1890
Sonntag den 20. April
Ur. 91
Drittes Blatt
Amts- Und Anzrigeblatt für den Areis Gieren.
Hratiskeikage: Hießmer JamikienMtter
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■flirt dem Anzeiger vtch-nilich dreimal deigelegt.
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Welver Anzeiger j-lrfdirinf läglrch, ml Au-nahme deS Montags.
die Engländer dulden würden. Das Einvernehmen zwischen London und Lissabon scheint also wiederhergestellt zu sein, obwohl der Streithandel wegen des Nyassa - Gebietes noch immer seines formellen Abschlusses harrt.
Alle Annoncen-Bureaux deS In- und AuSlande- nehm« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgege».
Citeratur und Kwnft
- KatechiSmuS der Musikinstrnmente. Von Richard Hofmann. Fünfle, oollüändtg neu bearbeitete Auflage. Mit 189 in den Text gedruckten Abbildungen. X und 269 Setten. In Original-Veinajanbbant). Preis 4 Ml. Verlag von I. I. Weber in Leipzig. .
In den Händen ausübender Tonkünstler und im beionberen in denen von Orchestermitgliedern war während der letzten drei Iah-.zehnte kaum ein zweites Buch so häufig zu finden wie F. L. Schuberts „Katechismus der Musikinstrumente". Diese kurzgefaßte, sehr klare und leichtoerständliche Darstellung eines überaus weiten Stoffgebietes hat Tausenden die erste Kenntniß vermittelt von dem Wesen und der Beschaffenheit der Tonwerkzeuge. Nicht allein der Berufsmusiker überzeugte sich bald von der practischen Verwerthbar- keit jenes Büchleins, auch der schlichte Kunstfreund erholte sich gern Raths bei dieser Quelle und so hat sich denn neuerdinas von dem Schubert'schen Katechismus eine neue, bereits die fünfte, Auflage nöthig gemacht. Ein sehr tüchtiger, in Theorie wie Praxis wohlbeschlagener Tonkünstler, Richard Hofmann, unterzog sich der Neu- bearbertung des alten, treubewährten Leitfadens und er ließ nichts unberücksichtigt, was zur Ergänzung früher bemerkbarer Lücken dienen konnte; so erhielt durch ihn der „Katechismus der Musikinstrumente" eine durchaus zeitgemäße, genaue Sach- und Fachkenntnitz auf jeder Seite oerrathende Erweiterung. Was wissenswerth erscheint bezüglich des Baues, der Form und Eonstruclion der sitzt gebräuchlichsten wie auch so mancher in früheren Zeiten verwendeten Musikinstrumente, findet man hier in Wort und Bild so anschaulich zusammengestellt, oatz selbst der Laie sich für diese Gegenstände interelfiren kann.
Die orientirenden Winke über die praetische Berwerthung der Einzelinstrumente im Orchester, in der Infanterie-, Jäger- und Cavalleriemusik sind gleich willkommen wie die Bemerkungen über deren Klang, Rotirungsart, Tonumfang, vortheilhafte Klanglagen u. s. w. Das Buch bcgmnt mit der Zergliederung der Streichinstrumente, betrachtet sodann in je einem Abschnitt die Saiten-, HolzblaS-, Blechblas-Jnftrumente mit Bälgen, Pfeifen und Zungen und widmet das Schlußcapitel den Schlaginstrumenten (Pauken, Glockenspiel, Xylophon, große Trommel u. s. w.). Mit der bündigen Zuverlässigkeit des Textes hält die Genauigkeit der Illustrationen überall gleichen Schritt. Nicht weniger als 189 Abbildungen sind hier zu finden, die sich tresflich dazu eignen, dem Leser das Ver- ständniß Der detreffinden Instrumente zu erschließen.
So reiht sich Richard Hofmanns Buch Über die Musikinstrumente in jedem Sinne ebenbürtig feinen älteren Brüdern aus der gliederreichen KatechiSmusfamilie an; auch ihm hat die Verlagshandlung I. I. Weber eine gediegene und geschmackvolle Ausstattung zu Theil werden lassen und dabei einen so mäßigen Preis gestellt, daß selbst der mit irdischen Gütern spärlich gesegnete Musikfreund sich diesen Katechismus erwerben und der Hausbibliothek eine schätzenswerte Bereicherung zuführen kann.
politische Ued erficht.
Gießen, 19. April.
Die Entwürfe des Arbeitcrschntzgejetzes, sowie die Vor- Cagt, Mr. die Schiedsgerichte und Einigungsämter, sind dem Aunv^Srathe zugegangen und dürften sie in den Ausschüssen bis n m Zusammentritte des Reichstages zweifellos vollständig buitM eratfyen und fertiggestellt werden. In der formellen Myaü.dlung gestalten sich die Gesetzentwürfe als Abänder- • Lingen bezw. Ergänzungen der Gewerbeordnung. Weiter liegt btni iZundeSrathe eine Vorlage vor, welche eine Abänderung btr PDstnachnahmegebichr durch Vereinfachung des Tarifs aus- - fijirid)! und wird die vorgeschlagene Steuerung in weiten Kreisen W P ublikums sicherlich mit Genugthuung begrüßt werden.
,ur allgemeinen Lage nach dem Rücktritte des Fürsten Ämuirä liefert eine Berliner Correspondenz im „Pester Lloyd" «weil bemerkenswerten Eommentar. Es wird da besonders qie Anschauung englischer Blätter, als ob nach dem Rücktritte »s Kirsten Bismarck die Leitung des Dreibundes an den Ejrflftin Kalnoky übergehen werde, zurückgewiesen und betont, ,-ich ’yürft Bismarck habe innerhalb des Dreibundes niemals 5ine i erarlige Stellung eingenommen. Wenn sein Rath oft Mli'ch^idend gewesen sei, so habe dies mit dem besonderen Ansehen des Kanzlers zusammengehangen. Ferner widerlegt 8ie Eorrespondenz die Vorstellung, daß jetzt Oesterreich-Ungarn don fi inen Bundesgenossen in den Balkanangelegenheiten mehr Ilnl^ Stützung zu erwarten habe, Oesterreich'Ungarn sei selbst - iflanDy genug zur Wahrung seiner eigenen Orientinteressen. Tihli" tzlich wird betont, daß derartige Bestrebungen zu einer Ärrjü lechterung der Beziehungen des Dreibundes zu Rußland . uiiiö Verminderung der sich auf die friedlichen Neigungen des Mischen Kaisers stützenden Friedensaussichlen führen müßten. Watz endlich die Stellung Deutschlands zu Frankreich anbe- Ijonge, so sei dies Deutschlands Sache allein.
Wad) nur dreitägiger Dauer sind die Wicncr Conjcrenzeu M Den Ausgleich in Böhmen unerwartet rasch am RUttwoch Hirni Abschluß gelangt. Es ist über alle zur Erörterung ge- Mgtkii Punkte ersreulicher Weise eine vollständige Einigung zwischen den Vertrauensmännern des deutjchböhmischen und br;Hechischen Volkes erzielt worden und nur die Frage der Wahlordnung für den Allodial-Großgrundbesitz in Böhmen Mdet sich noch in der Schwebe. Indessen steht zu erwarten, w; mich in dieser unläugbar noch manche Schwierigkeiten Mti: lenden Angelegenheit eine Verständigung erzielt werden Drd, nur wird hierüber nicht in einer nochmaligen Conserenz, imdelln direct in dem im Mai wieder zusammentretenden bMm.schen Landtage verhandelt werden. .Daß in der Prager .Äiidskube freilich ein heftiger Sturmlaus der husntijch-demo- : imlischen jungczechischen Partei gegen das in Wien beschloßene MMichswerk erfolgen wird, darüber besteht schon jetzt nicht s.kl gieringste Zweifel. ...
Die gegenwärtige Rundreise des Präsidenten Carnol im Frankreichs verläuft durchaus „programmgemäß". Merall begeisterter Empfang durch die Bevölkerung, patno» Me Ansprachen an das Staatsoberhaupt und entsprechende Aaernreden desielben u. s. w. und es läßt sich nicht laugnen, ins sie Herrn Carnot bereitete Aufnahme allerorten einen Mlivten und herzlichen Charakter trägt. Von Marseille hat ft Herr Carnot nach Toulon begeben und hier betheiligte ft mn seiner Begrüßung auch das zu diesem Zwecke nach ^iilort entsendete italienische Geschwader, dessen Commandant Univral Lovera, bekanntlid) den Auftrag hat, dem Präsidenten siüirEzö fischen Republik einen eigenhändigen Bries des Königs Mdert zu überreichen. Das italienische Geschader war weil'ä am Mittwoch bei den Hyerischen Inseln eingetroffen, ion ::oo aus dasselbe am Donnerstag Vormittag nach der Moner Rhede segelte. Zwischen dem Ossiziercorps des ^itzilvaders und demjenigen des französischen Mittelmeerge- Ha'derä wurden die üblichen Begrüßungen gewechselt, worauf tat italienische Admiral ans Land fuhr und den See- und Mfirrbehördeu Besuche abstattete.
Zm englischen Unterhanse gab Unterstaatssecretar Fcr- MM am Donnerstag nochmals Erklärungen über das Ver- Miiß zwischen England und Portugal in Südostafrika, ab. M 'denselben erhellt vor Allem, daß sich die portugiesische Mgiercung beeilt hat, das Londoner Cabinet wegen der an- Michen bewaffneten Expedition der Portugiesen auf dem Wrafluffe zu beruhigen. Es sind dem portugiesischen Minister H Aeugern keine amtlichen Mittheilungen über diese Ex- äüüion zugegangen, sollte sich aber das Gerücht hierüber Lach l bestätigen, so will der Minister sofort den Rückzug der WeÄition in das portugiesische Interessengebiet anordnen. ÄMeitig hat die portugiesische Regierung neuerliche Ver- ftermngen in London abgeben lasien, denen zufolge die portu- Mitzen Behörden in Südostafrika keine neue Action gegen
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Viehhaltung und Müchwirthschast.
(Aus der Deutschen Allg. Zeitung für Landwirthschaft.)
Die Ziegen.
Herr Christian Dektweiler in Mainz, welcher in weiten Kreisen Deutschlands als practischer Thierkenner bekannt ist, besprach neulich die Ausstellungs- und Prämiirungs-Ordnung der deutschen Landwirthschasts-Gesellschast, soweit diese sich auf die Ziege bezieht.
Ohne auf die eigentliche Streitfrage hier einzugehen, entnehmen wir seinen durchaus sachgemäßen Ausführungen folgende sehr beherzigenswerthe Mittheilungen.
Die deutsche Landwirthschasts-Gesellschast hat die Ziegen für 1890 in ihr Ausstellungsprogramm ausgenommen und dadurch die hohe Bedeutung der Ziegenzucht für Deutschland anerkannt. Für dieses Vorgehen verdient die Leitung der Gesellschaft ganz besonderen Dank,- denn in der That ist man sich in weiten Kreisen der Wichtigkeit dieser Frage nicht genügend bewußt und ist man sich im Großen und Ganzen nicht klar darüber, daß das Wohl und Wehe der Kinder unserer Arbeiter nur gar zu häufig von dem Stande der Ziegenzucht abhängt.
Welche große Bedeutung die Ziegenzucht für einzelne Gegenden unseres Vaterlandes hat, lehrt uns die Statistik. Man zählt in Deutschland auf 1000 Einwohner 56 Ziegen,- in den reichen Kreisen Worms und Oppenheim, Rheinhessen auf 1000 Einwohner 156 bezw. 190 Stück, in Thüringen sogar 245 Stück Ziegen auf die gleiche Bewohnerzahl.
Die Wichtigkeit der Ziege ist im Wesentlichen durch zwei Umstände bedingt. Erstens durch ihre Anpassungsfähigkeit, die ihr gestattet, sich den ärmlichsten Futter- und Pflegeverhältnissen noch anzuschmiegen. Und zweitens durch ihre man könnte fast sagen absolute Gesundheit. Ist doch die Tuberkulose bei der Ziege so gut wie unbekannt und gerade dieser Umstand macht die Ziegenmilch so wichtig für die Kinderernährung.
In Straßburg werden vorzugsweise mehr oder weniger directe Abkömmlinge von Schweizer Ziegen zur Ausstellung kommen.
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Professor Anderegg, der sich eingehend mit der Zucht der Schweizer Ziegen befaßt hat, unterscheidet folgende Hauptgruppen: A. Gebirgsziegen, 2. Ziege des UrcantonS und von Glarus, 3. Ziege des Wallis und Tessins. B. Ge birgs- und Stallziegen. 4. Gruppe: Ostschweizerische oder alemannische Ziege (hierzu gehören auch die Appenzeller, Plattköpfe, Mutschen genannt, welcher Rasse die wiederholt vom Landw. Verein für Rheinhessen bezogenen Ziegenböcke angehörten. D. Red.), 5. Westschweizerische oder Burgundische Ziege, die Saanerziege. Die Gruppe 5 und 6 dürfen hierin wohl als die günstigsten für uns bezeichnet werden,- denn zu ihr gehören die „Appenzeller" und die „Saanerziege" mit einem Durchschnittsertrag von 4 Liter Milch aus den Kopf jeden Tag.
Ein Hauptnachtheil bei unserer Ziegenzucht ist darin zu finden, daß meistens nur 1/2jä^rige Böcke benutzt werden, unreife Thiere, welche in der Regel noch nicht erkennen lassen, ob sie zur Weiterzucht empfehlenswerth sind oder nicht. Der früh entwickelte Geschlechtstrieb dieser Thierchen wird in ganz unglaublicher Weise ausgenutzt, und wenn die Ziege nicht mit einer Gesundheit ausgestattet wäre, die kaum umzubringen ist, so würde der Mißstand in noch viel fühlbarerer Weise zur Degeneration beigetragen haben, als thatsächlich geschehen. Sache unserer landwirthschaftlichen Organe ist es, dem liebel entgegenzuwirken und empfehle ich aus diesem Grunde, für die Zukunft die Prämiirung junger Böcke ganz fallen zu lassen.
Die Ziegenhaltung gewinnt überall da, wo die Verkoppelung vorgenommen wird, an Bedeutung. Die zur Hütung der Kühe dienenden Flächen, seien sie Gemeinde- eigenthum oder Waldflächen, auf welchen den Gemeinden das Hüterecht zusteht, hören auf diesem Zweck zu dienen, und erfahrungsmäßig verringert sich die Stückzahl des Rindviehs in solchen Gemeinden, dafür nimmt aber die der Ziegen und Schweine zu. ______________________________
verkehr, Land- und volkswirthschaft.
— Um einen tzleichstarken Trieb verschiedener Obstsorte« r« erlangen, oertbelt man auf die ftarftriebtgften Wildlinge die fchwachlnebtgsten Obstsorten, auf die Wildlinge von mittelstarkem Trieb Edelsorten von ebenfalls mittlerem Triebe und auf Wildlinge von schwachem Triebe Edelsorten von besonders starkem Triebe. Die auS von veredelten Sorten stammenden Kernen gezogenen Wildlinge werden bald nach dem Auflaufen, wenn sie noch nichts als die Samenblätter getrieben haben, in lockeres gut gedüngtes Land verpflanzt. Bei guter Pflege rönnen dieselben schon im August oculirt und im nächsten Frühjahr auf Zapfen geschnitten werden. Im Spätherbst werden die einjährigen Veredelungen dann auf größere Entfernung verpflanzt. Das Gesammtwachsthum kommt bei diesem Verfahren schon tm zweiten Jahre dem Edeltriebe zu Gute; es wird Zeit und Land aewart, somit billiger producirt.
Meys Stoff (ragen, Manschetten und Vorhemdchen sind aus starkem, pergamentähnlichen Papier gefertigt und mir einem leinenähnltchen Webstoff überzogen, was sie der Leinenwäsche im Aussehen täuschend ähnlich macht. Jeder Kragen kann bis zu einer Woche getragen werden, wird aber, wenn unbrauchbar geworden, einfach weggeworfen und trägt man daher immer nur neue Kragen rc.
Meys Stosfkragen übertreffen aber die Leinenkrage« durch ihre Geschmetdigkett, mit welcher sie sich, ohne den Hals zu drücken, um denselben legen und daher nie das unangenehme, lästige Kratzen und Reiben von zu viel oder zu wenig ober zu hart gebügelten Leinenkragen herbeiführen. Ein weiterer Vorzug von Meys Ttosfkragen ist deren leichtes Gewicht, was ein angenehmes Gefühl beim Tragen erzeugt. Die Knopflöcher find so stark, daß deren Haltbarkeit bei richtiger Auswahl der Halsweite ganz außer Zweifel ist.
MeyS StoffwLsche steht daher in Bezug auf vorzüglichen Schnitt und Sly, elegantes und bequemes Passen und dabei außerordentliche Billigkeit unerreicht da. Sie kosten kaum mehr als das Waschlohn für leinene Wäsche. Mit einem Dutzend Herrenkrage«, bas 60 Pfennige kostet, (Knabenklagen schon von 55 Pfennigen an) kann man 10 bis 12 Wochen ausreichen. Für Knaben, die ja b-.kanntlich nicht immer zart mit ihrer Wäsche umgehen, find MeyS Stoffkrage« außerordentlich zu empfehlen, was jede Hausfrau nach Verbrauch von nur einem Dutzend sofort einsehen wird.
Für alle Reifenden ist Meys Stoffwäsche die bequemste, da erfahrungsgemäß leinene Wäsche auf Reisen meifc sehr schlecht behandelt wird.
Weniger als ein Dutzend von einer Form und Wette wird nicht abgegeben.
Meys Stoffwäsche wird in fast jeder Stadt in mehreren Geschäften verkauft, die durch Plakate kenntlich sind; auch werben diese Verkaufsstellen von Zeit zu Zeit durch Inserate in dieser Zeitung bekannt gegeben; sollten dem Leser diese Verkaufsstellen un= oefannt sein, so kann man MeyS Stoffwäsche durch das Set- sand-Geschäft Mey 4k Edlich, Leipzig«Plagwitz beziehen, welches auch das interessante illuftrlrte Preie» verzeichniß von MeyS Stoffwäsche gratis und Ports- frei auf Verlangen an Jedermann versendet, auch die Bezußs- quelle am Orte anaiebt. 2000
Pfarrer, Lehrer, Gutsbesitzer, Beamte rc. rauchm mit Vorliebe d. । Tabak von v. Becker in Seese« a. H., 10 Pfd. lose
in 1 Beutel fco. 8 15L
laavhme von Anzeigen zu der Nachmittag- für den (ilftiilbm Tag erscheinenden Nummer bi- Bonn. 10 Uhr.


