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wohlschmeckend, kühlend.

und in der Hauswirthschaft Wilh. Friedel.

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F* Hoffmann, Konkursverwalter.

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I. Löbermann M. Kuder.

H. Zipp.

H. Götting.

C. Mischer jun.

Marburg r

Dillenburg:

Gießen, den 22. Juni 1887.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm.

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Julius Schulze.

Im Konkurs über das Vermögen des Kaufmanns Gg. Philipp Fr. Strack hier findet demnächst Schlußvertheilung statt; die Summe der dabei zu be­rücksichtigenden Forderungen beträgt JL 14565.19, der verfügbare Massebestand «X 3379.17. Der Verl Heilungsplan liegt auf der Gerichtsschreiberei bei Großh. Amtsgericht zur Einsicht der Betheiligten

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4524 Julius Wallach

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Wilh. Rudolph in Giessen.

Deutsche Lebeng-Versicherungs-Gesellschast in Lübeck.

---- Gegründet 1828. zzzzz m r Nach dem Berichte über das 58. Geschäftsjahr waren ult. 1886 bei der Gesellschaft versichert:

39 456 Personen mit einem Kavitale von . . JL 138737 439. 59 und </M 148 216. 79 H jährlicher Rente.

Das Gewährleistungskapital betrug ult. 1886 . 34 567 609. 96 $

Seit Gründung der Gesellschaft wurden bis ult. 1886 für

16856 Sterbefälle gezahlt . .......x 49 541747. 83 H

Die Gesellschaft schließt Lebens-, Aussteuer-, Sparkassen- und Renten- Versicherungen zu festen und billigen.Prämien, ohne Nachschußoerbindlichkeit für die Versicherten.

Jeder, der bei der Gesellschaft nach den Tabellen 115 versichert, nimmt am Geschäftsgewinne Theil, ohne deßhalb, wie bei den anderen Gesellschaften, eine höhere Prämie Zahlen zu müssen. Der Vortheil, den die Gesellschaft bietet, besteht also in den, von vorn herein äußerst, niedrig bemessenen Prämien, sowie darin, daß die Versicherten trotzdem 75 Procent des ganzen Geschäftsgewinnes erhalten. Der Gewinnantheil für jede einzelne Versicherung ist ein von 4 zu 4 Jahren steigender, und zu dem Vortheil der von Anfang an möglichst niedrigen Prämie tritt noch der, daß diese niedrigen Prämien sich mit der Dauer der einzelnen Versickerung stetig ermäßigen. Dieser Gewinnantheil, welcher am Schluffe des je 4. Jahres ausbezahlt wird, betrug bisher durchschnittlich: für die erste 4 jährige Vertheilungsperiode: 18,zz Procent einer Jahresprämie

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Jede gewünschte Auskunft wird kostenfrei von der Gesellschaft und ihren aller Orten bestellten Vertretern ertheilt.

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Allgemeiner Anzeiger. Bekanntmachung.

Betreffend: Die Vergebung der Zinsen des Vermächtnisses des Christian Gerhard Hast.

Anmeldungen wegen Berücksichtigung bei Vergebung der oben bezeichneten Zinsen haben innerhalb acht Tagen auf dem Bürgermeisterei-Bureau zu geschehen. 0

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Steinmühle bei Dillheim,

den 27. Juni 1887.

4906 Johannes Bingel.

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Das Bureau der Gesellschaft in Frankfurt a/M-, Neue Zeil 18.

Conrad Baier.

In Braunfels r O. Rathschlag.

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Biedenkopf: C. Plitt.

Kirchhain: H. Lang.

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C. Schwaab

Dienstag den 9. August l. A,

Nachmittags 3 Uhr,

sollen auf dem hiesiaen Ortsgericht die den Ludwig Reuter Eheleuten von Wieseck gehörigen Immobilien in der Gemarkung Gießen

Flur XXXXI Nr. 219 - 938 Mtr. Acker am Rain hinter der Warthe,

Flur XXXXI Nr. 223 950 Mtr. Acker daselbst, öffentlich meistbietend versteigert werden- Gießen, den 27. Juni 1887.

Großh- OrtSgericht Gießen.

Die Nr- 38 enthält:

Textlich: Dorothee. Erzählung von L. F. Born. (Fortsetzung.) Der Dichter Schubart als Schulmeister. Don Kon­stantin Böckheler. Welsfang in den kärntnischen Gebirgsseen. Von Thomas Schlegel. Mit vier Illustrationen. Das Naturgesetz in der Geisteswelt. Von Professor Dr. £). Zöckler Am Familientisch: Hausmusik. Zu dem Bilde von H. Stelzner: Luther im Kreise seiner Familie. Porträt Hein­rich Stelzners. Der elektrische Fern- widerspiegelungs - Apparat. Von Th. Schwartze. In unserer Spielecke. Mit Preisaufgabe.

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