ütifafle zu Ar. 293 Des „fließcner Anzeiger
Vermischtes.
äfi”ÄVX”ÄSS?h« SÄi^jg; ffähi BjääBSBS WZMZMLLLLL ,ft , lVertheUung der Jubtläumsgeschenke des Papstes.^ Im Vatikan »nh gf et0eix Immission gebildet worden mit der Aufgabe, bezüglich der Vertbeiluna bcr ^läßlich des Priester-Jubiläums Leo XIII. eingelaufenen Ge- nfrtr,^°5 ?0e U. cr[tattcn- Alle Gaben von künstlerischem Werth und namentlick finbcn mel^d^n §aup/crn gespendeten Gaben werden in einem neuen Museum Platz Efr 5k,wCa Jn ?eL sogenannten Landkarten-Gallerie zur Aufstellung gelangt Die
U rneprheftimmLen Gkg-Nstände sollen unter" den Kttche?derAmm7en
fäll ViÄ-E finh b run? ^^c b?art, daß auf jede Kathedralkirche ein Stück ent- etnu-la^ b Ä hunderttausend Ansuchen um Ueberlassung derartiger Gegenstände ÄÄÄ. Ul!0ea(5 et angestrengtester Arbeit konnte die Commission bisher nur die A^ion unter die Kirchen von Deutschland und Frankreich bewältigen Für pugandu Morgt Sn" di-R-p°rtltl°n durch di-Congregation der Pro-
.77 t®1"6 ^^^sfrage.j Die Frage, ob ein Gastwirth berechtigt ist, einem k» nhft?r S8 Ahmenden Gaste die Verabreichung eines Glases Bier zu verweigern, ^A?b Verweigerung sich einer strafbaren Beleidigung schuldig macht
? J^0? ?ftCR die Berichte beschäftigt. Da die Frage vor Allem bie ©oft-- Snpr^dn?!1 rl^erC^r;Z bQt ^n Berliner Gastwirthsoerein sie auf die Tagesordnung ?pHrdir?Cr m^£n gesetzt und einen Referenten damit beauftragt, die zum
in Än au3tra0aebra4ten Falle zusammenzustellen. Die Gerichlsurtheile zerfallen ib^r 4o^Uht>e 9lhfiAte h9r° gTf bestraft die Weigerung des Wirthes, wenn aus to-er Form dle Absicht der Belerdigung heroorgeht, die kleinere Zahl erblickt in der bPnACrdn8 ^CÖ anJld) fd)On cJne strafbare Beleidigung, wofern nicht der Gast
durch sein Benehmen Anstoß erregt oder überhaupt als Skandalmacher bekannt ist.
*bcr i?m?t.J,Uc^iner Wegerung vollkommen berechtigt, weil sie von den übrigen Gasten als Wohlthat empfunden wird.
cym lDte österreichischen Verkehrs-Anstalten als Obstproducentcn.j den 1 r m?n?knCn u"d Schifffahrt war jüngst ein Nachweis über
^nhp^RA7b iS rPbft: Usnb Wtldbaum-Culturen der österreichischen Eisenbahnen zu w^aL1-?87 ^h^ten, aus welchem wir die folgenden Daten reproductren. Nach den ?ar der Stand dieser Culturen zu Ende 1887 der folgende, ^bstbäume 334 263 L>tück, Wildbäume und Wtldsträucher und zwar Einzelpflanzungen 2 998 325 Stück Reibenpflanzungen 5 043 213 Mettr, dann" geschloffene Pflanzungen 3 656 927 Quadratmeter — es sind somit sehr respeciable Ziffern und die
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burg-Rudolstadt), welchen der Wunsch beseelte, daß den um Almosen bittenden armen Dtädchen barünhHrtipr8CrnFi ®°btn Angehörigen erfreute, namentlich den
Mädchen, gründlicher geholfen werden mochte. Ohne Wissen seines Vaters des tzo- ^"6en®rbprinzm Friedrich Earl, wurden daher unttr Beirathseines Jnstructors Biel mehrere Mädchen einer Frau zur Verpflegung und Unterweisung im Stricken übergeben; durch L-eminaristen wurde ihnen auch noch Unterricht in Religion Lesen r 0in0 vortrefflich; daher beschloß der so wohltbä'tig ge- Arbeit/n in f-nbCr ben 13cuAnÜfcn lt)UX ße&rcr und mit gefertigten
Arbeiten in den Händen seinem Vater zum Geburtstage im Juni 1777 vorrullellen und zugleich um die Erlaubniß zu bitten, sein begonnenes Werk weiter fortiübren xu schon seine vier Geschwister von dem mitgetheilten Vorhaben, so war der Vater von dem so eigenartigen Geburtstagsgeschenk hocherfreut Der Strickschule am Schloßberge eingerichtet und als Hauptzweck ^s^öen, durch Statuten geregelt, galt fortan: unentgeltliche Erziehung armer Vtädcken ur das bürgerliche Leben durch Anleitung zu allen häuslichenArbeitenwie zur langung von Fertigkeit im Stricken, Nähen und Verfertigen von Wäsche und Kleidunas- sluckcn, damit sie wenigstens als geschickte Dienstboten sich brauchbar machen können- daneben geht strenge Sorge für religiösen Sinn, für sitliiches und leibliches Wohl* Diese seine Jugendschopsung ließ der Prinz nie aus den Augen und verlieh als Fürst MaCi Ä^estung 'feiner @emQblln Karoline Louise, welche sie mit wahrer Sorgfalt
ihrem Ableben 1854 pflegte. Inzwischen war auch anderen Mädchen die ganze 1852 ^prh wheh^Cd"ÜdmCean T?ie co öc9en Deigütung verstattet worden und hm>r gtnrftpfipH Karoline Louise eine Kletnktnderbewabranstalt unter beson-
L Borfteberin, welche allein von den Beitragen sämmtlicher Mitglieder der fürst- l chen Familie bis letzt erhalten wurde. Noch 1883 erhielt das ursprüngliche Gebäude wirksam ^Eckmäßlge Gestalt. An oberleitender Stelle ist nach 1851 Prinzessin Adolf
Altgemeiner Anzeiger.
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Die Beischreibung bezw. Empfangnahme der Zinsen von Capitaleinlagen pro 1888 ittnn an diesen Tagen erfolgen, zu welchem Zwecke die Schuldscheine vorzulegen sind.
Die Großh Bürgermeistereien des Spar- kassebezirks werden ersucht, vorstehende Bekanntmachung auf ortsübliche Weise zur Kenntniß der Ortseinwohner bringen zu lassen.
Gießen, den 26. November 1888.
Der Rechner der Spar- u. Leihkasse Gießen:
Doering.
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Donnerstag Abend
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Tücher, Haputzeu, Pellerinen, Tricottailleu, Röcke. woiB. Rinderkleider und Jäckchen, Strümpfe, Socken, Cor selten, Schürzen, Schieier u. s. w«
Samstag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Samstag Montag Freitag Samstag Montag
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Bekanntmachung.
Es wird hierdurch zur öffentlichen Kennt- -niß gebracht, daß bei der Spar- und Leihkafse Gießen in den Monaten De- cember l. I. und Januar k. I. folgende Geschäftstage festgesetzt worden sind:
den 15. December 1888, " 17.
„ 18. M
n 19. „
n 20.
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* 29. „
rr 31.
„ 2. Januar 1889,
n 3. „
n 5. „
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