zu oer-
zu über;
Lokales.
Telegraphische Aepeschen.
Wolfi's telcgr. Eorresponden,. Bureau.
Belgien.
richt v»F„-ni.^Gerüchtweise verlautet, der König hätte bereits die Nach- _ (F- I )
waarenfabrttantm?w°"cr bcsthäftigt° war' fm P» ,_clncm hiesigen Metall- 1??? Wjjh ®l«i und verkaufte solches hier Derselbe P??reä in 34 Fällen über WWe, und der Urkundenfälschung beschuldigt, Ästet worden bkiet 2>icb= g-st-rn NachmtttagVch an^v^n "einem Me!"kb.^'" .^"ben Kaufmanns wurde daß es ohnmächtig nieder ,ürUe d - W-ibbindergerust sallendeS «rett so getroffen SÄ“ »T Ä'S”J"
des OtataSÄVÖ L-sung der Bill betreffend die Reform machligt werden, unwürdige Peers auf Verstrnaen^s °c « fo? die Königin er- manent zu suspendiren. ur ^crIan0en bc§ Oberhauses zetlweiltg oder per-
* *»*“■ *- mittags bis -inschlicßlich 2N Juni'"stMt°ufindem icbcm Z“8e Don ll-I2Uhr Vor- bem -erstörbemn''Kaffe?"Friebrffh einer? w°armen°Nackr !”lb~e,e ber Vicepräsident Älon:“ribSObreffe bc" ^-dh-r,°g zu s°nden.^Äe Schun? wurde^Lf
England. (S"31)
des Ablebens"de's Kaistrs Friebrlchb?i"n^^fst an dIeK^°"^bury beantragt anläßlich an die Kaiserin-Wit,we Victoria zu richten in mecker s°w>-, eine Kundgebung
Hauses ausgebrückt werde. Esfei fetn fS fl£rbi ,«,f‘eXSe-’Infca’',ne bcä Cbtr“ denn der Schmerz über den Tod des beimrfi/J r ^tc ^Eweggrunde zu verbreiten, Lob seines Lebens sei in Jedermanns Wunb Sf J t werde überall gefühlt und das Verhältniß zu den hohen Erwartungen die mit R^ckt nnnTi fuber^be" Verlust stehe im Ka.ser Friedrich schien auf khiem ßaunte LbVmLr^?^^ wurden,
^ches, glänzendes, friedliches uni)T nuhbrinapnhpn9 qm Anwartschaft für ein glor- einen. Seine groß Erfahruna feine ?rnr^ &ben
hohe Bildung, seine tie e Theilnabme für hL sein Muth im Kriege, seine
Vvlk-s, die Unt-rstatzungen b°Lr g^ ch esin en G n?abl.nb ffn ffffff1 ’*“» e.n£rJangm unb glänzenden Laufbahn zu b chbiaen D ^. d es schien ihn zu schluß der Vorsehung sind diese Erwartuna-n iSnÄ? den unerforschlichen Rath- nur beugen und unsere tiefe Tbeilnabinp 'Hattert, wir können uns demselben dem Volke Deutschlands über ben^g?a7,amen Rr"lu^"den"l?'^n.^^bts°s°nden wie kurzen Zeit seiner Herrschaft ga6 b"“ ton?tolnLn ' hna 4 V ■ “‘."v Selbst in der mitten m schwerster Prüfung behauptete er den boben ?°b7 Pflichttreue,
die Grotze Deutschlands und seine eiaene aeicboffe» nl br!*r* ben W« Geschlecht mit der Hingebung eines Soldaten und bsii,?rttek ■ ?“r? auf ,efntm Posten Werlhe nicht nur für die ibm n in ffff. ba§ von kostbarstem
j'b" Stellung jein wird. Richt allein®» »ft ber 4orm^nirfnfa\* für 5D!änncr in edelsten Manner zu huldigen die je einen Tfirn« nJuri,naIJta^ sondern um einem der — Nachdem Granville den Mntrmi b geziert, beantrage ich diese Adressen wurde derselbe einstimmigmm * m "ärmsten Worten unterstützt hatte!
sagt das"?""' fei8auTba§ Setft? torübt'unb^,^““"?1"^6 Gonholensabreffe bc- ben die Königin erlitten bade, und spridiTbe“felben fXT,blVro6en Verlust, laß aus; gleichreitia wird c f.?61? fern tiefstes Beileid bet diesem An-
vathi- des Hauses für die Kaiserltchc und Köitt?li^^° ®.!Ib‘L(m bic tiefe Spm- bas Volk Deuffchlands auszusprechen Da^Hausl i^ rürkb,c R-gicrung und
für das Glück der Königlichen Samüir ff ffwärmsten Wün- sten Antheil nehme. Die für die ^aifprin wüt Angelegenheiten es den wärm- gcbung des Unterhauses spricht die uusr chtta,^ " bestimmte Beileidskund-
°us den die Kaiserin durch bfnJ„bTel"ff ff ff an b™ Verluste I
d'-Kunbgebung bem englischen^BmickÄ.5 Der Sprecher
Mitteln, b,.,-lb- b-r Kaiserin-Wit,we persönttch zu üb ? -ich-n b"" ^luchen zu über-
: unb 19. Juni 1888.]
S -inbr-ch», 2. Junker, Kaspar, von S°e"nback >' CDQnflclito' 1£bt8
bei«,bet, Steinbrecher, 3. Atzbach, Letnrtch l uan ba ^ahre alt, evangelisch, ver- iAS &S8$:“- ™*"m' - -- ->-i" L ALL «T8SSS tslnri.»ti'flda—ony,,— bJ1 '©dinbad, dm
I vorsätzlich körperlich mißhandelt und n« t । c ^^r Ausführung dadurch
daß st- ihn m'-hrmal",u“n»arf“ n "m? 8cf*ä?,pt
I Stocken schlugen, sodaß er dm-MiiaJm'S* fff* Fnßen traten und Mil ihren
serner werden Wehrum? JÜnker^und Sftg**" b°°°>"ru° l
Sttinb?ch dem H-^rich Biiegel"ll b™nDOn Annerod nach
Per'vn fremde b1w?glich°^Mnämlich" »£»£n seine
selben gehörten, in der Absicht recktsmidi-i?-^ o i b 5 60 Psg-, welche dem- Di- Ana Ä". Ausführung weggenommen haben •3ueiBnun0 Ullb »war in gemcin- °-bntß?er bUrd) G-ständniß, -h-ils durch das Er-
auf „Schuldkg"^? m-fr'al77 S?immen° bcJ Frage der Körperverletzung
D? ?hdf0eI °c? fcincr Gesundheit beschädigt und mtt"d^n erwiesen erachte^
Die übrigen Fragen wurden mit „Nein" beantwone^ 6mn9C rcfcn irorbcn sei.
’• SSÄÄ S3ÄSW ”*"■ »->»-»-« m,
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; äwäsäs »»
verurthetlt inäbrVnh" rtnC ^efangnitzftrafe von vier Wochen
Nöthigung'von St?as- 'ffc°ig?spbr°chen"'w»deb? ff”'3)iebft‘,bI§- beW- bet
fpt^chenb- Gerichtsgedühr, forolc </,» der baar-n 9r,^,b * bcr. Angeklagten wird die ent- auferlegt, während di- übrigen Ä ^at"^H!aSr%aftefagn.fbQrbaft WtX™' C°rps und d?/"'al,m H"crren"^B-sckmeebb^"ii?''b Don Seiten der beiden acttven
ÄL'» j-« GroßherzoglLn Sonderung der
preubisch-?^L7ch?d7m KLiseb?'Frstb?.ch Vorlesung über
unserer Rechtswisscnschast fllet* fein™ m M.e ®n‘»WeIung unseres Rechtes und ÄÄÄ am Herzen ge-
-ntwtckelung und der Rechtswissenschaft to n Boden ÄE Fr'dericianus der R-chts- gonnt, diesen edlen Gedanken ur Aussabrun7a?,a toafftn'.- ®8 war ihm nicht vcr- als Herrscher einen Sohn, der dil bere&ttato ’ abcr " hinterließ
Das jugendlich aufstrebende Deutschland ■ Vaters verwirklichen könne
Seine tief ergreifenden Worte an sein lstgendlichen Herrscher erhalten
Volk- -in gerechter, mi,d7r^^H-r?sch sein" müffen^ on^rk'^^d ™ia
’Ci unser Wablspruch st" immer. 5rcubc Zwecken. Gerecht Kaiserin-WittwcVicioria mit"Töch,^n und das m lbre" 3“d ältesten Söhnen die heut- Morgen die Friedenskirch^ b b 8 ®«bherzogltche Paar von Baden besuchten Kaiserin^im Marmor-Pala^"'in ^Mück^att Äaifet unb b-r
’“c 8«* «nwefenben MtMta H-rrschast-n th-ilnahm-n ®erhn unb Potsdam j
«ääwäs
M'tthellung, baß die Stadt Athen für König" Ludwig 1°"aufT 2 o'?“ ®e,neinbetal6 die mal errichtet. Gleichzeitig wird angezeigt baft L ““f b‘m Lubwrgsplatze ein Denk- Centennarferer begibt. » s 9 , oatz ftch eine Deputation zur Münchenrr I
fibenten Schoch derselben' mi?'folgenden Worten rourbe öon dem Prä- I
W zu Potsdam Kaiser ift in ber Siedens-
Tod am 15. d. M. die Erlösuna von kana-^n ° beigesetzt worden, nachdem ihm der H°ust- Oesterreich , welcher in9 der ersten Periode Äs"? ?cr Äaifcr aus dem "Zn-drich IH." führte, war 53 Jahre hindurch Träae de/^?^. be” Namen
eblen sprossen aus dem Stamme der Lohenrollern iLt c ^50nc? ouf dem Haupte des |
S-Mnzi; und di-s- turz-n H-rrsch-rtag- waren brOppdt f° viele
Schm-rz-ustag-i eine tückische Krankheit hatte den h-rrttck,en § =bcn,fopietc schwere so sank er, der vorher so bock nnh n ^brrlichen Kern IM Mark getroffen und
jammen. Kaiser Friedrich hat ein leucktÄs^o/?^agt, in der Vollkraft der Jahre zu- g-bung unb Mannesmuth zu tragen fin^ teuren'’n W'C betbe Leiden mit Er-
.» -az k.ää Ei'aÄxSiÄi'!
Victoria das Hinscheiben ihres Geniahls"» Salfeffffffff rfic .Kaiserin-Mutter in olgenber Depesche an- Um Deinen L n Augusts m Baben-Baben
unb glücklich war s-in- Frau^u sein ,n Ä " ff? di- so M -inen solchen Sohn! Sei stark ftoh' in T-riff »mc aMulleI! Keine Mutter besaß grüßen. Victoria» ' ' tt0'3 in Tewcm Kummer. Er ließ Dich noch h-ute
Kaiser Fistbrtzh ^ti?GebächtnWeier^au^bcn ^30 3unni orbntt für weilanb Schulen bcr Monarchie anulp,nlB,e,er ouf »« 30. Juni in allen Lehranstalten und bie fo&Ä^ta™.ÄSÄ werben auf Siuerböd;ften Befehl sich beä Kaisers unb Königs Wilhelm II. an bie SUI,fl ^r' Majestät
der Jmanterie v. Pape, kommandirender^ fL(7rt k ßm X°fc begeben. Der General General der Caoallerie Graf v Waldersee ^^ecorps, nach Rußland; der
unb Königs unb General^Quartib-? ^°i-stät b-s Kaisers
General der Cavallcrie Frb v * 2lrmte/ "ach Oesterreich-Ungarn- der
corps, nach Jtalien der Gen/^7s^./?» ^ kommandirender General des 11 Armee nowsky an S'ÄTtÄ beVIpm« Fürst Karl v L
Majestät des Kaisers und Königs v. Deren/ball U”k ®c"erfll ä la anite Sr. ^^chenland; der Generalmajor 'und General ä 3rinach
££*•' «»' •- -»«»"Äi «Ä ?ÄX,rs
gange bewiesen hat! Geben auch wi- htm s. ,
von den Sitzen zu erheben!" ' 1 3U e9rcn des weiland Kaiser Friedrichs
,,Pr-sse^'"In 'schlechter! ober^klarer @prää?QDieOrfünbf h*“1«“8, ®“belm treibt bic |rom'1,c'3. unb gerechtes Regiment. In ben mUten «uten i ü Proklamation ein starkes erweckenden Worten zeigte sich die Kraft und das niln?^ro$en ""d Hofsnuna Das „Fremdenblatt" sagt: Der Kaiser ftt.ru des Regenten" __
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Vahnen, auf denen eine Vorgänger gewandelt' Proklamation betrete er die ff ffffff werbe -in-nöersöhmnb-n tröstllLn 'iff ff P«Ü°" meint: bem Andenken des Vaters gewidmeten Worte 'seien n^^^ndruck Hervorrufen. Die °b°3 s'-weit mehr bebeuten als -ch-Courtoisi- ”w.
1211 ^Erstände, sondern aus der fühlenden Brus! ' <r^S? quellen nicht Ssr?e ^Un.8en btS Kaistrs Wilhelm, er werbe ben ®tnn^„l*U!?lfl‘lnbe wachen bie h^ätrr?frfen,liU ffberS b-beu,ungS°ollen.» - Ti- Ten°,^ b^ i8ei,<lieIe ^ner Die Proklamation als ernste, schlichte aus dem Serien nt.f*?n^t 4c ^eJtun0" bezeichnet ^?"?bSworte. Der Kaiser habe das Wesen und die Ar^^ um Herzen dringende oaters geerbt. Er bekunde auch einen offenen fJr U ncä gewaltigen Groß-
Paris, 19. Juni. In ber russischen to&ff k ° des Vaters?
Ä’Ä btT gifQmmtol P-'onal- bt(r iUiiÄbTrT^Äb
Ab-nb fanb gestern
^fr Rutsche Botschafter Graf Münster C ^uuergottesdienst statt,
3ablret(|e biUinguirte Persönlichkeiten beiwohnten?^ 9 e ^otschastspersonal und I Wtth-Uns ünb^finbm ?n'^ bm^W°ttm^°"bi-°"^ b'° Proklamation
I preußische Volk richtet, b-sonbers d tnbia/nh ff« ber Ä2lfer »nb König an bas Telcgraich" ^h-bs bm*sürMichenT 'b^^roHamaH^T »““*«“«■' D-7°Tutty :ä" - - ä*. ä“-!U"ä vää Wilhelm ein Schce?ben? in^welchem ^‘b^^iefen S?/ g? Se* Majestät den Kaiser Burger Manchesters empfanden, als die Nachnckt 6tbt, welche die
Är n (b--r Bürgermeister) bittet die götttiche ^rs?bnna Friedrichs
in der gegenwärtigen Prüfungszeit Trost gewähr?« f &Un9, ftc mo9c ^r- Majestät einen Conöosenzbesuch."'' ^Ön‘9 mad,tc 0eftcrn Abend dem deutschen Botschafter
Ui$efcte6urg<t
ÖÄÄ S.Ä»J. »>M und Höhere Beamte sind anwesend. P man'^e ^orps, Offtciere, sowie Minister di-n» f?r° wttlanb Kaistr Ftt-brich Kaff™11 ,anb beutc ei" feierlicher Trauergottes- für Kaiser VrWi^ftBt.'"' Da^ Traue"rann nnn 6ieflacn Kathebrale eine Trauermeffe zwei Bischöfen. Der König ntoi,n Et P llh °?n Tr iUic,ropoI,t °°" Belgrab mtt schwarzen Adlerordens. Die Minister Dinif,^t^^Ukrgala mit bem Bande des gegenwärtig. e ^tnt|ter, Diplomaten und Würdenträger waren
allgemein^allc^Esür^ heute "angesttzte^öffentlichenb^unb"i^bafenen Kaiser Friebrich ist
PTb‘abhenttS“nQba8 <°nden Ver- U-d-rmitt-lung nach Berlin beschlossen würben ^Heib§abtcffen Sur telegraphischen


