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Lokale«.

Gießen, 22. August. Die Vorstellungen des berühmten Circus Carl Hagen- 'bed haben mit der gestern Abend stattgehabten Galavorstellung ihr Ende erreicht und ist die Gesellschaft heute in aller Frühe, nachdem der Circus noch gestern Abend ab­gebrochen und verladen worden, nach Hanau abgereist, woselbst schon heute Abend eine Vorstellung stattfinden wird. Wenn wir die drei uns gebotenen Vorstellungen überblicken, so können wir, und mit uns wohl der größte Theil der Besucher, con- statiren, daß die Gesellschaft ihren Ruf als vorzüglich in jeder Hinsicht rechtfertigt. Daß die Künstler und Künstlerinnen sehr gutarbeiten", bewies der ihnen rückhaltlos gewordene Beifall. Die Leistungen auf Pferd, Reck und Telephondraht waren staunen­erregend und dürfte, was gerade Miß Ella auf letzterem ausführte, hier noch nicht gesehen sein. Waren es einerseits die Eleganz und Gewandtheit der Reiterinnen (und hier hob sich wiederum Mlle. Rosita de la Plata hervor), welche Bewunderung er­regten, so waren anderntheils die Sicherheit und Kraft, mit welcher Mr. Melville als Jokey auftrat, nicht minder bewundernswerth. Erwähnen wir noch der Spaß­macher der Gesellschaft, der kreuzfidelen Clowns oderAujuste", die unablässig bemüht waren, neben ihren Arm- und Beinmuskeln die Lachmuskeln nicht nur des hierfür sich immer dankbar zeigenden Gallertepublikums, sondern der Gesammtheit der Zuschauer in steter Thätigkeit zu erhallen, so dürfen wir auch der Vierfüßler gedenken, die ihren Theil zum Gelingen der Vorstellungen beitrugen. Das vor­zügliche Pferdematerial, über welches Herr Hagenbeck verfügt, entzückt nicht nur den Kenner, sondern auch den Laien, und brachte dasselbe die vorzüglichste Schulung zur Schau. Von ihrem künstlerischen Beruf am meisten durchdrungen und am Feinfühlendsten in ihren Productionen zeigten sich in jeder Vorstellung die Dickhäuter. Die von Mr. Thomson vorgeführten 7 Elephanten verstanden jeden Wink Dres Führers und das von ihnen gegebene Concert, in welchem der älteste und größte Elephant als bebrillter Capellmetfter den Taktstock schwang, erregte allgemeine Heiterkeit. Die Singhalesen veranstalteten gestern Vormittag einen Umzug. Auch dieser Theil des Hagenbeck'schen Unternehmens fand allenthalben Anklang. Die braunen Gesellen, von denen unseres Wissens die ersten durch Hagenbeck nach Deutschland gekommen, scheinen bet uns nicht mehr sogrün" zu sein, denn eine hier und da ihnen zu­geworfene witzige Bemerkung wurde zwar nicht gerade witzig, aber doch immerhin ziemlich deutsch erwidert.

~ Wie alljährlich so war auch am gestrigen Nachmittag die Heuchelheimer Kirchweihe sehr stark besucht.

Urrtverfitüts - «Ldronik.

~ ~ Der außerordentliche Professor in der rechts- und staatswissenschaftlichen

Fakultät der Straßburger Universität, Dr. Otto Mayer, ist zum ordentlichen Professor in der genannten Fakultät ernannt worden.

- Ein Berliner Gelehrter, Dr. Johann Frenzel, ist, wie dieMed. Cent.- Ztg. berichtet, zum Professor der Zoologie und Dtrector des zoologischen Museums rn Corduba in Argentinien berufen worden. Frenzel hat sich durch biologische For chungcn bekannt gemacht, welche er unter Professor Dohrn's Leitung in Neapel betrieb, und ist von der Berliner Akademie mehrfach durch Stipendien ausgezeichnet worden. Der Curator der argentinischen Hochschule ist Hermann Burmeister, der Nestor der deutschen Naturforscher, welcher vor seiner Auswanderung in die Neue Welt in Halle eine Professur inne hatte.

m r. ~ Wie verlautet, hat Professor Graf Solms definitiv die Berufung nach Berlin abgelehnt. Es soll setzt Professor Wittmack als Nachfolger Professor Etchler's in. A^lcht genommen sein. Professor Wittmack, der sich in der Leitung des Land- wirthschastlichen Museums als trefflicher Organisator bewährt hat, vertritt den Ver- storbenen schon insofern, als er dessen Vorlesungen übernommen hat. Vor Ostern nächsten Jahres durfte sedoch eine definitive Regelung der Angelegenheit nicht zu er-

Der

Darmstadt, 20. August, von Donnerstag bis Samstag in brachte, erlegte am Freitag Abend ungrad 20 Enden.

mischte».

Seine Königliche Hoheit der Großherzog, welcher seinem Jägerhause im Viernheimer Walde zu- im Distrikt Croatenschlag einen Edelhirsch von

Wieseck, 19. August. Der hiesige Kriegerverein beging den Gedenktag zur Erinnerung der Schlacht von Gravelotte in feierlichster Weise. Um */,9 Uhr Abends ^ASte sich em solenner Fackelzug mit Musik nach dem Friedhöfe, um an dem reich aeschmuckten und tllumintrten Denkmale der vor 17 Jahren gefallenen Krieger zu g7- denken Hter angekommen spreite die Musik ein Gebet und hielt sodann Herr Pfarrer Wahl eine tlesergreifende Rede, worin er die Wichtigkeit des Tages hervorhob und den gefallenen Heldensohnen warme Worte der Erinnerung nachlief, auch die An­wesenden ermahnte, treu zu Kaiser und Reich zu halten. Nach Ntederleguna eines Lorbeerkranzes und unter Abfeuerung mehrerer Salutschüsse begab sich der Krieger- V^einslokale zu einem gemächlichen Zusammensein. Hier überreichte man WM dwsS ^eteranen in hiesiger Gemeinde Philipp Theodor Kümmel eine Ehren- Itt m. s? U b c!cm .arelsen Krieger vergönnt sein, noch viele Jahre den Tag des sÄr mitzufeiern. Unter abwechselnden Musik- und Gesangsvorträgen hielten ?CbmCr «egen Morgen zusammen und trennten sich mit dem Bewußt­sein, diese Ertnnerungsfeter würdig begangen zu haben. ö

Bet der Rückfahrt von einem Ausfluge nach Mainz WL4.fCf1Cr Ausflügler der Besitzer eines vielbewunderten langen Bartes ein- geschlafen; seine übermütigen Freunde erlaubten sich bet dieser Gelegenheit das Äe ihmnÄnlt?rt' ft0!6 ^erbe seines Antlitzes, abzuschnetden. Allein der Witz sollte ihnen theuer zu stehen kommen, denn der Geschädigte ließ sich erst dann bewegen, von ehier Klage abzustehen, als ihm 600 JL Entschädigung gezahlt waren .mel Licht.) In Stettin b-nutz,-°d-r städ,sich-Tauchcr

ffiäfirmb Unb fpr.ac^ sehr befriedigend über dieselben aus.

Wahrend bisher die Taucher ganz tm Dunkeln, nur auf ihren Tastsinn anaemiefen atbC.ten k-nnlen ist mit Hülfe dieser Lichter jede Kleinigkeit genau zu besichtig n und' der 9 enenUS,rtäÄilfelbfi »u finden. In demselben Sinne hat sich!

derNeuen Stettiner Zeitung zufolge, der imVulkan" angestellte Taucher nack ttsolgtem Versuche geäußert. Jedes Licht ist an einem 30 Meter langen wasserdichten Schlauche befestigt und hat 50 Kerzen Stärke. Anscheinend ist diese Neuerung für Taucherarbeiten von großer Wichtigkeit. Steuerung für

Rohheit einer Stiefmutter.^ Aus Hannover, 11. August wird berichtet. Eine Bewohnerin des Hauses Rösehof Nr. 26 hörte am frühen Morgen aus einer zur Wohnung des Arbeiters Heinrich Sch. gehörigen Kammer das schmerzhafte Gewimmer eures Kindes und rief die Ehefrau Sch. herbei, welche dem Anscheine nach herankam und die Kammerthür, wenn auch ungern öffnete

M-G°s'üugnißL7 L" 9 Latt7'Litt-7"0roberi6i,miblun9 b°"-lbmKind?s

thumer, welche er m einer großen eisernen Kiste nerfArnffpn °rDen citb

bedroht wähnte, abzuhalten. Von Zeit zu Seit ftanb ber Ä ?rfpa2,i! e auf, öffnete das Fenster und - beOTe mehrere Mie durch TaVMbe

hinaus. Er wollte dadurch den Dieben den Glauben beibringen dakr er ^raße d°« Sundes ,-l Der Verstorbene hatte nie dle ssnttrstützu^

genommen, sondern fristete sein Leben von den Erträgnissen seiner Vrivatku^sch^ »le er am 1. und 15. jeden Monats pünktlich brandig Jn jeL. LN sand

man außer russischen und rumänischen Eisenbahnactien nock .

cin kleines Lederbeutelchen, welches lauterauEn^ch^Gochmüw^

** Man mag sich dagegen noch so sträuben, wie man will täalich " uns armen Menschenkindern mehr und mehr die Wahrnehmuna auf kürzer werden daß di- schön- Zeit des Frühlings und Sommers zub'^ bald der Herbst mit hartem Finger an die Thür pocht. Umfaßt die 9d)t un> eben dieser Finger gehört, auch ein Füllhorn mit reichem Fruchtseaen iu Wcl<bc Ton doch kein gerade angenehmer Klang. Weiß b« Satfur ro c ,ua h? ist's, daß uns di- Helle, sommerliche Jahreszeit stets kür er erschein?

andere Halste des Jahres, in welcher das Schwärmen in der freien Rat»?5?^ singen mit den Vögeln, das W-ttspring-n mit den Rehen Im Walde Ätz 'wird angstündtge Sitzungen um den lampenbestrahlten Famtlienttsch, durch Vor,.,-? « b!"^ p -l und ander- Unterhaltungen, zu denen der Kulturmensch sich allfa-stbm,^?°^ Nicht nur daran, daß die Sonne später aufsteht und frühe? ni<dcrsmtt^^o Somm-rpal-tot ansangt, uns am Abend ein sehr angenehmer G-no,, b6

merken wir letzt, baß w,r uns, wie der Artillerist von der niedersinkmdm'L, ?llfzabc.Ttab.ftIei^nbenJ(ft'' befinden, allerlei schmerzliche Operattomn der Geldbeutel ist, machen uns diese Wahrheit in besonders empfindlicher Der Petroleumetat ist schon feit Wochen im Steigen, um tpfenniae ii'e m-rkt den Mehrbedarf doch ,-hr deutlich. Nun kommt die Versorgupo 'm» s denn -in guter Hausvater kaust seinen Vorrath für den ganzen Winter , August ein; es kostet zwar eine größere Summe auf einmal, aber der Preis ist ?? m btll ger daß zweifellos cin nicht zu untcrfchätzender Vortheil h-rausfchaut

? und füllt Topfe und Gläser mit saftigen Früchten

d'er tresflich munden werden; auch das kostet Geld. Dann kommen j an d,e Garderobe und noch manches Glied reiht sich an diese nothw ndia unh ±! sam billige Kette. Ja ja cs geht bergab mit dem Jahre, bereiten w r unsÄ? kehr vor aber eien wir als umgekehrte Till Eul-nspi-g-l gleichwohl lufti° gewiß roieber einmal bergauf geht. 1 8 toctI doch

. . '<Zwei bisher unbekannte Anekboten über Ludwig Uhland" bringt sn, o_i

d-r "lustrirtcn ZeitschriftUntverfum", die gewiß dazu beitragen werde,, lichen Charaktereig-nfchast-n Ludwig Uhland's, dessen hundcrtsährigcr Gcburts ?

klaren Ens entlang die herrlichen dornartigen Tannenwälder des Schwär,walb,s wobei K-rn-r bald da, bald dort in einer Mühle ober aus einem abgetaenm

mbefuebe mOd)te. Einst, , wie st- aus -in-m clufamen WlbpÄ te Dritten sahen sie, halb von Fancnkrautern beschattet, ein Hirtendübch-n am

iesen, baffelbe schlief fest, neben ihm grafte eine Ziege° Ue ^en^ blieben stehen unb betrachteten sfrendig den netten barfüßigen Jungen der mit fonnengebräunten Gesichtchen unb dem blonben Lockenkopf so behaglich'im Von was mag -r wohl träumen?" sagt- Uhlanb. Kerner nahm ttne rot b übevL Fing-rhutpflanz-mit langem Stengel, bie er, unterwegs gebrochen hatte und leate iir n-^ »la enben Kerlchen behutsam in den Arm; Uhlanb ließ ihm ein neues Lrn stuck in bie nachlässig ausgcstreckte Hand gleiten und jetzt gingen sie lautlos weiter und malten sich in der Phantasie das freudige Erwachen des Knaben aus wie er glauben werde, erne Fee fei im Schlafe an ihm vordeigefchwebt, habe ihn zum Könles- lohne geweiht und ihm Scepter und Geld verliehen. 1 Komes'

... r Auch nach Gaildorf, wo Kerner damals wohnte, kam Uhland einst Im labre 1807 ju feinem Freunde. Bei einem Krankenbefuchc in ein nahegelegenes Torf ninaen fit demselben standen mehrere Leute und schautenV-tt« hlnem. Auch Uhland und Kerner drängten sich herzu sie hörten es Vi eine finh e..» und ein in der Gegend viclgekannter Dieb- und Wunderdoetor war u deren He lum aI!er^ schon etwas herrenmäßig gekleideter Bauer, zo^ nachd-m abgegriffenes Buch aus der Tasche, stellte sich, k ?u kennen, unter die Stallthüre und las darin, etfria die Gaoitdr

durchblätternd, uut wichtigem Stirnrunzeln, wobei er einige Satze halblaut vor sich

^ Bauern für Gebet und Sympathie hielten. Kerner schaute ihm ^Etzt kam der Wunderdoctor an ein Capiiel das waT

: r,w° n rroci6f* was dem Thiere fehlt, so gib ihm (SalmtalL4 K: C n k^ften, dann schlug er gravitätisch das Buch zu. vn- hnfe0iA^6fmrFynb .^ch^bzeug unb verschrieb ber Kuh Salmiak . . .Vielleicht, Ech deßhalb meinen Patienten so gern Salmiak aufschreibe", 'fügte oft Kerner, de: 88*BCi*nCter SICrat gutmüthigem Lächeln hinzu, wenn er diese

, , brste deutsche Reichswaisenhaus in Lahr zählt zur 3eit 74 Waisen- Westfalen"^ Äinlnnb ^s^^ußen, Pommern, Brandenburg, Schlesien, Hannover, Banern^ ^enburg Hamburg, Thüringen, Anhalt, Hessen, Sachsen,

Bayern, Württemberg, Baden unb aus ben Reichslanden. Somit ist ganz Deutsch- mh ,n,trftfinMb?iVer^!,btnen. Kinder, vom 6. bis zum 13. Lebensjahre bild« hfprtpn fnti» cy« k« einige Familie, die anderen iua unh6«rbtLfZn b-^ Stadtschule Lahr gehören die Knaben zu den fleißigfle,

"b Eulern; in conse stonellcr Hinsicht herrscht Verträglichkeit und Fried, «Ärnr be.r 3,nltalt anerkannt wirb. Leiber müssen weitere Ausuahm-

fJäi? k »uru^tI.e9t werben, ba ber Betrieb bcr Anstalt jährlich etwa 20,000 jt in nm 2" 2-nsen aus bem vorhanbcnen Grunbkapital nur 8000 M. eingeh-:.. 1° daß 1^,000 je aus den lausenden Einnahmen bestritten werden müssen.

«,nf,n*t,mALSkUr6'r.2.0- ^kU'st. Nach den bis jetzt vorliegenden Berichten sind de;

m,n.n Sonn-nfinfterniß im europäischen Rußland des ungünstig -I

stst-r Estst,nrnjf tSlS?ni y mißglückt. Der in Twer gemacht- Versuch, im Lustballru fcfArÄ * * hinaufzubringen, mißlang. In Klin, unweit Moskau, koncis

k -war zwei Minuten vor Eintritt der totalen Finsterniß milt«3 J'Xl k rb'8 Kriegsministeriums aussteigen, scheint aber wenig Erfolg gehabt » ffrhl Äde>;0e?"<>te de« Kaliasin im Gouvernement Twer glücklich wieder z.» Nowotfcherkask war gutes W-ttcr. Was die fibirifche Zone der Finsterwß ^»be«n'1 Kraßnoiarek trotz des nicht ganz klaren Himmels dock einiges Wttter^chön^^ TOatetial «langt. In Jekaterinenburg, Irbit und Tomsk war i>.ä ,~7 Ein -uucrikanischcs Journal schloß kürzlich einen Nekrolog mit ben Wort-:: oi k k? bi/Jc! ungewöhnlichen Mannes verliert die Gesellschaft eine ihn: monnenlen " ento° ° "u-bttse Stütze und unser Blatt einen pünktlich zahlend»

~ ^^- merkwürdige Vcrwandtschaft.j Die »Geraer Zeitung" berichled »Eis-nb-rg, 16 August Am gestrigen Nachmittag traf Prinz Ernst von Sachs« ®r- Hoheit des Herrn Premterlteutenant v. Strubberg au

k: cnii*L°^c längerem Aufenthalte und zur Fortsetzung seiner wisse» cyaftlicyen Studien ein.

ro. . ,7" [MurboeWSibu"9^ ^un, Herr Comrnerzienrath, was hatten Sie auf der' ! Rigi für Wetteri Prachtvolles! Ich sag' Ihnen, de Sonn' ist nur so auf-u»« unter gangen.

Landwirthfchaftliche Nachrichten.

~~ [®^ne neue Äreffenart.] Unter bem Namen üpland Gress wurde im vorige Jahre eine neue Kressenart eingeführt, die sich zum Anbau nach den inzwischen @= "?owien Erfahrungen sehr empfiehlt. An Geschmack der bekannten Brunnenkre:e ebenbürtig, ist ihre Zucht insofern leichter, als sie nicht wie jene im Wasser, fonbra auf bem Canbe wächst. Den bisher bekannten Winterkressen ist sie insofern überleget* weil sie besser überwintert als diese unb einen weit üppigeren Wuchs hat. Jeds, . Liebhaber von Kresse kann also nur gerathen werden, mit Upland Gress einen VersruJ . zu machen. Zu dem Zwecke ist ber Bezug von Pflanzen, bie in Erfurt ziemlich bill? zu haben sinb, anzurathen. Die Auspflanzung findet bann am besten Ende Augu» statt unb zwar, wie das ja für solche Auspflanzungen allgemein Regel tft, mögliche an einem trüben Tage. Zum Anbau geeignet sind gut rigolte Beete von mittelgute- Boden, auf welche bie Kresse in 10 Ctm. weiten Reihen mit 20 Ctm. Abstand v«r twandrr ausgesetzt werben.