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Katholische Gemeinde.

Mittwoch:

Attgemeiner Anzeiger.

8471

Schutz gegen Einfrieren.

Heidt, Rechner.

8663

Fste. geräucherte | Monsheimer Rahmkäse

Würstchen

Samstag:

Sonntag:

Versendung ab Lauterbach durch Spediteur Alexander Strutb Anfragen und Bestellungen sind an da« Bureau m Gießen zu lichten.

Jsolirmaffe für Dampf-Leltunse und Hessel.

Schutz gegen Wärmeverlust.

®en*H gebraucht billig abzugeben- sagt die Exped. ds- Bl- 7812

Camembert übertreffend, empfiehlt "

7421 Emil Fischbach.

Tihhiifn in s«ön«r Ans. rliznuie wat» u jeder Art empfiehlt billigst

8656 Jul. Buch.

Gottesdienst in der Synagoge.

SamsMg ÄnV 430 U6t' S°-nst°g Morgen 8» Uhr, Samstag Mittag 3« Uhr.

Ortskrankenkaffe Gießen.

ßfebI. J*£'*6rm Kundinnen die Haare vom Kopfe hVni m n / «?flfle?Qbel ertappt und, wie eine bortige ßo&il--(5orrefpon;

^nnFh.ra?Am ber Polizei Übergeben worden. Eine in der Friedrichstraße wohnende Bankiersgaltin, welche über einen prachtvollen, sich durch feine Länge und Fülle aus-

Schmuck verfugt, hatte seit einigen Monaten gemerkt, daß ihr die Haare hip%n^f hnrrtaU§i9 n9Cyn Unb Oanze Strähnen ihres Haares fehlten. Die Dame maß ^Schuld daran einer kurz vorher durchgemachten Krankheit zu und alle dagegen an- gewendeten Stärkungsmittel wollten nichts helfen. Vor etwa 8 Tagen indessen sollte hCr @rUknb b£ rathselhaften Haarkrankheit klar werden. Sie saß, in der Leitung ?biend, vor dem Spiegel und hinter ihr hantirte ihre Friseurin, welche ihrer Kundin bUT« ?hbmUrb T?? Kopfputz ordnete, mit der Brennscheere. Da gewahrte U aufblickte, wie eine Haarsträhne, welche anscheinend durch das ?n"hn auögegangen war, in dem bauschigen Aermel ihrer Friseurin plötzlich ver- schwanb. Wenige Secunden später fühlte sie, wie die Brennscheere eine zweite Haar- SrnmnHw m9 h unb5l)^a^ diese wiederum in den Aermel der Friseurin hinein; roaUr?e,k i ^un sprang die mit Recht entrüstete Frau auf, stellte unter hll l06r^ Tndie Diebin zur Rede und diese gestand nun m C 6 3ur Anfertigung von Zöpfen für den Ladenverkauf verwendet habe' Natürlich wurde die gefährliche Friseurin sofort der Polizei übergeben. 6 '

-,.7;J2rrer xkrDienstmann.i Die krankhaften Nerven des derzeit lebenden Geschlechtes lassen es als erwünscht erscheinen, daß jeder Erregung aus dem Weae 1 gegangen werde. Der arme Mann wird allerdings auch künftighin seine Freude seinen I Schmerz, sein Jubeln und Klagen selbst bestreiten müssen, da ihm seine Mittel keine Lesonderen Ausgaben gestatten. Der reiche Mann aber, und es sind ja mich zumeist

.wob babenfeen Nerven", die leicht krank werden, kann sich in unserer dienst- f«hßcn Z- t l- chl eine Stellvertretung in Gefühls,achen kaufen ~ 1

Allfn HAT* ntmt f n maw a..«. X »..2 1 jf- ± l r rxv « 1

eine öieuoeriretung tn Gefühlssachen kaufen. Die Sacke iftT« I , ^ifeU,0§ftunbc am Donnerktag den 1 November gr^ss »

Di? verzärtelten Geschlechts, SvnnMa taÄ1Slf!!SK«P. Thum m aus Frankfurt a. M.

MSM-W-MSUG

SPfarre?stobeV6$fte *" b" Ä Ccto6cr 618 3- November besorgt

Landwirthschaftliche Nachrichtens (Nachdruck verboten.) SMSMSS

-Laubau, 18. October 1888. Verehrter Freund! Vielen Dank für Ihre Anfraa- und freundliche Thetlnahme. Es war wirklich ein häßlicher Fall und nöthiate mtch^ vom o?« blr IielCno^*rJI?ubtc' baß Jagdhunde bessere Menschen^wären

S8 ®tr ~ ab«: sie haben auch Leidenschaften und sind jagdneidisch und eifersücktia Denken Sie, ich gehe mit einem alten Jagdfreunde auf Hühnerjagd Jeder hat seinen ' A?e^n freund schießt zuerst einige Hühner mein Hector ist fünfer mie L? " und apportirt die Hühner schnell, bringt sie mir. Darob ergrimmt daS anb mUJ Ha^ auf meinen Hund und mich geworfen haben denn als wir uns zum Frühstück fetzen wollen und ich dem Köter etwas mit dem Fuß zu nickt UhbCk bcr und zerfleischt mir mein Bein. Ich dachte gar

^ade bedeutend genug wäre, um 9 Über Zoll tiefe Löcher aufzunehmen

Es war aber so. Heil dem antiseptischen Verband und Dank, daß ich Mackenzie nickt - Hande siel. Ich bin also wieder auf und mache die ersten G?hversuch7 - die nothig sind da Muskeln, Sehnen, Adern rc. gerissen waren " '

mif b ~ [®Jn seltener Fall.) Ein Bieler Metzger kaufte'jüngst von einem Bauer ThtrTnA rbe :C1?Cn §chs*^ deim Handel wurde vereinbart, daß der Käufer das ciniSc 2ar0e Stalle stehen lassen könne. Noch am Sonntag zeigte er dem Bauer per Correspondenzkarte an, daß er ihm dm Ochsen nun ver Babn ,u- ??enb 2a9C§ 3°0 über die Gegend ein GeEer

?Mlag und entzündete unglücklicher Weise das Haus des Verkäufers Nicht ^ur

HauS brannte vollständig nieder, sondern auch die sämmtliche Viehwaare worunter Fckter^t"^ 9 ZU Grunde. Der Metzger erhielt nun die Anzeige, daß der Thierarzt den Kadaver seines gekauften Thieres besichtigt und dessen Ver^ckarruna npr- binff-n Eindruck diese Nachricht Hervorrufen mußte, kann sich wohl Jeder

r d?ue^ verlangte vom Metzger die Verkaufsumme von ca. 500 Fr , letzterer vom ersteren aber den Ochsen. Wer hat nun Recht? 9 crcr

rvMP.rrö t®* ?eutsd?_] Auch in der neuen Ausgabe des Reichskursbuches October-Nooember sind die Fremdwörter beseitigt. - Btllet, Saison, retour ufro forLbeUfi^Ad*fJningCnb^b*stf<6e 2BorlCx ^setzt, zur Freude Aller, die unsere Mutter- ^lÄb.^^achten. Nachdem man die bisher durch Fremdwörter bezeichneten Aus- I drucke in gutem Deutsch gelesen hat, fällt die Lächerlichst des früheren Fremdwörter- und^Una^bildp^hr ouf. Ist doch das Wortretour" in Kreisen der Gebildeten

1 m f k feft eingemuraett, daß unser ebenso schönes Wortzurück" noch I Kurier, Sur8 geblieben1toen 3n8m wU- SBarum finb aber Station, R-gl-m-nfi

Kirchliche Anzeigen der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Gottesdienst.

22. Sonntag nach Trinitatis, den 28. October-

m , Ernte-Dankfest.

Dormittags 9>/- Uhr: Pfarrer Dingeldey,

. .. Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Schlosser

Literarisches.

S»SS

iStlb. Briefkasten und zahlreich^ osN^B-kanMmachuna-n ClÜb«^"^"""' mit

empfiehlt 8436

[Adolf Möhl.

Dr. S ch rn u Süf Kcinhcit Aeohtheit durch Director

weto und das beste be^a"htet' ist der vorsügHchste Medioinal-

Personen. Zu haben in V. I/O sctlw®=hllc1be ^nder, sowie für alle kränklichen 8664] '* Origmalflaschen M3.-, M 1.50 und 75 3, bei

-------------------- 1 henz VI., Spezereihändler in Klein-Linden.

dTnÄ büöOn ?nd.

ftlberne Tafelgeschirr und viele

RMW

D>° JnMutton der K^gewetb-7 zum Bei,viel fftelne alte, im Orient LfiV^nd was schon lange dort Mode war, hat eine Pariser Leichenbestattungs-Gesillschaft ietzt ^.-brfeinert. Die betreffende Gesellschaft macht nämlich bekannt,^ sieM K M5 -October Bestellungen für einen bisher noch nicht dagewesenen Gräberaufputz für f/'rseelen annimmt. Dieser Aufputz besteht darin, daß die Anstalt, völlig nach Wunsch «Im 9?-?betk alte und junge Manner und Frauen, kleinere und größere Kinder ÜÄ?-. C ^suber, ^n Thronen aufgelöst, an jenen Gräbern, für die sie gemiethet weilen werden. Auf diese Weise wird der Ausspruch zu Schanden gemacht bah nur roabr^aft gute und wohlthätige Menschen nach ihrem Tod beweint werd^.' 6

. . . einem schweizerischen Soldaten, dessen Cigarre nicht brennen wollte

n C*utnn<snt bulspinnt sich auf der Straße folgendes Zwiegespräch. Soldat' »Herr Lutenant sind ou so guet und genf mer e' bisle Für (Feuer) der Cbaib" Knfh11!"nU 's ^se\Utcn<St Soldaten seine brennende Cigarre halb verblüfft inrächend):Das schikt sich eigentlich nüt, das sot (sollt) bügott nüt in Prutzm (Preußen) fäm das nüt vor!" Soldat- S' ka fu fn fii kann möglich fein), aber in Prüßm wäret Ihr bügott ou nit lLutenantf f (®a§ Q-44 9P^ es ist, wenn man Zeichnen gelernt hat.j Vor nickt lanaer

SeÜ ereignete sich tn London ein sonderbarer Vorfall, wobei ein sehr aeroanbter nnh ttecher Dieb dennoch überlistet ward. Ein unverheiratheter Herr her SSSSrSi Sa

KS ÄS, SÄWfeä s,ä ttfftfÄ 8 »ÄtrfJS ÄÄÄ & »'S ÄSWW ttut Wk r,.h ben(^IrrnobeS H°uses ganz allein und hülflos anttaf Es

thut mir leid, Sie in etoer solchen Lage zu sehen " saate her förhpim ex " W nicht rühren und Fr Diener ist a'usg'eganL-m" Der L^Ltzt-","s"i»

Kieselguhr

Gewerkschaft Klaus (Grünberg) Giessen.

Jsolirmaffe

für

23. Sonntag nach Pfingsten.

Mr^Beichte.^ 4 Unb 21661105 um V»8 Uhr Gelegenheit. ^St?cttrr Don b Ufif an Gelegenheit zur hl. Beichte um 7 Uhr Frühmesse; um VglO Uhr Hochamt mit Prediat- Nackmittpkn«. um ? M christlicher Unterricht und Andacht ' AbeV um V-6 Uhr Herz-Maria-Andacht mit Predigt. UDT

Allerheiligen und Allerseelen.

et tag: Morgens um V27 Uhr Frühmesse; um 7 Uhr Seelenamt für dir ^-°Äb7est°rb-nem ®£meinbe- 2tbenb8 »m </,6 Uhr Andacht für