Allgemeiner
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7163 Ein Chenilletuch verloren gegangen. Gegen Belohnung abzugeben Ludwigsplatz 10 II.
j Gute Birnen
I fln»au verkaufen Wettergass« £.
FuKboden-ManzlacK
geruchlos und schnell trocknend
ermöglicht es, Zimmer zu streichen, ohne dieselben aufcer
ber unangenehme Geruch und daS langsame tlebrias Trocknen, das der Oelfarbe und dem Oellack eigen, vermieden toirö* e?M b<C '"E-ndung, ratz Jeder Vai
(nur Ln/°°rl-ih!nd)"°?räch^ ib-ckend wie Oelfarbe) uub farblos Musteranstriche und Gebrauchsanweisungen in den Niederlagen. Franz Christoph, Berlin
(Filiale in Praß’).
Chx. Ludw. Thomas, Ueuenbäue 10.
Schweizer Stickereien
, , . . _ ohne Apprst
in Hunderten von Mustern wieder frisch eingetroffen bei
1621 J- Kaan jun., Kreuzplatz 10.
Wärmegrad« der «ahn und der Luft. "
na$ Jteaumur gemessen zwischen 11 und 12 Ubr
. n _ , Lust 13'/,. Wasser 13 Gr. ’ ’
©ieften, den 8. September 1888.__________________ Rübsamen.
Der durchs chnittllche Billeipreis war 31'» JL in 1. Klasse 1 in 9 „„h ßx « - i’ 2rQ!-e\ ^sleicht man mit diesen Angaben noch, daß 1886 1915000 Rei^nde 1. Klasse b-nutzten. 3634000 2. Klasse. 12495000 3. Klasse, daß dagegen IW« sprechenden Zahlen waren 1176000-2926000-22944000, so erkennt man deutlich n,üL?h0,n-fttClnmiGnflüa-nb °°^and-n-n Wagenklassen mindestens -in- dem Untergang geweiht ist. Unsere Zuge schleppen mehr leere und Halbleere Coupös mit sich als voll? und für d e leeren Platze muß das Publikum natürlich mitbezahlen $ '
Kol n, 7. September. Auf eine ganz eigenthümltche Weise hat gestern Abend sn» \ kDaf?"em ^ksigen Bahnhof eine Entgleisung Nattgefunden, die eine recht unliebsame Verkehrsstörung zur Folge hatte. In dem Moment, als ein Wärter der Central den Hebel derselben umlegen wollte, um eine nach dem Güterschuppen leer ausfabrende Maschine passiren zu lassen, lief ein Hund über den Bahnkörper und kam mit seinen Ploien so unglücklich zwischen Weichenzunge und Hauptschiene, daß erstere nicht schließen konnte und in Folge dessen die Maschine nach der einen, ber na A b er
anberen Seite fiel, wodurch betbe Geleise gesperrt wurden. Alle Frühzüge in der tpähingen.110* na^ bcr ®ifd' 21(14611 unb nach Crefeld hatten namhafte Ver-
— (Gefräßigkeit einer Ente.^s Eines Tages sah man, wie eine Vekino-lrnt- ?^/nstanb zu verschlingen versuchte. Bei näherer Besichtigung^ergab es sich, datz dieses ein ^ Stunden altes Küken war, welches, nachdem wir es der Ente abgejagt hatten, wieder in s Leben zurückgerusen wurde. Nunmehr war es auch klar
d vormittag desselben Tages verschwundenen drei Küken geblieben waren.' Tqgs darauf bemerkten die aus dem Hofe beschäftigten Arbeiter, wie dieselbe Ente wiederum einen schwarzen Gegenstand herunterzuschlucken sich bemühte. Da letzterer
c ftc der Ente ab; es war ebenfalls ein kleines Küken das aber
-6aIb ?6rVa[/’* -war dadurch erwiesen, daß diese Erste die fünf Küken gefressen resv
kauLifch-n Hausiere *“ ®arum ®orfid,t 6ei bcr Aufzucht dieser
Die neueste phantastische Blüthe der Sauregurkenzeit ist die Errichtung eines «flHPrn11 fi*1 jQbCh‘ ®s!R nmerlkanischer Arzt soll, angeregt durch die Gewohnheit der Sä Kunden oder Quetschungen von Hunden anlecken zu lassen, in der 3nnae M Hundes große Heilkräfte entdeckt haben. In der Nähe von Zürich will F nun brrich en, wo nach bestimmten System Hunde die Kranken aller Art gesund lecken sollen. Eine Nachricht, die den Hundstagen alle Ehre macht
7". lEine moderne Penelopes Fräulein Marte ist das vielumworbene Töchterlein eines reichen Wiener Hausbesitzers, unb würbe von ihren Anbetern stetia dne ru. treffen. Auch bie Familienangehörigen riethen^ tur Urath, da Marie bie zwanzig bereits überschritten hatte. Das Mädchen erklärtere habe im Prinzip nichts gegen bie Ehe einzuwenden, sagte aber, sie wolle nicht früher rhr eigenes Heim betreten, bis sie eine herrliche Atlasdecke in japaneüscher Stickerei n welcher^ sie fd)on fett langer Zeit arbeitete, oollenbet habe, ba sie bas Prachtstück aus bem ^alontisch ihrer neuen Wohnung zu placiren gebenfe. Die Arbeit war wobl
unb ^omplicirt, allem noch nie hatte Marie so viele Fehler gemacht als in hm etzten anderthalb Jahren, immer muß sie wieder artrennem Vor e nch n Tagen er
Hause em ehemaliger Hofmeister des Bruder Marie's, Dr. F?,^ und brachte die Meldung er habe einen Posten erhalten, welcher ihn in die Lage fette bie S Man^bvtt/hnt btC x ß(anßem 11606 und die ihn wieder liebe, 'zu erbtttt!?
Man hotte das Mädchen und dies sagte- 9hm bn mein (Srnft -»Sn* « clulucu- gatantire ich, daß di- Decke in oi-r Wochen'fertig sein w.'rd ' * 6et°mm£"'
RnH,n Z K-r H-usschliisf-l in Warschau) Bis vor nicht allzu langer Rett ,®ie b!e Hausbesitzer so auch die Miether ihre eigenen Hausschlüssel Di-l-s „Privll-giurn wurde aber den Miethern eines Tages durch $olirei-SBerfüannn genflminen. Dieser Tage kamen nun, wie der „Neuen Freien Presse" aus Werschau geschrieben wird die Hausbesitzer im Interesse ihrer Miether in a öb-rer Anrabl b-1 Mrh°.°r8H* kn Äbe ^^erberfteUung des früheren Zustandes e n M- B- ""^'b.chatz der Petition entsprochen werden konnte, wenn jeder Mietder eine Crflaruug des Inhalts unterschreiben wollte, wonach er bei einem eoentueUen Di-b-
TmbiT b-'r-ff-ud-n Grundstücke sich als haftbar für das g-s^hl-n-Gut erklären ?ebrinhTO^fb,Crff‘rrCnS>!iaaem n?r lan0crcn Has'stras- unterziehen würde. Natürlich ist gestimmt^--th-rkreisen das Verlangen nach einem eigenen Hausschlüssel wirklich h-rah? ,, ^öA/^er Lohn.^j Der kleine Hans: „Mama, wenn ich bie ganze Woche artia Musik-PaNllon^und^ dem" Kapellmeister "mit" n-r^N^d-^^n"die^Re"n^o"^ d«m°
Das billigst« un» zugleich interessanteste Blatt Deutschlands ist di«
„Thier-Börse",
welche in öttlitt erscheint (Herausgeber Dr. Lanamann)
, . m . "ur 50 Psg» daS ganze Vierteljahr,
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ertra^zablen^für ht Äg bCk ClborIln.irt' mu& der Post 10 Pfg. dieselben ivünscht. * Nachlieferung der bereits erschienenen Nummern, falls er
ffnden die weiteste Verbreitung in der Tbier- Sie Reil” foftet nnu?' 20^°Ma ^remplatcn [fnkBtani Deutschland gelesen wird. ffrn^YHnn S <r? r .M«' Annoncen sendet man entweder direct an die L'größer-n Len^°"° ' S' °b6r bie 2lnnOneen6ureau?to
Auszug aus den Kirchenbüchern der Stad^ießei^^^E ® ” a n g e l i f d) e @ e m e i n b e.
-uiseLe'S?^
Sopbie^g7bo?en^en°73.°Aug?»"' SchutzmE'üubwig Kimmel eine Tochter, Marie Philippllr7'Len?en2^^ Gatl ^^der eine Tochter, Frieda Christel g=bOren®benneim2iug®t.m Sd,‘D,,Cr 3°6a"ncä Dmmett Sohn, Johann Heinrich,. ^^-"ri^Äiclm^ann^Lou^sOMattin^geboren^dmÄ^^Jubtt^ «^rbmen Schuhmachers geboren d7n° 24" Ju«^ ^"«i-d Ludwig Schneider eine Tochter, Lina Marie Katharine, 5debriM$m Lii°Vr-i?LÄ'L7°^ 5‘,t6cr dn S°hn. Mols Hans ElisabLIL b^m193Äer^r“an^eÄlne Äa‘b“dn“ •»— geborenem 23. Au7u7^ 6arl ei" Sohn, Heinrich Adolf,,
geborenen 27. Ä"' X’816^er H-rmann Mobus eine Tochter, Anna,
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MÄW&SÄ fiÜÜ*“
au9iu9 öu8 6ctl Standesamsregistcrn des Standesämts^üß^
mit «ÄÄUu’&Ä Grünberg^
Meister dahier. 1. Johannes Welter no fi ?ÄÖOn?^Qnn Theodor Georg von Beuern, wohnhaft dahier^b^^rn/sc!.^,^.^' Schneider dahier, mit Luise Stein mit Margarethe Nett daselbst 6 Mam, Taglohner zu Homberg a. Ohm
Assistent dahier, mit Margareiha ©cola tu Hauptsteueramts-
Eichenauer, Fabrikant dahier, mit Anna Ärl ä «p?r,^crman" Christian Ernst Hugo August Hoffmann von Alt orftRübsamen hierselbst. 6. Mar Weickartshain, wohnhaft dahier 6 Löffel nn?S'rtfm l ^"labetha Kauß von Katharina Margaretha Erb von Großen-Buferk^m^^s^ dahier, mit
Sporhafe, Mechaniker dahier, mtt MaadMem'Lntsp K^ V^trtch Wilhelm
Kurenbach, Feldwebel dabier mit ^rftnd/»ne 'e hierselbst. 7. Ernst Juliuz Jchtershoufen. ' 5tani*8fa ®la« Bertha Karoline Westerhoff zu
EmilieALne Heppe^erselbl°^v^^^7'"^ mit Laura
mit Anna Luise Emilie Adolfine Plank von h?-r Arzt zu Gladenbach,
Wilhelm^Tugend^etn-^Tochk-r^Ei?ilie^^^^^Sckrel?"^Mi'm a?em Schneider 29. Dem Bäckermeister August Guhr ein Sobn AnÄ» Wack ein Sohn. Agent Johann Leonard Savelsberg eine Tockter' S,Ä!^?^odor Karl. 31. Dem A?nrad Röhrig eine Tochter, Phllippine Christine 2 Taglöhner
Septembers ^2. E^Eabelha ^Geller^Z Jahre^att^Tockttr ßanbSann Don Würgen! orf. 3» Bieber, Kreis Biedenkopf. 3 Heinrich Will 9 &pü% ^'uann Gottlieb Geller Wittwe zu Launsbach. 3 Wilhelmine Nümtipi^ nSahn von Heinrich Will Wtt,we des Grotzh. Kreisraths L^wi^g^iömheld " S lü S 51 ,0“' dahi-r,
alt, dahier, Ehefrau von Färber Friedrich Lind 5 ^b. Appel, 62 Jahre
alt, Tochter von Kaufmann Jacob Zeyen dahier. ' °r C ^^^arethe Zeyen, 1 Monat
Handel und Verkehr.
l,0=®21C815,n6üS,?bir-@t ^iCmytnTS W: 5u»-r, pr. Pfd.
Hahnen pr. St. jl 0,60-1,00, Enten vr. St Al 1 Aü 9
LÄ t SÄ
per Gentner 6,00-7,50, Milch/r.°L
20 tlbre ! M r‘$ "".übertroffen u. zum täglichen Gebrauch statt


