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Beilage ju Nr 84. - 1890.
DR.
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verkehr, Land- und Volkswirthschaft.
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Kram- und Viehmärkte:
22. und 23. Avril,
13. und 14. Mai,
24. und 25. Juni,
22. und 23 Juli
5. und 6. August,
2. und 3. September,
fertigt
21. und 22. October,
18 und 19. November,
9. und 10. December.
Viehmärtte:
8. und 9. Juli,
19. August,
23. September.
It 1890
Verein di: geehrten i
Noblen am 12. Rai! ttags 3 Uhr, wo|i
mittag-4 Mr, ißl
2 Mark.
ner, mit zwei $k io ÄL, 1 Rtitpset! HL. 1 etuhlWfltn D Mk., 16 PsttN :15 andere Sevi°'
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Unter Freunden wird der vorzügliche HollLvd. L<»-ak allseitig empfohlen, 10 W. fco. »Mk. nur bircct bei B. Beiker in ®<<fm a. Harz.
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Samstag den 12. April. (Siebener Anzeiger
IlmtlidKt Theil.
Bekanntmachung,
das Ersatzgeschäst pro 1890 betreffend.
Die Musterung und LooSzrehung der Militärpflichtigen tos Kreises Gießen für das Jahr 1890 findet an den nach- ötnor nten Tagen statt und zwar:
I. Zu Grimberg im Gasthaus zum Rappen.
Montag den 14. April, Vormittags von 8 Uhr an .
Musterung
Ln Militärpflichtigen der Gemeinden Allertshausen, Belters- hlin, Climbach, Geilshausen, Göbelnrod, Grünberg, Harbach, MIbach, Lauter, Lindenstruth und Londorf;
Dienstag den 15. April, Vormittags von 8 Uhr an: drrjemgen der Gemeinden Lumoa, Odenhausen, Oueckborn, Reichardshain, Mddmgshausen, Saasen, Stangenrod, Stock- bauscn, Weickartshain und Weitershain.
II. Zu Gießen in dem früheren HofgerichtS- gebäude
(B r a n d p l a tz).
Mtwoch den 16 April, Vormittags von 73/4 Uhr an:
Musterung
der Militärpflichtigen der Gemeinden Allendors a. d. -da., Alten-Buseck, Annerod, Bersrod mit Winnerod, Beuern, Ar!chardsfelden, SD au bringen, Großen-Bufeck und Hattenrod; Dormerstag den 17 April, Vormittags von 73/4 Uhr an. berirnigen der Stadl Gießen der beiden ältesten Jahrgänge (18888 und 1889);
teitttft den 18. April, Vormittag von 73/4 Uhr an. deipnigen des jüngsten Jahrgangs (1890) der Stadt Gießen uno derjenigen der Gemeinden Heuchelheim und Klem-Linden, Semstaq Len 19. April, Vormittags von 73/4 Uhr an: deriLnigen der Gemeinden Lollar, Mainzlar, Oppenrod, Reiskirchen, Rödgen, Ruttershausen, Staufenberg, Treis a. d.-da., Sri'be und Wieseck;
Montag den 21. April, Vormittags von 83/4 Uhr an. kLoosziehung (auch der in Grünberg Gemusterten).
furt a. M. zur Ausführung gelange.
3 Von Friedberg nach einem Punkte der Eisen- bahn Gießeu-Geluhausen zwischen Hungen und
Nidda.
Gegenüber früheren Bahnprojecten wird diese Linie mit dem Ausgangspunkte Friedberg vorgeschlagen, um die berechtigten Interessen dieser Stadt zu wahren. Dabei sprechen die Motive der Vorlage aus, daß f. Z. von Reichelsheim aus südlich weiter zu bauen wäre. Abg. Geith beantragt ,u dieser Vorlage, „diese Bahnlinie von einem Punkte der Eisenbahn Gießen-Gelnhausen, etwa Ober-Widdersheim, über Echzell, Gettenau, Reichelsheim, von da direet südlich nach Florstadt, Wickstadt, Affenheim, Nieder-Wöllstadt und nach Bedürfniß von Reichelsheim nach Friedberg zu bauen." Die Regierung spricht sich im Interesse von Friedberg gegen diesen Antrag aus, ebenso der Ausschuß, letzterer will jedoch spater den Weiterbau der Nebenbahn von Reichelsheim aus südlich in Betracht gezogen wissen. — Bezüglich des anderen, im Gesetzentwurf nicht genau bestimmten Endpunktes der hier vorgeschlagenen Bahn - die Regierung hat neuerdings wiederholt, diese Frage vorerst noch offen lassen zu wollen — stehen sich eine große Anzahl Gesuche entgegen: die Einen (Anträge der Abgeordneten Eck und Sturmfels, dann die Gesuche der Ortschaften Schotten, Nidda re.) ersuchen um Einmündung in Ober Widdersheim, die anderen (Echzell, Hungen, Laubach re., ferner Bellersheim, Obbornhofen, Wohn- bach, sowie der Fürst zu Solms Braunfels) um solche auf der Westseite des Ortes Berstadt. Der Ausschuß ist für letzteres und beantragt: die Anträge Eck und Sturmfels, sowie Weith und die sämmtlicheu hierzu gehörigen Gesuche für erledigt zu erklären, dagegen über den Antrag Pfann- stiel und das Gesuch des Stadtvorstandes zu Homberg a. d. O. auf Erbauung einer Nebenbahn Homberg-Nteder- Gemünden, den Antrag Schade und Grünewald auf Er- \ bauung einer normalspurigen Nebenbahn von Alsfeld nach I Kirtorf bis zur Landesgrenze und Antrag Jockel auf Erbauung einer Nebenbahn Friedberg-Homburg v. d. H., wettere Erwägungen behufs event. darüber zu machender Vorlagen eintreten zu lasten. '
Besondere Bestimmungen.
1) Zur Musterung haben sich, bei Meldung der gesetz- '»"Ä'"»-«*• «nbetn Staate des deutschen Reiches angehörigen Militai- B'cht'g-n., welche be6 Preises Gießen ihr gesetzliches
Domicil -- ihre Heimath ober ihren ständigen Wohn, stk — haben und sich nicht in einem andern Theüe des Großherzoglhums Hessen oder einem andern Staate in einer der nachstehend unter b) angegebenen Eigenschaften aufhalten; , in einer Gemeinde des Kreises Gietzen sich als Dienst- boten, Haus- oder Wirthschaftsbeamte, HandlungS- diener und Lehrlinge, Handwerksgesellen und Lehrburschen, Fabrikarbeiter ober in ähnlicher Eigenschaft Äiifbalten ober die Universität Gießen oder das Gymnasium daselbst oder eine sonstige Lehranstalt in einer Gemeinde des Kreises Gießen besuchen,
<) in einer Gemeinde des Kreises Gießen, oder wahrend ihre Eltern einer solchen angehörten, ini Auslande aeboren sind, und weder im Großherzogthum festen, ncch in einem andern deutschen Staate Domicil besitzen oder sich aufhalten;
und im Jahre 1870 geboren und i
"°^'Den" Grobherzoglichen Bürgermeistereien liegt es ob, darauf "ufmerksa.n zu machen, baB ein Milttärpfiicht.g-r wegen gerichtlicher Bestrafung des Militärdienstes unwurd g ist "und sind bebljnlb bis erforderlichen Nachwerse amtlich zu erwirken unb vorzulegen.
Jnr Anschluß an das Erjatz.Gefchaft fuibet
DienStag den 1». AP«» im Gasthaus zum
Rappen zu Grünberg, ,
SamStag den 19. Bprtl ni bem früheren Hof- q erich tsg e bä ud e zu Girren, ....
Lreitag den SS. April im Rathhaus zu Lech, di.Slaffificirung der Mannschaften der Reserve, d«, Landwehr ersten und zweiten Aufgebots «nd der «rsatz-Reserve rücknchtlrch rhrer häuslichen und gewerblichen Verhälimsie statt. m
Es haben daher diejenigen Reservisten und -anmvehr- mauner ersten und zweiten Aufgebots, loroie die Erfatz- Reseroisten, welche im Falle einer Einberufung aus Zuruckstellung wegen häuslicher Verhältnisse ernen Anspruch machen :u können glauben, an den bezeichneten Tagen, Morgens ff Uhr, zu erscheinen und ihre Gesuche zu begründen.
Gießen, den 22. März 1890.
Der Eivil-Vorsitzende der Ersatz-Commission des Kreises Gießen. I o st , Regierungsrath.
In der Begründung des Gesetzentwurfs zu dieser Vimc wird darauf hingewiesen, daß es sich darum handle, einer ganz darnieberl,egenden Industrie (Steinbrecher und Stem- hauergewerbci aujzuheljen nur die Herstellung einer Nebenbahn Sonnen diese Gegend vor vollständiger Verarmung schützen. Länge der Linie 12,72 Kilometer- »W »xb«Ux Betrag 622,000 Mk., R-ntabilitätsberechnung: fahr ich- Zubuße Seitens des Staates in Hohe von 29,000 Mk. Der tiusschuß spricht sich in Betracht der besonderen Umstand- sur den San dieser Linie aus. Der Äusschutz beantragt weiter, als hierher gehörige Den Antrag v. Rabenau u Genossen auf Erbauung einer Nebenbahn von Station Lollar über Mainzlar, Allcndvrf nach Londorf für erledigt zu erklären
(id)e Staatszuschuß voraussichtlich wenig mindern. Mehrere Projeete m der Richtung von Stockheim nach Franksnrt konnten nicht ausgearbeitet werden, weil Seitens des toing- lich preußischen Ministeriums der öffentlichen Arbeiten die nachqesuchte Erlaubniß zur Vornahme von Vermeßnngen und Nivellements auf preußischem Gebiet versagt wurde. Der Ausschuß beklagt es lebhaft, daß sich die preussische Regie- runa, auch nach neueren Erklärungen, gegen alle diesbezug- tichen Wünsche ablehnend verhält. Die Gründe hierfür liegen nahe: sie hängen mit der Hessischen Ludwigsbahn zusammen. Die Ausführung der angedeuteten Linie würde für einen großen Theil der Provinz Oberheffen, ebenso aber auch für die Stadt Frankfurt von großem Nutzen sein. Ohne we Linie aber bleibt Oberheffen abgesperrt und emgeschnurt und in seiner Entwickelung bedenklich gehemnn. — Der Luv schuß beantragt Ablehnung der Linie Gedern-Lauterbach, dagegen Befürwortung einer (schon früher mehrmals beantragten) Linie Salzschlirf-Schlitz — Lange: ^0o Kilometer, Kosten . 660,000 Mk., jährlicher Zuschuß 41,000 Mk. - unb Ersuchen an die Großh. Regierung, mit allen Mitteln dahin zu wirken, daß in Bälde der Bau einer Nebenbahn non Station Stockheim der Oberhessischen Bahn nach (5iank-
— Im Jahre- 1890 finden in Gießen die «rLmer. tttt> Biehmärtte wie folgt statt:
satz-Eommifsiou das Loos.
6) Die Großherzogltchen ®"*8*t”*,^*(*‘** haben säwwtiich« ihrer Gemeende angehörige» oder in ihrer «eweinde se^llnngtpstichttgen Militärpflichtige auf Grund d-r 'hnen bereit zugcgangenen Stammrollen zu der MusterNm- vorzuladen. »«merkt wird Hierbe., da» MM. tärpflichtige, welche sich anSwart» auf halte», Musterung nicht geladen werden dürfen, da sol^ nur an ihrem Aufenthaltsort gestellungspflichtig find.
Die Grobherzoglichen Bürgermeister oder Betgeordneten haben mit den Nülitärpflichtigen ihrer 0-emeinde tm Rluste- rnngstcrntin rechtzeitig anwesend zn sein und> stch darum zu bemüben, vag die Letzteren Stunde vor der bestimmten Zeit zur Stelle sind, nüchtern und remlnh gekieidet erscheinen unv während des Musterungsgeschasle^ ein anständiges und ruhiges Verhalten beobachten.
Wenn ein Nliltiärpsttchliger wegen Gebrechen oder Krankheit persönlich zu erscheinen nicht im Stande tst, oder wenn er sich in gerichtlicher Last befindet, so ist darüber ern auf persönlicher Anschauung beruhendes Zeugnrg des Arztes und der Bürgetmeisterei, bezw. c.ne Befche.mgung des Gerichts
Die Herstellung von Nebenbahnen in Oberheffen.
\n der dem Gesetzentwurf, betreffend die Herstellung von Nebenbahnen im Großherzogthum Hessen, be,gegebenen Begründung (Berichterstatter hierfür ist der Abg. Sch r o de rz wird bemerkt, daß der leitende Gedanke bei Berathung war vor Altem das Bestreben, auf eine dnecte Verbindung Ober h-ffens mit Frankfurt a. M. hinzuwirke.,, da ohue eine olchc alle Bemühungen zur Hebung dieser Provinz vergeblich leien. Neber die Oberhessischen Linien wird berichtet:
1. Bon Grüuberg nach Londorf.
\in Gegensatz zu der in der Regierungsvorlage gegebenen Begründung erachtet der Ausschuß die Weiterführung der Linie Gedern-Stockheim nach Frankfurt für dringlicher um ergebnißvoller als die hier vorgefchlagenen. Erst nach Aiw- führung dieser für große Gebietstheile wichtigen Verkehr- Verbindung will der Ausschuß die Ausführung der Linie Gedern-Lauterbach — Länge: 45 Kilometer, augeso^erter Betrag: 2,658,000 Mk., voraussichtliches tahrliches Destett 98 112 Mk. — überhaupt in Betracht gezogen wissen, ioo lange keine birecte Bahnverbindimg von Stockheim nach _ 3 ... , r. «. 7»v.r.vho firh hicirr nrnne lavr-
III. Zn Lich im Rathhaussaale.
Dienstag den 22. April, Vormittags von 8 Uhr an
Musterung
der Militärpflichtigen der Gemeinden Mbach Allendors a. d. Lchn, Bellersheim, Bettenhausen, Birklar, Dorf-Gill, Eber- Äaiot, Etlingshaufen, Garbenteich, Großen-Lmden und Grunmgen, Mittwoch den 23. April, Vormittags von 9 Uhr an :
beiiieniqen der Gemeinden Haufen, Holzheim, Hungen, Inheiden, Lanigd, Lang-GönS, Langsdorf und Leihgestern;
Donnerstag den 24. April, Vormittags von 9^^Uhr an. derjenigen der Gemeinden Lich, Nlufchenheim, Munster, Nieder- LMngen, Nonnenroth, Obbornhofen, Ober-Befsingen, Ober- L- raern, Rabertshausen, Rodheim und Röthges;
" Freitag den 25. April, Vormittags von 9 Uhr an: berienmen der Gemeinden Steinbach, ^teinheim, Traitz-Horloff, Uhphe, Villingen und Watzenborn mit Steinberg.
।den 26. April, Vormittags von 9 Uhr an;
Loosziehung
steht jedem Militärpflichtigen frei; snr Diejenigen, welche bei ^snrt'hergeftellt sein wird, würde fick dieser große jähr dem Aufrufe nicht anwesend sind, zieht cm Mitglied der Er-I — Wrtwen
SämmUiche Militärpflichtige welche i« Zahre 1888 bezw. 1889 zuruckgestellt »orden, ober nach ihrer gejogenen 91 «m» mer disponibel geblieben, d. h. nicht ein.
Entbunden" von "der "persönlichen Gestellung sind Diejenigen, weichen Ausstand bewilligt, oder Berechtigung zum e i n ja h r i g»f r e i w i ll i g e n Militärdienst ertheilt worden ist. .
3) Diejenigen MilUärpWtigen, welche rum rweuew .oder drittenmale erscheinen, habenihreLoosung ich
Kostenaufwand von 800,000 Mk. verursachen, und sie empfiehlt. die Linie, so lange noch andere, dringendere Beduif niffe nach Nebenbahnen zu befriedigen feien, vorerst zurua- zustellen), ebenso das gleiche Ersuchen von Bewohnein des oberen und mittleren Lumdagebiets, die Bitte einer grotzen Qafal von Einwohnern der Orte Danbringen, Mainzlar uno Treis a. d. L. um den Bau einer Nebenbahn von 'jhabenuu, Londorf nach Lollar, ferner die Petition der Buderus scheu Eisenwerke um Ausführung einer Nebenbahn von G""wei g über Londorf nach Lollar, insbesondere Londors-Lollar. (Die Regierung sprach sich auch hier aus den vorhin angegebenen Gründen ablehnend aus und daß es sich empsehle, zunächst den Anschluß an die diesseitige Staatsbahn zu gewinnen) hir erledigt zu erklären.
2. Von Gedern n a ch L a u t e r b n ch.
Noch nicht eingereichte ZurückfiellungSaufprüche sind hei der Großherzoglichen Bürgeimeistcrei v°rzubringen und die Berhandiungen baldigst - unter allen Um- ständen vor »«ginn de« ErsatzgeschäfteS an die Ersatz-Commission einzuscnden. Verspätete Gesuche haben keinen Anspruch aus Bcrücksichtigung.
4) Wenn ein Militärpflichtiger an Gebrechen leidet, die äußerlich Nicht wahrnehmbar sind, z- B. .Taubheit, Harthörigkeit, Kurzsichtigkeit, Geistesschwache u. ,. w., so ist dies durch amilid) ausgestellte oder beglaubigte Zeugin,se des Arztes, sowie des Bürgermeisters, Geistlichen, -ehiers u. st - nachzuweisen. DaS »orhand.ns.in von Gp".pfi« ist durch di» «idlich. Erklaruug von mind.st.u» dr.i alanbwürdigen Jeng.n ,u «rhartrn.
5) An der Loosziehung persönlich Theil zu uehmcn, ..... , . 2..'T'ioiomnpn lllPlDfl
stelluna ui Anspruch genommen wirb, so ist für Vorlage der zur Beurkundung Der behaupteten Thatsacken eNvrder- lichen Nachweise und Zeugnisse vor dem zur'Musterung an- beraumten Termine zu sorgen. Die Zeugnisse müssen amtlich ausgestellt ober beglaubigt fein. .. .
Wenn die Zurückstellung auf die Arbeitsuus ahig- feit eines Familienangehörigen gegrünbet wirb, so hat der betreffende Familienangehörige sich seldst persönlich im Termin vor bei Ersatz-Commission em-


