Vermischte».
Ä Kastel, IG. Februar. Lei der baulichen Veränderung c, t £ man gestern bei den, Ausgraben eines W-instockcs ander,hä°b ‘Öieter nn f?r J ia"b das wohlerhallene Skelett eines ausgewachsenen Menschen Auf htm LnnfVft1 r®}bt dn schwerer Stein, was in Verbindung mit der Tho,fache bnft an afl
kdncr Rrif dne R-aräbnißstätt- war. die Annob.n.7-.^F.',-°?°. "" °er Fundstelle
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keine Spur von dem unentbehrlichen Ausrüstunasaeaenstand -Äs" .suchens mai
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Telegraphische Depeschen.
®»W» telegr. Korrespondenz - Bnrean.
Berlin, 16 Februar. Der R-ichsanz-iger" meldet, der Kaiser leidet am «chnupfcn und an Heiserkeit und ist dadurch gehindert, das Zimmer zu verlassen
- Der Kaiser nahm Vormittags die Vorträge Perponchers und Wilmowskts entgegen.
«traßbur,, 16. Februar. Der Statthalter Fürst Hohenlohe erlich ein gfinbr- 7 aIS 7°^r Freund des Landes ein wohlgemeintes Wort an dchsdbe richte, Die Regierung forderte das Septennat. well sic übcrzcug, ist, daß Deut!» »ni> -m- Kriegsgefahr droht sobald ber kriegslustig- Theil der Franzosen Fraukre ch den deuticken Streitkräften für überlegen halt. Soll- Elsaß-Lotbringen nicht den Schreck '"'s-" emeS neuen Krieges ausgesetzt werden, fo möge man ruhige, versöhnliche Abgeordnete wählen, welche den Frieden von 1871 rückhaltlos anerkennen Dieieniaeu dagegen, wdche Protestler und Feinde des Septennattz wählten, wären v-rm twoMch ,u Unruhe und die Schädigung de? Handels und Wandels ünd bie
Gesährdung des Friedens. Wenn cs in cinzelncn Wahlkreisen vorkommen sollte daN die Freund- des Friedens und der ruhigen Entwickelung des Landes unter dem Druck der bisherigen Führer zur Ausstellung eigener Kandidaten es nicht hätten brina u können, so mochten dieselben durch Abgabe weißer Zettel ihre Ansicht ausdrücken und dadurch die Meinung des Landes zu erkennen geben. Di- Wiederverciniauna kttob- Lothringens mit Deutschland sei unwiderruflich, so lange -in Deutsches Reicks bdE Das Manistst schließt: Höret in diesen -n.schddungsrdch-n Tagen nur au das was Gewlnen Vernunft, Liebe zu Helinath, Familie und Besitz euch rathen " ' 5
Stratzvurg i. E., 16. Februar. Ober-Reichsanwalt Mfenbnrf ÄtaÄ’S ’ä ®tr 6eß,ti,tnbe ^minal.Commi?sar^üsch nerbofteL 3" aRartit4 >°»rd- der Fabrikant Karl Blech, Mitglied des Bezirkstags, tärbcvEnächtigtcn^Sujcw. Kaiser empfing in Privataudienz den rusfischen Mili- . «em, '6. Februar. D-r Papst empfing den Katholikos der unirten Armenier Azanan, m -Instunbig-r feierlicher Audienz. D-r Papst trug di- Ihm von den armenischen Ehrist-n gespendete Stola und d-n ihm vom Sultan mit einem eiaZ tmndigen Schreiben übersendeten Ring. Der Papst dankte für d?e den Ka hottke 8d?r Turke, gewahrten Fr-ih-.ten und übergab sodänn drei Eardinälen, worunter Facobitfi lowic drcr Pralatm den'von Azaria» überbrachten Osmanlieordcn. "J 00
«em, 16. Februar König Humbert erlich an die in Afrika stebciiden Truvven autzerst b- obendeu Tagesbefehl: -r sandtc dem Kricgsministcr 120 E Fran s
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Lokal«».
Gießen, 17. Februar. Gestern wurde dahier eine Kelln.ri» .
K°st«r man vor ihrer Abreise bei einer oorgenoinmcnci, vol.-e? £fren
eine größere Menge Bonbon-Schachteln, Chocolade Ciaarrctten, Durchsuchung SS Ä’ ®"‘ »“ I” ”■* WtoÄÄ;,»
„ .. „ -'N seiner Ansprache an Azarian beglückwünschte der Papst die Katholiken
zu threr Untcrw-rfung unter seine Autorität, dankte dem Sultan für die Gewabruna religiöser Freiheit und sprach seine freundliche Gesinnung für die unirten Kütbottke>? ,ow,e den Wunsch für Wiederherstellung der Kircheneinhcit aus ' at9°llfei0
— Ein- Depesche des Generals Gent aus Massauah vom 13 b M
D.e Situation ist noch immer di- gleiche. Di- Meldung von D°rkch?uumn >ur Errichtung -in--! Lagers in Gura bestätigt sich nicht. Rasalula verlieh am Mttm^b Asmara, um sich auf Berusung des Negus nach Monkullo zu begeben S?limb »7 ill am Donnerstag Morgen aus Asmara eingetroffen und überwache das münd ick» Verlangen Rasalula'S, daß Mohamed Bey, der ihn (Rasalula) aufg-rci,t Abe uns anzugreisen, um -mer Invasion unsererseits zuvorzukommen, angehal"n werde Da Salimbeni diese Anschuldigung bestätigte, habe ich Mohamed Ren n.Iu.757 i Rasalula geschrieben, daß ich allein ihn 1u strafen berufen bin da Unb
oZtai&isVÄ ta'Äa6 unSmaxk nur g-wöhnW"''' ””5'
Ä bm a'5 "--bist Mt.
London, 16. Februar. Das Unterbaut verwarf mit inn .
das Amendement Eameron zur Adresse, welches die schottischen K?efiibamrn betrifs, und wegen der lungsten Ereignisse aus d-n Jns-ln Sknc und Tyree dne erschöpfe, d- Untersuchung verlangt. Sexton beantragte Vertagung der Adreßdebatte 7*nt.l7 a Lord Smith ersuchte das Haus, die Adreßdebatte ,um Abschluß 7, brino.7^ m n
ist dagegen, weil die -Nisten Zustände Irlands eine weitere Erörter t SämäSIS;?"’ Sä* ÄS8PÄ
Dublin, 16 Februar. Unrocit Ballycar in der Grafschaft Clare wurde
Abend aus dem Hinterhalte aus einen Gerichtsvollri»'-- ße’tfrn
3me brCi roUrben mundet, "fterrr tödtlich'. ' DiHhäHr'ls7b noch^i I
Philadelphia, 16. Februar. Der Republikaner Fitle ronrh, mit
von 20,000 Stimmen zum Mayor gewählt. mi c ner ^^sorrtät
n • 16. Februar. Meldung der „Agence Lavas" I
gestrigen Berathung zwischen den Vertretern der Pforte unb b n^Sriu der guten soll hinsichtlich der Zusammensetzung der ReaenlsfbaO U 8QllJ^cn ?cIe' erzielt sein, daß die Regentschaft ausAam^ " Einvernehmen dahin
aus ncutralcn Persönlichkeitbestehenfoae'“"b'ie’ V L?,?" br,,lle" b-.'rd,= ®Ä‘.'8 roärC b*e GrnmnUnS tinc6 ncucu Kr.egsmstriLrs im "Kncch^zu'-
eingetreten, so daß der Bahnverkehr mit Spanien unterbrochen wurd? 9L?*i« Spanten tft in den letzten Tagen außerordentlich viel Schnee gefallen und iroar^nnn »■, ttÄ? 's ä,J“ st,..,.3; b"s
tn weniger geschützten Lagen zur Eisbildung führte anhaltenden Ostwind
Alles starrte zudem von Schmutz und nicht der geringste Comfort manu leben Ä
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vollen Hause sich zu nähern. Nachdem aber seit Taaen w/der ^än'
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schmutzigen Papier eingewickclt abermals 140 Dollars in Gold unter bem <H,H n einem schmutzigen Tagebuch- 267 Dollars in Noten ^n .^b “77,„77J8-« , Glasern und Krügen wurde eine große Menge Gold- ©ilber^ u^b ?
gefunben; ferner Hypotbekarschcine, Pfandbrief? auf Häuser und CanbS E" Versicherungen und etliche Sparkassebücher Gleich bie^ erste «77“7
nach der Hochzeit die Schulden aus ihrer Mitgift berablen will
Überaus starke Bethciligung am Wettbewerb h-rvmgerufen w-in 8 Menae 7st
eingesendet, kamen in die engere Bewerbung ebenso eine «intmnrt ZJ 9
lautete. Der Hauptgläubiger rettet"7ücrst den Sräuiifl"amwei euerer öon der Last seiner Schulden niedergedrückt wird." Es mußte fdiliefcHA hns ö0?
Handel und Verkehr.
» ^hrlAorr9'n16; Februar. Rother Weizen, 14 80 weißer Wei.m m 11m @r°6fnen ä ÄÄ Ö0M°' J?ortoffeIn “ 100 ^unb OM,
Maltersb.o!>-b.5O,^da?G-s»dd ÄÄiÄ 2S
bis 1.20, Iffidlf^aut ^e/etürf0^-20 2°’S^bfraut p7r Stück^O^Z^nd 0M p-r Stück 10-12 4, Ochsenfleisch per ^unb 45-70 Kl
WMMMW 4 «äsäaM
Sonntag Sttbenb dn -rschütI-rnber^Üngl^f^U^"welchc^r'-in-r^gan?cn8Familt^ b" 7° ' 7 Der Schiffsbaumeister Zicb, welcher am Slatfenfee be, ube? ührr U"k ? zweijähriges Kind im Schlitten nach Waltersdorfer
über das Eis hinubergefahren. Abends bei der Rückkehr machte er einen Umweg, um die Stelle zu vermeiden, wo die Eiswerke bns tfia l UI?elbev b6a7off,na,7nfVtm E'nk-ubde'r Lockert zu'nah? und ger.eth' mtt°Frak »^"«1 d^' ^Eber den ganzen See hinüber hörte man das Hilfcaeschre"?^
Verunglückten, aber ehe man im Dunkel der Nacht Hilfe bringen konnte
Otufe oerstummt Abends um 11 Uhr fand man die Leiche ^der Nau Kta blc 1 Uhr bte des Mannes. Er war 30, sie 20 ^abre alt Der (?>,- 6 um
^i^ bedeckt ist, von Tausenden als Uebergang benutzt. Man klagt aber aHaemein1 ungenügende Kennzeichnung der gefährlichen Stellen. 8 aUßcm<In über
,sErschossen.^ Aus Köln, 14. Februar, berichtet die K R "• <r\,r Schutz-ng-s-llschast ist seitens der Militärbehörde dle Erlmibniß crthcilt 7n den standen aus der Mühlhdmer Hdd- ihr- Sch.eßübungcn zu 7eranftart,n Lormittag gingen drei Mitglieder besagter Gesellschaft hinaus zum Schieben 3M an ba Heide wohnender junger Mann, der seit mehrer . Fabreu bcn « al§ Anzeiger bei den Schießübungen besorgte, war bald zur S ll- b D-b77^7' b »S' Ä-ki" ='b^s;
™b b" »••»««• l.i Ä‘ S«W'Wi &SS&ÄAS, 52 fiÄMÄ nrapbie, ber Herr sei ihr Bräutigam. Der äußerst schwer V^wundetc8war"in>wstst.^ n\abm>flsanrcn6a“^ ßd.tiafft worden, wo die Braut denselben als den Polytech^k!??'
ÄÄ “**"••ÄÄÄ'gÄÄX ca fCT,9n Münster hat die Regierung für den 21. d.'Mts. alle Maskeraden nnd
ftattnndcnden Ausstellung »on Lehrlingsarbeiten hat der hiesig- Gewerb-^°^' "^ g-ft-rn Ab-nd -ine Sitzung anberaum,, um über die Besch ck. no von m ai,f
^7‘Ä ^rit'e JU bc.ratbm' Gemäß bem Antrag d s »°rsta,°dctz J ' DDr: 'unachst bte Innungen mit der Entgegennahme von Anmeldungen ” tf‘S man bentn man ein- würdige Auswahl der zur Ausstellung bestim.uten Arbcst.» ' D,°n burft. Für bie Gewerbe, welche keine Innung bilben wu d P stcr ^ sich zur Annahme von Anmeldungen bereit erklärt haben TLn 717 gewählt, welche >um Mär, erfolgen. Di- Kost?,, übernimmt der XÄ“ bi6
Nach einer Prtoatmitthetlung aus Darmstadt soll Bürgermeister vr
bet welchem nach einer Mittheilung des „Mainzer Journal" am g Oc$öncr' Staatsmlntster Herr Finger zu Gast wat' "vonTn70^a6bm<r«7bef^^^t,rSn7,78' bürgermeister" verliehen worden lein. b9 oei Titel „Ober-
Dte wegen Erbauung eines neuen Militärlarar,rlis
Ludwigsbahnverwaltiing und drin «riegsminifferiui Mn »eX it7ll,tfl(en ?n "u'7blmd ungen und, vorb-hältlich d-r G-ldbewiUigung durch bm ‘w±t6tnb'" »um Abschluß gelangt. Der Militärfiskus crwirbt von der Je6t
Vlatz des alten Bahnhofes ein Gelände für 800 000 Jn. auf D?" btm
ÄnfoL8tePlantt 6mr,,i,0n3'aiarCrh 11,14 bi' n-- 'Mlli.ärwalchanL
keiner Zeit dne B-gräbnißstätt- war, die Annahme rcch,s-r,ig, daß vor kön77v7 . iu ... «in herrlicher Schlaftrunk (Punsch), welcher n.r>üoklck> . „„v
6ltr bi< S-"-ren eines Verbrechens aus der ißel. geschafft worben find. 3nt)ren I b-st-h'Adts-ld^schen. Ma^nbehagen unb 'S"Unbmffiaffert


