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idtfi Frankreich, Rußland rc.) stattgefunden, wurde heute Morgen 9 Uhr die erste Siüuna durch Oberbürgermeister Becker-Köln eröffnet. Nachdem er des im Laufe r.es Labres dahtngeschiedenen früheren Vorsitzende» des Ausschusses, Bürgermeister I»r v Ehrhardt-München, gedacht, gibt er seiner Freude über das Fortschreiten der Sache des Vereins Ausdruck. Er ertheilte hierauf Herrn Oberbürgermeister Miquel , on hier das Wort, welcher die Anwesenden Namens der Stadt begrüßt. „Keiner von bm hier tagenden Vereinen", äußerte sich der Redner, „finde in Frankfurt einen so sympathischen Boden, als der Verein für öffentliche Gesundheitspflege, nicht nur des egoistischen Bestrebens wegen, von den Verhandlungen zu lernen und Nutzen zu ziehen. Ar die hiesige Verwaltung sei es zugleich eine Gemütsbewegung, tue uns diese Sympathie etnflöht, nämlich die Erinnerung an die hervorragende Thätigkeit für öffentliche Gesundheitspflege Seitens unseres leider Heimgegangenen Mitbürgers D.t. Varrentrapv und die bereits erwähnte Thatsache, daß der Verein vor 15Jahren Dxn Frankfurt ausgegangen ist, um in oerhältnißmäßtg kurzer Zeit geradezu über- rnschende Erfolge zu erreichen. Waren wir bis zur Begründung des Vereins namentlich Mter England bedeutend zurück, so haben wir jetzt diesen Vorsprung eingeholt und fiönnen uns in vielen Beziehungen, namentlich was die größeren Städte betrifft, wohl tn Parallele stellen zu den Errungenschaften der anderen Völker. Die Erkenntniß der medicintschen Wissenschaft, daß man eine ganze Reihe der schwersten Krankheiten nicht mit künstlichen Präparaten bekämpfen kann, und die daraus resultirende Einsicht, daß tie Bestrebungen der medicintschen Wissenschaft auf die Verhinderung der Entstehung wn Krankheiten abzuzielen haben, sind auch bei den städtischen und staatlichen Behörden Imrchgedrungen und haben zu den opferfreudigsten und von Erfolg gekrönten practischen Ansuchen geführt. Die Sympathien aber des ganzen Volkes bat der Verein sich dadurch -Lwonnen, daß die Einsicht sich immer weiter verbreitet, die Bestrebungen des Vereins fülen die wirksamste Unterstützung der die Zeit beherrschenden Bestrebungen zur Besserung iatr Lage der arbeitenden Klassen, daß sie am meisten denen zu Gute kommen, die nicht im Stande sind, aus eigenen Mitteln sich gegen Krankheit zu schützen. Unsere Erfolge find die besten und wünsche ich auch, daß Sie mit Befriedigung auf die Arbeit dieses Kongresses zurückblicken mögen; hoffe aber zugleich, daß Sie sich durch die sanitären (iinrichtungen unserer Stadt überzeugen werden, daß wir treue Schüler des Vereins fmb. (Lebhaftes Bravo.)
Nachdem der Vorsitzende dem Vorredner für seine Begrüßung gedankt und noch mit besonderem Dank gegen die Reichsregierung den Vertreter des Ministeriums der öffentlichen Arbeiter Geh. Ober-Reg.-Rath und vortragenden Rath im Ministerium i$r öffentlichen Arbeiten, Franz Huber, willkommen geheißen hat, verbreitet sich Oberbürgermeister Dr. Miquel über das Thema: „Maßregeln zur Erreichung gesunden Wohnens."
Referent kommt zu folgenden Thesen:
1. Der deutsche Verein für öffentliche Gesundheitspflege hält zur Bekämpfung her auch in Deutschland und nicht blos in den großen Städten bestehenden schweren Mißstände im Wohnungswesen und der hieraus für die menschliche Gesundheit erwachsenden großen Nachtheile und Gefahren neben den unablässig fortzusetzenden und zu erweiternden Bestrebungen der Staaten, der Gemeinden, der Vereine und größeren Arbeitgeber für die Vermehrung. Verbesserung und Preisermäßigung der Wohnungen, rxnnentlich der arbeitenden Klassen den Erlaß eines einheitlichen Gesetzes für ganz Deutschland oder mindestens für die Einzelstaaten für möglich und dringend erwünscht.
2. Ein solches Gesetz müßte unter insoweitiger Abänderung und Ergänzung her bestehenden verschiedenartigen und theilweise durchaus ungenügenden Bauordnungen :
1) die im Interesse der Herstellung gesunder Wohnungen bei Neu- und Umbauten zu stellenden Mindest-Anforderungen vorschreiben,
2) das Bewohnen unzweifelhaft ungesunder Wohnungen verbieten und unter den nöthigen Garantien für die Eigentümer zur Durchführung dieses Verbots den Polizei- und Communalbehörden genügende Befugnisse einräumen, insbesondere die Beachtung der baupolizeilichen Zweckbestimmungen bei der Benutzung der Localitäten sichern,
3) vor Allem die gesundheitswidrige Ueberfüllung der Mietwohnungen und die übermäßige Verringerung des Luftraumes namentlich in Schlafstellen zu verhindern geeignet jein.
Die Wohnungsfrage,' bemerkt Redner, sei eine der schwierigsten Probleme, dieses müsse aber einmal gelöst werden, aber nicht von denjenigen, welche meinten, die Wohnungsfrage sei identisch mit der Lohnfrage, die einzige Abhülfe liege in der pecu- riaren Verbesserung der Lage der arbeitenden Klassen. Die Thesen betrafen nur die dne Seite der Wohnungsfrage, die sich hauptsächlich bezieht auf die Gesundheit der Wohnungen, auf Herstellung und Erhaltung gesunder Wohnungen und auf zweckmäßige Rücksichtnahme auf die gesundheitlichen Vorschriften in Benutzung derselben. Die Thesen verlangten ein Gesetz über die Wohnungsfrage. Was aber die Sache so schwierig mache, sei, daß die Bautätigkeit das Bedürfnis an kleineren Wohnungen nicht zu be- fniebigen im Stande sei, denn diese Bautätigkeit werde nur rege, wenn der Preis solcher Wohnungen eine unverhältnißmäßige Höhe erreicht habe. Ein großer liebel: f::inb fei auch mit der, daß der Arbeiter weit eher sich mit einer schlechten Wohnung, clls mit geringer Nahrung und unzureichender Kleidung begnüge und für die schlechtesten Räume die teuerste Miethe bezahle, eine Gewohnheit, von der er nicht leicht abzubringen sei. In der Erörterung der Frage, was dagegen zu thun sei, kommt Redner d arauf, daß die städtische Verwaltung das Baufeld systematisch ausdehne und Sorge tragen müsse, daß die Bauplätze durch das vermehrte Angebot billiger, die Wohnungen nicht allzusehr der Speculation unterworfen würden. Auch die Gemeinden in ihrer Eigenschaft als Arbeitgeber seien verpflichtet, sich mit der Wohnungsfrage zu beschäftigen, desgleichen der Staat. Der schon angeregte Umstand, daß der Arbeiter naturgemäß Serft an der Wohnung spare, erheische, daß die Gesetzgebung mit Zwangsmitteln einreite. Die fänden sich tn jeder Bauordnung und die Beschränkungen würden bald <uls Wohltaten erkannt. Endlich müsse noch die Frage der A r t der Benutzung gesunder und ungesunder Wohnungen in den Vordergrund treten, wse dies bereits in England und Frankreich geschehen sei; die Gemeinden müßten das Recht haben, unter bestimmten fälligen Bedingungen einzelne Wohnungen, wie ganze Flächen zu expro- yrilten, die gewerbsmäßigen Vermieter von Logierhäusern müßten gehalten sein, jedem Schläfer einen bestimmten Luftraum zu gewähren und das sei auszudehnen auf alle Logements, der Staat müsse für Herstellung von Arbeiterwohnungen den Gemeinden rund Kreisen bedeutende Kapitalien billig herleihen. Selbstredend sei eine Umgestaltung <cuf diesem Gebiete nicht ohne Uebergangsstadium möglich, denn würden z. B. alle Lie Spelunken, wo aus den Kopf nur ein Luftraum von 3 Cub.-M. käme, für unzulässig erklärt, es würden unzählige Menschen obdachlos. Wäre das Gesetz einmal Lurchgeführt, so könne es auf die gesummten Wohnungs-, die socialen und wirtschaftlichen Verhältnisse nur günstig wirken. Zu leugnen sei nicht, daß in Zeiten starker Nachfrage nach Arbeit das Zuströmen der Bevölkerung nach der Stadt etwa schwer Verden müsse, die Massen unterzubringcn, und der Eonjunktur gerecht zu werden; aber Redner stehe auf dem Standpunkte, daß eine ganze Reihe von Maßregeln, nicht Kloß diese, welche den Zweck haben, die Perioden der uneingeschränkten Nachfrage nach Arbeit, der Prosperität und bann roieber des vollständigen Darniederliegens der Arbeit «uzuschränken, eine Wohltat für die Menschheit seien. Vorläufig genügte eine Gesetzgebung seitens der einzelnen Länder. Das energische Vorgehen der allgemeinen Gesetzgebung würde dann auch klärend und belebend einwirken auf die polizeiliche Vorschrift annerhalb der einzelnen Ortschaften.
Professor Baumeister aus Karlsruhe übernahm das Korreferat und machte einzelne technische Vorschläge. Die Thesen des Ober-Bürgermeisters Dr. Miquel mürben mit einer redaktionellen Aenderung angenommen unb wurde beschlossen, die- sielben zur Kenutniß der Reichsregierung zu bringen. Die Einzelvorschläge dagegen mürben einer noch zu wählenden Kommission behufs Berichterstattung im nächsten Zahre überwiesen.
Newyork, 26. August. (Eine amerikanische Gerichtsscene.) Vor das „Aork- Lille-Polizeigericht" unserer Stadt wurde heute ein Mann geführt unb trotz angebotener Bürgschaft in Untersuchungshaft zurückgehalten, der an Schlauheit und Entschlossenheit sjeines Gleichen suchen dürfte. James Goß, ein junger und baumstarker Rowdy, trat zzr einem Pfandleiher in den Laden und legte eine gestohlene goldene Uhr auf den Lisch, um dieselbe zu versetzen. Der Pfandleiher prüfte das Stuck unb entnahm seinem Schranke 25 Dollars, um dieselben auf die Uhr zu borgen. In diesem Augenblicke warb von der Straße aus durch einen Helfershelfer des Diebes die große Spiegel-
fdjelbe des Schaufensters zertrümmert. Sofort stürzte der Pfandleiher hinaus, um zu verhindern, daß unberufene Hände fein Schaufenster ausräumen. Als sich nach einigen Minuten ein Schutzmann vor das zerbrochene Fenster postlrt hatte unb der Pfandleiher in feinen Laden zurückging, war Mr. Goß nicht allein mit feiner goldenen Uhr, ben 25 Dollars, sondern mit der ganzen Kasse unb einer unschätzbaren Anzahl von Wertsachen verschwunden. Nun erst begriff der Pfandleiher, daß er das Opfer einer geschickten Räuberei geworden war. Defektives wurden sofort auf die Spur des Räubers gehetzt unb cs gelang ihnen, denselben heute vor das Norkoille-Polizeigericht zu bringen. Von den geraubten Sachen fand man nichts mehr vor, dennoch schritt man sofort zu einer Durchsuchung der Kleider des Gefangenen. Bei dem Akte mußten vier Polizisten den Wütenden halten. Bis auf einen Pfandschein über eine versetzte Uhr fand man nichts in den Taschen, der Pfandschein allein jedoch genügte schon, um feinem Besitzer die Strafe zu sichern. Dies wußte der Räuber. Mit Riesenkraft ritz er sich plötzlich los, ein Griff — und der Schein verschwand in seinem Munde. Ebenso schnell aber legten sich die Hände eines Polizisten um die Gurgel des schlauen Banditen, ihn am Schlucken verhindernd, zwei andere fesselten seine Arme und ein Sergeant brach ihm gewaltsam die Zähne voneinander. Kaum hatte er jedoch die Hand in ben Mund gesteckt, als Goß die Zähne schloß unb die Finger des Polizisten bis zum Knocken abbiß, sie gleich einem Hunde festhielt — bis einige Schläge mit einem „club% der Keule der Wachleute, mit Wucht gegen seine Schläfe geführt, ihn besinnungslos zu Boden streckten. Nun erst konnte man das wichtige Beweisobjekt hervorholen, ben Sergeanten befreien und verbinden und in der Verhandlung fortfahren.
— (Bier und Tageslicht.) Jrn Anschluß an die neulich von uns veröffentlichte Abhandlung über ben Einfluß der Sonne, des Tageslichts unb der Wärme auf daS Bier dürfte nachstehende Mitteilung für Biertrinker von Interesse fein. In den „Mitteilungen der Versuchsstation für Brauerei und Mälzerei in Wien" teilt Dr. W. Schultze die Resultate seiner Versuche mit über die Einwirkung des Sonnen- unb Tageslichts, der Wärme auf das Bier. Diese Versuche machte er mit Münchener, Wiener und Pilsener Bier unb conftatirte, baß ber durch die Wärme hervorgebrachte üble Geschmack und Geruch bei dem Münchener Bier schon in 3f /2, bet dem Wiener Bier in 4, bei dem Pilsener Bier aber erst nach 45 Minuten wahrzunehmen ist; selbst bet einem trüben, regnerischen Wetter stellt sich dieser üble Geschmack, wenn auch später, ein. Bet dem Pilsener Bier ist dieser üble Geschmack noch lange nicht so stark nach 45 Minuten wie bei dem Wiener und Münchener schon nach 5 Minuten.
— (In der Kneipe.) „Du, altes Haus, denkst Du nicht, daß es Zeit wäre zum Helmgehen? Es hat vorhin schon drei geschlagen!" — „Ach was, drei! Eins hat es geschlagen, und zwar dreimal hintereinander, so habe ich es ganz deutlich gehört!"
Literarisches.
— Es gibt Zeitschriften, denen ein solches Leben innewohnt, daß sie alle Wandlungen der Zeit, jede veränderte Geschmacksrichtung überstehen unb stets in Blüte bleiben. Zu diesen Journalen gehört die Familienzeitschrift die »Jllustrtrte Welt"' (Stuttgart, Deutsche Verlags-Anstalt), denn ber neu begonnene Jahrgang scheint ebenso brillant wie interessant zu werden. Zwei Romane eröffnen denselben, der eine unter dem seltsamen, aber verheißungsvollen Titel: „Justiz der Seele" von Anton Freiherr von Perfall, der andere: „Wer ist sie?" von dem altbewährten Hans Wachenhusen. In das Gebiet der Erzählung gehört auch noch die originelle, höchst fesselnde Novelle: „Die Circe von Tschenar-'agadscki". Besonders gefallen hat uns von den größeren Artikeln ber merkwürdige: „Die Freizügigkeit der Säugetiere" und „Schlauer Schmuggel" von Ehr. Benkard, der einen ergötzlichen Vorgang auf einem deutschen Kriegsschiff schildert. Eine Anzahl kleinerer Artikel „Aus allen Gebieten" bringt Nützliches und Anregendes. Auch die Abteilung für die Jugend ist reich vertreten. Seinem Namen „Jllustrirte Welt" macht das Journal auch mit seinen Bildern vollkommen Ehre. Es führt uns nach Amer-ka, Japan und zeigt uns Landschaften ber Heimath. Es bringt nur künstlerisch schöne, bas Herz erfreuenbe Genrebilber. Genug — von diesem prächtigen Familien-Journal steht uns sicher ein glänzender Jahrgang bevor und es verdient dasselbe unsere angelegentliche Empfehlung in jeder Beziehung, namentlich auch hinsichtlich des ungemein mäßigen Preises (pro Heft nur 30 Psg.).
Johannes, Idylle in 10 Gesängen von Adolf Mitzcnius. Preis ekg. steif broschirt 1 JL, elegant geb. 2 Berlin, Verlag des Literarischen Deutschland. In Erinnerung an die Recitation des Herrn O. Zack, welcher den Zuhörern den „Johannes" des Herrn Adolf Mitzenius in seiner unvergleichlichen lebenswahren Darstellung aller in dem Werke heroortretenden Momente oorführte, kann das nunmehr in zweiter Auflage erschienene Idyll allen Freunden einer wirklich nahrhaften geistigen Kost, sowie allen Denen empfohlen werden, die die besten Erscheinungen auf dem Gebiete deutscher Dichtung sich zu eigen machen wollen. Das Merkchen rechtfertigt ben Ausspruch Pastor Schneiders in Berlin: „Ich hatte einen wahrhaften Genuß bei ber Lectüre des „Johannes" und bin dem Dichter dankbar dafür; es ist viel herrliches Gold in dem Werke rc."
Kemmerich’s
Fleisch-Extract
ist vom feinsten Geschmack und grösster Ans- giebigkeit. Das Beste ist stets das Billigste.
Kirchliche Anzeigen der Stadt Gießen.
Evangelische Gemeinde.
G o i t e s d i e n ft.
16. Sonntag nach Trinitatis, den 18. September:
Kirchliche Feier des Geburtstages Sr. König!. Hoheit des Großherzogs.
Vormittags 9Va Uhr: Pfarrer Dingeld.ey.
Nachmittags 21/s Uhr: Candidat Gustav Naumann aus Friedberg) Kinderkirche fällt aus.
Die Pfarrgeschäste in ber Woche vom 16. bis 22. September besorgt Pfarrer Dr. Naumann.
Katholische Gemeinde.
17. Sonntag nach Pfingsten.
Samstag: Nachmittags um 4 Uhr und Abends um Vi8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.
Sonntag: Morgens von 6 Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um 7 Uhr Frühmesse; um VglO Uhr Hochamt und Predigt. Nachmittags um 2 Uhr Andacht.
Gottesdienst in der Synagoge.
Versöhnungstag.
Freitag Abend 600 Uhr, Samstag Morgen 700 Uhr, Festesausgang 7°o Uhr.
Wärmegrade der Lahn und der Luft,
nach Reaumur gemessen zwischen 11 unb 12 Uhr.
Luft 15, Wasser 12 Gr.
Gießen, ben 14. September 1888. Rübsamen.
Volksbildungsverein.
Alle auS der Bibliothek des Vereins entliehenen Bücher find bis zum 1. Oktober an den Donnerstagabenden von 7—9 Uhr abzugeben, da fie sonst auf Kosten der Säumigen abgeholt werden. 7293.


