Floquet wäre entschlossen, seine Entlassung zu nehmen, es seien aber Anstrengungen gemacht, ihn von diesem Vorhaben abzubringen.
Kngkand.
London, 11. Juli. Der Castle-Dampfer „Hawarden Castle" ist heute aus der Ausreise von Liffabon abgegangen, und der Dampfer „Pembroke Castle" ist gestern aus der Heimreise in Lissabon angekommen, sowie der Dampfer „Methwen Castle" heute auf der Heimreise in London angekommen.
London, 12. Juli. Im Unterhaus thellte Fergusson mit, daß der Sultan außer Stande war, in der vorigen Woche Drummond Wolff zu empfangen; darum sei die Abschieds-Audienz auf nächsten Freitag anberaumt. Die Abreise länger auszuschieben, fei nicht beabsichtigt. Aus eine Anfrage von Bryce, ob der Termin definitiv sei, erwiderte Fergusson, er könne eine definitivere Erklärung nicht abgeben; sobald der bezügliche Schriftwechsel bekannt sei, würde man einsehen, daß weder die Würde noch das Interesse Englands irgendwie compromittirt seien.
— Das Unterhaus nahm in dritter Lesung zwei Bills an, von denen die eine auf Gewerbe-Schutzmarken, die andere auf Ersatzmittel von Butter Bezug hat. welche nur unter der Bezeichnung „Butterine" in den Handel kommen dürfen.
Italien.
Nom, 12. Juli. Die „Tribuna" erklärt aus Grund von Informa- Honen, daß augenblicklich nichts die Gerüchte rechtfertigen könne, wonach Italien mehr oder minder direct an dem englischen Werke in Egypten oder an irgend einem Punkte jenseits des Suezkanals theilnehmen werde.
Telegraphische Depeschen.
Wolff'S telegr. Korrespondenz-Bureau.
Coblenz, 12. Juli. Dem Kaiser wurde heute frf:h eine Morgenmusik von der Capelle deS Augusta - Regiments gebracht. Um 10 Uhr machte der Kaiser mit der Kaiserin eine Spazierfahrt nach den Nheinanlagen und nahm dann den Vortrag Albedyll's entgegen. Zum Diner sind mehrere hervorragende Militär- und Cioil- perfonen geladen.
München, 12. Juli. Der „Allg. Ztg." zufolge wird die Begegnung des Kaisers mit dem Prinzregenten in Lindau stattfinden.
Paris, 12. Juli. Dem Vernehmen nach wäre der Kammerpräsident Floquet bei dem Entschluß, feinen Posten niederzulegen, geblieben und würde denselben dem Dicepräsidenten Anatole de la Forge heute schriftlich mitlheilen.
— Die Morgenblätter heben hervor, daß sich die gestrige Kammerdebatte gegen Boulanger gewendet habe, der auch von Clemenceau in dessen Rede aufgegeben worden sei.
— Wie die „Agence Havas" meldet, ist die von Kreta nach Konstantinopel entsendete Deputation zurückgekehrt. Das von der christlichen Bevölkerung eingesetzte Comii6 sah, da man auf das Wohlwollen des Sultans baut, von weiteren Schritten ab.
Paris, 12. Juli. Die Deputirtenkammer hat den Antrag Ricard's, die Demission Floquet's zurückzuweisen und denselben zu bitten, auf seinem Posten zu verbleiben, einstimmig angenommen.
Rom, 12. Juli. Das Pulvermagazin in Taulud (Massauah) ist nächtlicher Weile explodirt. Sieben Soldaten blieben tobt, fünfzehn sind schwer, mehrere leicht verwundet. Die Ursache der Explosion ist unbekannt.
Genua, 12. Juli. Auch auf der Insel Sardinien sollen mehrere choleraverdächtige Fälle vorgekommen sein.
Belgrad, 12. Juli. Die Königin ist mit dem Kronprinzen heute Mittag hier angetroffen; sie wurde am Landungsplätze vom König, von den Ministern und dem diplomatischen Corps begrüßt. — Die Meldungen über eine angebliche Ministerkrisis sind total erfunden.
Lokales.
Gießen, 13. Juli. Zu dem gestern von uns gemeldeten Unglücksfall auf dem Braunsteinbergwerk thellen wir noch mit, daß der Verlebte, welcher das scheu gewordene Pferd zum Stehen bringen wollte, unter die Räder seines Fuhrwerks gerieth- dieselben gingen ihm über den Hals und verursachten solch schwere Verletzungen, daß alsbald der Tod eintrat. Die Leiche des Unglücklichen wird nach dem Heimalhsorte desselben Harbach, verbracht werden.
Gießen, 13. Juli (Neubauten.) In diesem Jahre werden in hiesiger Stadt wieder eine stattliche Reihe von Neubauten aufgeführt, deren Zahl bis jetzt 24 beträgt. Von diesen sind 22 Wohnhäuser, 1 Fabrikgebäude, 1 öffentliches Gebäude. Auf die verschiedenen Straßenoertheilen sich dieselben wie folgt: Ludwigstraße 4, Bleichstraßei Goethestraße 3, Llchersiraße 1, Wtesenstraße 2, Nordanlage 2 Steinstraüe V after1n,e« 2'f.®b(erftIa.6e 1- W-serstmß- 1, Schiller,trab- 1, Bahnhofstraße 3, Selters-' weg 1, Neustadter Toor 1.
— Die Setonirnng des Schorgrabens nimmt nun auch auf der Ostanlaae ihren Fortgang. An dem der-,ts früher hergestellten Stü-k sind die Arbeiten aufgenommen worden und m den letzten Tagen bis zu dem U-bergang nach der Frauenklinik gediegen Gestern Nachmittag wllrde das gegenüber dem Justizgebäude aufgestellte Pumpwerk in Betrieb g-fetzsi von welchem das aus dem Graben gepumpte Wasser durch ebnen unter der Strage herziehenden Canal nach den Wiesen geleitet wird. Der herrliche Spazier weg unter den schattigen Lindenbäumen ist durch diese Arbeiten allerdings auf einige Zett nicht wohl vassirbar, man wird jedoch nach Fertigstellung des Grabens für den letzt entbehrten Genuß doppelt entschädigt sein. ’ur oen
,,r — 3roel Burschen eines hiesigen Restaurateurs wurden gestern wegen Unter- genommen. Sündengeldern in Hohe °°n ca. 200 in Unte"ÜchÜngshast
Verwischte».
t s $u!\. ?cj.bet Regatta standen am Sonntag einige Personen
aus der Eisenbahnbrucke und lieh hrerbei eine Dame einem neben ihr stehenden iuna n M°nn ihr Opernglas. Nach dem Gebrauch steckt er dasselbe in feine SS £ wo es ihm entwendet wurde. Da die Dame nun den iunaen Mann von
höchst achtbarer Eltern - im Verbackt hatte, bas Glas uXwaZ « ihm mit Verhaftung brohte, stürzte sich, wie ber M A" melhet 9 hor^.n^ Sn b tonfüber r-n der schwindelnden Höhe herab in den Rhein. Glück! cherweise gela^a^es rasch zur .Hu!,e Herbeieilenden, ihn dem nassen Element zu entreißen 8 8 8
△ Mainz, 12. Juni. Morgen finb es 10 Jahre baß Bisckas n r : Kapuzwerkloster in Burghausen das Zeitliche gesegnet hat.' 6 1 cler im
u J1- $uIt Der ultramontane Landtagsabaeordnete N
fr/tattete gestern in Gau-Algesheim seinen Wählern Bericht über 9die letzte Panhtnn^ sesston, wobei er nicht uninteressante Mittheilungen über die
welche der Annahme der neuen Kirchengesetze vorausgingen 2Btr Behpn nuf ? n,5Wae' kührungen des Abgeordneten nur hervor, daß auße? der Ätiak?i
fraktion in der Kammer diese Fraktion durch einzelne ihrerWaHeb^
serenzen und Pourparlers mit dem Ministeriumottva 0 °lt£6of
Besetzung des bischöflichen Stuhles bezogen. Deßgleichen'hätten sick b^Äpnrh bereits im Jahre 1884 mit Rom in Verbinbung gesetzt wo sie namenHfA^n06^^^611 ftorbenen Carbinal Franzelin einen eifrigen Ubeier be§SWdSÄlÄ bT l“8 batten. In Bezug auf bas Gesetz selbst betontderAbgeordnete L
der Revision und die schwierige Lage der Fraktion einem solchen Gesetze^geaenE persönlich sei darüber mit sich im Klaren gewesen daß nickts nnternnmmSn L k dürfe, was das Scheitern des Gesetzes hätte herbeiführen könnet, sondern daß im Gegen"-
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— Der Ausbruch der Cholera in Italien wird nunmehr officiell zuaestand^ Die Zahl ber Erkrankungen in Catania unv Palermo hat sich vermehrt. Aucb Toulon werben Cholerafälle gemelbet. Ebenso munkelt man tn Mmseille vom Au^ bruch ber Epibemie, bie Behörben unterbrücken vorerst jebes bezügliche Gerücht Telegraphenschalter machte man bem Berichterstatter ber Kölnischen Zeitung die merkung, baß eine Choleradepesche voraussichtlich nicht über bie Grenze konimm würbe. Eine erbrücfenbe Hitze in Marseille ist allerdings dazu angethan, bie 6^2 zu befördern. In den genannten Städten ist bekanntlich bie Cholera noch kein W ausgeblieben.
— Die Luftzwiebeln, bie sich bei vielen Zwiebelgewücksen, namentlich Lilien Bollen u. s. w. btlben, und zwar meist dadurch, daß sich die Blüthenknospen in iolLe Luftzwiebeln verwandeln, sind, was nicht allgemein bekannt ist, sehr gut zur W Pflanzung zu verwenden. Wenn sie reif geworden sind, werden sie adgelöst und aleick den übrigen Zwiebeln behandelt.
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»bell dahin gewirkt werden müsse, baß diejenige Majorität der Kamm». Culturkampfgesetze mscenirt, auch durch Annahme dieses Gesetzes hpn WeI$e zur Beseitigung derselben thue. Eine andere sehr schwierige Frage sei :
wesen, ob die katholischen Abgeordneten possitiv für ein Gesetz stimmen immerhin eine ganze Reihe von Bestimmungen enthielt, die gegen ba§ <R,*il er - Ehre ber Kirche gingen. Durch bie bekannte Erklärung bes Abgeorbneten E! U?b man biefer schwierigen Lage Rechnung zu tragen gesucht n ^ank ha^.
A Mainz, ,11. Juli. Zu den im Frühjahr hier stattgehabten suchungeii mit daraus folgenden Verhaftungen zahlreicher Soeialde.,lokraten ist ber Staatsanwaltschaft bem Landgericht bie Anklageschrift waeaanaen spn* C®! Das erscheinen als Angeschuldigte: 1) Franz Jöst, 36 Jahr, Landtagsabgeordl et?r Konrad, 36 Jahr, Schuhmacher aus Glogau, 3) Wilh. Pfeiffer, 26 ^abr führer aus Limburg, 4) Ernst Stoll, 23 Jahr, Schreiner aus Kirchenlaunitz ' Loos, 36 Jahr, Schneider aus Westhofen, 6) Aug. Zimmermann, 41 Jahr aus Bessungen, 7) Martin Anderbub, 33 Jahr, -Lchriftsetzer und Gem'einderÄ^ Hechtsheim, 8) Joh. Römberg, 27 Jahr, Schreiner aus Mainz. Die 9Intr^ Staatsanwaltschaft gehen dahin: I. Gegen Jöst, Konrad und Pfeiffer dieÄ?^ ' aufnahme einer bereits früher anhängigen Untersuchung anzuordnen- II verfahren zu eröffnen gegen Jöst, Konrad, Pfeiffer, Stoll, Loos, Zimmermann Hub und Römberg wegen der Anschuldigung im Jahre 1883 und Den folgenden 2? einer geheimen Verbindung angehört zu haben; III. das Hauptoerfahren iu S31 gegen Jöst, Konrad, Stoll, Loos, Zimmermann, Anderhub und Romberg mpnPn m breitung verbotener Druckschriften. Die Anklageschrift führt aus, daß die Beweis ergeben hätten, durch die Resultate der inzwischen an anderen Orten geführten inP suchungen, durch welche über die Organisation der Socialdemokraten Licht verbf^' worden — durch die Ergebnisse der vorgenommenen Durchsuchungen und burrh r Vernehmung von Zeugen, welche früher mit den Beschuldigten in enger Verdis Dt gestanden, sich aber inzwi'chen aus unliebsamen Vorgängen in der Partei hätten. Als Zeugen sind von der Staatsanwaltschaft nominirt: Ein früher p I wohnender, jetzt nach Westfalen üdergesiedelter Arbeiter Roch, Grimtnalkßith Lämmersdorf, Landrichter Pcetorius, Schuhmacher Bell (weiland Zollparlamen^-g didat), Schreiner Borngässer, Schreiner Graul, die Maurer Orth unb Sternes n' ’ Hechtsheim unb Bankier Bloch von hier. Außer omgen Angtkiagten waren noch f0|a,nE Personen verhaftet gewesen, bie aber von der Staatsanwaltschaft jetzt außer Ne • gesetzt sind: Stössel, Borngässer, Barth, Bachus, Döbler, Schäfer, Herz, Gill iRerlS Klein unb Maurer Zimmermann. fluc» 1
Literarische H.
Straßburg. Ein Ruf an bie beutsche Stubentenschaft, zugleich eine Schilbemict ber Straßburger Universitäts- und Lebensverhältnisse von Richard Hirsch. MmiT Verlag von K. Fr. Pfau.
^Der Verfasser hat sich die verdiensto»lle Aufgabe gestellt, die vielfach umlaufendch Jrrthümer über die Straßburger Universitäts- und Lebensverhältnisse aufMärm M hierdurch, sowie durch den Hinweis auf die Gefahren, welche für die deutsch-nationalen Bestrebungen im Reichslande aus dem Niedergang oder gar Untergang der Straßburger Hochschule entstehen können, zur Hebung der Frequenz der Alma Mater ÄTgentinen8iss besonders durch Zuzug aus Alt-Deutschland, beizutragen. Indem wir beließ beB einen Punktes auf die detaillirten Nachweisungen der Broschüre Hinweisen, wollen wtx bei dem anderen nut ein paar Worten verweilen.
1 aa ^*cr Verfasser Reckt, wenn er schreibt: „Eine Stabt von über
100 000 Einwohnern, in unmittelbarer Nahe des Rheins, der Vogesen und des Schwarz- waldes gelegen, mit den hervorragendsten Lehrkräften und Lehrinstituten kann air mindestens die doppelte (in den letzten Semestern 800—850 immatrifulirte Hörer) Studentenzahl rechnen" und wenn er meint, daß Deutschland die Ehreupflichl habe, die Hochichule zu erhalten und zu heben.
^eben auch bereitwilligst zu, daß diejenigen Studenten, die es nun einmal fnr vothig halten, eine sog. große Universität (Heidelberg, Berlin, Leipzig u. s. w.) p befumen, Alles, was sie von solcher erhoffen, auch in Straßburg finden können uü mochten hierin unbedingt in dem Rufe des Verfassers einstimmen: Geht nach Slraßburs, seht es euch erst einmal an, es wird euch dort mindestens so gut gefallen wie auf btt „großen" Hochschulen! Allein der Verfasser geht zu weit, wenn er aus einem gering» und voraussichtlich vorübergehendem Rückgang ber Frequenz, ja schon ans bem Beharren berselben auf ber Höhe von 800—850 Verderben unb Vernichtung beutet. O bn Ueberfidjt, welche ber Verfasser aus S. 42 über bie Frequenz von 1872 bis 18? ß1*5Ly en,n)ir vielmehr bie Ueberjeugung gewonnen, daß bie Entwicklung ber Uf oerfitat mehr und mehr in gesunde Bahnen eingelenkt ist, indem (was der Versasic tast ,zu bedauern scheint) die Landeskinder einen immer größeren, die Altbeutsch» und Ausländer zusammen einen immer kleineren Procentsatz ber Gesammtfieguez eingenommen haben. Wir beurtheilen biese Verschiebung unter bem Gesichtspunkte k (ubrigeiE vom Verfasser S. 18 citirten) Worte von Professor Michaelis, roeldi )aflt: wesentlicher Aufschwung ber Frequenz wirb erst bann zu erwarten (ex
menn bie ^"wohner bieses Lanbes sich mehr und mehr von der Uederzeugung duv- drtngen lassen, daß es in ihrem eigensten wohlverstandenen Interesse ist, ihre Söh-t tn großer er Zahl zu dieser Quelle höherer Bildung hinzuleiten." Nun diese Voia>' setzung scheint mehr unb mehr einzutressen, wie sich aus folgenden Zahlen ergibt:
Cb waren unter je 100 Straßburger Studenten in den je 10 Semestern
~ „r. , . ... , 1872/73 bis 1877 1877/78 bis 1882 1882/83 bis 1K
pro Semester durckichnlttlich 18,4 20 6 33,2
i;»n®eme|ter 35,2 Elsaß-Lothringer, d. h. der Procentsatz der Land^
g DCrorr)crt unb 1,1 gegenwärtig schon fast doppelt so groß als n Hn«afpm !<Cn (Das Sommerhalbjahr 1872 ist bei der BerechnuS
als Croffnungssemester unberücksichtigt gelassen.) Die Gesarnrntfrequenz betrug in Rn7annuCrh Mprraifm-n durchschnittlich 603, 741 und 834 und im laufenden SellieU' «nft* Sinn Lril0 "k ein stetes Steigen, der Rückgang im letzten SemM nffn lhL rn9' aam besorgnißerregend erachtet werden. Während ar
Ä ?nsnscn mk Verfassers nicht theilen, sind wir doch einig mit ihm J-
rtprühmh? m9nnh^f*"m /^^usche, daß die wiedergewonnene, vom Volksliede so ?nnhd iürder mehr als bisher von den Söhnen AltdeuN---
Gaue hlnaust^eib^^^ b C bcr Wandertrieb über die Bildungsstätten der heimathlicÄ»
r?Ewafferbehandlung zu Hause und in der Anstalt. Mit eincit vr E^ Maiensis^o Eine gemeinverständliche Abhandlung Jj
8o geh. P?eis 130^' ^rchgesehene Auflage. Basel, Benno Schwabe, M mip mpufpn <nCr eö irEfflich gelungen, das Wesen der Hydrotberapie im GanM
Heine Wer? darf Heilverfahrens gemeinverständlich darzustellen. 3^
kleine Werk darf dem gebildeten Publikum warm empfohlen werden.
Echiff-nachrichten.
Donau sPer transatlantischen Telegraph.) Der Postbam/ck!
22 ^uni non 9^*pn^Upn^r' üom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher inSalltoo« anflCtommtn 0C8an8m *f* 8Cftern 7 U^r 2,btnb8 Ö°VW
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