Ausgabe 
7.7.1889 Erstes Blatt
 
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vorrath gestaltet oder aus gesundheitspolizeiltchen Rücksichten ein Bedürfniß hierzu vorliegt, vorgenommen werden. Bet der vorgenommenen Ausloosung städtischer Schuldverschreibungen im Betrage von 6000 fl. werden folgende Nummern gezogen: lüt. A Nr. 13, 2, 6, 12, Lit. B Nr. 8, 13, 23, 24. An dem schon in voriger Sitzung berathenen Statut, betr. die Zusammensetzung der Stadtverordneten-Ber- sammlung der Stadt Gießen hat die mit eingehenderer Berathung betraute Com­mission nur redactionelle Aenderungen vorgenommen, nach denen der einzige Paragraph des Statuts nun folgenden Wortlaut erhält:Die Stadtverordneten-Verfammlung der Stadt Gießen wird in der Weise auf 30 Mitglieder verstärkt, daß bet den nächsten Ergänzungswahlen (1889, 1892 und 1895) je vier weitere Mitglieder gewählt werden." Mit Annahme dieses Paragraphen wird einerseits der Zunahme der Seelenzahl der Stadt Gießen schon jetzt Rechnung getragen und andererseits unter Vermeidung der sprungweisen Erhöhung der Stadtverordneten von 18 auf 30 Mitglieder eine schritt­weise Vermehrung derselben ohne die Nothwendigkeit späterer Ausloosung in Gemäßheit der Art. 9 und 11 der Städteordnung herbeigeführt. ZumAnschluß der Atch- anstalt an die städtische Wasserleitung" beschließt die Stadtoerordneten-Ver- lammlung Festsetzung des Wasserzinses auf 15 Pfg. pro Kubikmeter und Verzicht auf Wastermessermtethe. Der Weiteroerpachtung des Steinbruchs im Hangelstetn wird zugestimmt, desgl. der Ueberlassung der Grasnutzung von der Strangswiese bis ein­schließlich der nächsten Ernte an die Wtttwe des Forstwarts Hahn zu dem seitherigen, herabgesetzten Pachtpreise. Von dem eingegangenen Wtrthschaftsplan für die städtischen Waldungen für das laufende Jahr nimmt die Versammlung Kenntniß. Tie in demselben vorgesehenen 7800 JL für Cultur- und Waldwegarbeiten sollen auf 8000 <X erhöht, die mehrbewtlltgten 200 zur Verbesserung der Wege im Philosophenwalde verwendet werden. Herr Jughardt bittet Großh. Oberförsterei zu ersuchen, von der lediglich aus forsttechnischen Gründen beabsichtigten Fällung mehrerer großer Bäume im Philosophenwalde abzusehen. Diese bildeten gerade den Schmuck des Waldes, den man im Interesse der Spaziergänger auch erhalten solle. Herr Hoch spricht sich dafür aus, daß Großh. Oberförsterei vor jeder beabsichtigten Fällung von Bäumen im Philosophenwalde der Stadt Mttthetlung machen solle, damit der Erhaltung des Waldes als Erholungsort mehr Rechnung getragen weiden könne. Herr Bai st spricht sich für Anlage eines Weges durch den noch verbliebenen zwischen Exercierplatz und den Wiesen gelegenen Waldstreifen aus; eoent. solle auf Wtederanpflanzung des nach Ueberlassung des neuen Theiles des Exercierplatzes wahrscheinlich irrthümltch abgeholzten Waldstreifens hingearbeitet werden, um den SpaUergängern einen beschatteten Weg vom Philosopbenwalde nach dem Wtesecker Walde hin zu schaffen. Herr Baist bemerkt weiter, daß der Philosophenwald in seinem Charakter als Erholungsort beeinträchtigt werde durch die Hebungen der Tambours und Hornisten. Es seien früher schon einmal mit Erfolg Schritte gelhan worden, um das Trommeln im Philosophenwalde einzustellen, wahrscheinlich aber habe sich mit Errichtung des 3. Bataillons Mangel an sonst geeigneten Hebungsplätzen ergeben, so daß seit langer Zeit daselbst wieder geübt werde. Er bitte deßhalb den Herrn Bürger­meister, dahin wirken zu wollen, daß den Spielleuten des Regiments ein anderer die Erholungsbedürftigen weniger belästigender Hebungsplatz angewiesen werde.- Herr Petri wünscht den Philosophenwald auch aus dem Jagdbezirk auszuscheiden,' es sei keineswegs angenehm für den Spaziergänger, wenn er in diesem Waldtheile Jägern mit gespanntem Gewehr begegne. Herr Vogt bemerkt hierzu, daß dies vor Ablauf der nächsten 9 Jahre nicht angängig sei, der Jagd-Pachtvertrag sei vor 3 Jahren auf 12 Jahre erneuert worden. Herr Bürgermeister Gnauth verspricht, die weiteren Schritte im Sinne der Vorredner zu thun. Der Voranschlag des Stadtwaldes wird genehmigt. Die von Herrn Wacker der Stadt zum Verkaufe angebotenen Werk­zeuge für die Friedhofsarbeiten sollen angekauft werden. Ter Betrag hierfür mit JL 129.20 wird bewilligt. Herrn I. Happel wird für einen 4,21 Meter be­trügenden Geländestreifen vor seinem Neubau in der Neustadt die übliche Entschädigung von 32 pro in Meter zugesprochen. Im Interesse einer wirksameren Straßen­reinigung, über welche im Allgemeinen Zufriedenheit zu constattren ist, hat die Baudeputat,on die Anstellung je eines weiteren Arbeiters für die 3 Kehrbezirke tean- antragt; diesen Arbeitern soll die Reinhaltung der betreffenden Straßenthetle von solchen Abfallen übertragen werden, die wie Stroh, Papier, Pferdemist rc. an Tagen an welchen nicht gekehrt wird, den Straßen ein besonders in die Augen fallendes unsauberes Ansehen geben. Es wird die versuchsweise Anstellung dreier Arbeiter beschlossen. Bezüglich der Aufnahme der Beamten des Stadtbauamts in die Unfallversicherung haben sich bei den betreffenden Berufsgenossenschaften Schwierigkeiten ergeben; es soll dieser Angelegenheit nach Einführung des Statuts über die Versicherung städtischer Beamten, deren Wittwen und Waisen, nähergetreten werden. Hierbei theilt der Herr Bürgermeister mit, daß die Ortskrankenkasse nunmehr ihre Bereitwilligkeit zur Aufnahme seitens der Stadt beschäftigter nichtständiger Arbeiter erklärt hat. Zu dem Gesuche der Herren Montanus und Kleinhenn um Erlaubniß zur Herstellung von Trottoirs vor ihren Häusern an der Bahnhofstraße beschließt die Versammlung, mit Pflasterung der Theilslrecke Westanlage-Wieseck die Anlage eines Pflaster-Trottoirs ausfuhren zu lassen, im Hebrigen aber den Gesuchstellern zu überlassen, auf ihre Kosten die Anlage von Cement-Trottoir vorzunehmen, dessen Herstellung auf städtische Kosten, resp. mit Heranziehung der Häuserbesitzer, wegen der noch zu erwartenden Boden- senkungen vorerst nicht ausgeführt werden soll. Dem Eigenthümer eines Schott- stratzen-Ecke und Nordanlaae telegenen Bauplatzes soll auf seine diesbezügliche Anfrage auf­gegeben werden, den beabsichtigten Neubau eines Hauses unter Einhaltung der für die ^chottsiraße festgesetzten Baufluchtlinie auszuführen. Dem Gesuche des Herrn Robert Sattler um Erlaubniß zur Ausführung eines Anbaues soll stattgegeben werden, wenn der betreffende Anbau dem Aeußeren nach mehr in Gleichheit mit dem Haupthause ausgeführt wird.

Vermischtes.

Ein ganz außergewöhnliches Mißgeschick ist gelegentlich der Wettinfeier in Dresden den beim Abendfest auf schwimmenden Podien mitwirkendm Sängern wider­fahren. Durch ein unbegreifliches Versehen waren dieselben in Vergessenheit gerathen und mußten, Hunderte an der Zahl, im Hnwetter auf dem Wasser ausharren bis sie 0en2 Uhr Nachts nach sechsstündigem Stehen, halbverhungert und todtmüde, durch hilfreiche Hande, welche die Fahrzeuge mit Tauen heranzogen, an's Land gebracht wurden. Die Herren sollen sich bei ihrer Landung in einem Gemüthszustand befunden Haben, der von der sprichwörtlichen sächsischenGemiethlichkeit" wenig mehr bemerken ließ. 0 M

, 25. Juni. Heber den Absturz eines Mappirungs-Osfiziers von

dcr Loser Alpe wird derN. Fr. P." geschrieben: Der Oberlieutenant Stanislaus May, zugetheilt dem Generalstabe, kam Anfangs Mai nach Loser, um hier und in der Umgebung die Mappirung durchzuführen. Mitte Juni hatte er sich behufs Fortsetzung seimr Arbeiten nach Strub in Tyrol begeben. Am 22. d. bestieg er mit zwei Jägern des Tyroler Kaiseriager-Regiments den Urlkopf, über den die Grenze zwischen Tyrol

| und Salzburg zieht. Von dort wollte er sich gegen den Laffeldkopf begeben, um weiter ju arbeiten. Die Felsen sind hier sehr zerklüftet und mit jäh abstürzenden Felswändeu untermischt. Der Jager, der das Stativ zu tragen halte und voranschritt kam nur langfom norrocrtt^ roeS^alb Oberlieutenant May, der bei dem großen Umfange der ^ÄÄ^enden Arbeit Eile hatte, den Mann zurückrief, um selber vorauszugeben

b % 1 u11 dem zweiten Jäger, der die anderen Instrumente trug/ zu

Oberlieutenant May stieg abwärts und entschwand hinter einem überhangenden ?ugen des Jägers Noch einmal wendete sich der Offizier um setneu Bergstock zu begehren, an den Jager, dann hörte dieser durch ein paar Minuten nichts und herauf plötzlich das Abgehen eines Steines. Der Jäger beugte sich vor sah den Stein die Wand hinabfallen, zwei bis drei Sekunden darauf aber auch schon dm Offizier kopfüber rücklings über die Wand stürzen. Ohne einen Laut von sich rii oeben w« Dberlieutenant May abgefallen und schlug mit dem Kopfe bald nach rechts/ bald nach links an die Felsen, bis er nach einem Sturze von 25 bis 30 Meter Tiefe auf dnen Felsenvorsprung auffiel und von da ab neuerdings in die Tiefe geschleudert wurde 40 ÄvfÄ "Eiteren Sturze von etwa 30 Meter auf dem Grasboden beiläufig ö0 Schritte weit kollerte und mit dem Kopfe nach abwärts regungslos Hegen blieb, b^ch zweistündigem Abstieg gelangte man zur Leiche. DaS Hinterhaupi war mehrfach zerschmettert, ein Fuß abgeorochen, ebenso ein Finger. Das Begiäbnitz fand unter großer Betheiligung der Bevölkerung statt.

,. Die schlechte Lage eines großen Theils der belgischen Arbeiter ist durch den Derselben im vergangenen Jahre bekannt geworden. Der Schnaps s^uen großen Antherl. Das kleine Land Belgien mit nicht viel über fünf

^ ^L"ohnern, trinkt 70 Mill. Liter Alkohol im Jahr. Während in ten letzten. ^^.Auhren dre Bevölkerung sich nur um 14 Proc vermehrt hat, hat der Alkohol­verbrauch um 37 Proc. zugenommen. In derselben Zeit stiegen die Zahl der Jrr- ^nmgen um 45 Proc. der Verbrecher um 74 Proc., ter Selbstmorde um 80 Proc, ÄtIcr'TJnb Landftrelcherthum um 150 Proc. 16 Mill, giebt Belgien für den

Unter^cht aus aber 135 Mill, im Jahre für starke ©etränfe Es hat 136000 Schankwirthschaften. So sieht es bei uns nun, Gott sei Dank, nicht aus, aber auch tn Deutschland hat der Übei mäßige Genuß geistiger Getränke dergestalt zugenommen, daß wir, wenn nicht mit allen Kräften daaeaen angekampft wird, auch zu solchen Verhältnissen kommen können. 0 0

A m st e r dam, 28. Juni. Aus der roefhnbi)d?en Besitzung, der Insel Curacao nnT te? C?a?r,ftrauben£c ?.eJt1t^tc1Y)über die daselbst herisehende HungerSnoth. Es hat n/nhJr b d nuncmcSr 15 Monaten nicht mehr geregnet und es wird noch bis uteiA Jahresregen fallen wird, wenn er nicht, wie im vorigen Ä^"^uupt ausbleibt. Berge und Felder sind mit einer Schicht grauen Staubes bedeckt, das wenige Grün, das man hier und da sieht, wird von einem Glühwtnde ?erleni! düsende Stucke Vieh sind dem Hunger erlegen und häufig kann man beobachten, rote die Esel das halboerfaulte Stroh an den Dächern der Negerhäuser gierig verzehren. Infolge dieser langen Trockenheit tsl die Ernte durchaus vernichtet worden; der trn Marz 1888 geerntete Mais ist vollständig verzehrt, und wie die aus­gehungerte Bevölkerung noch die lange Zeit bis zum nächsten März überstehen wirte ist trotz aller Seitens der Privatwohtthäligkeit dargebrachten Opfer ein Räthsel- die Arbeit auf den Pflanzungen steht vollständig still, da der harte, ausgetrocknete Äoden von dem kraftlosen Zugvieh nicht bearbeitet werden kann. Viele Arbeiter sind nach Venezuela gegangen, um daselbst Arbeit und Verdienst zu finden, haben aber Frauen unb Kinder tm gräßlichsten Elend zurückgelassen. Infolge des Mangels an der nöthigsten Nahrung herrscht unter der Bevölkerung der Skorbut, der bereits zahlreiche Opfer gefordert hat und sich mit der Zunahme der Noth stets weiter verbreitet. Mit hohlen Augen, entzündetem Zahnfleisch und geschwollenen Beinen liegen die Opfer der Krank­en TnÄra $üttcnAjj? fauni wehr im Stande, sich zu bewegen und erwarten den Tod als willkommenen Erlöser.

k Kriegsschauplatz bei Bagamoyo hat ein Soldat, der früher beim

©arbeS bu Corps-Regiment tn Eharlottenburg gebient unb sich der Wißmann'schen ^kpedttton freiwillig angeschlossen hat, an einen Bekannten einen längeren Bries aÄÄ^?/^lchem seine Erlebnisse auf der Reise unb in ber Schlacht recht humo- rtsttsch schildert.Am Karrfreitag", so schreibt der biedere Vaterlandsoertheidiger in 'einer etgenthumlichen Schreibweise,hatten wir die Straße von Batel-Mandep große aus dem Wasser hervorragende Felsen unb Klippen gesehen. Ostersonnabend in Aden verlebt die ersten schwarzen Dtadels possirt, oermostes Stük Arbeit. In Aden war es heißer als hier, weil die Smdt mit Thurm hohen Riesen Felsen umgeben ist,. Gestielvoll amustrt, Esel geritten und alle Dummheit gemacht. Am Ostersonntag im Golf von Aden, hier war unser Schiff besetzt mit über 600 Schwarze, Weiber und aller Kram, Pferde, Maulesel, Ochsen, Zebus, Hunde, Schafe u. s. ro. Jetzt glaubten roier in 10 Tagen Sansibar zu erreichen, maß uns nicht gelang, durch kaputgehm der Maschine, grabe an dem Tage, wo bte Aequatortaufe ftadfinden sollte. Die Reparatur dauerte einen Tag, an demselben haben roter Haie gefangen, das gräßlichste Vergnügen mit gehabt. Von hier aus erreichten wir Mühsam Sansibar, gingen aber direkt nach Bagamoyo, das Herz von Afrika. Unsere Aufregung beim Anblick der Afrikanischen Küste unserer jetzigen Heimakh war furchtbar. Arn 4. Mai Vormittags gingen wir an And. Herrlich, wir standen im Palmengarten. Hier empfing uns der Kommandant Wtßmann und überbrachte uns die neueste Nachricht, daß roter rings um vorn Feinde umgeben sind, also die größte Vorsicht stetz mit Revolver. Unfer Feind und Führer davon ist Buschiri, welcher 2 Stunden von Hier entfernt lag in Verschanzungen unb alle Abende seine Patrullten bis in die Stadt schikt, Schießen und Radau ging9 immer d" ganze Nacht hindurch. Unsere Schwarzen wurden schnell einexerztrt und am 7 Mai war alles geordnet und Nachmittags Parade, Wunderschöhn, 6 Komp. Sudanesen 1 Komp. Zuhlus, gans wilde Menschen, 1 Komp. Asskaris, 1 Komp. Wahangeris unb Sumalis. Am 8. Mai Schlacht bei Bagamoyo. Morgen 5 Hhr wurde angetreten und wir marschirten ab, dörch die Wildniß, Gestrip und Graß Manshoch, um 9 Hhr war das Lager erreicht und roier Griffen an, es entspann sich ein furchtbares Geroehr- teuer begleitet mit Kanonendonner und 5 Kannonen. Wier waren in der linken Flanke und gerieten um 10 Hhr in heftiges Feuer, aber alle Kugeln die wir vorn Feinde bekamen gingen zu hoch immer übern Kopf, roier blieben im Vorgehen, immer Vorwärts Marschirt und feste weiter gefeuert, fein Lager wurde in Brand geschossen nub Buschid mit seine ganze Blase rückte aus unb mußte alles im Stich lassen, um sein Leben zu retten, ein Schuß halt er bekommen. Hm </212 kam Appell, das Lager brantc an vielen Stellen es war schreklich, sind noch viele mit oerbrant tobte lagen überall im Grase. Waffen, 2 Kanonen erobert. Wier verloren 3 Mann, 1 Offizier, 1 Felbwedel 1 Matrose, 5 Schwarze. Am andern Tage ritten wir 9 Pferde Patrullie und kämmen wieder ins Gefecht. Hier wurde mter ein Speer geworfen, verfette aber seine Wirkung mein Revolver aber nicht den Speer, Bogen unb Pfeile habe ich im abgenomen, roier machten 3 Gefangene unb 32 Ziegen. Am 10. Mai ist Daressalam burch die Marine und 2 Komp, von uns genomen. Wir Kavalleristen müssen fast täglich Patrouillie reiten, roaß viel Vergnügen macht, ber schwerste Kampf wird noch um Pangini, roafe in den nächsten Tagen erobert werden soll, ein Marsch von 8 Tagen. Aus. schreibt mir, was ihr weiter wissen roolt."

Allgemeiner

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