-Dfiliiilf ,jii JTr. 31 ftes „jjiefifnct Anzeiger".
Reparaturen an KUfermaaren gut und billig.
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Der Vorstand.
General-Agentur
Anfertigung und Lager von Wein- und Bierfaß, Waschbütten, Zubern, Eimern, Nflanzenkiibeln etc.
Reichhaltiges Lager in Küchen- und Haushalt-Artikeln, Bürsten-, Hjolp und Korbmaaren.
i für das Großherzogthum Hessen und Hessen-Nassau einer älteren, eingeführten ( Hagel-Versicherungs-Gesellschaft — feste Prämien ohne Nachschuß — ist ander- weitig zu besetzen.
unter „Hagelt>«rftcherungr-Gen«ral-Agentuk" an Rudolf Stoffe in Frankfurt a. M. 963
Telegraphischer «chiffsbericht
der „Red Star Line" Antwerpen.
... Rewyork, 31. Januar. Der Postdampfer „Belaenland" der Red Star Ph,,'
'st v°n Antwerpen heute wohlbehalten hier angekommen " £inf
Landwirt hschaftlicheS.
Lonolin ist ein aus der Wolle der Schafe gewonnenes und auch in der Ihierischen Haut, den Hufen, den Federn
nb ödjnäbeln der Vögel vorkommt. Das Lanolin scheint nun nach angestellten Ver- buchen das geeignetste Mittel zu sein, die Hufe elastisch, das Leder geschm^ des Hufes und die Geschmeidigkeit der Haut hängt von Vni ©ebalt (in Fett und Wasser ab. Dle Erfahrung lehrt, daß die ihren natürlichen Ver- ^Lltnissen entrückten, beschlagenen, auf harten Straßen gebrauchten und auf trockener gehaltenen Pferde mit der Zeit spröde Hufe bekommen. In Folge dessen stellen w Unb 5rOcfnlße 5Bant,c' fauler Strahl, Hornspalt rc. ein. Wir sehen ferner da^ ^ebcr, namemltch wenn es häufig naß wird und wieder trocknet, hart und brüchig
Jo ift es geboten, beide von Zeit zu Bett einzufetten Es leucht-/Uletl erhalten,
BUWZWWKZ haUung^laftisch^Hu^e"und" gefchmeidigen^Lcdeis ^'^^4'onswcrthcs Mi.t-l zur Er-
Bermifchte».
31. Januar. Heute Nachmittag gegen 4 Uhr geriethen zwei Knaben »nn nl '^7 d h'ä ’V°V° 3®,?"" nlit Anem Ziegelsteine seinem Kameraden f0,‘,1 ’ Joh'-n das rechte Auge derart verletzte, batz soforiige ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden mutzte. Der Arzt erklärte, daß das Auge ver- loren sei. f(Srünb 9ini \
. . ^^ü nberg, 3. Februar. Ein gestern Abend in Lauter ausgebrochenes Feuer legte eine Scheuer und einen Stall zum Thetl in Asche. Die Entstehungsursache des Feuers ist nicht bekannt. Als Curtosum wollen wir nicht unerwähnt lassen daß die Spritze der Grunberger Hilfsmannschafl - in oerhältnißmäßig kurzer Zett nun schon zum zweiten Male (Atzenhain), ihren Dienst versagte. Alle wetteren Bemerkungen hierüber kann man sparen, die Thatsache spricht für sich selbst. (Gründ. Am)
Darmstadt, 4. Februar. Münzsammlung des hochseltaen 33rinien älesanber.J Im Hinblick aus die Schenkung des „Hessischen Münzkabtnets" weiland ^r. Gioßh Hohen des Prinzen Alexander an das Land, können wir mit Rücksicht auf die daraufhin stattgefundenen oielseiltgen Besprechungen über den der Sammlung innewohnenden Werth aus zuverlässigster Quelle die Miuheilung machen, daß durch eine von einem Sachverständigen unlängst vorgenommene Schätzung der Wcrlv genannter Sammlung auf 70- bis 80,000 festgestellt worden ist. 8)
,. f ucrt' 51 Februar. Samstag Abend wurde in der Ulmenstraße
hierselüft der Ausläufer eines hiesigen Geschäfts von vier Strolchen überfallen, mit einem Messer gestochen und seiner Uhr und Kette betäubt. Von den Räubern fehlt rede Spur. Es ist das der dritte Raubanfall innerhalb kurzer Zeit. ' 9
m , Eschwege,1. Februar. (Beraubung von Postpacketfendungen.s Dieses Verbrechens hat sich der hiesige Postschaffner Müller in, wie es den sicheren Anschein gewinnt, unzähligen Fällen schuldig gemacht, bis er vorigen Dienstag im hiesigen Postamt auf frischer That betroffen wurde. Die gestern durch einen höheren Post- beamten und den Herrn Director des hiesigen Postamts unter Zuziehung der Polizei angestellten Verhöre, sowie die Durchsuchung der Wohnung des rc. Müller haben ergeben daß derselbe einen förmlichen Bazar von Gegenständen, als Tüchern, Stiefeln
^ma?5en Uunb dergleichen sich eingerichtet hatte, ohne über den Erwerb öeben Zu tonnen. Jedoch soll er nach feiner vorgestern Nach- mittag erfotgtrn Verhaftung und Einlogirung im „rothen Schloß" bereits geständiger SkhftSh1i!i ^ßhalbtges Befragen der Thäterschast an früheren
Postoiebstahlen m Cassel schuldig bekannt haben. Wenn man bedenkt, wie durch solch einen Verbrecher viele unschuloige, pflichttreue Beamte in den Verdacht des Verbrechens famt*en und alles Vertrauen in die Sicherheit der postamtlichen Einrichtungen f°ie dadurch o manche verwandtschaftliche, freundschaitliche und geschäftliche Beziehung zwischen den Absendern und Empfängern, bezw. Richtempfängern der beraubten oder ganz unterschlagenen Sendungen in schmählicher Weise gestört
0 endliche Fang des sauberen Marders als eine Wo^hlthat Innnara (Ts C.1.-4__/TT J- < - r. C leibe fetzt auch, wenn er es seither vergessen, auf
"nd Riegel Zett gewinnen zum Nachdenken^ über die bricht bc§ Sprichwortes. „Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er fl°tlec Studios Das Regierungs-Amtsblatt in Köln bringt Amon rs5h.a^nn.ma nnnt' l Delikateßhandlung, Weinhandlung und Restauration h, rtnnt?n , “9 gc0cn ben Hans Carl F., früher Student in Bonn, jetzt ohne
bekannten Aufenthaltsort, wegen käuflich gelieferter Speisen und Getränke vom Mbet Ypn^pffn1^86 b * $r5 r3us!if 188k8 Gesammtbetrag von 3793 JL 57 und jadel den Beklagten zur Verhandlung des Rechtsstreites vor die erste Eiotlkammer des ^anigilchen Landgerichts Bonn auf den 16. April 1889, Vormittags 10 Uhr." Ob der kotte Bruder Studio wohl pünktlich erscheinen wird.
Gchiff»» ach richte«.
Anzeiger.
Alleweil geht’s los!
Grosser Maskenball
des
Giessener Zitherclub
(Wohlthatigkeitsvereirr) am
Sonntag den 17. Februar d. I., im Saale des Cafe Leib (G. Gühlholtz).
Anfang 7 Uhr 63 Min.
Karten für Herren (gültig für den ganzen Ball) ä jl 1.— sind zu haben bei den Herren W. Wirfig, Seltersweg. D. Heil, am Lindenplatz, M. Rüger, Wettergasse, sowie Abends an der Kasse ä 1.20, Karten für Damen (für den ganzen Ball gültig) ä 30 4, sowie Galleriekarten ä 20 bei K. Grünebaum, Lindenplatz 1. Damenkarten Abends an der Kasse 50 Die Mitglieder haben nur gegen Borzeigen der GintrittSkarten freien Zutritt. — Die Einnahme ist nur für wohlthätige Zwecke bestimmt.
Handel und Berkehr.
eine WphV(Die verhängnißvolle Rückfahrtskarte.) Wenn einer
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ba6 man ohne nähere Prüfung hätte glauben°?°nnen^'°M aüs°demÄ?sä ta MWPMM-WZH ffHHMMMMZW d'e ^erÄlungÄ^
M^N!s°B^chUttgÄ^.^iL ----NWMM und
Nur noch kurze Zeit dauert der
Wegen Wegzug nach Frank- «yvr^^UUf* furt a. M. soll der ReS meiueS WaarenlagerS zu jedem annehmbaren Preise abgegeben werden und mache auf diese günstige Gelegenheit Braulleute ganz besonders aufmerksam. 569 Wäsche- und Aussteuer-Geschäft, ____■ **A**a; Marktstrasse.
Allgemeiner Giessener Freiwillige Feuerwehr.
General-Versammlung
Mittwoch den 6. Februar, Abends S‘/2 Uhr, im oberen Saale der ^Bavaria“.
Tagesordnung: 1) Erstattung des Jahresberichtes für 1888,
2) Rechnungsablage und Abhör für 1888, 3) Vorstandswahlen, 4) Streichung des § 29 der Satzungen, ___ 5) Verschiedenes. 874 Louis Lony, Bahnhofstraße 27.
.ZI4 ®nt p°rfect-Putz, und »,et»er. j htlltAOtt Unterricht in allen- uachttin empfiehlt sich in und außer A>vl)V UuUylH Fächern ertheilt ein em Hause. F darin erfahrener stud. Schriftl. Offerten
Sonnenstraße 11. » unter Q. Z. 26 an die Exped. d. Bl- 952


