Lokales.
Vermischtes.
Telegraphische Depeschen.
Wolffs telegr. Correspondenz, Bureau.
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^ÄJÄSÄ Lm27'L"L "SS?, £■;?' ‘S WWWWMZM 12 Uhr st7" ' 23‘ 3 2)16 eroffnun8 des Landtags findet am Mittwoch um
Prinzessin ™ anläßlich des Todes der
Nachmittag hatte der Reichskanzler Vortrag bei Seiner Majestät ht>m ZZMWkTMWW MMM-MWWZ
K'.'äSw SSÄÄtt,»»r“‘ “nb»... unser und Segen schloß die Xu*m?£ ?.°uze kaiserliche Haus. Ein Vater Trauergottesdienste waren zahlreich 'besuch? bcn Trigen Kirchen veranstalteten Uebergäbe M-LKMÄZ Rod°-in d,e definitive
hi-r ,u bUiiÄS »Ät8Mb„^± Cin und gedenkt bis Mittwoch n^ Cbarlottenburg und von dort per Ägen nach BeUi^ n/h?TPfer "^°r°ndra" «Ä Minister von Lutz und von
l>erettfte.e„be„ g'Ä f^r^"
womit
S'Ä U6»> ^n^'nscheiden des Kaisers Friedrich aus. Se. Majestät der Kais-/wird Regierung seinen Nachf7lg-r^hin°"-Ui-b' dftselben W^g^ wandern °"aüf" denen Vertrauen der Bundesgenossen, die Lieb- des Volkes, die Anerkennung des Auslands
Smne der Botschaft vom November 1881 wird der K-fier den S» 7 ?*"
gBSSBSSB den Interessen Deutschlands. Der Kaiser begt die Zuversicht durch 7riedli/e 9 -7-,.
wahren und zu befestigen, was sein- Vorgänger -rsiriit-n ”*
den tnd^Ä Zrzt3d-"s'
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Während seines Hierseins hat Dr. Mackenzie mit Ausnadme^b^ bestellt wurden. e7^7^esÄLL 'LKU«L-
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längerem Warten unverrichteter ^Dinge wieder vo?? abgegeben, nach
seines Hierseins süllte Dr. Mackenzie ^mit schriftlichen 9?Xih>J ebIn‘ Die ganze Zett Depeschen und sandte davon drei grö^re wea m?^n^- ?" aus; er empfing mehrere nach Potsdam und die andere nach (Snglanb g^ Victoria
bekundet Dr. Mackenzie damit, daß er^ trotz ^ationalttat <als Engländer
WUL?LL-eM-WZW Anspruch genommen, zusammen 4 als Service gab ausgiebigem Matze in noch fortwährend 3Funde w-rd-n
h°sts an b-regter St-lle hindeuten. Gestern 7>urde wicde^cin wHia^^E^E Kirch- ausgegraben. Derselbe enthielt 3 i wlt.oer ern wohlerhaltener Steinsarg
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Hospagen, der Ober-Ceremonienmeister, die Hof-, die Vice-Ober-Lof- und bi/nhlr?^ §tttbennhfl W?? hna<^ bhmrFatrnt^ie iün9,ten voran, der Oberst-Marschall mit dem ar^en
LMMM MMMMWW MWLSWWW LL,®e- M°l°stät der Kaiser und König nehmen auf dem Throne Platz Di- an! w-sendcn reg ercnd-n deutschen Fürsten treten auf den bvut-x/1ur Rechten d-s Tbron-s E,d-r Tribune 36rer Majestät d-rKa.s-rin undKönig.n^dte Prinzen des konia L Hauses und die anderen oben genannten Prinzen deut ch-r Fü stenbäus-r5 ÜÄSIÄS ßMWWSSZ Weißen Sa/? Sv/lie7 ®°WaJfle11 hoben bei dem Eintritten den !
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Berlin, 23. Juni 1888.
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ffiort« ®Ä2‘lbÄ W@“u^b0ci/Ve:ä‘^?scsr Ipn°g°ge.j Golden- Friedrichs Majestät heute in ber SnnaaonJ^H y §blCn^ um weiland Kaiser I und nachgefühlt, Worte, allbekannt ^woh? und ?ach ' .^orte, tief empfunden I Form und Anwendung. ocb neu' neu ln ^er ihnen gegebenen
kurz-n,^f.ig2 7n1-r77 unv-rg-ßlich-n K-is-rs, das in
I Gemuth eingesenkt wurde. Als Sohn aufgerollt und in Her, und
Volkes - feiert ihn der Söortraa a[8 »f“"". Kinder und seines
auch als den Helden, der sich selbst^benvumien^ME .Schlachten, aber
müde zu seinj so habe d sftn^ berrli*/? unb erfob ^&^£l,nofe .ne Seit «°b°bt, 3U f£inw7 K°m H-r, blieb3 Beit gehabt, krank
Friedrichs das Erbe sein, das, oo7 un^Allm übernoninw7^rücht Duldsamkeit Kaiser
I „Veteran - n -Vere?ns"'geh3chte der e°rftc V°?sikend P°rfammlung des
Worten des dahingeschiedenen allaelieblen ■ >,£ P-trr III. in warmen
tief ergreifend auf alle An veiend-n ftu Ehnkn^d ®8 wirkte diese Ansprache Mitglieder auf, sich von Ihren Zitzen zu erbten m/Z'P ,orber'e R-dner die
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„r Gießen, 25. Juni. (Gaff e l e r fo f n d e r i n (S t n?e«^°Efpruns gewann. «rMT« LiZZWWS u^rw?iskn'^°?d-mb°7fAnPh^ate7V7i^Ä


