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S^:ÄÄS£»Mrt orsw gegen billigen fall einstimmig die Maßregel
sgäS$=asl WMWZZZMW oor büä "eb’"ion§bu?eaubbe§ 6e?ibc,n sich nach ber Fleei-Sireei
Ä^den'^ausin z^streute'^8' befindlichen'r°the"^bschw7rzen^Fahn"we^hm «=?Wj5ÄsÄÄ.r“I
Landwirthschaftlich. Nachrichte^^^
rn-1 . . (Nachdruck verboten.)
"Einern7^gO7er^Gko7g?nenknollen7stb7d? ®"tnerx und I wodurch die Knollen leichtentwe?lbetwerd en Ausmerk,amkeit
I vorgenommen, doch muß verhindert werden Im £roifnc" °m besten im Freien Knollen fallen. Nach einigen Tagen werben'bie L°DaP®0(n"en,Pr^Icn direet auf
I w°n die Stengel mindestens 1, höchstens 2 sioll übeAer fcn "bg-trocknet sein, daß I ?^nens der Schnittwunde sind die Knollen nocb abschnetdet. Behufs
I die Baume gilt der Grundsatz der Fruchtweckselmi^ "L??n. Denn auch für I s^er ein Aepfelbaum innehatte, wiede? ein 1o/cher a ?llan.t bie Stelle, die
I so gut, als wenn an seine Stelle rin m^?EPflanzt, so gedeiht er lange nickt
Das sollte Jeder beaL' d^ ObL^pL?will"''^um gepflanzt sei?wL werden, ger®be°im^erW ’oId^ die im Zimmer gehalten
schießen langer unb bünner Stengel unb3 unflenüaenh7*r-^OtM,kHoIirun6 dn Emp°r- b e Stengel gelblich ober weißlich? H"roora?rufen n7?'Ä7bttbung. Oft auch sind d"m Mangel an Wärme, wie er jebt im £>erbf ?ür hf?2i tfe gt‘oItriIn0 meist durch auch burch einen Mangel an Licht und h^r* ' die Zimmerpflanzen leicht entstebt Kenntniß bieser Ursachen h°" mm, auch bie *<TOm8rtnU0e^e, ®rnäbrung. mi, bet' Namentlich sind also die vergilbenden Pflamen fwrfeitiiun9 bcr Krankheit,
stehenden und doch etioltrenden aber nn.S? - r ^ufzustellen, die schon hell genug erholen^sich die ^flan3enTann%aIL CÜ,en wärmeren Ort zu versetzen. Gew« rothbraune Spinnen, nicht^ößer^ als "ff? kommen häufig kleine rothe und
namentlich werben Stangenbohnen von den [grffe -? 0t?®en Mengen vor und deshalb letzt im Herbst nicht verabsäumt werden' m. r?u^i?.deimgesuchk. Es sollte zu vernichten. Solche Stellen sind i-7erste? lln7 7. ^ungsstätten der Brut ber Bohnenstangen, man sollte daher die untet ben losen, trockenen Rinben
zeigten, von bet Rinbe befreien und tiefe dKJnsecten in großer Zahl
Will man noch ein übriges thun so kann fitzenden Brut verbrennen,
abwaschen. Bemerkt sei noch daß dadurck, X die Stangen mit einer Tabaksabkochung Diele andere Schädlinge, deren Gier unb ft, ”7 rP " b'° Milbenspinne, sondern auch vernichtet werden. und Larven sich unter der trockenen Rinde befinden,
Studentenlchaf?ein' e^tDurbe’ibt^SßraffÄ0’ bbedeutende Stellung unter der Ehrengerichts. wurde ihr Präses und half namentlich zur Einführung eines
Uatverfitäts - Chronik.
Sm«* »Men ^diesi/Gel"egenh°eiI mm^erstmma?'i'i?^8E^^ hinter-- S5.SK,H.th,K,r:aS£ L? “ä" äe MMNWMLM
Leben und Wirken Langenbeck^ W bann cincn längeren Vortrag über
Sin Nrtheil über unser Studententhum.
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Schwimmen aus, während ich ein misembler Ti^n?r mir mich nur im
und gestählt wurde, bekam auch der geistige Muth eine Stüde %Vnu 8eförb»‘ Frage, ob ich in eine Verbindung eintreten folle? (ra Z' nj?a8 Zweite war die
und in ihrer Wahrheit fühlen ns« die Worte Goethe's fassen
Studirenden, bK sich von ih ^'Wiffenschait Lom «rift“ ^edieiner sinb bie einzigen mit Lebhaftigkeit unterhalten Es lieat bses in ,au* au6cr ben Lehrstunden I
ihrer Bemühungen sind btt sinnlichsten und >ual Ick d die Gegenstände
die complicirtesten. Die Mediein hpfrfiSfHnt zugleich die höchsten, die einfachsten und I b-m ganzen Menlchen bE tig " So L ich" S-wie fie'fid, mtt will es aber nicht absolut btlliaen cS nie bereut, I
hat, wem,°°n, vornherein die Stütze &'X’olÄ'^KL?.“0fe'r ®.itbun9 der Gesellschaft im Hause und in der Familie u^ B-re-nigung nöthig ist, we? ^SpfVrm^^^ * ÄÄ
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Anatomie, Physiologie u s f ein? tAhnia ™ ^ranruckt und die ersten Semester mit I Dom ersten Tage feines ilniDerntaHUbenä an^UI“l5‘er6cn' b» mS«‘e iebem OTeMciner Carpe dieml und um s° wärmer und eisrtt,r tt und immer wieder zurusen: Kudlums wird. Nur ganz weniae au6ernKfrM,8n 8 Lb K®!offumfan9 des Medicin- I Zeitverschwendung der ersten SeesterFatt^M8bn n^°Ä5.''^°^n leichtsinnige I Musik, fei es in anderen ßieMabereien firoft (Ä« b?ettan * Treiben, fei es in X"Ä=Ä «& es^^olansker,'se7es7?s ifift“*
t m i f chn , -- —
unter ^stä^en7on'dem ihr7üsteEden°AeWi V b“ meußische Regier ÄÄ? K-lst-rbach - FrÄÜ?? GebrauZ^m ch.
danken in s Auge gefaßt, auf hessischem Gebiete eüie «.r.« bekanntlich bm in di, Linie Mannheim - Frankfurt \u füßren um f! Aeleiseanloge von ÄdSLft be?°V »mittelkÄbdiebgan^^
^. 3607(M f lI‘: g‘nnab'm M 22'522'99- Ausgabe IWuSrttÄ’SdSffi
r.l.graphisch.r «chiff-bertcht —-
der „Red Star Line" Antwerpen
Schiff-uach.ichten. 1 "
ttSÄtiS'M »■ «.»w„
Lokale-.
der Herren Vertreter des Kreisamts^Äs Vormittag 10 Uhr fand unter Anwesenheit
fonßige hiesige Metzgermeister nicht erto*ne™ntoeÄ^^*81^^ undVoder ll geloben gewesen sein sollen. Herr Stabt6linm,m.8r !s? J B,c'' in a[I» Form ein- rrchtungen des Verwaltungsgebäudes beginnend sLr/^rte Lauterte, mit den Einrichtungen, in der Hornviehschlachtballe, Kesselhaus mit ^^^hkeiten und Vor- Sch^ineschlachthalle, Kaldaunenwäsche, P^erdesch^^ch^^all^"^?t?n^b^^^ Reservoir, dem Rundgange konnten sich sämmtliche Anwesende^von u- f- ®- Bei
!Aon unb praktisch ausgeführten Einrichtungen überrennenden «».. kleinsten Details Eindruck größter Sauberkeit. In Gegenwart der 9rnm»K ’ atte ?aume machen den
^»stellung bes Brühwassers gemacht: in 9-10 MinutenE?st"sosches°bmite7 tnb°em
das mittelst besonderer Vorrichtung vorher in
Dampf erhitzt wird. Auch die sonstiaen mnsps.?'^B^hhottiche geleitete gnnr gescht. Mit Errichtung und Eröffnung des Sck)?ack>tban?^^^^En wurden'/n m sanitärer rote ästhetischer Hinsicht &CmCrfen§roSn ?nrtÄbie @tabt Güßen unb wünschen wir, daß die gegen diese Ansnn.>^ zu verzeichnen i a
Wahrnehmung, daß mit Errichtung des Schlackt^?/^hmde Antipathie der Stadt entfernt werden, recht bald schroindtt ^^^^s viele, viele Uebelftänb^^ ui»» mehr zu 'wrnten?b^n°heute ^Mittag hatten^°^°b°''b°n Winter brauchen w- Deeember ober Januar nicht besser bieten können ehlen Schneeiall, n'e &
Handel und Verkehr.
| JL 0.95^1.00,"Hühne^efir^xr S?“« n fett8eF Markt kostete: Butter per Pfund Käsematte 3-0 ^, Erbsin pr Lite7 ^'^"L"°?r St. 0-0 Käse vr. St. 5-8
I 50 rK. Hühner per Stück Jfo 90—170^'finnnfen 30 H Tauben per Paar 40 bi» per Stück M 1.20-1.60, ©Ofe ner Äffe •* 0-5°-«»0, Enten no und Rinbfleisch 54-56 »0 A, Ochsenfleisch per Pfund 62 bis
I ?o ^- Kalbfleisch 40—45 Kartoffeln a;r 547^? A' Hammelfleisch 50 bis
12-18 H, Zwiebeln per Centner ^ L öQ-k M Ä,1° •* ^^0-5.50, Milch per Liter
CWb«a nur mit "Endiger Quellenangabe gestattet ) °
October: 10. Vollrath ffmir c e*
Chemnitz, mit Anna Luise Sopbie^sstst°»" von Pasewalk, Kaufmann ju Schreiner zu Frankfurt «M m “ ?ier. 11. Louis Bernhard Malsch, ! Friebrtch Ferbinanb Bernhard Scbr^n..^^"ngel, Hebamme daselbst. 12. Wilhelm
Dienstmagd daselbst. 12 Aermnnn ot> 1161 iu 6affcf' mit Martba Elisabeth Räder, Oberhessischen Eisenbahn dahtt? mit Ärle «nt^mden L W., Hülfsbremse/ beider hast dahier. 13. Liebmann Reib von N.n Katharine Becker aus Garbenteich, wohn- Schwalm von Treysa. 13 @eora 6auIen Privatier dahier, mit Helene Dienstmagd dahier. ' ^COr0 Hofmann, Taglohner zu Ltch, mit Luise Dickel,
October: 11. Fulius 9rhAr??<^li<6Mnflt”*
6*er. 14. Johann Emil Justus Kö^er twann dahier, mit Julie Flett von Annerod, wohnhaft dahier 14^ Pa,,™’, s* 0!'r bflbi^ltmit Elisabeth Mohr von brauer dahier, mit Katharine Wolf httrselbst UOn aßlfo®,s 'n Mähren, Bier- GärtneOM^h^m ^G-rhard^ein Schad II. ein Sobn. 5. Dem
°tne Tochter. 11. Dem Bänkier^^ob


