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Kinder

2

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alte 101.50, neue 103.30

Telegraphischer LourSbericht der Berliner Börse vom 23. Oktober 1888

terr. Credttactien

85 25 4% Ungc

161.00 Martenbi

4% Ungar. Goldrente

'urger Eisenbahnactien

Tendenz: flau.

163.25

104.00

107.70

10420

100.90

107.30

105.30

10600

99.00

103.70

103.00

9900

104 20

Zusammen:

2(1)

1

1

2

2

Erwachsene:

2 (1)

1

1

16.15-16.17

16.10-16.14

20.33-2038

4.18-4J20

227.50

44.60

84.35

9125

Summa: 9 5 (1) --~~9-----

in der

3Va°/o SolmS-Braunf. Obltg.

4°/o Gießener Obltg.

4% Oesterr. Goldrente 4V6% Oesterr. Silberrente 5% Portugiesen Obltg.

4% Griechen

5o/o Ottoman. Zoll-Obl.

3Va% Grünberger Obl.

Es starben an:

Lungenschwindsucht Miliartuberkulose Altersschwäche Unbekannter Todesursache Atrophie Nierenentzündung

DtSconto-Com-Antheile Lombarden

Oesterr. Staatsbahn-Actien 1880 4% Ruffen Oblig. Darmstädter Bankactien

97.00 10330

92.60

6900

100.10

73.30

68 00

100.00

tm vom

1. Lebensjahr: 2.15. Jahr:

Wöchentliche NeberfiGder^desWe^nderLtMGjekeü^

fj-, , Woche. Vom 14. October bis 20. October 1888 '

Einwohnerzahl: 19 001 (tncl. 1600 Mann Militär). Sterblichkeitsz'iffer: 24.5°/«,

20 Francs-Stücke do. in Vi

Engl. Souvereigns

Dollars in Gold

4o/g Preußische ConsolS

3Va% do.

40/0 Nassauer Oblig.

4o/g Bayerische Obttg.

40/0 Badische Obltg.

4% Hessische Oblia.

4% Franks. Hypothbk.-Pfandbr.

Literarisches.

CL ?7^drich als Freund des Boltes^ ist der Titel des zweiten oel Duncker u. Hum blot erscheinendenVolkswohl-Schriften" Das billige Büchlein - es ist 48 Setten stark und kostet 60 A - unterschitdet sick den sonstigen neueren Veröffentlichungen über Kaiser Friedrich Den WPuJä MPt.DnDnf '^"onellen Enthüllungen hat es nicht, obwohl /allen L strn vie" bieten kann; auch einen politischen Zweck verfolgt es nicht, wie sehr es sich auch ti0^c" Fragen der Volkswohlfahrt beschäftigt. Zehn Schriftsteller haben bas Material zu dem Buche geliefert, und jeden Freund des Gemeinwohlsmußes verschiedener Richtungen doch auch in unserer

an7n 6 ^n mi±at,n^' t ei"en flemeinfamen Boden finden, aus dem » mit mr- Ek/u. Diese zehn Versafier sind Dr. V. Böhmer! in Dresden der fctb Keoro » und geordnet hat, Pastor n. Bodelschwingb in Riete-

Cbato D? n ^af7r ^ronemeyer in Bremerhaven, Stadtsyndikus

Dr sienrf H iiandgerichtsrath Krokisius, Reichstagsabgeordneter

k-ip . ?^bpeler-Lette und Reichstagsabgeordneter Schrader in Berlin

Kaiser Ä-br'ickiaÄrVa? |e nen bc,onberm Erinnerungen und Ersahrungen, über Kaner Friedrichs sociales Programm, gemeinnütziges Wirken. Bestrebunaen für gtnffä- crji^unfl nnb Gesundheitspflege, Antheil am Gen°ffinfcha"iswef-n^Ämhefl an der Wohnungsfrage und Fürsorge für Wanderer und Arbeitslose Kaiser Friedrich prfrfipinf * diesem Büchlein »ielleicht p°n der schönsten unb besten Seiie s-tn-z W.s-nE an

«koursbericht der Zrankfurter Börse.

ReichSbank-Disconto 4°/ 2S. vet-ber,«»«. Franks. B-nk-Diseonio 4=/e

«®s daß n^e8UW lRebbüh7°r ' fa-W b-r Post w'rd darauf chingewiesen.

K!st/°b°?Mgst 7u'oerpacke^°d°r di- Z^r^finb"^^ 'an°b-n°Enben^ä-k^ck°'?

fein, fonbern jedes muß mit einer besonderen Aufschrift oerseh" 7und auf'de? Ren7i7 abreffe demgemäß als einzelnes Packet bezeichnet werben Auch mub nn

jagdbaren Wildes sich eine Wtld-Legitimattoüskarte befinden 6 lcbcm <Stutf

Laudwirthfchaftttche Nachricht««.

r(n, , t , (Nachdruck verboten.)

HM

Fall fi7Ü77wS"st7dIn -LÄÄL" ausgeschtchteten sehr häufiger

der sich alle Parteien gleichmäßig erfreuen können. Seine Liebe zum Volke

sein warmes Herz für Rothleidende und Niedrige fommt auf

ü''"'"llLe^n'G^^d^-s^FLL L

4Va% Franks. Landwsch. Creditbk.- Obltg.

4o/g Hamb. Hypothbk.-Pfandbr.

dV2% do.

5% Buderus Oblig.

. Vermischtes.

S-S'Se

Tekegrapyisch« Aepeschen.

»NIT* tel-gr. Lorrespottven,, Bureau.

Berlin, 22. October. Der Kaiserin gingen anläßlich ihres beutiaen Geburts­tages überaus zahlreiche Glückwunschschreiben, Telegramme und prachtvolle Blumen­spenden zu. Die Musikkapelle des 1. Garderegiments brachte eine Moraenmusik dar Vormittags 11 Uhr ftatteten der königl. Hof, sowie das Hauptquartier des Kaisers, die Commandeure des 1. Gardereg ments und des Letbhusarenregiments ihre Glückwünsche ab, spater erschienen alle Mitglieder der Konigsfamtlie zur Gratulation. Nachmittags fand rm Marmorpalarö Famtliendtner statt, wobei die Musikkapelle des Leibaarde- hu arenregtments spielte. In die im Potsdamer Stadtschlosse und im hiesigen Köntas- schlosse aufliegendcn Bücher hatten zahlreiche Personen aller Stände ihre Nameneim

@taat§0cbäube' lowie zahlreiche Prtoathäuser trugen festlichen

- . ^^Dte Kaiserin Friedrich ist in Folge einer Erkältung, welche sie sich auf der S^flvigen Fahrt von Potsdam und Bornstedt zuzog, das Zimmer zu hüten aenfitMnt Nmsd^"öessinnen-Töchter Sophie und Margarethe begaben sich heute Vormittag nach Potsdam, um der Kaiserm zum Geburtstag zu gratuliren. 0 w

K 22. October. DemHamb. Corr." zufolge sagten ihre Theilnahme

an der Zollanschtußferer am 29. October zu: Fürst Bismarck, Graf Moitke die Minister Bötticher, Goßler, Scholz, Bronsart, Graf Bismarck und Herfurth, sowie ,?nb, Hesselbach. Alle Bundesstaaten senden Vertreter. Die Liste der offictelltti Tbetlnehmer umfaßt bisher außer dem Gefolge des Kaisers 194 Personen

. Wien, 22. October Prinz Heinrich besichtigte heute Vormittag das neue Burg- 5tQtfr sunb ®urbe b^^lbst vom Obersthofmetster Hohenlohe und dem Erbauer des mpfftp6/h ^tici?aucr' empfangen. Er begab sich sodann zum Rathhause, wo der Bürger- Men änS" fpa,et Bcfud,tc bet den Kronprinzen unb empfing I

2jL $rin* Heinrich wohnte heute Nachmittag dem Diner bei

^iber-lag Albrecht bei, an welchem auch bei Kaiser, der Kronprinz, die übrigen Erz- UI^ ^CUt mCi ®ar^altcr' ^rinj Reuß, theilnahmen. Nach herzlicher Ver­abschiedung reiste der Prinz Abends 8V4 Uhr nach Darmstadt ab.

«m ~ ^ch einer einleitenden Polemik gegen denGrashdanin", welcher die Meldungen derKöln. Ztg. über russische Rüstungm als falsche Nachrichten bezetch- I man firffVn -^ad> unseren ganz verläßlichen Nachrichten bereitet

man sich in den westlrchen Grenzgouvernements Rußlands gerade in neuester Reit auf I fl?nF.?enlpacb 1 0eil ®IP?Tan01 beträchtlicher Truppenverschiebungen aus dem Innern I Rußlands gegen die österreichisch-deutsche Grenze vor. 1x5

im ba§ ^rgniß b-s Schankgesäll-s

2A9ct?ber> Französischersetts wurde sofort eine strenge Untersuchung I ff nnhfg H^ore angeordnet, wo nächtlicher Weile das Schild des deutschen I

C-onsuls abgerissen wurde.

ldaris,. 22. October. Meldungen aus Havre zufolge wurde das abaerillenp b^?pfh»iTfte ^oululats auf Veranlassung des Unterpräfekten wieder

bergestellt. Dasselbe wird nunmehr durch den Centralcomtssär und Unterpräfekten in's Confulaisgekänbes^wfiber befestig! ®'ieaxt bcr b£ibcn B-°mien an b-r Sacabe be8 Canal?be Juli°Ko -L weL'^'" »««!-L-ff°P's, ber Panama-

- DerTemps" hebt hervor, daß bei einem etwaigen Rusammentreten des Kongresses zur Berat hu ng der Verfassungsrevtsion dieCoalition def Radikalen mit der Rechten den Beschluß einer Einberufung der außerordentlichen constituirenden Ver­sammlung herbeifuhren könne. Es bedürfe, sagt das Blatt, der dreifachen Verblendung wenn man einer solchen Eventualität die Stirn bieten wolle. ß/

witrm."? ?vm Minifterrath genehmigte Einkommensteuervorlage des Finanz- S demnächst dem Präsidenten Carnot unterbreitet und sodann in

npnp^^rl» ^ßbbsach werden. In Deputirtenkreisen scheint man dem Project wenig geneigt Von den Blättern sprechen sich derTemps", dasJournal des Debats" Mteuert^d °r0ane 0C0en bie Erläge aus, weil das Einkommen bereits hinreichend . n daris, 22. October. Die Deputirtenkammer erklärte die Wahl Boulanger's im Departement der öomme ohne wettere Debatte für giltig und begann daraus die Berathung des Budgets. Daynaud von der Rechten sprach sich lebhaft tadelnd über bie ?!??nzpolitrk der Regierung aus und bezeichnete dieselbe als eine wahnsinnige. Die republikant chen Deputlrten Jouvencel und Magat äußerten sich in ähnlichem Sinne.

22e Prober. Im großen Fouragemagazin in Fontainebleau brach heute , §ormittag eine große Feuersbrunst aus und richtete erheblichen Schaden an Das vnmuthet^wt'rd^ D Cr verschiedenen Stellen zu gleicher Zett, weßhalb Brandstiftung , ?? October. In der heutigen Verhandlung vor der Richtercommission

in SachenTimes gegen Parnell und die übrigen nationalistischen irischen Ab- geordneten, beanttagte der Vertreter der Parnelliten, Rüssel, die Freilassung des Depu- ttrten Redmond, der wegen Aufreizung zum Widerstand seit dem 14. September in behalten werde, weil Redmond ein wichtiger Zeuge sei. Der Vorsitzende der ^a06m5ehrmnnhrflsrrte sA?" b£ ^Alassung einverstanden, stellte aber die Bedingung, daß Redmond wahrend seiner Entlassung aus der Haft an keiner öffentlichen Kund- I ßcbung theilnehme. Rüssel erwiderte, Redmond wolle diese Bedingung nicht annehmen I S^pÄpE«rUm ? Hatt bleiben müssen. Der Vertreter de? Fimes", Attorney

Webster, gab ein sehr langes, aber nichts Neues enthaltendes Exposä und er^ I ® Jna 'i ,Um ^"ir^ichtshofe die Entscheidung über die Authenticität der I

Briefe Varnells zu ermöglichen, weitere Zeugnisse beibringen.

rntfApä f Die Zahl der bei dem nächst Potenza in Folge eines Erd- I

wundett geschätzt"^"^ Eisenbahnunfall Verunglückten wird auf 150 Tobte und Ver- I

21. October. Der Minifterrath einigte sich in der aestriaen Sitznm, I

?J.a0e' bie militärischen Reformen betreffend, so daß die Ministerkrisis als I

lieformen ju bergen.01c SCecembet. £'nb-rufen° um üb« mLfch«

^?l?M0ber; i ^öPi0 Milan empfing mehrere der hervorragendsten I ^tglieder^ der Fortschrittspartei und versicherte denselben, daß die Fortschrittspartei I wollen besitzeroeld)C cr Earaschanin gegenüber hege, sein unverändertes Wohl- I

Handel uw Verkehr.

M 0,8^0.85,"sflbnenier^l pr. W.

Hahnen pr. St. JL 0,901,10, Enten vr St al i $ i 7nP^*r « xf*i9W, per Gentner JL 4,005,00, Milch pr Liter 12-18 ,^00-7 00 Zwiebeln

SchiffSnachrtchte«.

Trave,^W! «orbbX1^nÄ7nrtiX@^&m,,tre-

ifibeut ° W Mr D°?mi7aas"woUhatt^ °bgegangen w

3 '/>°/o bo.