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UniverfitätS-Ehronik.

. ,7 D-rPrivatdocent der germanistischen Philologie vr. Hollhausen tn Heidel-

berg hat einen Ruf an die Universität Halle angenommen.

Sn Bürhat ein Fräulein Emilie W. Kempin mit einer Dissertation Ueber die Haftung des Verkäufers einer fremden Sache" die juristische Doctorwürde erworben.

tStsflreif-n, an Orten, für welche die Sonne zur Zeit ihrer gänzlichen Verfinsterung noch nicht ausgegangen ist, zu machen s-tn, nämlich auf -mcm Streifen westlich von Nordhausen am Harz, dessen Mittelltntc durch Nordhausen und Remagen (Rhein) geht und der eine Brette von etwa 25 M-tlen hat. - In diesen Streisen sallt nun auch unser Vereiusgebiet, di- Provinz Ob-rh-ss-n. Hier kann der Einfluß der Sonncn- verftnsterung aus den Verlaus der Morgendämmerung .bcobacht-t,und damit demim,g-n Th-ile der Meteorologie welcher sich mit den atmosphärischen Lichterscheinungen besaßt, bcr 0r'°|eCr atntritt'b« totalHta"finbet statt um 4 Uhr 40 Minuten Gi-ß-n-r Orts- reit das Ende etwa 2 Minuten später, die Sonne wird also in Gießen (und in Ober- Hessen überhaupt) während ihrer gänzlichen Veifinst-rung sich noch -m wen g unter dem Horizont befinden und bei ihrem Aufgang sich schon wieder als schnmle Sichel zeigen, deren Größe in der Zunahme begriffen ist Dennoch wird in Gießen der Eintritt der gänzlichen Lerfiusterung sich sehr bemerklich machen.

Wie jedem bekannt, finbet schon lange vor Sonnenausgang Dämmerung statt, indem die Sonnenstrahlen auf die höher gelegenen Th-ile der Athmosphare fallen und von diesen nach der Erde zurückgeworfen werden. Je naher die Sonne vor ihrem Aufgange dem Horizont kommt, desto Heller wird die Dämmerung. Die e Dämmerung wird in Gießen 10 Min. vor Sonnenaufgang kurze Zeit nneder nächtlichem Dunkel Platz machen, so lange nämlich, als der Mondschatten die Atmosphäre passet und das Sonnenlicht von ihr abblendet. Dabei werden zuerst die höchsten Schichten der At­mosphäre in Dunkel gehüllt werden, dann auch Die liefern, und endlich, wahrend Die liefern noch im Dunkel des Mondschattens liegen, werden dre höchsten Schichten beieits wieder vom Mondschatten verlassen sein und in direktem Sonnenlicht strahlen.

Wir l-uk-u aus dies- Erscheinung di- Aufmerklamkeli aller für Natur- Erscheinungen Empfänglichen, indem wir ihnen die Aufstellung auf einem freien Standpunkt empfehlen, der namentlich nach Ost-Nordost hin ungehinderten Blick auf den Himmel bietet, also etwa dieschöne Aussicht", die Hohe der Marburger Ehaussee oder als freisten Standpunkt den Gleiberg. . . , , r , .

Alle naturwissenschaftlich Gebildeten aber mochten wir dringend ersuchen, nicht allein Zuschauer, sondern auch wirkliche Beobachter der Erscheinung zu sein, ihre Be­obachtungen an Ort und Stelle sogleich zu notiren und an den zeitigen Vorsitzenden der Gesellschaft, Herrn Professor Thaer, Gießen Reuebaue 43 einzusenden, welcher dieselben zur weitern wissenschaftlichen Bearbeitung weiter geben wird- Wir fugen Lier eine Anweisung zur Beobachtung der Dämmerung an und schildern zunächst den Verlauf einer normalen Dämmerung, damit die llnregelniäßigkeiten, welche dieselbe infolge der Sonnenfinsterniß erleiden wird, leichter ins Auge fallen.

Bet heiterm Himmel und unter sonst günstigen Bedingungen verlauft die Dämmerung folgendermaßen: Schon wenn die Sonne noch 18« unter dem Horizont steht, ist senkrecht über dem Sonnen - Ort der Horizont heller als an Den Setten. Allmählich bildet sich ein breiter weißlicher Schein am Osthimmel aus, unter welchem ein schmaler, röthlich - brauner, dunstig verwaschener Streifen dem Horizont aufgelagert ist. Mit Annäherung der Sonne an den Horizont breitet sich der Dämmerungsschein nach oben und nach den Seiten hin aus und es wächst zugleich seine Helligkeit. Auch die Färbung des Horizonts wird lebhafter und es bildet sich zugleich über den röthlich-braunen Streifen eine stärker leuchtende ins gelbliche spielende Zone aus. Ist die Sonne nur noch etwa 8 Grad vom Horizont ent­fernt, so bemerkt man über dieser gelblichen Zone noch einen röthlichen Schimmer, welcher allmählich höher steigt, an Intensität zunimmt und an den beiden Seiten nach dem Hori­zont zu mit einem grünlichen Ton in den blaßblauen Morgenhimmel übergeht. Bei einer Sonnentiefe von etwa 3°, d. h. etwa 20 Minuten vor Sonnenaufgang ist dieser rothe Schein, das sogenannte Purpurlicht, am stärksten. Blicken wir jetzt einmal hinter uns, nach dem westlichen Himmel hin, so bemerken wir an demselben ein aschfarbiges Segment, hervorgerufen durch den Schatten, welchen die Erde wirft, und über diesem einen röth­lichen Streifen, die sogenannte Gegendämmerung. Purpurlicht und Gegendämmerung verblassen jetzt schnell bis zum Erscheinen des ersten Sonnenstrahls am östlichen Horizont.

Nach dem obigen tritt also in Gießen (und in Oberhessen überhaupt) die gänzliche Sonnen-Verfinsterung dann ein, wenn das Purpurlicht bereits im Erblassen ist. Da das­selbe aber aller Wahrscheinlichkeit nach durch Beugung des Sonnenlichts in den höchsten Schichten der Atmosphäre entsteht, so wird es während der Totalität wieder hell auf« leuchten müssen, wenn der Mondschatten die tieferen Schichten der Atmosphäre in Dinkel hüllt, wahrend die höchsten schon wieder von der Sonne beleuchtet werden. Auf dieses Wieder-Aufflammen des Purpurlichts während der Totalität wäre also besonders zu achten.

Aber auch der westliche Himmel wird am. August Gegenstand aufmerksamer Be­obachtung sein müssen. Namentlich ist auch auf den Mondschatten zu achten, der einige Zeit vor und nach der Totalität sowie während derselben sich als Verdunkelung des west­lichen Himmels äußern wird. Erscheint der Rand dieses Schattens am westlichen Himmel gefärbt, so wolle man die Reihenfolge der einzelnen Farbentöne sowie ihre räumliche Aus­dehnung bestimmen. Am besten wird die Aufmerksamkeit eines Beobachters jedoch nicht getheilt sein zwischen dem östlichen und dem westlichen Himmel. Wir rathen dringend eine Theilung dieser Beobachtungen auf zwei Beobachter an, von denen der eine nur den öst­lichen, der andere den westlichen Himmel ins Auge faßt: also am östlichen Himmel namentlich die horizontalen Farbenschichten und das Purpurlicht, dessen Erscheinen, Ver­schwinden und Wiedererscheinen am westlichen Himmel Erdschatten, Gegendämmerung und Mondschatten. Die Uhr wolle man zuvor nach der Bahnhofsuhr stellen.

Indem wir nochmals dringend bitten, die meteorologische Wissenschaft durch An­stellung vorstehend beschriebener Beobachtungen zu unterstützen, empfehlen wir noch ganz besonders, an einem der Finsterniß vorhergehenden Tage als Vorübung den Verlauf der normalen Dämmerung zu bestimmen. *

vermischte-.

- . 1?e August. Am Samstag Mittag brach in den Hintergebäuden des

Heinrich Bellof und Heinrich Lotz Feuer aus. Dasselbe sand reiche Nahrung in den Holzremisen und ist als ein wahres Glück zu bezeichnen, daß dasselbe keine größere Dimensionen annahm. Die nahestehenden wohlgefüllten Scheunen wurden mit größter Mupe von dem verheerenden Elemente bewahrt. Die Löschmannschaft war bis Morgens rhattg. r

e Mainz, 14. August Mainz feierte heute zwei Jubelfeste! Das eine galt Ser jährigen Erinnerung an den denkwürdigen Tag der Enthüllung des Gutenbera- ^bukmals hier (14 August 1837) und das zweite der Feier des 50jährigen Bestehens desMainzer Liederkranzes'." Wenngleich äußerlich sehr bescheiden, trug die Guten- ^^.6sfeier, zu welcher eine Denkschrift erschienen, in welcher die hiesigen Buchdrucker und Schriftsteller gemeinsam ihr bestes Wissen und Können niedergelegt/einen Mrdigcn naI)m dieselbe mit einer Ausstellung der bislang in unserer Stadtbibliothek verborgenen Schätze über Gutenberg und dessen Erfindung seinen Anfang. Der Besichtigung dieser literarischen und typographischen Schätze folgte nach m Unb Widmung der schon erwähnten Denkschrift an die Stadt durch

Buchhändler Diemer hier ein Vortrag unseres unermüdlichen Stadtbibliothekars 5r* ?? m?"/buberg, der gewissermaßen als eigentlicher Festact zu betrachten ist

In lichtvoller Weise gab Dr. Velke ein gedrängtes Bild von Gutenberg und der Be­deutung der Erfindung der Buchdruckerkunst. Die Controoersen und Streitfragen erwähnend, die in der Gelehrtenwelt sowohl über die Erfindung der Buchdruckerkunst wie über den Geburtsort Gutmbergs entstanden sind, wies der Vorträ?en^ hin, wie sich durch die fortgesetzten Forschungen die widerstreitenden Ansichten allaemein derart geklärt, daß jetzt Niemand mehr ernstlich bestreite, daß Gutenbergs befknÄe unberweifelbar tn Mainz gestanden, der Erfinder und Vater dieser 'genialen Idee gewesen, aus welcher die Buchdruckerkunst hervorgegangen. In einem besonderen Abfott pries Dr. Velke eingehend die Vortheile, welche die Buchdruckerkunst der ganzen Mensch­heit gebracht. In feierlicher Stille nahm das den geräumigen Akademiesaal bis in die Hinterste Ecke füllende Auditorium worunter Bischof Haffner mit mehreren Dom­

Eiugesandt-

Gieren, 15. August.

Wiederholt im Zeitraum von 14 Tagen werden die Bewohner des Marktplatz?? und der Wallthorstraße regelmäßig am Samstag Abend durch jämmerliche Katzenmusik von Seiten einiger junger Leute erfreut (2), die irgendwo in dieser Gegend aus einer Bierlokale kommen. Solchen Ruhestörungen und Scandalen, die die Bewohner genannt!: Straßen ihrer Nachtruhe berauben, müßte doch ein- für allemal ein Ziel gesell werden. L. 0. T.

kapitularen, die Spitzen der Behörden, viele auswärtige-Buchdruckr-r und Verleg er re den Vortrag des Dr. Velke entgegen. Beim Einbruch der Dunkelheit folgt dieser ftirrTT Feier eine von dem Mainzer Buchdruckergewerbe dargebrachte Ovation am Gutenberg denkmal, welcher sich später eine gesellige Bereinigung der Mainzer Buchdrucks und Buchhändler, sowie deren Freunde im Saale desCasino zum Gittenbera- anreiht. Den Mittelpunkt der zweiten Feier, das Jubiläum desMainzer Liebn- kranz", bildete ein großes Festconcert in der Stadthalle, an welchem sich, außer de« festgebenden Vereine von hier noch die Liedertafel, Männergesangverein, Sängerbund Sängerkranz und Ltedcrzweig und von auswärts der Bockenheimer Liederkran», brr Neeb'sche Männerchor von Frankfurt, der Düsseldorfer Quartettvcrein, die Manuhsime r Liedertafel, der Solinger Sängerbund, die Würzburger Liedertafel und der Casteln Gesangverein beteiligten. Die auswärtigen Vereine fangen unter lebhaftem Beifall einzelne prächtige Männerchöre, ebenso wurden die Solo-Vortrage der rühmlichst be­kannten Concertsängerin Fräulein Schneider von Cöln und des berühmten Soling': Quartetts der Gebr. Harttopf von dem Publikum mehrfach ausgezeichnet. Zur Er- Öffnung des Concerts spielte die ausgezeichnete städtische Capelle Weber'sJubel- Ouvertüre" in prägnanter schwungvoller Weise und so fand das sehr zahlreich besucht« Concert die allgemeinste Anerkennung.

Hanau, 11. August. Ein entsetzliches Brandunglück hat die Bewohnerschaf» unseres benachbarten Ortes Klein-Auheim betroffen. Kurz nach 5 Uhr gestern Nach­mittag brach, wie man hört in einem Holzschober, Feuer aus, das mit rasender: Schnelligkeit um sich griff und die angrenzenden Wohnhäuser und Scheunen im Nm in Brand steckte. Wassermangel und ein heftiger Wind taten nun noch ein Uebriaes so daß das ganze nach Steinheim zu gelegene Mainviertel, 23 Wohnhäuser unb 20 Scheunen, im Laufe der Nacht dem verheerenden Elemente zum Opfer fielen. Drv herbeigeeilten Feuerwehren der ganzen Umgegend, so auch derjenigen von Hanau un% Seligenstadt, gelang es nach stundenlangem Ringen, wenigstens ein noch größeres' Umsichgreifen des Feuers zu verhüten, auch eine Compagnie Soldaten aus unserer Garnison eilte auf Requisition zur Hilfeleistung nach dem unglücklichen Orte. MU Mühe gelang es, die Kirche zu retten, damit war aber sehr viel erreicht, denn sonst würde wohl noch größeres Unheil entstanden sein. Hunderte von Einwohnern sind obdachlos und gewährte es einen ergreifenden Anblick, die Frauen auf den Feldern lagern zu sehen, woselbst sie ihre paar geretteten Habseligkeiten, ihr Vieh u. s. w. be­wachten. Die Noth ist groß. Wie wir noch erfahren, hat sich unsere Abteilung der freiwilligen Feuerwehr, sowie die von hier aus in entgegenfommenfter Weise ab­gesandte Compagnie Soldaten rühmlichst ausgezeichnet. Namentlich gelang es der Energie des kommandirenden Officiers, auch den etwas trägen Bauern gegenüber irr kurzer Zeit eine ausreichende Wasserversorgung zu schaffen. Wie man hört, soll ein Kind in den Flammen umgekommen sein, doch wird diese Nachricht von anderer Seide widerlegt, dagegen hat viel Vieh den Tod gefunden. Die meisten Abgebrannten foflti nicht versichert gewesen sein, lieber die Entstehungsursache des Feuers verlautet, düß mit Streichhölzern spielende Kinder das Feuer entfacht haben sollen. Es ist dies wieder eine ernste Mahnung zur Vorsicht.

Hannover, 9. August. Verschiedene große Brände werden aus der Provinz gemeldet. In Oldenstadt bei Heizen brannten 7 Besitze mit 24 Gebäuden nieber, 20 Familien, die entweder gar nicht oder nur ungenügend versichert hatten, wurde» obdachlos. In Nienwohlde (ebenfalls im Kreise Uelzen) brannten 26 größere uni kleinere Gebäude mit Inhalt ab. Hier konnte nicht einmal alles Vieh gerettet werben In Oerlingshausen (Lippe-Detmold) brannten 2 Wohnhäuser ab, wobei 4 Kinde: (Geschwister) im Alter von 515 Jahren in den Flammen umkamen. (Fr. Z)

Newyork, 13. August. Die Zahl der bei dem großen Eisenbahnunfall bei Bloomington getöbteten Personen stellt sich nach den bis jetzt erfolgten Feststellung^ auf 155, beläuft sich wahrscheinlich aber noch höher. Viele Tobte oder Verwunden wurden der Werthgegenstände, die sie an sich trugen, ganz ober teilweise berautt aufgefunben, man will daraus schließen, baß bem Branbe ber Brücke, resp. dem Heral- stürzm bes Eisenbahnzuges nicht ein unglücklicher Zufall, sondern ein Verbrechen zu Grunde liege.

Agram, 13. August. Heute Morgen um 3 Uhr 55 Mm. wurde hier eine ziemlich heftige Erderschütterung verspürt. _________________

Schiff-nachrichten.

Bremen, 10. August. sPer transatlantischen Telegraph.j Der Postdampft Weser, Capt. H. Bruns, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher cr 27. Juli von Bremen abgegangen war, ist heute 7 Uhr Morgens wohlbehalten u Baltimore angekommen.

Bremen, 12. August. (Per transatlantischen Telegraph.^ Der Postdamp-' Eider, Capt. Ph. Berdrow, vom Norddeutschen Lloyd in Bremm, welcher n 3. August von Bremen und am 4. August von Southampton abgegangen war, beute 7 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angefommen.

Ä £ . Handel und verkehr.

GrÜttbetg, 13. August. (Fruchtpreise.) Weizens 16.80, Äom * W Zerste «* 12 00 Hafer JL 12.40, Erbsen JL 00.00, Linsen JL 00.00, Lein X 00).«. Samen X 22.20, Kartoffeln JL 0.00, Wicken 00.00

cm u August. Auf dem heutigen Markt kosteten! Kartoffeln ->

Malter XL 0.00 0.00, das (Bescheid 120 H, Eier das Hundert X 0.00^-0.00, s St- /-TA butter im Großen 00.00-00-00, im Detail das Pfund X& bis Weißkraut per Stück 12-25 Rothkraut per Stück 30-40 H, Kohtt§ A^Itück 34 ^, Ochsenfleisch per Pfund 70-00 H, Kuh- u. Rindfleisch 45--60W Schweinefleisch 65-75 H, Hammelfleisch 50-65 .^,1

Huhu X 1.002.50, 1 Ente X 2.00-3.50, Gans Pfund OO-OÜJM 1 Taube 35-70 Welsche X 12.0000,00.

Rcpertoir der vereinigten Stadttheater zu Frankfurt a. M.

Opernhaus.

Dienstag den 16. August: Lakmä. Große Preise.

Mittwoch den 17. August: Zum ersten Male: Die Glocken von Cor?^ Dille. Operette in 3 Akten von Clairville und Gäbet. Musik von Robert PIE Mittelpreise. Außer Abonnement.

Donnerstag den 18. August: Gastspiel des Herrn de Grach. Margaretttt (Faust: Herr de Grach.) Große Preise. m -

Freitag den 19. August: Der Prophet. Außer Abonnement. Große PE

Samstag den 20. August. Hernani. Hierauf: Ein Garneoam Große Preise.

Sonntag den 21. August: Gastspiel des Herrn de Grach. Carmen. ($** Herr de Grach.) Große Preise.

EchauspiethauS.

Dienstag den 16. August: Herzog Ulrich. Große Preise.

Mittwoch den 17. August: Aschenbrödel. Große Preise.

Donnerstag den 18. August geschlossen.

Freitag den 19. August: Othello.

Samstag den 20. August: Die Grille. (Didier: Herr Hager als (*W

Große Preise. t

Sonntag den 21. August: Neu einftudirt: Dorf und Stadt. Große

Wärmegrade der Lahn und der Luft

nach Reaumur gemessen am 15. August, Mittags zwischen 11 und u uyr Master 14 Grad, Luft im Schatten 16 Grad.

L. Chr. Rübsamcn.