aus in den Jahren
Urriversttäts - Thronik.
r Anzeige^
1885
85
63
34
56
78
1885
86
62
149
98
93
113
1886
91
36
46
114
42
125
Darmstadt Bensheim Dieburg Erbach Groß-Gerau Heppenheim Offenbach
Starkenburg
im Kreise Mainz Alzey Bingen Oppenheim Worms
Rheinhessen
601 454
316 208
Reisepässen wanderten aus dem Ländern
1886 60 59
41
56
17
78
43
354
1885
78
89
82
83
9
71
79
491
letzt erschienenen amtlichen Verzeichnis! des I ?? .Studlrenden für das gegenwärtige Sommersemester ist die Frequenz Agende: Von den im Wintersemester 1886—87 immatrikulirten 871 verblieben für das Sommersemester 605, dazu wurden neu immirfrifn’rtrt j/u c, bi,e SW -um Hören her sorlefungen ,om RettL 4L so
ul di- ÄkiX 303 un^bk ^56 bi- juristisch-
71 ®ie ^Eoersität Kiel wird gegenwärtig von 567 Studirenden besucht i UWM-MW-W MZSZMMMZM- WZZ-M-- srss.hs's
in den Kreisen Gießen Alsfeld Büdingen Friedberg Lauterbach Schotten
Oberhessen
1886
56
59 33 30 30
. . . 2m April 1887 betrug die Zahl der Todesfälle in den 16 arfi&ftn rs*-
tneinben be§ Großherzogthums 471. Davon entfallen auf das I. L-b-nsjahr 107 ®5 ?• unb auf Erwachsene 279. Tobcsursache waren in 6 Fällen Verunalückuna
Selbstmorb unb in einem Falle tobtliche Körperverletzung in allen niay V'6/rza”n‘e Äranfbttten. Di- meisten Sterbcfälle tarnen Dor in Maim (118), Darmstadt (74), Offenbach (56), Worms (41), Gießen (44)SeffÜ d>e wenigsten in Neu-Isenburg unb Friedberg (je 5), Alzey (8) Binaen Nkt <r„k?.k (lu), Lampertheim (13), Bensheim (19), WuUbt {il^eÄm aWb®’Ä
Ä*ÄW.; Ä3fÄÄ ?r«"Sä nicht belangen konnte, da ernurseinen"sch-ss-n , wofür man ihn der Tradition trug sich die Geschichte fola-nd-rmab/n ,?. gehandelt hatte. Nach war als Soldatenschinder allgemein bekannt uni? aefürrfiM Ct ^Suptmann des Schäfer teuflische Freude daran, tüchtig "trafen^ zukönnen - unb nnr 4“ ‘e "n-förmlich- ganz andere Strafen, als heute. - ’®fcsSbafenw„, k° 3a6re.n flab noch etwas furchtsam unb beschränkt zeigten command r?e er""p-gnie , welche sich vor das Pulvermagazin, auf den hinter'der Festung'Marienb?r7 °^ ?en Wachtposten legenen sogen. „Hexenbruch". Allacmein kiek la J c8 ?e< un6 einsam ge- «ll-rh-nd teuflisch- Gestalten, Uugeh?ܰr -- waren msebcn mmdk "um8e6="; öfter vorgckommen, daß der Militärwachtvoflen sei!. «Ä® rt(# und war es auch
3—««MM.
nS„, Äfett’Ä'tfS' wSsS
^Eugefandt.
Blätter?bekmn?g?w®dm ff?"c^e77mal-nUmb"°°d's7°s^"^"-
si- denselben von seiner jetzigen Stelle e7.^ bct ^'erbahnhofs, indem Näh- d-r Rüstng'schm Wirthschaft anlegen E “nb ,m,e,t3 ber Bahnlinie in bk
seine Zustimmung versag'? man" bebenke^n^"dk der Verhältnisse diesem Projekt von der Brücke an b s zur Rab-naulllllen R-rl -norm- Steigung des Seltersbergs Lasten für Menschen unb SugtBkreen ftebettS&Unzulräglichketten unb dieser Straß- betUeBergang 1ber a,uJetbcm befindet sich auf
u^ °d°r »on dem Güterbahnhof kämm^p?ss" e? müßt'-n"^^ ° Fuhrwerke, bk -fingere Fit gesp-rr? unb m^^Me^ÄerfVai^ 3U Tageszeiten auf btt Barridre wieder geöffnet werden kann. alsdann in langer Reihe warten, bis vielen Hunderttausmben^alrfd^m bct ®tabt cme enormc Ausgabe, man spricht von dem Ortsoorstand0vo?Wkstckbwar7'ange®bevor^im N"b?e""b ^Enwohner, sowie von legung des Güterbahnhofs bekannt war rin, V,m^uBIlful£ e5?a8 °on einer V-r- Direction in Hannover gerichtet worden worin e königliche Eisenbahn-
am Rodberg gebeten wurde. V ° ' W 1 um Errichtung eines Güterbahnhofs gelegen^it j?tzt"n°cht"wi-be?au?o^be°/e?M ™arum greift man die Am
" Es kann doch faktisch kein bekl-r n!L.b^ S?”ah6e Evmitä nicht mehr?
Bahnlinie, in nächster Nähe der Stadt $ a®. gesunden werden, direkt an der
Ackerland in Frage kommt flufab ?strakln ufiderm Geländepreisen, da nur
in genügender Anzahl schaffen die Kosten 'El !°u>eit nothig, fast ohne Steigung Bahnv-rwaltung hätte Geleg nhe sich " £lDaren -uß-rst gering unb die d-r Raum nach Norben unbegrenzt isst $Crram fur Ian8= 3=it zu versorgen, da
__ Civis.
- Die Zahl der Auswanderer, welche in dem Zeitraum von 1871_86 mta
finb ^h-Hn7iO0^Um nach überseeischen außereuropäischen Ländern ausgewandert find, betragt zusammen 34 720 (im Deutschen Reiche in derselben Seit 1489 601)
1861. dem Jahre der stärksten Auswanderung, fand im Jahr 1886 oSL^r «nC ?bn*c von etwa 64, im Großherzogthum von 59 Procent statt überseeischen außereuropäischen
in dm Kreisen
c'mmL w-7'h?-''tzachV mbe7SrÄ5r"Straft W General-
Abthetlung auf dem „HexenbruALaa' ^em sobald eine stärkere blicken. Ellies schönen Tages wurde auch Schäfer als Nachtvall?^
"" -Hrvum nun. । „ Hexen bruch" commandirt ©cbofpr mnr r+5?• a«? -Wachtposten auf den berüchtigten Großherzogthum nach I sich einmal über die ihm'durchs /dnen 0Cr ?Olbam unb batte
beim Regiment beschwert, wodurcher^nDÄ?JUhJ?dIorh0em-£)rbene Behandlung wohl auch seine qu^i Strafwacheauf föi’d°he?
I Schäfer hatte als Postmnummer ^Mällta^?uch7!e^ ^9 m“1 o folgendes bekannt: Nicht lange, nachdem drunren ^in' der Stadt^ d?e Mocken M 2^?rW erhalten'
I bemerkte Schäfer als er von seinem q?nnS^LDtC ^ltternacht verkündet hatten I zurückkehrte, am Rande der Anhöhe^sich^etwas Dunk?es^°^wagazin auf den Posten' I es ein Thier wäre, das auf aMeXbW2»r. «»*««.„?• °b I kam mit Gebrumm und drohenden Geberden ^ui Än Ntale erhob es sich und
I Achte unheimlich genug aussah, verlor Schäfer die ö". Obwohl die Ge-
W-r da !" einmal, \roeimal, na» Sartor*? Jum bdt“ nÖ‘ sdtf ,5*n -®““1 Schuß burch bie Nacht, welcher bie Wache allarmirte Di- ^b £°*k ein I erhielt Meldung von Schäfer, daß Etwas" aus ibn wLfa Zutreffende Patrouille rufen nicht gehalten habe, »aruuf lt ££\c™°Uf !ein Mn‘ auch getroffen habe; denn es habe einen Satz aemackt nnh ? Cn runb augenscheinlich "egen geblieben. Bei Absuchung des Terrains in hpr ♦ ^^w^^estürzt und in einer Umhüllung von Schaffellen den Hauptmann todt ^tung fand man Schafer's war ihm mitten durch^ HerV a aana^ Boden liegen, die Kugel
I ÄS »IS-äS? "&■ S
Ä L ÄfeBSSSSF
?^§bn gehellt, so durcheilt abermals eine Sckreckenskundp uni-V^Ä ogen, einiger.-
SM m" a—een. °Lnn" «
7 Uhr Morgens 29T°bk°ü Tage zu f" bern C§ »elang,bis
war, mußte man bie 13 barin befinblichen Tobt-n rfH,n rt?3 nOC£ 6kuer vorhanbm dem Flötz zumauern Dieses npfrhnFi ■ ejl IeÖe^ lassen und den Eingang zu !ü »SÄÄ’Ä
.' Ä'ÄffiÄSISipÄ M ®£ i. -2WAÄ ®‘Äo‘S?i ?S, tIISV“'»-» r c " einen Dynamitschuß veranlaßt worden 18 Tnht»CI^msien,i Katastrophe durch ben magaiinrfiumen unb bie &rmunb ten i™ T”? 5“ ?Itcn Seffelraum, 23 in Stroh gebettet, mit Decken zugebeckt würbe den Tob^n^Älb unt-rgebracht. Auf das Haupt gelegt. Mit Ausnahme'von Zweien "di^om^ ^ ^bung als Klssen unter SX&^«Wbi^£ä!getB?lj!^'"^^>^^SS»liSrg8S£g1t4rig8 i«l„ 17«! »»taiSJXto’Äa-“ *• I S”?S?bei1 ä*!E.Sf“b," SJmS Sd»r”ilulb
ZZMEMMMZ MWW--MS---M-
mit einem JahreÄohn 5? 700*A*“?? ®tabt Gießen
Weise besetzt werden f°“ auf L Juli d. I. in widerruflicher
fügung von Zeug^ffm libev 3tItecä und B ei
schristlich bei dem etabtbaumeifkr^ Amnt,26“13 61 6r tlpateften8 20‘ b- M.
“* b" ”*
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
veiler, Beigeordneter. ^4
trekn2Be®tn
3. Senner, Schuhmacher, Rftt-rgasse. I fjfortefaXIm Hof."
4452] Durchaus tüchtige Weißzeug, Näherinnen finden dauernde Arbeit bei M. Kann, Marktstraße.
4158__________________
r-44.04] ^1°!^i'bielite^’öobenraume'f für diesen Sommer zu pachten gesucht. I
Zu erfragen in ber Exped. b. Bl |
S1,»,6?1”» m'Uli3'nn n6|l”'1 *1* dl-sk», in «a,n Meilen «ul’«
f,8Tm’e Die 81«, ,um Einzeichnen 'n
*" 6U" ta‘ ““»«• PE-m um frennbU«
Achtungsvoll
Georg Franz.
Dem M».*., TuSiilnm die „geben, Anzeige, da« mein,
Bnde «n(l Sdiwimnianslüli


