Universität- - Ghronik.
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e^r ansehnlichen Legate bedacht wurde, hat jetzt auch der kürzlich verstorbene lAeinnbs HWÄÜ'ÜÄ',n
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. , , dietzen, 2l. Januar. Schon mancher fremde Gast hat mit unseren gewetteifert in Mittheilung merkwürdiger Erlebrüsse und rvissenswerthcr Beobachtungen in fremden Ländern; immer wurden diese SBoi-hiL» ÄÄ1 f<nn Menge dankbar ausgenommen. Ein NordpoL^r wo?
noch nicht hier, wird aber im Laufe der nächsten Woche kommen. Herr Eapi W Bade ,H--N °-Erpediti°n mitg-n.ocht, die durch ihr- wunderbare Re^tuna darüber Entdeckungsreisen einzig dastehl. ®k „Spd«« 3?g“to«ib®
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Volapükonein' von 26 NMglwd-rn"ge7ründ°1^ D^sekbe hi-l?gesttrnTnd^^° ft" k^^und -s herrschte ein solches JnLesskfür die Sach^ daß wir Herrn Rel - lehrer Hedderrch nur dankbar sein können für die frdl Anieauna hi? pr IMa m noch ,u erwartet Vermehrung der Milglteberzahl ist allem Anschein? nach
vom Reichstage beschlossenen Arbeiterschutzgesetzentwurf ausgesprochen. Die Regierung lege Gewicht aus die aus der Initiative des Reichstags hervorgehenden Vorschläge Wenn er gesagt, daß die Herren Antragsteller wobl selbst nicht erwartet hätten, daß der Entwurf werde Gesetz werden, so habe er gemeint, daß der Entwurf Bestimmungen enthalte, die in der Praxis nicht durchführbar seien. Einzelne Bestimmungen des Krankenkassengesetzes seien so reformbedürftig, daß er lieber heute wie morgen eine bezügliche Vorlage machen würde. Wenn es möglich sein werde, dieselbe noch in dieser Session zu machen, so werde sie dem Hause noch rechtzeitig zugehen. Was geschehen könne, solle geschehen. Daß die Berichte der Fabrtkinspectoren alle Wahrnehmungen berkletteren auf dem Gebiete ihrer Thätiakeit wicdergeben, also auch die von Frohme gerügten, sei ganz in der Ordnung und entspreche den Pflichten der Jnspectoren. (Beifall.)
r HJ’S- A. Miquel (n.-l.) befürwortet eine Reichsgesetzgebung zur Verbesserung menschlicher Wohnungen im Interesse der Gesundheit. Die Competenzen der Bau- und Gesundheitspolizei seien zu einander bestimmt abzugrenzen. Schlimmer als in den Städten seien häufig die Wohnungsoerhältnisse auf dem platten Lande. Es müsse dafür gesorgt weiten, daß die sanitären Anforderungen der Baupoltzeiordnungen nicht blos aus dem Papiere stehen. Nicht blos auf Herstellung der Räume, sondern auch auf die Benutzung derselben hätten sich neue Bestimmungen zu erstrecken, so daß das Benutzungsrecht eine Einschränkung erfahren würde. Sehr geboten sei eine Beseitigung des Retentionsrechts der Vermiether selbst an solchen Sachen, welche selbst die Gerichte nicht mehr pfänden können, als Betten, nothwendige Kleidungsstücke re. Das «ermiethungswesen sei unter eine Controlle zu stellen. Endlich sei eine Reform unseres Vermiethungswesens auf der Grundlage des römischen Rechts zu erwägen. Er stelle keine bestimmten Anträge, sondern begnüge sich vorläufig nur damit, lose Gedanken zur Regelung der Materie zu geben. (Beifall.)
Äbg. Schrad er (frs.) weist dem Vorredner gegenüber einmal auf die Compe- tenzschwierigkeiten, welche der vorgeschlagenen Regelung entgegenstehen, ferner auf die guten Erfolge hin, welche auf dem Gebiete des Arbeiterwohnungswesens durch Genossenschaften und sonst in freier Thätigkeit erzielt worden seien. Redner beklagt sich ferner über die Schwierigkeiten, welche den freien Kassen bereitet würden; es sei das um so bedauerlicher, als die freien Kassen erzieherisch wirkten, wie dies die Hwanas- kasten nie vermochten.
Staatssecretär v. Bötticher erwidert, daß die freien Kassen nicht beschränkt seien; sic konnten aufnehmen und zurückweisen, wen sie wollten, während dieZwanas- kassen Jeden nehmen müßten. Insofern seien Licht und Schatten nicht gleichmäßig vertheilt.
Hierauf wird die Weiterberathung vertagt.
Morgen 1 Uhr: Erste Berathung der Gewerbeordnung für Elsaß-Loth- rtngen, Etat.
werden sollte. Er befand sich damals auf dem Schiffe .Hansa", das vom Eise erdrückt in den Fluthen des großen Meeres untersank. Die aus 14 Personen bestehende Mann- eincn ^hetl des Proviantes auf eine mächtige Eisscholle und auf diesem schwanken Untergründe brachten sie volle 237 Tage zu, machten auf ihr ein! rnfe fafhft1 1000 Seemeilen, ohne den Lauf dieser gefahrvollen Fahrt irgend-
beeinflusten zu können, bis sie endlich nach monatelangem Leiden, nach un- dem Hungertode nahe, durch ein gütiges Geschick an die Küste Grönlands verschlagen wurden und nun gerettet waren. . . . Der Capttatn aab uns ^{on s?n h"? Thun und Treiben, von dem Lande, das sie bewohnen
eine überaus lebendige und farbenreiche Schilderung, die durch gleichzeitige Bor- reaw^a0fcDÄCJer Ae6 enffä-Nde noch mehr veranschaulicht wurde. Wir sahen die bet ihrer Hauptbeschäftigung, der Jagd, wir sahen sie ihren Sveer mprfpn
N H-rpune schleudern. Wir begleiten den Redner !n die elenden Hütten mit Ä m Cn lC^en ^Aundunst; wir lernten auch die Geschicklichkeit kennen und schäken mit ^'leneM ihre Bote, ihre Waffen verfertigen, während d?e Flauen' e7ne primiÄ entfalten - unb alles das mit den denkbar
SBortra?^u»^mmft3Uh^n’mten^baLeln, burd) seinen Inhalt so allgemein fesselnder anderen Orttn.^ * Dankbarkeit aufgenommen wird, wie an so vielen
Außerdem stehl uns für nächsten Dienstag den 24. d. M ein aani besondere Genuß bevor. Der erste Wiener Kunstläufer, Herr Frei unb'feine Crhefrm, Unfalls als aanj bedeutende Kunstläuferin bekannt ist, werden sich nämlich heMe^n ftMbl Unb Vwr9e". in Mainz probuclren, und hat der Dorstand des Eisvereins ?/mbs»?LUn6Cn rT10' 6,^' um dieselben auch für die hiesige Stadt zu geroimien Bei bem Rufe, welchen beide in der Sportswelt genießen, ist zu wünschen daß das Engagement zu stand- kommt. Selbstverständlich werden hierdurch dem'Eisverein SW u"erbeblt<5,c Kosten erwachsen und ist daher in Aussicht genommen am Dienstaa onate gewahrt und sind während dieser Zeit dreißig Vorffellunakn oelÄprt “hnfcT au$f tn bic^cm Winter wiederum der erfreuliche Beweis
geliefert, daß der Kunstsinn unseres Publikums für das Theater ein äußerst reaer ist wenn etwas wirklich Gutes geboten wird. Herr N u d ° l ph hat es .erftanden söwobl unseren °Th'eaterverhältnisten"ein^"oollsi^^ ^"^ fcinc 0cbie0cne künstlerische'Leitung 3,1 tntffen einen vollständrg neuen und vornehmen Anstrich zu ver- ^En und selbst dieienlgen Kreise für das Theater zu interessiren, welche sich Ht iTfpn <hflh?C^eniCn n um dasselbe gekümmert hatten. Die bedeutendsten Novt-
fip r bekommen und theilweise in einer so exquisiten Darstelluna
wie sie manche große und suboentiontrte Bühne nicht besser bieten kann. Der Eriost, war natürlich auch ein dementsprechender, fast möchte man behaupten glänzender Die Rudolph'sche Gesellschaft hat sich bei unserem Publikum bie w rmfttnTüroatbim Sebent ™‘r bei *«“’ Abschiede ein herzlkch'es?°?Au"
Telegraphische Depeschen»
Wolff'S tetege. Eo^esKEdeuz - Bureau»
»erliu, 20. Januar. Seine Majestät der Kaiser empfing Vormittags den General v Grolmann und den früheren Kiiegsmuttster v. Kamecke und ertheilte nach dem Empfange der Präsidien beider Land-agshäuser dem Prinzen Friedrich von Met- n ngen Audienz. Er machte hierauf eine SpazteNahrt und conferirte nach der Rückkehr Solberg. Morgen wird Graf Benomar in feierlicher Audienz seine Akkreditive als spanischer Botschafter überreichen.
, . , derlin,^0. Januar. Ber dem Empfange der Präsidien bei Der Landtagshäufer ^^lonte Der Äatfer die günstige Finanzlage des Siaates und brücfie beiläufig die Hoff- nung auf Erhaltung des Friedens aus, wodurch eine noch günstigere Gestaltung der ?u!nai>?cn Hochstderselbe sprach sodann besonders seine Genugthuung
b?bhnrfbnirfft ° nTCid,h aus, die anfänglich gegenüber dem großen Geld
bedarf nicht ganz »hne Bedenken erschienen sei.
. -.d«r,Un, 20. Januar. D-m hiesigen Magistrat ist auf die an Ihre Kaiserliche wftSiX sä**
an den Leiden d-S verflossenen Jahres enthalten, die Gottes unersorschlicher Rathschluß LS Kronprinzen Meinen Gemahl, verhängt hat Mit dem ganze Volke vereint
flehe Ich znm Himmel daß in diesem neuen Jahre die Gebete von Millionen für die Genesung des Kronprinzen erhört werden möchten. In Freud' wie Leid und in der Ferne werden Memc aufrichtigen Gesinnungen für das Wohl der Stadt Berlin un- oeranbert bleiben und Mein Dank nie aufhören für die wohlthuenden Beweise der Theilnahme in den Tagen so schwerer Prüfung. roel,c oer
San Remo, 10. Januar 1888.
n gez. Victoria, Kronprinzessin.
_ ~ In der am 19. ds. Mts. unter dem Vorsitz des Staatsministers Staats-
secretars des Innern, v. Boetticher abgehaltcnen Plenarsitzung ertheilte der Bundes- tal?2re)n^®t^6t?IDcürfen f£r Elsaß-Lothringen über das Theilungsoerfahren und den gerichtlichen Verkauf von Liegenschaften und über das Forststrafverfahrcn die qu-
U9n <TOffr“rte filLmV b.r rocritetcn Ausprägung von Kronenstücken bis zur Höhe von 20 Millionen Mark einverstanden. Für erledigte Stellen bei mehreren Dlscivlinarkammern wurden die erforderlichen Ersatzwahlen vorgenommen. Beiüallch der allgemeinen Rechnung über den Landeshanshalt von Elsaß-Lothringen wurde Me ©ittaftuna erth-ilt. Die Vorlagen, betreffend das Verbot des Umlaufs tremder Scheidemünzen, die Ergänzung des Entwurfs zum Reichshaushalts-Etat für 1888/89 unb den m Haag am 16. November 1887 unterzeichneten internationalen Bertraa :ur Unterb^ickung des Branntw-inhand-ls unter den Rordseestschern auf hoher See wurden d-n zuständigen Ausschüssen zur Vorberathung übergeben Urben
^0>J°nuar Die städtischen Behörden übersandten dem Kron- ^br^c' tot,Ic6e zunächst daran erinnert, daß die Stadt vor 30 Jahren das b6n x.r0"priniJ,1 Jln«bcr 6eitc s-iner Gemahlin, welche er, wie einst Kaffer SffihrbtCrt^m®e lugcndlichc Königin Editha, aus dem befreundeten England hcim- nannrn' tn mir* .Ju begrüßen. Seither seien 30 inhaltsschwere Jahre bper- s'.m" rmfcI<ben-J* e «ic?c Kronprinzenpaar immer tiefere Wurzeln geschlagen ?Uein' s°nd-rn vor allem dem edlen, l-uffelia-n ^lrfte'n^^^v-rstandnißvoll-n Freund und Gönner von Kunst und Wissenschaft dm Ns^n, d-r mit -narm-m Herzen und weitem Blick uns Allen ein Vorbild religiö »
Ad»ff/ gelte die allgemeine Verehrung des Volk s
Heimkehr. * 6 bcn n,armften Wünschen für baldig- Genesung und frohe
, . t Magdeburg, 20 Januar. Die „Magdeb. Ztg." meldet, daß Fürstbifckof 6-„nn lberfm Austrage des Papstes die heißesten Segenswünsche zur Wiedcrhcrstclluna d-S Kronprinzen nach San Remo überbracht hat. "-ocryerttcuung
lich gestoben""' 2°- '3anuflr- $cr ^-malige Lorbmayor Carden ist heute Nacht plötz- 5eute Morgen brach in einem Kaufladen in Houndsditch Feuer aus bei welchem 4 Personen umgekommcn unb 5 schwer verwundet worden sind ' ‘
120« Januar. Nach einer Meldung des sL>tandart" ans
’n“? EOArbeit-r, welche unter Aufsicht mehr-r-r Nlandarinen "inen Wellenbrecher Herstellen sollten, um den Lauf der Fluthen des Hoanann » gek"mm"/s°in^'" M maffträ üb-rraschi word-n und größt-niheils üm-
ra. , Handel enb Verkehr.
Nächster Markt Dienstag d-n 7. und Mittwoch d-n 8. Februar b. I.
« nsn@inCRae Z°nuar. Auf bem heutigen Markt kostete: Butter per Sßfunk -Ä 0.80—0.85, Hühnereier pr. St. 7—8 Gänseeier St. 12—14 A
60 A, Kalbfleisch 40-48 Kartoffel petz lOo Sln^
Auszug aus denStandcsamtsttgisten^e^tände^m!^^^
Aufgebote.
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DOn ®d)[0ffet gritbdd) Gustav Koch dahffr 14. Jofeph B-Kuß U
Händler und Taxator dahier. 17. Margarethe Merkel von Sh Va ?re QV* Dienstmagd dahler. 18. Jacob Dietz, 11 Jahre alt Sobu van MNk» ? *?SSrc a Oberbiel, Kreis Wetzlar. 18. Max Bötz, 8 Monate alt Sabn cF ?Clm von Bötz dahier. 18. Heinrich Ufinger, 3 Jahre alt Sobu' nnn^Anr?^011^1?1111 ^"hardt dahier. 19. Wilhelm Schneider, 21 Jahre alt Mafckinknmä?!-^^ Hemrich Usinger W-tzlar. 20. Emanu-l W-ig-l,^60 Jahre alt,"ledi^ R?ntner"dahftr """ 2,6Ur' jJretä
Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Mekeutz^^'
Evangelische Gemeinde. “
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Jluguft,^geboten^cn"17' Schmidt ein Sohn, Rudolf
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