und Homberger sich für ein Landesgesetz, Herr Georgi für ein Reichsgesetz (der Nähe der preußischen Grenze wegen) ausgesprochen und Herr Oberbürgermeister Gnauth erklärt hatte, daß auf Erlaß eines Landes- bezw. Reichsgesetzes die weitverzweigten Thierfchutzvereine hinwirken könnten. Herr Löber hegte ebenfalls Bedenken gegen ein den Handel schädigendes Ortsgesetz. — Die Verhandlung über das Gesuch des Herrn Wilhelm Seipp um Erlaubniß zum Bauen am Steinweg wurde ausgesetzt. — Das infolge ablehnenden Bescheides von Herrn Liebmann Reis an Großh. Ministerium gerichtete Gesuch um Dispens von Bestimmungen des Ortsbaustatuts wird nicht befürwortet. Herr Reis beabsichtigt, auf das früher Heß'sche Haus an der Bahnhofstraße zwei Stockwerke in Fachbau aufzusetzen. Nach Ansicht der Baudeputation liegen indeß die Voraussetzungen, die ein Abweichen von baupolizeilichen Bestimmungen rechtfertigen würden, nicht vor, es erscheine vielmehr die Erhöhung des aus Fachwerk aufgeführten Hauses um zwei Stockwerke etwas gewagt, so daß der vom Gesuch- fteller beabsichtigte Zweck nur durch einen Massivbau erreicht werden könne. — Herr Ph. Lehr will den Betrieb der Dampfmolkerei in einem Neubau in der Schanzenstraße fortsetzen und hat deshalb um Erlaubniß zur Aufstellung eines Dampfkessels, dessen Feuerung einen 20 Meter hohen Schornstein erhalten soll, nachgesucht. Das Gesuch wird nicht beanstandet. — Das Gesuch des Herrn Wilhelm Gail um Erlaubniß zur Umänderung einer Dampskesselanlage in der Ziegelei am Riegelpfad wird befürwortet. — Nach Mittheilung der Garnison-Verwaltung an die Oberförsterei soll fortan der Schieß st and Nr. 5 nicht mehr benutzt und deshalb an die Stadt zurückgegeben werden. Die Wiederaufstockung des Geländes liegt nach den Pachtbedingungen der Garnison-Ver
waltung ob. Dagegen beabsichtigt die Garnison-Verwaltung die Anlage von 18 Bretterwänden (Blenden) an den übrigen Schießständen und schlägt vor, das hierzu erforderliche Gelände als Ersatz für das an die Stadt zurückgegebene in den Pachtvertrag aufzunehmen. Die Versammlung ist nach Anhörung der Oberförsterei mit dem Vorschläge einverstanden. — Um einen besseren Zugangsweg zu den Schi eß ständen zu erhalten, beabsichtigt die Militär-Verwaltung einen von der Oberhessischen Bahn' bis zum alten Anneröder Weg führenden Weg zu verbessern. Die Stadtverordneten-Ver- sammlung beanstandet das Gesuch nicht. — Infolge erhobener Klage über den Zustand des zwischen dem Metzger Meister- schen und Goldarbeiter Noll'schen Hause nach dem ehemaligen Lazareth, jetztHauPtmeldeamt führenden Weges soll eine Umpflasterung des Weges vorgenommen, sowie derselbe durch die städtische Kehrmannschaft gereinigt werden. Im Uebrigeu stimmt die Versammlung der Beseitigung sonstiger Mißstände, besonders hinsichtlich des Aufstellens von Wagen rc. in dieser Straße, zu. — Nachdem vor längerer Zeit der Beschluß gefaßt worden, die städtischen Triebviertel mit Gewann- und Nummersteinen zu versehen und die Triebviertel gewannweise von 6 zu 6 Jahren zu verpachten, ist zunächst Auskündigung der Pachtverträge mit denjenigen Pächtern erfolgt, deren Pachtverhältnisse über den für Inkrafttreten dieser Neuordnung bestimmten Termin hinaus dauern. Um nun den Pächtern gegenüber, die sich auf längere Benutzung der Triebviertel, durch Anpflanzung, gute Düngung usw. eingerichtet, die in der vorzeitigen Kündigung liegende Härte weniger fühlbar zu machen, sollen ihnen die Triebviertel für die mit Inkrafttreten der Neuerung beginnenden sechs Jahre zum seitherigen Preise weiter belassen werden. — Die Landwirthschastliche Commission hat beantragt, das städtische Gelände gegen das Privatgelände auszusteinen- der Antrag wird angenommen. (Schluß folgt.)
-s. Theater-Verein. Wie wir schon jetzt mittheilen können, hat der Theaterverein, um vielfachen Wünschen des Gießener kunstliebenden Publikums nachzukommen, für feine nächste Vorstellung Goethes „Torquato Taffo" gewählt. Die Aufführung soll am 12. November stattfinden.
— Das Museum des Oberhesfischen Geschichtsvereins hat außer dem Zuwachs aus Geschenken und Kauf auch solche Gegenstände nachzuweisen, die unter dem Vorbehalte des Eigenthums dem Geschichtsverein zum Ausstellen überwiesen werden. Seither waren dies vorwiegend kleinere Gegenstände, doch finden sich auch einige größere und recht werthvolle Altertümer. Es seien hier nur genannt die beiden aus der Kirche in Großenlindcn stammenden gemalten großen Altarflügel und die zwölf in Holz geschnitzten Heiligenfiguren aus der Kirche in Alten Buseck. Dazu kommt jetzt eine reiche Sammlung von vortrefflich erhaltenen römischen Alterthümern, vorwiegend Thongefäßen, mit deren Aufstellung in neuen, nach dem Muster derjenigen im Mainzer rheinisch-germanischen Museum gebauten Schränken begonnen wurde. Sie sind Eigenthum des Herrn Wilhelm Gail und wurden meistens gesunden in römischen Gräbern bei Cobern an der Mosel, das bei den Römern Contrua, im Mittelalter Gondereva hieß. Alle diese Gesäße zeichnen sich durch ihre edle künstlerische Form, viele durch geschmackvolle, wenn auch einfache Verzierungen und durch, ein vorzügliches Material, feinsten und zartesten Thon aus. Wenn auch die Ausstellung erst begonnen hat, so ist doch auch jetzt schon ein Besuch des Mu- seums im alten Rathhaus auf dem Markte sehr lohnend und kann er nur dringend empfohlen werden. Zugleich möchten wir aber noch die Bitte anknüpsen, daß die Bestrebungen des Vereins auch von Anderen gütigst unterstützt werden, sei es durch schenkweise Ueberlassung von altertümlichen Gegenständen, sei es leihweise, oder auch durch größere Geldbeiträge, um die stets wachsenden Kosten des Vereins bestreiten zu können. Seine Mitglieder erhielten dieses Jahr kostenfrei oder gegen ein Geringes verschiedene Druckwerke, darunter zwei Blätter der sehr großen archäologischen Karte von Hessen, die Herr Kosler mit ausgezeichnetem Fleiß zusammengestellt hat, ferner ist der dritte Band der „Mittheilungen des Vereins" im Druck beinahe beendigt und kommt dann ebenfalls kostenfrei zur Vertheilung. Auch die Winterversammlungen mit Vorträgen sollen demnächst wieder ausgenommen werden. Der Verein bietet also seinen Mitgliedern für die 3 Mark Jahresbeitrag auch etwas und wäre sehr zu wünschen, daß die Anzahl der Mitglieder eine größere wäre. Anmeldungen zum Eintritt nehmen gerne entgegen die Herren Oberbibliothekar Dr. Haupt, Dr. Klewitz und Dr. Buchner.
-n. Die eingetretene Kalte mahnt an den ausreichenden Schutz der Gasmesser, Wassermesser und Hauswasserleitungen, um unliebsame Störungen in Haushaltungen und Geschäften fernzuhalten- die diesbezügliche Bekanntmachung des städtischen Gas- und Wasserwerkes sei deshalb auch an dieser Stelle unseren Lesern empfohlen.
— Kalligraphie. Seit einer Reihe von Jahren ist unsere Stadt ein längerer Aufenthaltsort des Herrn Kalligraphen Gottlieb, und dieses Bedürsniß ist durch die Inanspruchnahme des genannten Herrn bezw. seiner Methode in der Kalligraphie bedingt worden. Eine ganze Reihe von Besuchern dieser (Surfe haben ihm für die erlernte bessere Handschrift Dank gewußt und solches öffentlich zur Kenntniß des Publikums gebracht. Da Herr Gottlieb, zur Zeit hier Wallthorstraße 46, den zweiten Cursus in der Kalligraphie beginnt, so bedarf es gewiß nur dieses Hinweises, um eine Zahl von mit unschöner Handschrift behafteten jungen Leuten zu veranlassen, Besucher jenes Cursus zu werden und sich von der Zweckmäßigkeit zu überzeugen. (Siehe Annonce im Jnseratentheil.)
— Das am 5. November ausgegebene Regierungsblatt Nr. 36 enthält: Verordnung, den Erlaß polizeilicher Vorschriften für Rheinschiffe von einer Tragfähigkeit unter 300 Centner betreffend. Vom 31. October 1891.
— Die Zeit der Obstbaumpflauzungeu ist wiederum heran- gerückt, darum seien den Freunden des Garten- und deS Landbaues die Worte zugerufen: „Wo öden Raum pflanz einen Baum, und pflege sein, er bringt dirs ein!" Wenn diese wenigen Worte auch nicht buchstäblich zu nehmen sind, so ist in ihnen doch die Aufforderung enthalten, überall dort, wo es möglich ist, die Natur zu verschönern. Sie übt einen mächtigen Einfluß aus den Menschen aus, daß er fröhlich und heiteren Sinnes wird, wenn er in einer mit allen Reizen geschmückten Natur weilt. Einsam und verlassen, ohne Rahmen, ist das Bild einer Wohnstätte, wenn um sie kein grünes Blatt, keine Blume vorhanden ist, und wie ganz anders sieht es aus, wenn das Wohnhaus, inmitten eine- Gartens, den Vorübergehenden zum Eintritt einladet. — Wer die Anpflanzung von Bäumen in Garten, Feld oder anderswo beabsichtigt, möge also die jetzige Pflanzzeit nicht unbenutzt vorübergehen lassen.
+ Lich, 5. November. Die hiesige erledigte zweite Pfarrstelle ist dieser Tage mit Herrn Pfarrer Krämer, dermalen in Greifswalde, wo derselbe sich an der dortigen Hochschule gegenwärtig die Licentiatenwürde erwirbt, besetzt worden. Der seitherige Vicar der hiesigen Pfarrstelle, Herr Pfarrverwalter Lehr, ist in gleicher Diensteigenfchaft nach Groß-Umstadt versetzt worden und wird nächsten Sonntag hier seine Abschiedspredigt halten.
Darmstadt, 5. November. Herr Waagen-Fabrikant Karl Schenk dahier, welcher überhaupt in jeder Beziehung stets für das Wohl seiner Arbeiter außerordentlich besorgt ist, hat waggonweise mehrere hundert Centner vorzüglicher Speif e- kartosseln aus Oberheffen kommen lassen, welche an die Arbeiter zum verhältnißmäßig sehr billigen Preise von 6 Mk. abgegeben werden. Der von dem Geschäft vorgelegte Ankaufspreis wird ratenweise am Lohn abgezogen. Auf gleiche Weife erhalten die betreffenden Arbeiter zu billigem Preise Steinkohlen geliefert.
A Mainz, 5. November. Ein einer Mannheimer Firma gehöriges Floß wurde gestern Abend in Folge des starken Ostwindes gegen den jenseitigen Pfeiler der hiesigen Eisenbahnbrücke geschleudert und zwar mit solcher Heftigkeit, daß dasselbe vollständig zertrümmerte und das Holz stückweise davontrieb. Die Bedienungsmannschaft fiel in den Rhein, wurde aber von den umliegenden Schiffen aus gerettet.
A AusRheinhessen, 5.November. Die Zuckerrübenernte ist in diesem Jahre in der diesseitigen Provinz sehr gut ausgefallen. In Folge der eingetretenen kalten Witterung werden seit einigen Tagen auf den rheinhefsischen Bahnstationen solche Massen von Zuckerrüben angefahren, daß es nicht möglich ist, deren Verladung voll zu bewerkstelligen. Die Zuckerfabriken sind daher genöthigt, auf verschiedenen größeren Stationen Lager zu errichten, an welchen die Ablieferung der Rüben von den Producenten geschehen kann. In mehreren dortigen vorübergehenden Zuckerrübenlagern befinden sich mehrere tausend Centner Rüben aufgespeichert, die ihrer Verladung harren.
A Worms, 5. November. Im Gegensatz zu der Mainzer Handelskammer hat es die hiesige Handelskammer abgelehnt, den Vorschlag der Leipziger Handelskammer, daS Osterfest auf einen bestimmten Tag zu legen, zu unterstützen. Die hiesige Handelskammer hält den Vorschlag für ganz undurchführbar. — In den hiesigen großen Fabriken macht sich der Mangel an Bestellungen von Tag zu Tag fühlbarer. Fortgesetzt finden Arbeiterentlassungen statt.
Vermischtes.
* Frankfurt a. M., 5. November. Zur Feier des fünfundzwanzigjährigen Bestehens des ersten Hessischen Infanterie-Regiments Nr. 81 sand heute Vormittag auf dem Kasernenhose eine Parade statt, an welcher außer vielen ehemaligen Offizieren des Regiments die Spitzen der Militär- und Civilbehörden, darunter der Stadtcommandant, Generallieutenant von Stülpnagel, der Oberbürgermeister Adickes und der Polizeipräsident Freiherr von Müffling theilnahmen. Der Chef des Regiments, Se. Königl. Hoheit der Großherzog von Hessen und bei Rhein, war persönlich zur Feier erschienen. Der Regiments-Com- manbeur, Oberst von Sydow, gab in seiner Ansprache eine Darstellung der Geschichte des Regiments und brachte daS Hoch auf Se. Majestät den Kaiser, sowie auf Se. Königl. Hoheit den Großherzog von Hessen aus. Am Nachmittag vereinigte sich das Offiziercorps zu einem Festmahl im „Frankfurter Hof"; für die Mannschaften fand Abends im „Saalbau" eine Festfeier statt.
^kirchliche Anzeigen -er Stabt Gietzen.
Evangelische Gemeinde.
Gottesdienst»
24. Sonntag nach Trinitatis, 8. November: Vormittags 9V» Uhr: Professor v. Gottschjck.
Abends 5 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Kinderkirche Vormittags 11 Uhr: Pfarrer Schlosser.
Bibelstunde am Montag den 9. Novbr-, Abends 8 Uhr, in der Kleinkinderschule; Römerbrief, Kap. 1, Vers 18: von dem Zorne Gottes. Pfarrer Dr. Naumann.
Am Sonntag den 15. November: Beichte und heiliger Abendmahl im Abendgottesdienst.
Die Pfarrgeschäfte in der Woche vom 8. bis 14. November besorgt Pfarrer Schlosser.
Katholische Gemeinde.
25. Sonntag nach Pfingsten, 8. November:
Samstag: Nachmittags um 4 Uhr und Abends um ihß Uhr Gelegenheit zur hl» Beichte.
Sonntag: Morgens von 8/*6 Uhr an Gelegenheit zur Hl- Beichte; um 6 Uhr erste Frühmesse; um Vr8 Uhr zwene Frühmesse; um 3/<10 Uhr Hochamt mit Predigt. Nachmittags um Vi3 Uhr Festandacht. ______________
Gottesdienst in der Synagoge.
Samstag den 7. November:
Vorabend 41* Uhr, Morgens 8®° Uhr, Nachmittag- 3<® Uhr» Sabbathausgang 510 Uhr.


