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well diese Btllete nicht mit dem entsprechenden Huastemoel Dt-rfrhpn ^Folgt werben, Da nun in bei weitem den meisten Fällen au? der Nücksabrt b L7?N konnten, ^^t ist ein neues Btllet zur Weiterfahrt mit demselben Zug^zu Mm^s?if? b°er Reisende, insbesondere wenn er Gepäck bet sich führt nrntittont h»» t oer
-«warten. Sine Beseitigung derartiger unangenehmer Verzoaerunaen ßellung bei den competenten Behörden erstrebt-^eymer Verzögerungen soll durch Vor-
. 3^ der Sitzung des Gisenbahnbeiraths zu Darmstadt vom grnm.r* k c> wurde die Anfrage gestellt, ob der Großh. Regierung die Gründe?ür dipÄ ? b-n?' iffnung des Centralbahnhofs Frankfurt a. 2R etnaetretene ”1= bc.L ®r:
bei den Rückfahrtskarten von den größeren Stastonen der fd^^erhöhung
Urankfurt bekannt seien, worauf eine0 ^it^etlunß Mtenä ?ach
wurde, wenn man die Gründe der preußischen St^tätüch» ^^erung zugesagt «8d fennen gelernt habe. Da die Erhöhung k-s'M
«?'ehr -u» Oberhessen und non Gießen aus "en
M8 eine unbillige empfunden wird so beschiiebt kt-" gelegenen Stationen Stelle um Erläuterung dieser Maßregel mld eventuell um^Abbül?/ ^r zuständiLen auch bereits der Kn tretet der Kammer bei bem ä Lhnb„r i^lf . uachzusuchen, wie L«. «. Koch, in oer Sitzung vom 31. M?bTS
Discu sion gelangten Antrag auf Reduction der Personenfah?p?eise inRelat^n^ Frankfurt auf die früheren Sätze gestellt hatte ^"cnsayrpreiie tn Relation Gießen- «ÄWSÄ'ÜÄS’Ä"»'« .1.
finb eingetroffen.
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°on wo !^s Mädch-n°schll-ßlich^ oom Eigmthümk^d'^M^ “nbeIe e<fe beS Käfigs hervorgezogen wurde. Bertha Baumgartner wurde nh«!?6 mit ^gener Lebensgefichr wo sie indeß nach kaum 2 Mlnuten oe chled so daß ^udky's Übertrag,
und Dr. Tobeck nur den Tod conftatiren Aerzte Dr. Bartsch
Tlger m demselben Käfig eingeschlosiene Löwe das ba& bet mit dem
betrachtete, ohne sich auch nur zu rühren Nack h J? Kt? Uft,0e ?rama mit größter Ruhe Bertha Baumgartner bereits das dritte Opfer dies-.« ^'"^llung bti Menageriebesitzers ist Iah« bei Kludsky als Thierbändiger!» Wg char L dem M?? **
gelegt, bafi er eine solche Production nicht hätte wlnff^Vrr Menageriebesitzer ,ur Last seiner Jugend an die Bändigerin gewöhnt war Thier nicht seit
den Gegenstand einer strafgerichtlichen Untersuchung. Sa"3 Angelegenheit bildet nunmehr
Vermischtes.
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welcher einen Löwen und einen schönen bengalischen Naer entMt
Productwn hatte nun die Thierbändiaerin ein neues r ? ? 5 samstägigen
den Füßen neue Schuhe. Sie trat wie nemfthnriA h® T b an9C^9tf unb auch an i-wegliche eiserne Thüre in den Käfig. Allste M jeMTntoktt,®* ' k“~"9e6ta*te »ug-h-n, glitt sie mit ihren glatten Schuhen au8 nni ^hiere l°S-
demselben Moment stürzte der Tiger auf fie s« ^eI ouf vw Hände zu Boden. In «ne Ecke des Käfigs' Lie UngLch-“ a6tSÄt£=*" allgemeine-! Entsetzen, Alles eilte in wilderV Publikum entstand st-henden Personen begannen u flüchten "L L ala7bten d7? ^° ?ot ber Menagerie ausgekommen sei. Es war eine sckrecklicke Zir r - ' "gend em wildes Thier »urden. Mittlerweile war der Menaaeriebesi^r ^^' welcher zwei Frauen ohnmächtig diensteten zu Hülse geeilt. Die Besti/ wurde mit rmtl wehreren seiner Bebegossen; allein die Bemühungen das Mädcken s "r?^^rtet und mit Wasser
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