Ausgabe 
23.12.1890 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

SMF* Frische Serrduug Christbäume ist eingetrosten im Hofe der Restauration Busch, Gelter-weg. (10525

Brillantringe

sehr billig bei [10528

Wilh Böger, Seltersweg 6.

Feinsten deutschen

COGS8ÄC

ärztlich empfohlen

Liter-Flasche Mk. 2..

Liqueure

Ihm, Ar«, PmO-Ueytn etc.

1I1 Flasche von Mk. 2. an

V- , , , 1-50 ,

▼on 8407

Gg. Scherer & Co., Langen.

Alleinige Niederlage:

Adolf Geisse vorm. 6. C. Wimtecker Seltersweg^, Ecke am Kreuz.

Seift« und Mjilneritu, achtes Eau de Cologne, Zahn-, Nagel-, Kopf- u. Taschenbürsten, Kämme, Spiegel, Haarwasser, FLrbmittel, Oele, Reiserollen, Schwämme, Frottir-und Waschhandschuhe, sowie sonstige Toilette-Artikel bei

Ofreorg Petri Wwe. Nachs., 10471 Seltersweg 43.

Zu Weihnachtsgeschenken geeignet,

«mpfiehlt: [10559

Triumph-KlappstuhT

Th. Brück.

3W Bier garanttrt frisch, pro Stück . . 7 Pf-., , 100 Stück 6.70 «t., Bei Heb. Arnold H

9826_______________Schloßgasse 5.

Pehwaaren

felbft-eferti-t und -rötzte Auswahl

V

bei A. Kretzschmar, 9993]Kürschner, Seltersweg 41.

Taschentuch-Parfüms,

Triple, double und simple, sowie sonstige Parfümerien bei

tebr, Kaufmann,

9423] Kreuzplatz.

Wachstuch- unb GWM-TWtckkn, Wachstuch-Artikel, Fiuoteum-Dortageu empfiehlt 10240

Heinrich Hochstätter,

Schlotzgafsr 19.

Weisswaaren

empfehle zu außergewöhnlich billigen Preisen. [10486

S. Weimersheim Aachs.

Angekleidete Puppen

(D

0)

von

3

Alle Grossen Gelenkpuppen

c

0)

Q

3

Laterna Magicas,

neueste Constr.

Trommeln, Trompeten, Säbel, Gewehre etc.

3

0)

Pappen-Zimmer, Möbel, Küchen und Küchen-Einrich- t imgen, Läden, Festungen. Ställe, Theater.

5

Sonnenstrasse

SS.

Schaukel- und Roll-Pferde, Puppen- Drück-Wagen, Massive Leiter- u. Kasten-Wagen etc. 9948

Alle Arten Selbst- u. Gesellschafts- Spiele nachDr.Georgens Froebel.

Dr. Richter'sche Holz- und Stein- Baukasten.

Grosse

Weihnachts-

Ausstellung

in

Kinderspiel Waaren

Der Nest meines Möbellagers

befindet sich im Hinterhause

Neustadt 11

SJUg1* Eingang durch den Hof. 'UMS lonsi Ernst Lotz.

Pfungstädter Bier.

Die

Apartbierbrauerei Justus Hildebrand, Pfungstadt beehrt sich hiermit bekannt zu geben, daß mit der Vertretung in Gießen und Umgegend von heute ab

Herr Joh. Fr. Schaaf in Gießen

betraut ist. ______________

Das Pfungstädter Bier nur aus Gersten - Malz und Hopfen gebraut, erfreut sich wegen seiner vorzüglichen Zusammensetzung des besten Rufes, sowohl auf dem Continent, als auch in überseeischen Ländern und wurde aus allen Ausstellungen, wo solches exponirt, 12mal mit den höchsten Auszeichnungen prämiirt, auf der internationalen Hopfen- und Bierausstellung in Hagenau mit dem Ehrenbecher für das absolut beste Bier".

Aufmerksamste Bedienung zusichernd, erlaube ich mir den Herren Wirthen

das Pfungstädter Bier

aus'S Angelegentlichste zu empfehlen. Hochachtungsvollst

Job. Fr. Schaaf.

Feinsten Cacao, Thee, Chocolade, Vanille re. sowie sämmtliche Colonialwaaren in bester Qualität empfiehlt

Dudw. Loth, WMHorstr. 23.

10244

Börstmwochrmdericht

von JE. Wassersehäeben, Bankgeschäft.

An der Börsenlage, wie sie sich am Ende der vorigen Berichtsperiode dar­stellte, hat die neue Woche wenig geändert. Das Geschäft schleppt sich nach wie vor so stille dahin, daß man sich in die Sommermonate zurückversetzt glaubt. Die Eommissionshauser, die sonst um tiefe1 Zett des Jahres alle Hände voll zu thun haben, kommen jetzt mit kärglichen Notizen zur Börte und die Speculation erscheint so lebensmüde und abgestumpft, daß sie nach keiner Richtung hin in Thätigkeit tritt. Und doch verlief auch viesc Woche nicht ohne aufregende Zwischenfälle. Es schien, am Montag, als ob die Course in raschem Tempo weiter abwärts stürzen würden, denn an diesem Tage wurde die Zahlungseinstellung der Geraer Handels- und Creditbank bekannt. Man war Anfangs geneigt, diesen Concurs als ein weiteres Symptom der allgemein ungünstigen Lage aufzufassen und man warf daraufhin besonders die Course der Banken zurück. Später, als man erkannte, daß ein grober Vertrauensbruch den Fall der Bank herbeigeführt hatte, und daß demselben keine symptomatische Bedeutung für den deutschen Markt betzulegen war, beruhigten sich die Gemüther wieder einigermaßen und seitdem schwanken die Course mit ganz geringen Spannungen auf und nieder, je nachdem, das gerade vorliegende Depeschen­material günstige oder abfällige Beurthellur.g ersährt. In Newyork sprang der SllberpreiS am Dienstag 5 Points in die Höhe und auch die Londoner Notirung erfuhr daraufhin eine nicht ganz so bedeutende, aber doch ausgiebige Steigerung. Nach der Entwickelung, welche die Verhältnisie in Newyork nehmen, muß de, Einfluß der Silberleute in Amerika ein außerordentlich schwerwiegender sein. Von Tag zu Tag steigt die Wahrscheinlichkeit, daß die Regierung den sitzengebliebenen Speculanten nochmals zu Hilfe kommt, indem sie über die gesetzliche Verpflichtung hinaus weitere 12Va Millionen Unzen Silber ankauft, natürlich nur in der Absicht, die Umkaufsmittel deS Landes zu erhöhen. Wie sehr ein solcher Beschluß zum Vortheil der Stlberinteressenten wäre, braucht nicht heroorgehoben zu werden, aber dennoch herrschen über die Zukunft des Silbers nichts weniger als optimistische Ansichten. Seit den neuesten Erfahrungen steht man in Europa solchen waghalsigen Expert' moitcn wenn sie überhaupt noch als solche angesehen werden können, da sie doch ganz unverhohlen auf Begünstigung einer besonderen Jnteresieutengruppe hinaus­laufen außerordentlich skeptisch gegenüber. Der Ankauf einer so großen Menge von Silber, die mehr beträgt als der ganze verfügbare Marktbestand, würde aller­dings das Hinderniß Hinwegräumen, welches einer Besserung des Silberpreises gegen­wärtig entgegensteht, aber man mißtraut der Newyorker Speculation, die soeben erst in unglaublich kurzer Zeit einen vollständigen Zusammenbruch herbeigeführt hat, und auf eine solche Unterstützung hin wahrscheinlich zu so ungemessener Höhe wieder anschwellen würde, daß man für die Zukunft des amerikanischen Marktes die ernstesten Bedenken hegen müßte, zumal angesichts der letzten Wahlen, die eine so entschiedene Verunheilung der gegenwärtigen Politik ausdrückten, auf weitere Staats­hilfe nicht mehr zu rechnen fein wird.

Die Wechsclcourse Deutschlands haben sich weiter günstig entwickelt und da­mit sind mehrere große Posten Gold, zusammen reichlich 1 Million Lst, aus der Bank von England für den deutschen Markt entnommen worden. Die letztere hat keine besondere Maßregel zum Schutze ihres Metallbestandes getroffen, denn sie rechnet auf große Zufuhren, die sich von Brasilien und Australien fett geraumer Zeit unterwegs besinden. Einen Einfluß auf den hiesigen Marktzinsfuß Haden diese Geldsendungen kaum gehabt, denn der Prioatdiscont hält sich noch immer hart an der Bankrate. Der letzte Bankausweis zeigt hauptsächlich durch Vermehrung der Depositen eine bettächtliche Besserung und rcpräsentirt sich jetzt erheblich bester, als im Vorjahr, da die Notcnreserve bei einem Satz von nur 5o/o um 50 Millionen geringer war. Es muß aber immer wieder darauf hingewiesen werden, daß in dem Status ein großer Betrag Regiermigsgelder enthalten ist, die jeden Augenblick zurückgezogen werden können, und an eine Herabsetzung der Bankrott wird daher vor Ablauf dieses Jahres nicht gedacht werden können.

Ueber Argentinien verlautet nichts Neues und man wird dies theilweise der räumlichen Entfernung zu Gute halten müssen, wenngleich man hätte erwarten sollen, daß auf die vorwöchenlliche Andeutung eine weitere Erklärung erfolgt wäre. Auf die Besitzer der Provinzial-Eedulas, denen, wie bekannt, ein sehr wenig günsti­ges Abkommen vorgeschlagen ist, soll offenbar ein Druck ausgeübt werden, diesem Abkommen beizutxeten, denn telegraphischer Meldung zufolge hat der Congreß be­schlossen, diejenigen Bonds, welche einer Converfion nicht beitreten, einer 200/oigen Couponfteuer zu unterwerfen. Bei einer solchen Vergewaltigung ist es schwielig, den Glauben an eine befriedigende Durchführung der angebahnten Verhandlungen nicht zu verlieren.

Die CourSschwankungm der Woche waren, wie bemerkt, geringfügig. Banken fielen bei Bekanntwerden des erwähnten Falltsements um einige Procente, schließen aber heute fast vollkommen unverändert zu den Coursen der Vorwoche. Nur Dres­dener und Darmstädter Bank, die beide btrecte Verluste habet erleiden, bleiben etwa 1 °/0 hinter dem Vergleichscours zurück. Credit wurden am Freitag auf unverbürgte Gerüchte: die Bank werde eine Filiale in London errichten, pausstrt und erzielten eine unbedeutende Avance.

Der Bahnenmarkt verkehrte ohne besonderes Animo zu etwas erhöhten Coursen. Namentlich sind es die Böhmischen Bahnen, die, theilweiie wenigstens, bessere Course verzeichnen. So sind Böhmische Nordbahn IV2 fl-, Buschlherader und Duxer je 6 fl. höher, während die beiden Nordwestactien, deren Betrieb durch die Einstellung des Schifffahrtsverkehcs beeinträchtigt wird, noch eine Kleinigkeit ver­loren haben. Staatsbahn sind ebenfalls nicht behauptet, Lombarden dagegen 2 fl höher. Schweizer Bahnen waren ausgeboten und Gotthard und Union zeigen, ob­gleich die Verluste zum Theil wieder ausgeglichen wurden, noch die Spuren davon.

Renten biteben zum größten Theil unbewegt. Nur Russische Orient sind weiter gewichen im Anschluß an die fortdauernde Preisermäßigung des Rusfischm Rubels. Portugiesen und Türken sind gleichfalls niedriger, Argentinien etwas höher.

Kohlenwerthe verkehrten in fester Tendenz, da mit dem stärker werdenden Consum die Verkaufsvereine plötzlich zu reussiren beginnen. Es fpmmt noch dazu, daß trotz der vorjährigen Erfahrungen viele Fabriken und Werke ihre Kohlenbestände wieder vollständig aufgezehrt haben und nun mit der Aufrechterhaltung ihres ®e; triebeS auf prompte Lieferungen angewiesen sind, so daß jetzt also die Verhältnisse für

die Zechen sich günstiger gestalten. Maßen gewannen 10%, Gelsenkirchener 2%. Laura sind 1% höher, trotzdem jetzt auch für Magdeburg ein Fall vorltegt, daß englische Werke die deutschen bei staatlichen Submissionen unterboten und den Z>- schlag erhalten haben.

Die übrigen Jndustriewerthe verzeichnen bis auf die beiden Electricitäts- Actten und Türkische Tabak, welche ihre Course ziemlich bedeutend ermäßigen mußten, nur geringfügige Veränderungen.

Course der Frankfurter Börse.

Coan vom 12./XII.119./XII. Coan vom 12/XII. is./XH.

Diverse Obligationen.

5°/o BuderuS-Obligat. . 1102.75 1102.50 1 4i///oGrafHenkelv.Dom I

III nersmark, rückz. L105 f

4®/o Hessische Obligation.

Bauern ....

103.80

104.70

104.

104.70

4V^/oPortug.-A. 88 u.89 50/0 inwrt ©erb. Gold-

85.40

88.6t

Ba6en .....

103.75

103.45

Rente ....

5% SerbischeEisenbahp-

87.50

87.75

3% Sächsische Rente. .

87.50

87.50

91.96

3V,°/o BremerStaatsanl.

.

Hyp^Obl. L. A. .

4o/oSchwed.Oblig.l88l)r

92.

Hamb.Staatsrente

-----.-----

95.50

101.40

101.55

4«/oOestr. Goldrente .

95.10

95 05

I0/0 Türken cono. . 5% 9lrgent Gold - An!.

18.20

18.2t

GriechtfckeMonopol-

Anleihe . . .

74.10

74.15

v. 1887 . . .

67.20

69.9t

öv/g Rumänische Rente .

98.70

98.70

3 Vj°/o Egypt.....

92.90

.

Russische Anl.. .

101.75

101.60

Eiseirdahv-PtiorttLten.

4°/. Psälz. Ludwigsbahn

5»/0 Südbahn Lombarden

104.15

104 65

(Bexbach) . . .

102.30

102.20

4°/o do. do.

98.80

e

, Hessische Ludwigsb.

3°/o do. do.

67.10

66 50

68/69 garant. .

100.80

100.95

Prag-Duxrr Gold .

98.70

99.15

Elisabethb. steuerfrei

Rudolf Gold (Salzk.)

100.20

.

Gold ....

100.30

100.25

Franz-Josef Silber

84.90

85.

50/^ Oeslr. Staatsbahn.

4'J/o do. do.

30/0 do. do.

106.05

99 90

106.25

99 95

3% staall. garant. Jtal.

56.35

56.25

3o/o Livorneser . . .

4o/0 Ruff.Südw Eisend.

63 40

63.60

I.VIll.Emffs.

83.05

83 10

93.30

93.5t

3o/o do. ErgänzungsneU 50/0 Nordwestbahn Gold

79.75

106.50

79.60

106.60

40/g Wladikawkas garnt.

40/g gar. Sardtu.Sec.stsr.

93.10

82.90

92.5fr

88.10

Sifettbochrr-Slctierr.

Ludwigshafen-Bexbach.

227.

228.30

Lübeck-Büchner . . .

163.60

168.

Hessische Ludwigsbahn.

115.

114.80

Mecklenburger . . .

.

Pfälzische Norddahn .

117.95

117.40

Gotthardt.....

160.80

159.8t

Marienburger-Mlawka.

55.45

54.10

Jtal. Mittelmeer . .

108.50

108.90

Barrr-AeLie«.

Deutsche Reichsbank .

142.60

143.

Dresdener Bank. . .

152 75

151.80

Berlin. Handelsgesellsch.

155.90

155.

Mitteldeutsche Credttb. .

108.40

108.

Deutsche Bank . . .

155.40

155.60

Wiener Bank-Verein .

103</.

101»/«

DeutscheGknossenschftsb.

v.Soergel,ParrifiusLCo.

127.80

127 80

Württemb. Vereinsbank

125.70

126.

Arrduft^ie-Papiere.

Binding-Drauerei . . Stern- do. (Oberrad)

164.

165

Deutsche Berlagtzarrstalt

230.50

231.50

130.25

131.50

Färb werke,vorm.Meister, Lucius <fc Brüning.

290.80

Bad. Anilin- u. Soda-

291.70

fabrik ....

286.50

287.10

Riebeck'scheMontanwerke

181.80

181.20

Pfandbriefe,

40/0 Franks. Hyp.-Psdbr.

4o/c>DeutscheGrundschld.-

! 100.6t

100.60

v. 86 ab . . .

101.50

101.50

Bk.-Pfandbr.

3VL0/gFrnkf.Hyp.-Pfdbr.

95 50

95.50

3Vg°/o do......

3Va% Rhein. Hyp.-Bank- Pfandbr. . . .

94.80

9480

4v/oPreuß.Hvp.-Act.-Bk.- Psanobr. . . .

100.70

100.70

92 50

92.50

3'/«o/o do......

40/oPreuß. Centr.-Bod.-

94.80

94 80

4o/c Meininger Pfand br.

100.50

100.6 t

Cred.-Psandbr. bis

1885 .....

100.90

100.65

Loose.

Oestr.l860rfl.500-Loose

123.40

123 40

Braunschweig. 20 Thlr^

103.50

102.70

1854r fl.250-

120.40

120.35

Loose ....

40/a Meininger Prämim- Psandbr. . . .

130.

130.10

30/0 Oldenburger Loose.

3V»°/oKöln-MtndmLoose

12895

127 70

184.20

Umerikanische «iseabahu-BondA.

6°/oChic.Milw.f.St.Paul

40/0 Chicago Burlington

Prt., rückzahlb. 1910 .

112.50

112.50

Nebraska 1927 . .

-

bo/oChic.Mllw.f.St.Paul

4Vs°/o Calffontta Pacif.

104.45

Prt., rückzahlb. 1921 .

101.20

101.70

I. M., rückzahlb. 1912

.

6°/o Centt. Pacff. kMrtg.

6v/vPacifwfMiffouri con-

102.40

rückzahlb. 1896 . .

107.30

107.60

solidated I. M. r. 1920

Redaction: A. Scheyda. - Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.

tk gltU«11111

La

.j ßlMbo" 0 ßiMtzs.

r

t«8 "s

3(tr.; Sern

Elth

Das Gross

an die Gros

Im AM mkicirter W Biegung von A Der übrigen rab von Eichhörnchei erinnern, daß f#e§ der gei 11 Psg. ein sol

Nr. 36 des enthält:

(M. 192 Helgoland mit \

Gießen, G

Damßad QrofäeTjot Fresenius a

DtlmW Grvßüerzvgüj,' kanntMüung Justiz, die Di diener betreffe

Darmßa! für die ev thums Hes

Dienstnac ^rzog haben '

- Pfarrer F Psarrstelle bem ev. Lhx Ä Pf°r

November blc ?°"gelisch^ * Äodc° W« iu tzjx

Plunvicar M mannsseld er WS haben W. Vr lctt «uf fern

.. ^oncurrei lieber.: D ^iui, die ev 1 a Pfarri Uv:

P

jsnb s-zr 55?--

äS««