Einzelbild herunterladen

Reichstag.

i und dessen (S-h'frnu rericXVÜ ;cv.gc ^ocyier oes ^erbermetsters Franz Pla

I 2^2Elisabeth, geb. Malkomesius, alt 25 Jahre, starb den 16. Juni.

eine

im

nicht zum An-

Adam Sch°L?"att 39aK^®?b0benri48C3u®Ltoer- Eh-ft°u des L-.-rn-nwär.-r, ' des G-rb-rmeisters Franz Plank

P. Berlin, 18. Juni 1887.

(47. Sitzung.)

Eine lange Liste von Petitionen, welche als zur Erörterung im Plenum Leugnet erachtet werden, gibt zu keiner Bemerkung Anlaß.

xn c 3? ,Lesung werden dann Rechnungssachen erledigt und die Novelle Nahrungsmittelgesetz angenommen.

In dritter Lesung finden ferner die beiden Gesetze für Elsaß-Lothringen 3to^mc,/E1la?^c7iflSiJohannsen (Däne) dagegen ausgesprochen.

Es folgt dritte Berathung des Unfallversicherungsgesetzes für Seeleute.

Holstein (cous.) bittet die Regierung, auch für die Unfallversicherung 1)er Seefischer Sorge tragen zu wollen. B

ra c 4, Reichsamt des Innern Bosse erwidert, daß die Seefischer in dieses

Gesetz nicht etnbezogen seien, well dieselben nicht in der Lage wären, die entsprechenden Lasten zu tragen. Die Regierung sei aber damit beschäftigt, Mittel und Wege zu Mden, um auch den Fischern die Wohlthat der Unfallversicherung zu Theil werden jjn iqien.

Auszug aus dm Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde.

mannsLm. des Ack-r-

g-bor-n^d-n ^6. ^un^^De^m Schlvsse?^-'Galinsk! ein Svhn, Victor Theodor, g-b°r-?de"7^Ma^'" S*°f,er ®buarb Äopn etn S°hn, Eduard Albert Michael, Wilhelm Böhling eine Tochter, Anna Elisabeth, Phil,pp^Lsti7n, ®miI ^lbfl-'sch «in Sohn, Ludwig Heinrich

8tboxÄnmaLm 2,ntOn« eine T°ch'°r, Anna Käthchen Friederike, Lin- 8ub,°i0 $Gicbmcper Tochter, Mathilde

2. mai®cn,clben- Dem Ausläufer Adolf Fink ein Sohn, Wilhelm, geboren den Kar°lim,'g'eb°7n ÄÄ 3°bwn Wilhelm Hillgärtner'eine Tochter, Elisabeth Lina EU^geborml-n^Ma^^"''^^^' Karl Weidig -ine Tochter, Wi.helmin« 10. Ju?i^ 121 3uni- Franz Wilhelm von Gehren, Rentner, alt 51 Jahre, starb den

Lokales.

w° d7 all welchem sich wohl fast alle Geistliche des Landes b-th iligen

8 ÄMW«» SÄi S kaiffV hpr spreler eine geradezu glanzende genannt werden muß Ueber die

Nrtheil im Landesverraths-Vroceß.

den letzen Pl7/vo7^Publllum7ewm"^r7^ «7?umt^e Pcrhan?l'ungssaa7bis aus

schienen zum Theil in 4" SHmZ^jU fdn 8ten b£tein9efübrt' Sie der Präsiden^L/urcheil'"' Gerichtshof ein. Unter lautloser Still- verkündet MWAZZMMS-- i-ZMSMMZS in ober außerhalb der Liga einnabmen 9 fphhfii* r 5 9£' 9 ei(b° 6 welche Stellung sie einigten. Di- Revision 77 Sranfiniler' giprtrnn^ k/s'11 °orgenanulen Zwecke ver-

«i, X --r*.ta d.» tawÄXS ». >.5ÄÄf 'ft

batte derselbe den Angeklagten zug-,ch°b-nwerdenmüssen.Zas ffxÄ s «am a» stä ä ffan- M"n *SÄftra a

SÄzrÄr' ä-ä' »a

Was den Angeklagten Köchlin anbetrifft, so hat derselbe errntefpnprmnfcpn k

Ki nicht recht verständlich8 De? Ang-kla8g7eTrapp"at

Patriotenliga gekannt zu haben. Bor dem Untersuchunasricbter hnt' p?1-6 Sinn des Processes zugestanden, daß ihm bk SeÄ $e:

^cfen seien. Auch sei für erwiesen anzunehmen, daß Trapp noch iin ^abr?

10 Frcs. der Liga gezahlt habe und somit Zch im letzten Mn glted derselben gewesen sei. Schiffmacher hat erklärt, daß er die 2mprfp xPr ,1; fonnte. Bon der Wahrheit dieser Angabe hat sich der Gerichtsbof^ni^Ä^-" Vertrauensmann der Liga war. BezügUck

Gerichtshof nicht angenommen, daß derselbe von den Absichten hpr^m« § de der SÄÄ $et 5£pb°l konm- in d-ss-n einmaligem Vag zu Li£77'Ä nicht gefunden werden. Bei diesem fei es nihpm mnnit* 1I0a sine Schuld Zwecken der Liga nichts gewußt habe. Bei Freund "m d?r' Ge7ch7sbö?"i,ib/A,7-!b^ des Zeugen Reyngold für richtig angenommen, wonach der Angeklagte^den °0en

Liga nur gezahlt habe, um die Medaille zu erhalten, da er ein eifri^Ltrag zur ^mmler fei. Auch sei Freund erwiesenermaßen niemals deutschfeindlichgesinnt

Was den Angeklagten Humbert anbetrifft, so sei sich derselbe offenbar u*

seiner Handlungen nicht bewußt gewesen. Die ver Letz genannten waren b%LÖTUe zufprechen und die Kosten auf die Staatskasse zu übertragen Mer frcu

Di-s-,bknwu7d-n'7a»?8^d-7 ÄÄ Ä3ü Ä* T661? "t^^^erisches Unternehmen vorbereitende Handlung mi?Zuchthaus bis7?1 oder Festungshaft von gleicher Dauer bestraft wird ä b 6,5 JU 3 3bren iff SH»SS«0' °uf I İhr Festung d-ßhalb erkannt, w-il er Franzos, 2,1 rlei Blech und L-chifsmach-r wurde als erschwerend angenommen daß diese b-n^ Eid der Treue gegen d-n Kaiser geleistet und gebrochen Mt-n D« ««i»ttzbok Üb77?m U-b-rz°ugung nicht gewinnen können daß d- b Der togta gtmCMah®n.fQ6rCn 6Cn*e,en finb'«# würde eine andere "straft Pl-Nk Ait, e Rach Verkündigung des Urtheils heiterten sich die Gesichter der Anaeklk^t,,, ?J{L^rjCr!SCx: W& "icht freigesprochen wurden, auf und sie schüttelten sich amn*

sSSäSäs»«

SSZSSS-LL--»--

Das Gesetz wird ohne weitere Debatte angenommen.

^Wf678t3nZn8mr)atbUn8 bCr 3Z°Delle "um Jnnuugsg-s-tz. (Erweiterung der Wipfr^9* Dr 2,2<qrUcI*Xn14!?A bittet bie Regierung, Sorge zu tragen, daß die Ah$C\tn?en coiniu"alen Fachschulen und Schiedsgerichte nicht durch die analogen WttbentUn9Cn bCT Dünungen infolge der diesen zu gewährenden Privilegien geschädigt Q,r Abgg. vr. M ey er-Jena (natlib.) und Or. Baumbach (frs.) beantragen die Ausnahme folgender Bestimmung:Die Aufsichtsbehörde ist befugt, solche Arbeitgeber ^ll^omr^^de^Be?t7-na^spdi^brbe^reibendcn angehoren, der gleiche Einrichtungen unter- zu lassen" b Deitragsleistung zu den entsprechenden Jnnungsetnrichtungen frei fnrpAp^.^21699, Ackermann, v. Kleist-Retzow (cons.) und Biehl (Eentrum) löch^t weche9^^ 2lntra9 au§' durch welchen das Princip des Gesetzes durch- eeiwmmen ^ntra0 roirb mit 131 0eßen 108 Stimmen abgelehnt und das Gesetz an-

Im Zusammenhänge damit wird der auf Antrag der Abgg. Ackermann und Genoffen in zweiter Lesung angenommene Gesetzentwurf betr. Erweiterung der Rechte 139^eäen"131 Stim^^blete des Lehrlingswesens verhandelt. Derselbe wird mit iöj gegen loi Stimmen angenommen.

*b *»

L ÄS.1.SL

S'Ä6ft.33"-- ? n0cy<(?oc^: Aus der Thatsache, daß von der Regierung Niemand Letr-k7 w-rdm °k-n7.° 6CtD°r' bS makde unseren Ausführungen nich8 enlgegen- n*h»atotQaif*lc.ri;täri. d ö t t i ch e r: Die Regierung sei aus Grund des Socialisten- hr* sPrl* r' bE<rot9c Maßregeln wie die für Sprcmberg zu begründen Das otIle8£nbE .®=nrfd)nft geschehen. Aus dem Umstand-, daß auß-r d?n Socialdemokraten von keiner Partei Einwände erhoben werden, entnehme er daß di- Begründung allseitig für ausreichend erachtet wird. 9 r' ° B Dtc

Damit ist der Gegenstand erledigt.

.Es folgen Wahlprüfungen.

^ildp^n^^^.sAbg9.Or. Porsch (11.Breslau), Or. Hartmann (23. Sachsen), bottnb ^oslm), v. Rernbaben (6. Posen), Frhr. v. Ellrichshausen zo Württemberg), v. Gagern (4. Oberfranken), Robbe (4. Erfurt) und v Reden <9-Hannover) io erben für gültig erklärt. Bezüglich ber Wahl des Abg vr Por sch

b sKbhe^?^smfftn'btc Regierungen um Erhebungen zu ersuchen9 E v. Weden erstattet die übliche Geschäftsübersicht.

iinnnripHfAp x n Jpric^t bcm Präsidenten den Dank des Hauses für die

SS SÄS..*' M sä »* »«»saa?Äss mSencbmc Pflicht, auf besonderen Befehl <Sr. fDiajtftät beS7 itfkn

®«fWe der Anerkemrung und des Dankes dem Hause für dessen Beschlüsse zum Aus- S.e haben damit der nationalen W-hrkra und dest F.naZn -ine feste und b-sriedig-nde Entwickelung gegeben. St- haben in treuer Ard U das Ver- d-7D°nfd?s°K7?7""^!!8k l>l-U-n St- neben der -1g7-n B-fr?edstzung kuch

Präsiden? 7 M 7"?,,b°9 «£?7bk£? Regierungen in die Heimoth mit. 8 M> U -ÄmÄ ll"' «"» >-» »-»!- «sStiBiÄSto ?Äbm «*» -* -

.. . Gingesandt.

ÄfÄia mass» - «s

non 200 7' J 233,6 roirb e§ llun mit der dem Etsvereln auferlegten Pacht ___ Ein.Eisfreund.

Das Gesetz wird angenommen.

S bn Ä^Ordnung steht ferner dritte Berathung des Zuckersteuergesetzes.

9^ t9 C V Hacke (frs.) motivirt noch kurz die ablehnende Stellung seiner Maetion. Sie stände einer geschlossenen Coalition gegenüber und könne das Zuftande- dieses Gesetzes nicht hindern; sie hofften aber, daß sich bald genug die Noth- wenbißfeit einer Regelung ber Materie in ihrem Sinne ergeben werbe.

,rnnrf Bennigsen (natlib.) wünscht baß bie Regierung ben beutschen Zucker- Uort möglichst forbere, inbem sie bie Konsulate in solchen Gebieten, in benen ber «Ä nilt Aussicht auf Erfolg concurrtren kann, anweise, über biese Aus-

WEN. eingehenbe Berichte zu erstatten. Auch würbe es sich vielleicht empfehlen, ' technische Kraft in jeng Gebiete zu entfenben.

Staatssecretär ur. Jacobi erwiberl, baß hierüber Erwägungen bereits v-ange seien.