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Mainzer Kirchen bei der Landesbrandkaffe versichert sind. Die Aufnahmen hiervon müssen schonin grauer Vorzeit" gemacht worden sein, denn zu den Preisen, in welchen auch die Altäre und Chorstühle mit eingerechnet sind, lassen sich die Kirchen bei einem eventuellen Brand heute nicht mehr Herstellen. Die evangelische Johanniskirche ist noch am besten versichert und zwar mit X 518170, dann folgt die Emmeranskirche mit X 259 200, die Augustinerklrche mit X 240 000, die Quintinskirche mit X 206 500, die Christophskirche mit X 193870, die Jgnazkirche mit X 154 930, die Stephanskirche mit 51 340 und die Peterskirche mit nur X 34970. Der Dom fehlt in der Aufstellung.

Frankfurt, 18. August. Ueber einen Unfall, der sich am Tage der Eröffnung des Staatsbahnhofes ereignete, berichtet dasFranks.Journal": Als kurz vor Uhr Abends der mit zwei Locomotiven bespannte Zug von Wiesbaden eintraf, ertönte plötzlich ein lautes Krachen. Alles eilte nach dem betreffenden, südlich gelegenen Geleise hin und dort gewahrte man, wie die vorderste Locomotive theilweise entgleist war, die Sicherheits-Rampe zerbrochen und sonstige, glücklicherweise nicht erhebliche Zerstörungen angerichtet hatte. Die Passagiere wurden in den Coupäs gestoßen, doch wurde Niemand in nennenswerther Weise verletzt.

Frankfurt, 19. August. Das heutige Rennen des Rheinischen Renn- vereins war in Anbetracht des zweifelhaften Wetters recht gut besucht. Herr Staats- Minister v. Bötticher, welcher, wie gerüchtweise verlautete, demselben beiwohnen sollte, war nicht erschienen. Dagegen waren anwesend: Prinz Hermann von Sachsen-Weimar, Graf Herbert v. Bismarck und Oberpräsident Graf Eulenburg. Die Rennen begannen mit großer Pünktlichkeit und nahmen folgenden Verlaus: I. Jungfern-Rcnnen. Staats- Preis: 2000 X Von neun gemeldeten Pferden erscheinen nur drei am Start. Sieger König!. Hauptgestüt Grabitz br. St.Fürbaß". II. Landgrafen-Rennen. Staatspreis 5000 X Es tiefen von 13 gemeldeten Pferden fünf. Freiherrn v. Oppenheim's braune StuteSappho" passirtte als erste das Ziel. III. Wäldchens-Rennen. Staatspreis 0000 X Das Rennen, auf das die Sportswelt ihr ganzes Interesse richtete, ver­liert seinen Werth gänzlich, da Kgl. Haupt-Gestüt Grabitz dklbr. HengstJnselberg" allein über die Bahn geht. Es waren sieben Pferde gemeldet. IV. Frankfurter Handicap. Bürgerpreis 4000 Gemeldet sind zwölf Pferde, von denen nur fünf starten. Es siegt mit 1/2 Länge Herrn V. Hiestrichs br. W.Deserter". Das Rennen war sehr interessant, da erst kurz vor dem Ziel die Entscheidung fiel. V. VerloosungsRennen. Vereins- Preis 2800 X Es laufen die beiden gemeldeten Pferde. Sieger bleibt Graf Nic. Efterhazy's br. HengstExtrato". VI. Staats-Preis IV. Klaffe 1500 X Es behel­ligen sich von sechs gemeldeten Pferden nur zwei. Sieger: Lieut. Prinz G. Nadziwill's br. HengstDioscur". Das 7. Nennen, Forfthaus-Steeple-Chase, fällt aus. Die Rennen des heutigen Tages verloren gewaltig durch die geling- Betheiligung; im Publikum wurden vielfach Stimmen der Unzufriedenheit laut. Am Totalisator'war es infolge dessen auch nicht so belebt wie sonst, nur anfangs wurde viel gewettet.

O Frankfurt, 19. August. Heute Abend findet im Palmengarten eine gesellige Zusammenkunft der bis jetzt hier anwesenden Thellnebmer am III. Internationalen Binnenschifffahrts Congreß statt und morgen früh 91/2 Uhr soll die feierliche Eröffnung des Congresses vor sich gehen. Der Main hat inzwischen ein Festkleid angelegt; vom eisernen Steg bis zum Rothen Hamm sind^ auf beiden Ufern bekränzte und beflaggte Stangen angebracht worden, zahlreiche Schiffe schaukeln sich auf den Wellen des Stromes, er ist mit einem Wort geschmückt und belebt wie in den Tagen der Hafen­eröffnung. Aber auch noch andere Anzeichen für die nahenden Congreßtage sind wahrnehmbar. Im Saalbau arbeitet man schon mehrere Tage an der mit dem Con- gretz verbundenen Ausstellung von auf den Binnenschffffahrte-Verkehr bezüglichen Mo­dellen, Plänen und Druckschriften. Gestern noch trafen zahlreiche Pläne hier ein und ein kompletter Waggon Druckschriften. Obgleich auch heute noch nicht Alles fertig ist und voraussichtlich noch während der Congreßtage manches Neue zur Anschauung ge­langen wird, lohnt es sich doch einen Blick in die Räume des Saalbaues hineinzu­weifen um das Wesentlichste herauszugreifen. Im Treppenhaus fällt das Auge sofort aus einen Plan, der durch seine Größe wie seine tadellose Ausführung, insbesondere aber durch den zur Anschauung gebrachten Gegenstand das Interesse aller Congreß- rhe'lnehmer erregen wird. Dersilbe, in einen werthvollen Nahmen gespannt, veranschau­licht den Nordoftseekanal, ausgestellt vom preuß. Ministerium für öffentliche Arbeiten. Dasselbe stellt außerdem Pläne sämmtlicher deutschen Ströme aus und hat allein den Sitzungssaal, sowie den Nord- und Südcorridor inne. Alle diese Pläne sind mit einem Kostenaufwand von 10,000 X eigens für den Congreß gefertigt worden. Links und rechts im Treppenhause sieht man in zwei Karten den Lauf des Nheinstromes und zwar auf der linken Seite den Theil von der Schweiz bis Bingen, auf der rechten von Bingen bis Holland. Diese Karten sind im Auftrage der Reichscommission zur Unter­suchung der Rheinstromverhältnisse vom Centralbüreau für Meteorologie und Hydro­graphie in Karlsruhe ausgestellt und im Maßstabe von 1:20,000 angefertigt. Weiter oben im Treppenhaus begegnen uns zwei für die Ausstellung gefertigte Pläne des Frankfurter Hafens. Der eine derselben zeigt denselben im Querfchnitt, der andere im Grundriß. Außerdem befinden sich im Treppenhaus noch kleinere hydrographische Karten in meisterhafter Ausführung. Im Bankettsaal sind die Ausstellungsobjekte der großen Hafenstädte Hamburg, Bremen, Lübeck, ferner Köln's, Mainz, der Ministerien für Elsatz-Lothringen und Sachsens untergebracht, eine Collektion von solcher Reich­haltigkeit, daß man bei flüchtiger Betrachtung nicht wagen mag, etwas als besonders bemerkenswerth herauszugreifen. Dennoch muß der hier zur Anschauung gebrachten Modelle zu Flußcorrektionsarbeiten gedacht werden, die mit überraschender Sauberkeit angefertigt sind und besser als Pläne dem Laien verständlich machen, um was es sich handelt. Im kleinen Saal hat das Ausland seinen Platz gefunden. Unter den hier befindlichen Ausstellungsobjekten fallen die Pläne und Photographien der Sociötö Eockerill in Seraing besonders auf. Es sind Zeichnungen von Schiffselevatoren, mit denen Schiffe von 360 Tonnen bis zu 16 Meter hoch gehoben werden können Dieses System wurde zuerst in Louviöre zur Anwendung gebracht. Ferner sind in diesem Saale die Pläne der Korrektionsarbeiten von Havre, welche Frankreich ausstellt sehr bemerkenswerth. In den übrigen kleinen Zimmern stellen noch Private, kleinere Städte u. s. w. aus. Der ganze Saalbau ist für die Ausstellung in Anspruch genommen. Wer diese Räume kennt, wird sich hiernach leicht einen Begriff von der Bedeutung dieser Ausstellung und somit auch von dem Congreß machen können.

Frankfurt, 18. August. Frankfurt hat heute einen bedeutungsvollen Tag, der neue Hauptpersonenbahnhof ist dem Verkehr übergeben worden Um 5 Uhr früh lief, von Sachsenhausen kommend, der erste Zug ein. Die Locomitive dieses Zuges sowohl wie diejenigen der ersten Züge der anderen Strecken waren mit Kränzen festlich geschmückt. Einige liefen sogar unter den Klängen einer Musikkapelle «in. Um 3 Uhr verwichene Nacht waren die Anschlußarbeiten, welche 1200 Arbeiter bei Fackelschein ausgeführt, beendet. Auch das elektrische Licht brannte die ganze Nacht hindurch. Kurz nach 3 Uhr passirten die Herren Geheimer Oberbaurath Grütefien und Betriebsdirector Repierungs- und Baurath Knoche mit einer Locomotive die Anschluß­stellen, um sich zu überzeugen, daß die Arbeit in befriedigender Weise zum Abschluß gebracht war. D

Mit dem ersten planmäßigen Zuge war auch der Präsibent der Königlichen Cisenbahndirection, Herr v. Gusrard, in den neuen Bahnhof eingefahren um fick persönlich zu vergewissern, daß Alles in Ordnung sei. Mit diesem ersten Zuge kamen I auch ca. 80 Frankfurter im Hauptpersonenbahnhof an, die in der Nacht nach Sachsen- I tpU a? hwausgegangen waren, um zu den Ersten zu zählen, die den neuen Riesenbau I -als Passagiere betreten. Das Fahrmaterial aus den Westbahnen wurde noch während

der Nacht in den Hauptbahnhof hinübergeschafft, ebenso mittelst Fuhren das Passagie und Eilgut.

Das Bild, welches sich heute während des ganzen Tages in und vor dem neuen Bahnhof entwickelte, war ein großartiges, buntbewegtes. Zu Tausenden zogen seit den frühesten Morgenstunden die Menschen hinaus, um das nun vollendete Riesenwerk, über welches schon so oft und so viel geschrieben worden ist, mit eigenen Augen zu schauen. Staunend steht die Menge vor dem gewaltigen Empfangsgebäude; das Staunen der Besucher wächst, wenn sie das HauptvesUbül betreten und steigert sich zu Ausrufen höchster Ueberraschung, sobald sie sich in den ungeheuren Perronhallen befinden. Und in der That, diese großartigen Eisenconstructionen, diese ungeheuren Bogendächer wirken überwältigend; es sind herrliche Leistungen der Technik. Um das Bild zu ver­vollständigen, denke man sich die aus- und einlaufenden Züge, zahlreiche Beamte in ihren Uniformen, viele Pvlizeibeamte zu Fuß und zu Pferd, eine unabsehbare Reihe Droschken vor dem Haupteingang, dazwischen Zeitungs- und Bücherverkäufer, Handels­leute mit ihren Körben und Wagen, eine große Schaar von Reisenden, welche zu den Zügen eilen, hinzu und man hat ungefähr ein Bild, wie eS heute der Hauptpersonen- bahnhof im Innern und vor den Eingangshallen darbietet.

Der stattliche Bau ist beflaggt, 5 Fahnen, theils in deutschen, theils in preußischen Farben, wehen zur Feier des heutigen Tages von den Zinnen des Empfangsgebäudes herab, dagegen hat die nächste Anwohnerschaft auffallenderweise auch nicht durch das geringste Zeichen ihre freudige Antheilnahme an dem hochbedeutsamen Ereigniß bekundet. Die Trambahngesellschaft aber, welche gestern Probefahrten auf der neuerbauten Strecke Gallusanlage-Hauptbahnhof veranstaltete, hat heute ihre Wagen mit zahlreichen kleinen Fähnchen geschmückt, die lustig im Winde flattern und dem Fremden ankünden, daß der heutige Tag kein gewöhnlicher in der Geschichte der Stadt Frankfurt ist.

Was am heutigen Eröffnungstage ganz besonders erfreulich auffällt und die Baumeister mit größter Genugthuung erfüllen muß, ist die gemachte Wahrnehmung, daß sich das Publikum in dem gewaltigen neuen Bau mit überraschender Leichtigkeit zurechtfindet, eine Erscheinung, die mehr als alles Andere beweist, daß es gelungen ist, mit höchster Eleganz Zweckmäßigkeit und Uebersichtlichkeit zu verbinden.

Ferner aber bezeugt der heutige Tag, daß der Fremdenzufluß nach Frankfurt ein ganz enormer ist und es wirklich an der Zeit war, ein Bahnhofsgebäude hinzustellen, das dem sich von Jahr zu Jahr sichtlich steigernden Verkehr zu genügen vermochte; fobann aber nicht minder, daß man besorgt sein muß, schleunigst weitere Zufahrt­straßen zu eröffnen, bann ist es geradezu unmöglich, daß sich auf den beiden provi­sorischen Straßen, von denen die Mainzer Landstraße übrigens gar nicht in Betracht gezogen werden kann, da sie durch den Verkehr vom Güterbahnhof schon mehr als genügend belastet ist, gefahrlos der großartige Verkehr bewältigen läßt.

$)ie alten Söabnböfe sind schnell in Vergessenheit gerathen; traurig und verödet liegen sie da und bilden nicht einmal ein hübsches Erinnerungszeichen an die seitherigen ungenügenden Bahnhofsverhältnisse Frankfurts. Gottlob, daß es nun anders geworden ist!

Die Wartesäle waren heute fortwährend dicht besetzt; Jeder wollte dort zuerst etwas genießen. Die Restaurateure werden den Eröffnungstag gewiß loben. Die Auswahl an Speisen und Getränken ist recht groß, die Bedienung prompt.

Wohin man heute kommt, wohin man horcht es wird nur vom neuen Bahnhof gesprochen und zwar nur in bewundernden Ausdrücken. Es ist aber auch ein stolzer Bau, den zu sehen sich schon eine kleine Reise lohnt.

rr +, Kassel, 19. August. ^Schiffbarmachung der Fulda. Eisenbahnproject Kastel Koln.j Bezüglich des Projektes der Schiffbarmachung der Fulda sagt die hiesige Handelskammer: Wir erblicken eine Förderung unserer wirthschaftlichen Interessen in der seit langer Zeit von uns erstrebten Fulda-Canalisation. Die Verwirklichung des Projektes hat zu unserem lebhaften Bedauern im letzten Jahre keine Fortschritte gemacht. Aus den uns zugegangenen Berichten geht aber hervor, von wie mancher Seite neues Leben und eine Besserung der Verhältnisse unseres Kreises durch die Herstellung der Canalisation erhofft wird. Nur durch Benutzung des Wasserwegs wird es uns mög­lich werden, die überseeischen Produkte über Bremen zu wesentlich billigeren Frachten zu beziehen und unseren Platz zu einem Stapelplatz zu gestalten. Das Colonialgeschäft vermag durch die bestehenden Differentialfrachten mit Frankfurt a. M., Gießen rc. einen größeren Aufschwung nicht zu nehmen. Der Wirkungskreis desselben würde durch die Schiffbarmachung der Fulda ohne Zweifel erheblich an Umfang gewinnen. Für die Landwirthschaft würde Der Bezug überseeischer Düngemittel und Futterstoffe sich wesent­lich billiger gestalten und so auch dieser die Canalisation zum Vortheil gereichen. Vor Allem aber würde für unsere Braunkohle, unseren Basalt, den Großalmeroder Thon die Herstellung des Wasserwegs sich von unberechenbarem Nutzen erweisen. Wir halten deßhalb an dem Wunsche fest und erneuern hiermit unsere Bitte, daß Königl. Staats­regierung die Ausführung des Projektes baldigst in die Hand nehme.

UJber,-ba? in jüngster Zeit vielfach erörterte Eisenbahn - Projekt Kassel - Köln urtheilt die Handelskammer wie folgt: Nicht minder belangreich und außerordentlich wunschenswerth erscheint für unseren Platz die Ausdehnung des Eisenbahnnetzes in westlicher Richtung. Durch die Erbauung einer Eisenbahn Kassel-Köln würde die Ver­bindung des Ostens mit dem Westen Deutschlands durch ein neues bedeutendes Ver­kehrsglied vermehrt werden. Zudem würde diese Bahn durch Gegenden führen, die seit langen Jahren der Erschließung durch Eisenbahnen harren und eine Masche dadurch im deutschen Eisenbahnnetz ausgefüllt werden, wie sie größer kaum vorhanden ist. Wir hoffen daher, daß die Bestrebungen, welche zur Ausführung dieser Bahn eingeleitet sind, bei dem Herrn Eisenbahnminister wohlwollende Unterstützung finden werden.

Sch iffS Nachrichten

Bremen, 18. August. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Saale, Capitän H. Richter, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 8. August von Bremen und am 9. August von Southampton abgegangen war, ist gestern 9 Uhr Abends wohlbehalten in Newyork angekommen.

Bremen, 15. August. fPer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer America, Capitän H. Heineke, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 1. August von Bremen abgegangen war, ist gestern Mittag wohlbehalten in Balti­more angekommen.

Kemmerichs^^ §

u. goldenen Inn nn.irnzeichnet worden.

Hande» und Verkehr.

(Fruchtpr-isc). Weizen M 17,90, Korn JL 14,90, » i'm f -4t 15>60' Erbsen M 00,00, Samen 22,60, Wicken JL 00,00 jrarionein 4,vu.

Wärmegrade der Lahn und der Luft,

nach Reaumur gemessen zwischen 11 und 12 Uhr.

z«. r «. _ Luft 14, Wasser 12V2 Gr.

Meßen, den 20, August 1888. " Rübsamen.

Incamat-Kleesamen

diesjährige Ernte, empfiehlt

EL F. Nassauer,

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6680 Ein Acker Hafer auf dem Halm zu verkaufen.

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Akk gemeiner Anzeiger.

Von heute ab wohne ich: Sonnenstrasse 6.

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Dienstag den 21. August Z

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Jacob Mohr aus Darmstadt.^