Dem Ansinnen des Schulvorstandes, Herrn Stadtrechner Enders als Dacanzenrechner für's laufende Jahr zu bestätigen, wird entsprochen.
Auf ein Schreiben der academischen Administrationscommission wird die Prüfung des Gases auf seine Leuchtkraft beantragt. In der Verhandlung über diese Angelegenheit setzt der inzwischen zugegangene städtische Gaswerks-Director, Herr Otto Bergen auseinander, daß die effectioe Lichtstärke unseres Gases nie unter die normale Leuchtkraft gesunken, ja meistens über derselben gewesen sei. Es hätten aber in den Wochen vor Weihnachten während des stärksten Eonsums, welchen das hiesige Gaswerk überhaupt jemals hatte, meistens so ungünstiges Wetter und besonders fast orkanartige Stürme geherrscht, daß aus dringend gebotener Vorsicht, um Schlimmes zu verhüten, bei der jetzigen Einrichtung nur mit vermindertem Drucke gearbeitet werden durfte, so daß allerdings unliebsame Schwankungen in der Beleuchtung nicht zu vermeiden waren. Herr Bergen wünscht selbst dringend öftere Prüfungen des Leuchtgases auf seine Lichtstärke und chemische Beschaffenheit von sachkundiger Seite vornehmen zu lassen. Die Versammlung beschließt, die Prüfung auf die Lichtstärke im Winter alle 14 Tage und im Sommer monatlich vornehmen zu lassen, die chemische Untersuchung dagegen abzulehnen. — Im Anschluß an diese Verhandlungen wird auch das Gesuch des Schreinermeisters Herrn E. H. Müller, Schillerstraße 29, um Fortsetzung der Gasleitung bis an seine Behausung zur Speisung eines größeren Gasmotors und die Aufstellung einer Laterne daselbst nach dem Vorschlag der Baudeputation genehmigt. — Die Prüfung der Zeichnungen für zu errichtende Grabdenkmäler soll an den Stadtbaumeister übertragen werden. — Dem Gesuch von Bewohnern des von Geh ren'schen Hauses, bis zum Mai gegen entsprechende Miethe die bisherigen Wohnungen noch weiter bewohnen zu können, kann vorerst nicht entsprochen werden, da die Verwerthung der hier entstehenden Bauplätze nicht lange anstehen kann. Die Angelegenheit wird zu weiterer Beschlußfassung der Baucommission überwiesen.
Ein lange Verhandlung entsteht über das Gesuch des Herrn Architekten I. Stein um Trottoirpflasterung an seinem Hause in der Nordanlage. Es werden alle hier einschlägigen Paragraphen älterer und neuerer Bauordnungen geprüpft und schließlich der Antrag angenommen, Großh. Kreisamt zu erwiedern, daß die Stadt sich nicht verpflichtet hält, dem so gestellten Gesuch zu entsprechen.
Dem Gesuch des Herrn Director Gg. Heß wegen Wasserabführung und dem hiermit gleichzeitig angeregten Ausbau der Ludwigs st raße an dieser Stelle wird nach Antrag der Baudeputation entsprochen.
Wegen Aufstellung eines Brunnens der Quellwasserleitung am verlängerten Asterweg wird die Baudeputation beauftragt, wegen der Platzfrage mit Herrn L. Bernhard zu verhandeln; sodann wird die Beschaffung von Reservestücken für die Hydranten und die Entfernung des alten Brunnens auf dem Neuenweg beschlossen.
Behufs Gelände-Erwerbung zum Neubau von Kliniken hat die Abschätzung der einzelnen Grundstücke durch einen Sachverständigen Resultate ergeben, welche mit dem Urtheil von wirklichen Fachmännern durchaus nicht harmoniren. Es wird daher beschlossen, auf den früher gestellten Angeboten zu beharren und auf Grund dieser alle weiteren Verhandlungen einzuleiten.
Zur Düngung städtischer Wiesen wird der verlangte Betrag von 216 dL bewilligt. —
Die neue isrealitische Religionsgesellschaft ersuckt um (eoent. käufliche) Ueberlassung von Gelände zu einem Friedhof. Die Baudeputation hat ein Stück oberhalb des alten israelit. Friedhofs und zwar den lHMeter zu 8 dl vorgeschlagen.
Herr Stadtverordneter Homberg er beantragt jedoch vorerst Ablehnung des Gesuches, da die israel. Religionsgemeinde den Mitgliedern der iffael. Religionsgesell- schaft die Bestattung ihrer Todten noch für zwei Jahre zu dem auch für sie festgesetzten Betrage gestatten will, welchem Anträge die Versammlung zustimmt.
Schluß der heutigen Sitzung nach 8 Uhr.
Gießen, 22. Januar. sAuf wie lange wird der Reichstag gewählt?) Da darüber therlweise Unklarheit herrscht und es Leute gibt, welche der irrigen Meinung sind, der am 21. Februar zu wählende Reichstag bleibe nur so lange in Thätigkeit, als der aufgeloste geblieben sein würde, also bis zum Herbst d. I., und dann müßten wiederum Neuwahlen stattfinden — so sei darauf aufmerksam gemacht, daß der jetzt zu wählende Reichstag so gut wie jeder andere auf volle drei Jahre gewählt wird Die Dauer der Thätigkeit eines Reichstags nennt man die „dreijährige Legislaturperiode" (d. h. dreijährige Gesetzgebungszeii).
Gießen, 22. Januar. In der am Donnerstag den 20. d. M., Abends 8 Uhr, im Vereinslokal „Einhorn" abgehaltenen, zahlreich besuchten Generalversammlung der hiesigen Rudergesellschaft wurde der Jahres-Geschäftsbericht erstattet und die Neuwahl des Vorstandes vorgenommen. Die Gesellschaft hatte im vergangenen Jahr die größte Mitgliederzahl seit ihrem Bestehen zu verzeichnen (45 active, 117 passive und 2 Ehrenmitglieder). Die Activa betragen 9328.71 dt, welchen nur 813.48 dt als Passiva gegenuberstehen. Der Fahrpark besteht aus 4 vierruderigen, 1 zweiruderigem und 2 emrudengen Booten (Skiffs).
Mit der Leitung der Geschäfte für das Jahr 1887 wurden folgende Herren betraut: Jean Kirch, 1. Präs., Adolf Busch, 2. Präs., W. Spieß und C. Scheel, L und 2. Schriftführer, Ehr. Reiber, Eassier, Earl Krailing, Mat.-Verwalter, Fritz ftrJ?ct?r\ er?ft satter, Alb. Berger, Ruderälteste, Herm. Mettenheimer - und H. Wallach, Vertreter der passiven Mitglieder.
Zu dem am 20 und 21. März in Stein's Garten stattfindenden 3. ordentlichen Rudertag wurden die Herren Jean Kirch und L. Petri III. als Telegirte gewählt.
Gießen, 22. Januar. sConcertprogramm.^ Volkmann — Streichquartett in g-moU (AIJtgro con spirito — Andante — Scherzo — Andantino — Allegro energico.) r A lgro con setzt kühn, pathetisch ein mit von allen vier Stimmen in gIeAd)K^C^9UM Ünb Stärke gebrachten Passagen. Schon das I. Thema packt durch Mlhmische Straffheit und Energie. Die 2. Violine im Terzett mit Bratsche und Cello fuhrt das . Ntotrv ein, während die 1. Geige vierzehn Takte lang eine melancholisch klingende, auch in der Ouvertüre zum „Fliegenden Holländer" verwandte Figur fefh tt o-1!* T / feurigen Anfangstakte kehren wieder in neuer Gestaltung, dann das II Thema indem nacheinander Bratsche und Eello jene begleitende Figur bringen: "e§ ° rA L rn<n)Ur?4em dem II. und geht in das wuchtige Piu WO88O über,
welches das I. Motiv erweitert und mit mächtigen Akkorden abschließt. - Das Andante erinneri anfangs 'n seiner Melodie unwillkürlich an „Kommt ein Vöglein geflogen" und ist reicher an Modulationen. Das Thema wird zuerst von der ersten Violine ^AV^^bEr?n,C^tCIl ^bracht und ist ungesucht einfach; mit einem Harmonie- mecbiel nach h-dur beginnt eine kurze kanonische Verarbeitung des II. Motivs, um !urUar$uf/Vcn‘ r?^eser Satz scheint mir der schwächste des ganzen sonst nhr ant<T wevn er auch bei schönem Vortrag melodisch in's
C~V?UL CVu S^erzo ist em weit bedeutenderer, feuriger Satz, vorzüglich durch-
ffi$rt,Unb lUAn g-dur beginnt eine reizende, technisch sehr schwierige,
b -k ?naebabmenfee, halb kanonische Verarbeitung; das Meno, in welchem das oft
wiederholte g der Bratsche in das Terzett der drei anderen Stimmen hineintönt, klingt unb Ä icd)t romantisch erfunden. Bratsche und Cello bringen
s uneder und leiten zum Schluß über. Der ganze Satz ist ein Stück (äS1 ?iä0!n'na?a ■ Andantino, hauptsächlich ein Bratschensolo, ist der schönste Werkes, melodisch und voll tiefer Empfindung. Da wo die anderen Stimmen -Übernehmen, begleitet die Bratsche mit einer charakteristischen, vier Takte lang wahrenden Flgur. Schumann'scher Einfluß ist unverkennbar. — Das pathetische energico, kühn mit keck hereinbrechendem Thema, packt gleich im Anfang und reißt durch seinen Zug hin. Gesangvolle Melodien wachsen aus der Verarbeitung tmpor; oft bricht überraschend das Ganze ab, um nach einer kleinen Pause wieder ?:ema (h"d^) ist bei aller Einfachheit melodisch schön (Rhemberger s Trio a-dar hat im ersten Satze das gleiche) und hebt sich durch seine Ruhe und Weichheit effectvoll vom I. ab. Nach einigen überraschenden Paulen und zu g-moll hinleitenden Akkorden beginnt wieder das I. Motiv sein Spiel, das II. febrt üLr fAIn wirkungsvollen, langen Halten nach dem Presto (g-moll) an? [e" an Bach erinnernd wie eine wilde Jagd vor- uberbraust. Das Ganze ist wiederum Schumännisch angehaucht — Volkmann's starke Seite ruht im rascher Satz, in kühner, oft synkopischer Rythmik und in der Wucht nUr fdne d"moU Winson,- und ben erften, brüten,
Leiber standen uns bei der Beurteilung dieses Werks nur die einzelnen Stimmen nicht die Partitur zur Verfügung. '
In der gestrigen Besprechung des Schubert'schen Presto lies „Schlußsatz" statt Schlußchor. Dasselbe hat den Charakter eines Scherzo und erinnert in der Modulation oft an das Finale seiner cdur-Sinfonie.
™„,r — Der heutigen Nummer des Anzeigers liegt für die Stadt-Abonnenten die Wählerliste zu den Neichstagswahlen bei.
BervrisOteS.
— . Mitten irn Thüringer Babnhof in Leipzig wurde am Samstag Abend ubr em vier Gentner schwerer Bär erlegt. Das Thier war für den Leipziger -i. hierhandler Bode bestimmt und kam von Mainz in einem Gepäckwagen an. Tele- graphisch war aber schon von Mainz aus gemeldet worden, daß der Bar sich aus feinem Behälter freigemacht habe, im Gepäckwagen frei Herumlaufe und sehr bösartia sei, sodaß er bei der Ankunft in Leipzig unschädlich gemacht werden müsse. Herr Bode ^fo mit der geladenen Büchse erschienen, um den „theuren" Petz — der Noth gehorchend, nicht dem eignen Triebe — vom Leben zum Tode zu bringen. Es wurde mUn o- Guterwagen, in dessen Innern der ungeschlachte Fahrgast unterwegs eine Rolle Lauferteppiche zu seiner Unterhaltung zerzaust und zerfetzt hatte, eine kleine Spalte der Thur geöffnet und rohes Fleisch dahin gehalten. Als das von der Reise hungrige Thier schleunigst an der Spalte sichtbar wurde, drangen zwei wohlaezielte Kugeln in seinen Kopf — und dieser Bär brummt nie mehr!
Halbes. UNd Werkshr.
au t Gießen, 21. Januar. Auf dem am 18. und 19. d. Mts. dahier abgehaltenen Viehmarkte waren aufgetrieben: 1028 Stück Rindvieh und 18 Stück Schweine. Die Preise bei Großvieh hielten sich mit denen am letzten Markte so ziemlich gleich, Kälber bedeutend billiger. ö
Nächster Markt Dienstag den 8. und Mittwoch den 9. Februar d. I.
A^^ßen, 22. Januar. Auf dem heutigen Markt kostete: Butter mir Psunb ^cO-^-0.80 Hühnereier per St. 7-8 H, Enteneier St. 8-9 Kale vr. St. 5-8 ?n'nm?ttc<xnr3 Grbsen pr. Liter 18 Linsen 30 Tauben per Paar 80 bis l'OO--, Hühner per Stück O.90—1.3O, Hahnen pr- Stück JL 1.30—2.00, Enten
Sti^k JL 1^0—1.79, Ganse per Pfund 50-65 -H, Ochsenfleisch per Pfund 62 bis ßß 5i-56rr^' Schweinefleisch 56—60^, Zammelfleisch 50 bis
^oE^dfleffch 50-00 Kartoffeln per 100 Kilo dt 4.00—4.50, Milch per ßiter 12—18 H, Zwiebeln per Centner 5.00-0.00.
Auszug aus bett Staudesawtsregisteru des Standesamts Gieße«:
(Nachdruck nur mit vollständiger Quellenangabe gestattet.)
Aufgevote.
Januar: 15- Friedrich Brill, Gerichtsassessor zu Gießen, mit Clara Maurer ö". Darmstadt. 20. Philipp Karl Gebauer, gebürtig von Alten-Buseck, Schlosser dahier mit Elisabeth Schultheiß zu Gießen. 20. Karl Paul Johannes Weisenberg, Königlicher Regierungsbaumelster zu Gießen, mit Martha Johanna Gehre von Coßdorf. 21- Auton Heinrich Mootz IV., Küfer zu Großen-Buseck, mit Margaretha Harbach daselbst. '
Ghsfchlietzunge«»
,:rY Samiar: IS Georg Philipp Zeidter, Schmied dahier, mit Katharina Elisabetha Hill von Alvfeld. 21. Konrad Valentin Busch von Groß-Karben, Maurer dahier mit Mana Bornemann von Altenstädt, wohnhaft dahier.
Geborene.
1O _ Januar: 11. Dem Gelbgießer Johannes Thörner eine Tochter, Elsa Katharine. 13. Dem Schlosser Heinrich Kraft eine Tochter, Anna Dorothea. 13. Dem Schreiner Heinrich Haas ein Sohn, Otto Heinrich Philipp. 14. Dem Tapezier Johannes Klinkerfuß eine Tochter, Luise Wilhelmine Clotilde. 15. Dem Fuhrmann Karl Dittmar eine Tochter, Karoline Elise. 16. Dem Schmied Wilhelm Nachtigall ein Sohn Wilhelm Georg. 16. Dem Schießbudenbesitzer Adolph Holland ein Sohn Ernst Otto. 18. Dem Taglöhnrr Heinrich Schneider ein Sohn, Georg Friedrich.
Geworbene.
o, t Januar: 16. Der Friedhofsaufseher Jakob Daniel Christian Carl Noll, ^re alt, dahier. 16. Katharine Junker, geb. Nebeling, 28 Jahre alt, Ehefrau des Werksuhrers Wilhelm Junker dabicr. 17. Elisabethe Marie Margarethe Müller, 31 Jahre alt, ledig, Tochter des Großh. Universitätsgärtners Johann Friedrich Müller l8- Lina Elisabethe Wahl, 1 Jahr alt, Tochter des Bureangehülfen Johann Wahl dahier. 20. Elisabethe Wagner, geb. Förster, 62 Jahre alt, Wittwe des Müllers Lorenz Wagner dahier. 20. Marie Elisabeth Hilbert, 1 Monat alt, dahier. 21. Geora Gernand, 1 Jahr alt, Sohn von Heizer Georg Gernand dahier. 8
Auszug aus bett Kirchenbüchern bet Stabt Gießen.
Evangelische Gemeinde.
_ _ Getraute.
<r kll J?nuar. Konrad Bonarius, Schlosser, und Johannette Wigandt,
Tochter des verstorbenen Scribenten Karl Wigandt.
, D-n 19. Januar Georg Philipp Zeidter, Schmied, ein Wittwer, und Katharina Elisabeth Hill, Tochter des verstorbenen Postbriefbotcn Christoph Hill aus Alsfeld
_ Getaufte.
Den 16. Januar. Dem Händler Heinrich Orth eine Tochter, Marie Elisabeth, geboren den 4. December.
Denselben. Dem Schuhmacher Jakob Gilbert eine Tochter, Anna Marie Katharina, geboren den 15. December.
on _ Denselben. Dem Fuhrmann Heinrich Stein ein Sohn, Louis, geboren de» 29. December.
Denselben. Dem Kaufmann Theodor Schmidt eine Tochter, Marie Margarethe Katharina, geboren den 1. Januar. b *
Den 18 Januar. Dem Werkführer Wilhelm Junker eine Tochter, Elise Margarethe, geboren den 10. December.
Beepdiqte.
™ . Den 15. Januar Emil Dcinhardt, Kanonier im Artillerieregiment Nr. 3 zu Mainz, alt 22 Jahre, starb zu Gießen den 11. Januar. 5
m „ Den 18. Januar. Katharine Junker, geb. Nebeling, Ehefrau des Werkfübrers Wilhelm Junker, alt 28 Jahre, starb ben 16. Januar. ^errsuyrers
16 ^amfar 19‘ %anuür- Jakob Noll, Friedhofaufseher, alt 48 Jahre, starb den ct 4 k 4?C«n^?r ^anrPaor; «fc l^^Ege Tochter des Universitätsgärtners Johann Friedrich Muller, alt 31 Jahre, starb den 17. Januar. y
Brodpreise
vom 23. Januar bis 6. Februar 1887.
der Bäcker H
1 Kgr. (2 Pfd.) Weißbrod .... 28
2 „ ä Pfd.) Weißbrod .... 56
1 * (2 Pfd.) Schwarzbrod 1. Sorte 24
2 „ (4 Pfd.) Schwarzbrod 1. Sorte 48
1 „ (2 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte 21
2 „ (4 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte 42
3 „ (6 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte
bei I. Lein, K. Haas, L. Keil 63
1
2
1
2 3
1
2
3
Gießen, den 22. Januar 1886.
der Brodverkäufer 4
Kgr. (2 Pfd.) Weißbrod . ... 28
» » ) u .....56
1. (2 „ ) Schwarzbrod 1. Sorte 24
9 (4 » ) Schwarzbrod 1. Sorte 48
w (6 „ ) Schwarzbrod 1. Sorte —
m (2 „ ) Schwarzbrod 2. Sorte 21
v (4 „ ) Schwarzbrod 2. Sorte 42
- (6 , ) Schwarzbrod 2. Sorte 63
Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Fresenius.


