einer solchen Acnderung nicht ohne zwingende Nothwendigkeit vorgehen, aber eine solche liege hier vor. Uebrigens sei der Gedanke des Antrags nicht neu. Derselbe habe seit Jahren bte eingehenden Erörterungen erfahren. Der Antrag bezwecke keine künstliche Verschiebung von Produktion und Consumtion, er bezwecke nur die Wiedergewinnung des verlorenen Absatzgebiets. Er sei bereit, in der Commission für gewisse Garantien SU Gunsten der finanziellen Interessen des Reiches einzutreten, z. B. für Feststellung eines specifischen Gewichts.
_, Abg. Struck mann (nt.) ist für die Aushebung des Identitätsnachweises an sich; aber der Antrag enthalte noch manches Andere, was ihm bedenklich erschiene. Uebrigens übersehe wohl Niemand im Hause die Wirkungen des Antrages ganz klar und so sei auch er der Belehrung zugänglich. Durch den Antrag werde eine Export- pramte geschaffen, zugleich aber eine Importprämie, bestehend in der Differenz zwischen dem Preis der Vollmachten und den Zollsätzen.
Abg. Ri-ckert (frs.) tritt für die Aushebung des Identitätsnachweises ein, welche nicht nur für den Handel, sonderu auch für die Landwirthschaft von größter Bedeutung sei; aber der Antrag in der vorliegenden Gestalt sei ganz unannehmbar. Die demselben entgegenstehenden Bedenken müßten erst in der Commission beseitigt werden , ^Nachdem noch Abg. v. Puttkamer-Plauth als Mitantragsteller den Antrag im Schlußwort befürwortet, wird derselbe an eine Commission von 28 Mitgliedern verwiesen.
Petitionen, betr. gewerbliche Rechtsverhältnisse der Kellner (Ref. Abg. Dietz, v. Bayer), werden durch Uebergang zur Tagesordnung erledigt.
Petitionen, betr. Regelung des Apothekerwesens, werden den verbündeten Regierungen überwiesen. (Ref. Abg. Dr. Kruse.)
Abg. Schumacher (Soc.) beschwert sich bet dieser Gelegenheit über die hohen Apothekertaxen. Es sei das eine Steuer auf das Mißgeschick.
Morgen 1 Uhr: Dritte Berathung des Socialtstengesetzes; kleiner Belagerungszustand für Stettin und Offenbach. $
. ö des Reichs-Gesetzblatts, ausgegeben den 15. d. M., enthält:
(Nr. 1768.) Verordnung, betreffend die Mllitär-Transport-Ordnung für Eisenbahnen im Frieden (Friedens-Transport-Ordnung.) Vom 11. Febr. 1888 Gießen, am 17. Februar 1888. Sroßherzogliches Kreisamt Gießen.
Dr. Boekmann.
Telegraphische Depeschen«
Wolff'S telegr.
Berlin, 16. Februar. Der „Reichs-Anzeiger" veröffentlicht folgendes Bulletin aus^San Remo vom 16. Februar, 10 Uhr 30 Minuten Vormittags. In den letzten 14 stunden ift eine Veränderung im Zustande des Kronprinzen nicht etngetreten. . ^Nöittasberg, ig. Februar. Anläßlich des hundertsten Jahrestages der Stiftung der Ostpreußischen Landschaft fand Nachmittags ein Festact im Landschaftsgebäude statt. Gencialadiutant Graf Lehndoiss überreichte eine beglückwünschende Cabinetsordre des Kaisers, welche Generallandschastsdirector Bon verlas. Der Oberpräsident gab eine übersichtliche Darstellung der Gründung der Landschaft und ihrer segensreichen Folgen. Vermcs (Berlin) sprach die Theilnahme des Minffters Lucius aus als dessen Vertreter. Generallandschastsdirector Bon schloß mit einem Ueberblick der Geschichte Ost- preußens und der Verhältnisse der Provinz zur Landschaft. Um 5 Uhr war Festmahl in der Börse.
— Der „Reichsanzeiger" bringt eine Mittheilung des Dr. Mackenzie aus San Remo über das Leiden Sr. K.K. Hoheit des Kronprinzen, deren Inhalt im Wesentlichen mit der bezüglichen heutigen Veröffentlichung des Berliner Tageblattes übereinstimmt. Am Schluffe rekapituliert Mackenzie dahin, daß seiner Ansicht nach die klinischen Symptome immer durchaus vereinbar waren mit einer nicht bösartigen Erkrankung ünd die mikroskopische Untersuchung damit übereinstimme. Er brauche nur noch hinzuzufügen»daß, obgleich in beinahe jedem Falle von Kehlkopferkrankung, es auf den ersten Augenblick möglich sei eine genaue Diagnose bezüglich der Natur des Leidens zu stellen, in allerdings sehr seltenen Fällen, allem das Fortschreiten der Krankheit, die Bestimmung des Charakters derselben gestatte. Unglücklicher Weise gehöre das Leiden des Kronprinzen zu der letzteren Art so daß augenblicklich die medizinische Wissenschaft ihm nicht gestatte zu behaupten, daß irgend eine andere Krankheit vorhanden sei, als eine chronische Entzündung des Kehlkopfes verbunden mit Perichronditis.
Kaiserslautern, 16. Februar. Gestern Abend fand in der Tiefbaugrube „Kreuz- graben m der Nähe von „Eamphausen" im Saargebiet eine Grubenexplosion statt durch welche 40 Grubenarbeiter getödtet wurden. Weitere 36 Arbeiter sind gerettet worden _ „ Bern 16. Februar. Das Eisenbahndepartement theilt mit: In der Nähe des Kirchbergtunnels bei Wasen überschüttete gestern Vormittag eine starke Lawine den Bahnkörper der Gotthardbahn, so daß der Schnellzug Luzern-Mailand IV, Stunden iin Tunne warten mußte. Gestern Nachmittag erfolgten zwei neue bedeutende Lawinenstürze, welche die Entchigthalgallerie überschütteten. Die Betriebsunterbrechuna wird ein bis zwei Tage dauern.
Wien, i6. Februar. Herrenhaus. Die Verlängerung des Handelsvertrages mit Deutschland wurde angenommen. Der Abgeordnete Ritter von Schmerling gab einer be sonderen Huldigung für Se. Majestät den Kaiser Ausdruck wegen des Allianzvertrages durch welchen bte Friedenshoffnungen befestigt wurden; sollte es aber dennoch zum Kriege kommen, so werde bte österreichische Armee neue Lorbeeren zu erringen wissen, zur Er- hohung des Glanzes ber Krone. — Abgeordnetenhaus. Der Unterrichtsminister Dr. von Gautsch rechtfertigte unter dem Beifalle des Hauses die Vorlage betreffend das Verhältnis der akademischen Behörden zu den Studentenvereinen, wies habet auch auf gewiße Erscheinungen nationaler Verwirrung und vereinzelt aufgetretener anti-österreichischer Gesinnung t)tn. Die Behauptung, man führe den Kampf gegen den deutschen Geist an den Hochschulen sei gänzlich unbegründet. Der Minister betrachte es als seine Pflicht, an den Universitäten bte Wissenschaft zu pflegen, sowie die Ordnung aufrecht zu erhalten. Nachdem mehrere Webner dafür und dagegen gesprochen, wird der beantragte Schluß ber Debatte mit 105 gegen 96 Stimmen abgelehnt, die Sitzung jedoch aufgehoben.
, .Altdorf 16. Februar. Gestern Nachmittag wurde der Verkehr auf der Gotthardtbahn bei Wasen durch Lawinenstürze für einen Tag unterbrochen. Die Reisenden Aussen umsteigen. 6 Arbeiter wurden verschüttet. Der Schneeberg ist bei 140 Meter Lange o Meter hoch.
© Kopenhagen. 16. Februar. Sämmtliche dänische Bahnen mit Ausnahme der Linie Korsör-Kopenhagen find m H-olge Schneegestöbers unfahrbar. Der deutsche Nachteilzug in her Richtung nach Norben hat ben Anschluß in Vanbrup nicht erreicht. J
Paris 16. Februar. Dem „Petit Journal" zufolge wird der Handelsminister morgen dem italienischen Botschafter Menabrea den Antrag Frankreichs zur Erneuerung des Handelsvertrags mit Italien mittheilen. ^uieucrung
... ~ Der Proceß gegen Wilson, Ribaudeau und Genossen vor dem 8uchtvoltzei- gencht begann heute. Die Anklageschrift beschuldigt Wilson der Theilnahme an Schwindeleien, welche zum Nachtheil mehrerer Personen, die Ordensauszeichnungen wünschten, begangen wurden.
. -. .Paris, 16. Februar. In Deputirtenkreisen verlautet, Ministerpräsident Tirard beabsichtige zu demisfioniren wegen des heutigen Beschlusses der Kammer, den Antrag Soubeyran auf Reduction der Zinsen für die schwebende Schuld um 3 Millionen in Erwägung zu ziehen, wogegen sich Tirard ausgesprochen hatte. Anderweitigen ^"^mationen zufolge wurde Tirard zunächst den Beschluß des Budgetcommission
. Paris, 16. Februar. In her vor her Wählerversammlung in Gap gehaltenen « Flourens ferner: Frankreich wolle ben Fortschritt in ber Demokratie unb hiefer
Fortschritt tonne sich nur burch ben Frieben verwirklichen. Wir wünschen, baß ganz Loyalität unserer Einrichtungen sowie her Festigkeit unserer Haltung Gerech- man müsse überall anerkennen, baß hie Befestigung dcr französi- baV,efte. Unterpfanb für hie bessere Gestaltung ber Beziehungen Frankreichs mit aßen übrigen Staaten sei. — Wie bas „Petit Journal" mittheilt, wirb ber Handels- mtmster morgen dem italienischen Botschafter Menabrea ben Antrag Frankreichs zur Erneue- rung des Handelsvertrages mit Italien mittheilen.
, ., . Bandon, 16. Februar. Im Unterhause wiederholte Fergusson, es sei unthunlich jetzt den Schriftwechsel über die europäische Lage mitzutheilen. Er habe einen Bericht
Deutscher Reichstag.
39. Sitzung vom 16. Februar 1888.
Der Metstbegünstigungsvcrlrag zwischen dem Reich und Paraguay nebst Zusatzprotokoll wird in 1. und 2. Lesung genehmigt.
Der Nachtragsetat für 1888/89 (Verwaltung des Reichsheeres) wird debattelos der Budgetcommission überwiesen.
Das rückständige Kapitel des Militär et ats, Geldverpflegung der Truppen, wird angenommen, ebenso der von der Budgetcommission ermäßigte Ansatz für das Marinelazareth in Lehe im Marineetat und der Ansatz für das Reichsgerichtsgebäude zu Leipzig im Justizetat.
Es folgt erste Berathung des Antrags Ambach u. Gen. auf Aushedirng des Identitätsnachweises für Getreide.
Abg. Lohren (Rchsp.) begründet den Antrag. Der Getreidezoll habe die erwünschte Wirkung nicht gehabt. Es liege das daran, daß dem kornreichen Nordosten Deutschlands ber Absatz durch die Zollerhöhung nur noch mehr verschlossen sei, da russischerseits mit Rücksicht darauf dem russischen Erport erhebliche Erleichterungen gewährt wurden. Durch den Identitätsnachweis sei für die großen Mühlen und die großen Exporthäuser ein Monopol geschaffen worden, welches bem Auslande, nicht aber ber heimischen Probuction zu Gute komme. Das, was jetzt Monopol Einzeller sei, solle Gemeingut Aller werben; das sei ber Sinn seines Antrags. Der Einwand, man werde dann das gute Getreide exportiren und das minderwerthige in's Land bekommen, sei hinfällig, denn ein Blick auf den Courszeltel zeige, daß besseres Korn importirt werde. Der Einwand einer Preiserhöhung trete zurück vor der Thatsachc, daß der Antrag die Wirkung haben werde, denjenigen Landestheilen zu nützen, die am meisten Noth leiden. Der Einwand endlich, daß das Ausland in der vorgeschlagenen Maßregel eine Verletzung ber Verträge erblicken und Retorsionsmaßregeln ergreifen werde, treffe den vorliegenden Antrag gar nicht. Ein weiterer Einwand sei ber, baß bem Reiche große Zolleinnahmen verloren gehen würben. In der Thal würbe der Ausfall nur geringer fein. Unbegründet sei auch die Behauptung, daß die süddeutschen Mühlen durch die Aufhebung des Identitätsnachweises geschädigt würden; das Gegen- theil werde eintreten. Die hervorragendsten Vertreter des Handels, der Industrie und der Landwirthschaft hätten sich für die vorgeschlagenen Maßregeln ausgesprochen. Unsere Abhängigkeit von Rußland in Bezug auf das Brodkorn sei in den letzten Jahren mehr und mehr gewachsen. Der Antrag sichere dem deutschen Volke die Lieferung von Brodkorn. (Beifall.)
Abg. Richter (freif.): Der Redner habe in seiner Begründung die an sich so complicirte Frage nur um so dunkler gemacht. Bei der Ausführung über bte Mühlen sei es ihm fast gewesen, als ginge ihm ein Mühlrab im Kopf herum. Der Antrag sei ihm interessant gewesen; berselbe stehe im ftricten Gegensatz zu ber vielgerühmten nationalen Wirthschaftspolitik, burch welche bas Jnlanb vom Auslanbe unabhängig gemacht werben soll. Nach bem Anträge bleibe von ber ganzen Schutzzolltheorte nichts übrig als eine Verteuerung bes Getreides. Es handle sich dabei nicht um die Erweiterung eines bereits bestehenden Systems oder, wie man gesagt habe, um eine Verallgemeinerung des den großen Mühlen gewährten Monopols. Jetzt werde nur ber Zoll für ein bestimmtes Quantum Getreide vergütet, welches aus einer Mühle erporfirt wird, bie erst baffelbe Quantum importirt hat. Künftig soll hie Vergütung ganz allgemein ftottfinben; wenn Einer am Bobensee Getreide ausführe, könne ein Anderer in Königsberg dasselbe Quantum zollfrei einführen. Deutschland biete ein dreifaches Wirtschaftsgebiet: rechts der Elbe, wo mehr Korn gebaut als gebraucht werde- zwischen Elbe und Weser, wo sich Production und Consumtion im Wesentlichen decken und links ber Weser, wo eine Getreibezufuhr erforderlich ist. Der Antrag würde eine künstliche Verschiebung der Produclionsverhältnisse schaffen, deren Wirkungen soweit sic sich überhaupt übersehen lassen, nur nachtheilige sein könnten. Für den Rauhweizen werde durch den Antrag geradezu eine Exportprämie geschaffen, wodurch, was nicht wünschenswerth wäre, ber Rauhweizenbau noch mehr um sich greifen würbe Durch den Antrag werbe bie Getreibeelnfuhr im Süden erleichtert, indem thatfächlich da der Cours der Einfuhrvollmachten ja unter dem Zollbetrage stehen werde, der Zoll ermäßigt werde. Das könnte er ja von seinem freihändlerlschen Standpunkte nur begrüßen wenn nicht für ihn bie Preiserhöhung im Norben unb Osten schwer in's Gewicht fallen müßte. Einem solchen Gesetz, wie bem vorliegenben, bas in seinen Wirkungen io unübersehbar sei, könne er nicht zustimmen.
. Abg. Hoffmann-Königsberg (natl.) beantragt Verweisung bes Antrages ben er bem Vorrebner gegenüber verteidigt, an eine 28er-Cvmmlssivn. In der Kaufmann- sei man anderer Ansicht über die Wirkung ber Aufhebung bes Jdentitätsnach- weises für ben Osten wie Abg. Richter. $
Abg. Gras zu Stolberg (cons.) tritt gleichfalls Namens eines Thetis feiner j}reunbe für ben Antrag ein. Die Wirkungen ber vorgeschlagenen Acnberungen ließen sich in diesen wie in anberen Fällen nicht vollstänbig übersehen unb man solle mit
Deutschland.
Berlin, 16. Februar. Der Kaiser wohnte gestern der Vorstellung im Opernhause bei und hörte heute Vormittag die Vorträge Albedyll's und des Kriegsministers. Letzterer stellte dem Kaiser Mannschaften in der neuen Uniform und Ausrüstung des 2. Aufgebots der Landwehr vor. Nachmittags 2 Uhr machte der Kaiser eine Ausfahrt.
Berlin,: 16. Februar. Mackenzie's Bericht vom 12. Februar besagt nach bem „B. Tgbl.": „Man unterschiebt mir gewöhnlich, ich hätte erklärt, bas Leiben bes Kronprinzen sei nicht ber Krebs, während ich vom Anfang an bis jetzt nur bie Ansicht aussprach, es sei kein Beweis geliefert, daß das Leiden ein krebsartiges sei. Im Mai nach Berlin gerufen, erklärte ich. die äußeren Anzeichen des Leidens seien nur negativer Natur, könnte ein gutartiges ober auch bösartiges sein. Ich wollte erst bie mikroskopische Untersuchung abwarten, bevor ich ein Urteil abgäbe. Die von mir extra- hirten Stückchen würben von Virchow untersucht unb nichts von bösartigem Charakter darin gefunben. Enbe October und November erschienen jedoch Anzeichen unb vermehrten sich, welche mehr barauf schließen ließen, bas Leiben sei ein bösartiges. Ich richtete baher bte Behandlung danach ein. Allein auch damals erklärte ich in einem Protokolle, welches nach Berlin in das Staatsarchiv geschickt wurde, daß trotzdem noch kein Beweis für das Vorhandenfein des ftrebfeS erbracht worden sei. Bei dem damaligen Zustande des Leidens war ein solcher mikroskopischer Beweis unmöglich. Allein rm Januar warf der Kronprinz ein Stück einer Ablösung gerade von jener Stelle aus, welche im November bie größte Besorgniß bezüglich bes Krebses erregte. Dieses Stück würbe von Virchow aufs Sorgfältigste unb mehrmals untersucht unb nichts Carcino- matöses gefunden. Ich refapltulire Folgendes: Seit Beginn des Leidens waren die klinischen Erscheinungen stets vereinbar mit der Anschauung, daß das Leiden kein krebsartiges sei. Die mikroskopische Untersuchung bestätigte diese Anschauung. Bei den meisten Kehlkopfleiden kann der Charakter der Krankheit sofort bei Beginn derselben festgestellt werben. Nur in seltenen Fällen kann dies erst im Verlaufe der Krankheit geschehen. Leider gehört das Leiden des Kronprinzen zu den letzleren Fällen. (F. Z.)
Italien.
San Remo, 16. Februar. Der Zustand des Kronprinzen hat seit gestern keine Veränderung erfahren. Nachts war ber Kranke wiederum unruhiger und hatte ungenügenden Schlaf. Das Sprechen ist ihm noch nicht erlaubt. Montag trifft der Prinz von Wales ein. (F. Z.)
San Remo, 16. Februar. Während des Tages war das Befinden des Kronprinzen befriedigend. Der Patient verließ um 11 Uhr das Bett unb aß mit Appetit. Um 7 Uhr Abenbs ging ein schweres Gewitter mit starkem Hagelschlag und Schneefall nieder.(F. Z )


